Sonntag, 19. April 2026

Der Güselbär: Ittigen hat mittlerweile zig Anzeigen am Hals. Alles nur, weil entweder die Bürgervereinigung Ittigen (BvI) und/oder der ehemalige beziehungsweise derzeitige Gemeindepräsident teils unfähig sind/waren, teils die Gemeinde als ihr eigenes Haus ansehen/ansahen, in dem sie machen, was sie wollen. Ich bin froh, geht jetzt etwas. Auch untersucht eine GPK all die Vorwürfe und eine Mediation durch eine Regierungsstatthalterin läuft auch. Aber die BvI will immer noch den Eindruck erwecken, es sei alles in Ordnung. 
Ich: Ja, und die Aufnahme, wie der Gemeindeversammlungsleiter die Menschen, die mich quasi lynchen wollten (auf jeden Fall konnte man es nicht ausschliessen), mit keinem Wort beruhigt oder ruhig gestellt hat, werde ich auch bald hochladen (aber seit gut zwei Wochen sind halt Ferien).
Bei solchen Aussagen von Grünen schäme ich mich, für diese Partei in der Bildungskommission der Gemeinde Ittigen zu sitzen. Immerhin stammen sie nicht aus der Schweiz, die Aussagen, sondern aus England: 
1) Sabine Mairey, eine Kandidatin der Grünen in Süd-London, postete ein Video, in dem David Spevak, ein amerikanischer Anti-Zionist (er ist selber Jude) reklamiert, eine Attacke auf eine Synagoge mit einem Auto sei nicht antisemitisch, sondern halt einfach Rache dafür, dass Israel Menschen morde. Dass sich Mairey sehr wohl bewusst ist, was sie postet, belegt die Caption “Ramming a synagogue isn’t anti-semitism. It’s revenge.”
2) Die Dame ist aber bereits die zweite Grüne, die innerhalb kurzer Zeit solch extremistische Aussagen von sich gibt. Kurz vorher hatte
 Ifhat Shaheen, eine Kandidatin der Grünen in Hackney, die 7/10-Attacken verteidigt und sagte wortwörtlich, dass Israel Organe von Palästinensern stehle (harvested), “to help alter [the] DNA of Zionists to claim land”. Ich meine einerseits heißt es doch immer, Israel nehme sich einfach, was es wolle, also auch Land. Andererseits aber steht hier diese abstruse Idee im Raum – es gibt keinen einzigen Beleg dafür –, Juden würden sich durch entwendete Organe mehr zu genetischen Palästinensern machen, damit sie an Land kämen.
Diese Menschen, die solche Dinge von sich geben, sind wirklich irgendwie krank.
Der Besserwessi: Die sich selbst so nennenden Palästinenser müssten quasi phylogenetisch lernen, was Yassir Arafat ontogenetisch gelernt hatte: dass die Vernichtung Israels nicht ihr Ziel sein darf, wenn sie einen eigenen Staat nach all den Jahren, in denen sie Lösungen abgelehnt hatten, noch verwirklichen wollen. 
Urmu Glubsch: Gurr-burr-galla-blubb. 
Das einfache Schweizer Volk: Urmu, manchmal verstehen wir dich einfach nicht!

Samstag, 18. April 2026

LN: Männer haben Glück, dass wir keine Vergeltung wollen. 
ESIch wäre persönlich für Vergeltungs(versuche).
Das einfache Schweizer Volk (die männliche Hälfte): Wir auch. Zum Beispiel sollte man uns mal das Wort verbieten! Auf immer.
Der WOLF in LAMMleder-Designerboots.
Monotonie ist wie ein Schuss So-Nie.
Er: Die Welt (die Menschen) machen sich am meisten Gedanken zur Machtstruktur von Sexualität, wenn gerade am meisten sexuelles Material von nicht professionellen Darstellern (oder die sich zumindest nicht als solche sehen) jederzeit im Internet abrufbar ist. Ist das nun seltsam oder konsequent? 
Sie: Bitte im Voraus bezahlen!

Freitag, 17. April 2026

Er: Wie sollen Außerirdische je durch den Graveyard Ring kommen? 
Sie: Mach dir mal keine Sorgen, Hänschen ... 
Lieber das Hamburger Du als das Münchner Sie.
Sie: Von den nicht schon damals neutralen Staaten West-, Nord-, Süd- und Mitteleuropas war bloß Spanien nicht Mitunterzeichner der Haager Kriegskonvention. Und selbst die USA, die Sowjetunion (also Nachfolgestaat, wie einige andere), China, sowie die Türkei, Ungarn, Rumänien und Österreich-Ungarn (und Italien sowieso) plus Japan – also die Mittelmächte/Achsenverbündeten, waren alle dabei. Irgendwie zeigt es sich bei Spanien auch heute, was den Umgang mit Gaza/Israel betrifft. 
Er: Jolly Good. Aber wirklich, Lovely Rita, manchmal verstehe ich sie einfach nicht.
PROTESTANTEN oder PROTESTTANTEN?
ER: Gucci-Tschen und ähnliche Quatsch-Moden sind offenbar der neu-alte Money-FLEX: Wie die meisten Menschen an Geld glauben – darum funktioniert es ja –, glauben die ganz Naiven an den ‹Wert› von Taschen und anderem Klimbim, das für wenig Geld irgendwo mit erzwungener Arbeit zusammengeflickkleistert wurde. Je mehr sie an diese Dinger glauben, desto dämlicher sind sie eigentlich: Mit Geld kann man sich wenigstens allerlei kaufen bei fast allen Menschen ... Mit einer Tasche zu bezahlen wird schwer, wenn sie mal nicht mehr brandneu ist. (Noch etwas anderes ist dann Grundbesitz. Oder nochmals etwas anderes Bitcoins ...) Klar, vieles funktioniert so: Etwas hat meist den Wert, den Menschen ihm geben. Aber etwas offensichtlich Billiges ohne anderen Mehrwert (Bildung, grosse Nutzlastkraft usw.) ist dann schon recht naiv.
SIE (zuckt mit den Achseln, dabei verrutscht das linke Schulterpolster ...)

