Man kann jünger sein als die eigenen Worte.
Heute wie Quasi-Schuppen von den Haaren: Statt wirklich als (mittlerweile) eher negativ zu sehen [AI/KI könnte, wie andernorts schon mal gesagt, dazu führen, dass in zehn Jahren das ganze Internet von Falschinformationen geflutet ist und unbrauchbar wird], kann ich all die Entwicklungen mit dem Internet, den Sozialen Medien und den Smart Phones etc. durchaus als wichtige Pfortenöffner wahrnehmen ... Statt also wie THE DOORS mit Drogen nach den Pforten der Wahrnehmung zu suchen, könnte der Menschheit die Gesamtheit all der Technik-Horrorstücke nämlich dazu dienen, in einen ganz neuen Zustand überzugehen: entweder mit all den Dingen, in der Enthaltung davon oder auch indem sie uns irgendwann effektiv das Leben kosten könnten und wir uns deswegen gegen sie aufzulehnen beginnen müssten (wenn wir das, es ist eine Sucht, noch schaffen). Sei das rechtzeitig, damit fast alle überleben werden, sei das derart spät, dass nur in sehr abgelegenen Orten nach Homo Sapiens überleben werden ... das sei alles dahingestellt. Aber so ertrage ich dies alles besser und muss nur darauf warten, dass all das Katalysatoren sind für einen möglichen Übergang. Oder wie Sichtweisen tageweise helfen können ...