Ich habe ChatGPT den Auftrag gegeben, »das nachfolgende Gedicht auf Nobelpreis-Qualität zu verbessern« [es folgte das Original]; das kam dabei heraus:
TRUNKENER IM DUNKEL
Da eine Geige flüsterte um Mitternacht,
trieb mich der Rausch durch mondverlassene Gassen;
silbern verhallte mein Schritt in der Nacht.
Ein Fenster glomm auf. Stimmen und Wolkenzug.
Am Markt die Brunnenfrau schenkte aus steinernem Krug
herbstkühles Wasser; ich trank es in einem Zug.
Wind aus den Bäumen, Wanderwind, strich durch mein Haar;
und in die Kammer, darin du schläfst seit Jahr und Jahr,
trug er den Mond auf die Kissen, lautlos und klar.
Da alle Wolken wandern um Mitternacht,
habe auch ich den Weg zu deinem Fenster gemacht;
flüstert mein Lied noch immer durch die Nacht.
>>> Wer bis Ende Juni das Original errät, erhält ein Buch (Hah! ne Buch-W***!) von mir nach Wahl.

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