Donnerstag, 16. April 2026

Killonialherren waren eine ... ...  [bitte ausfüllen; es gibt nur eine richtige Antwort ...]!

Mittwoch, 15. April 2026

EAT.ch ist so ziemlich das Letzte, was Kundenbetreuung betrifft. Und wie meist, bei solchen Sachen, erfährt man das natürlich nur, wenn mal ein Problem auftaucht. Was ehrlich gesagt, zumindest bei mir, mindestens jedes dritte Mal so ist.
Meist habe ich halt nichts gesagt: Wenn mal etwas für fünf Franken fehlt oder eine Cola dabei ist statt eine Cola Zero, mag das ja gehen. Aber heute, heute war die GESAMTE Bestellung falsch. Und ja, bei einem vollständig vegetarischen Menü könnte man doch einen zweiten Blick in den Sack werfen, der übrigens geschlossen abgegeben wird, sprich: Ich (und andere Kunden) kann (können) erst nach dem Öffnen sehen, was drin ist.
Heute wollte ich erst später essen, weil ich noch eine Arbeit abgeben musste. Aber also musste ich beim Öffnen sehen, dass keine einzige bestellte Sache fleischlos war, sondern alles waren Fleischburger. Statt Cola Zero war es das normale Cola. Und ein Dessert ist ganz vergessen gegangen.
All das kann passieren, wirklich. Doch als ich mich dann beim Kundendienst meldete, wird man zuerst von einer ziemlich schlechten KI in Empfang genommen. Bis die dann merkte, dass sie überfordert war, waren bereits ganze zehn Minuten um! Und am Feierabend möchte man ja doch die Zeit etwas sinnvoller verbringen oder entspannter.
Aber der Gipfel war dann die menschliche Kontaktperson, "Michelle": Sie bestand auf einem Du, obwohl ich sie von Anfang an siezte und auch darum bat, nicht geduzt zu werden. Des Weiteren konnte sie entweder nicht ganz verständlich schreiben oder begriff nicht ganz, was sie eigentlich sagte: Es hiess, ich bekäme die Zahlung rückerstattet (Danke), plus eine Entschädigung und einen Gutschein. Ich hielt die Entschädigung für die Wiedergutmachung des verpassten Essens und den Gutschein für die Wiedergutmachung für die verlorene Zeit, insgesamt knapp vierzig Minuten!
Doch musste ich feststellen, dass nur der Gutschein gemeint war. Ein Gutschein nicht etwa, der mir etwas kaufen würde. Sondern ein Gutschein für die nächste Bestellung für einen Rabatt von zehn Prozent! Sprich: Wenn ich wieder etwas für etwa vierzig Franken kaufen werde  was ich eigentlich nicht mehr möchte  erhielte ich so vier mickrige Franken Rabatt.
Das Fazit: Kauft nicht über EAT.ch. Man wird schlecht behandelt und es geht oft etwas vergessen, es wird etwas vertauscht oder man wartet viel länger als angegeben. Und wenn man in einer ziemlich oft vorkommendes Problem hineinläuft, ist die Betreuungsperson auch noch ungeschickt und frech.

P.S.: Und der Abschluss des Kontakts ist dann blosser Hohn: "Es freut mich sehr, dass wir das klären konnten. Solltest du weitere Fragen haben oder Unterstützung benötigen, zögere bitte nicht, uns erneut zu kontaktieren. Geniesse deinen restlichen Tag. Bis bald bei Just Eat!" ... Den "restlichen Tag" – gegen  22 Uhr! Und nein, geklärt haben wir eigentlich nichts. Denn ich bat auch darum, dass mich ein Vorgesetzter kontaktieren möge ... Das sei gar nicht möglich, beschied man mir snobby ... 

(An Just EAT.ch: Dieser Blog wird vom deutschen Literaturarchiv Marbach jeden Tag als Ganzes wieder gespeichert. Auf ein kleines Stück Ewigkeit also ... )
I want everything plus something else.
Er: Warum zum Teufel verhaftet man Ahmed al-Scharaa (ehemals bekannt als Abu Mohammad al-Dschaulani) nicht? Und gibt ihm stattdessen noch 200 Millionen Euro?! 
Sie: Komm essen, Fritzi. 
Er: Ich hasse es, wenn du mich mit 88 Jahren noch so nennst. 
Sie: Jaja, schon gut. Du nennst mich ja dafür Ev'chen.
DIREKT AUS DEM NETZ 
Sie: Wen würdest du nicht daten? 
Sie 2: Israel und deutsche Pommes. 
Sie: Warum lebst du dann in Deutschland? 
Sie 2: Gibt es Kindergeld. 
Sie: Okay, verstehe. Kannst du mir sagen, woher du dein Outfit hast? 
Sie 2: Alles Zapp da rapp. Alles geklaut, Leute. Diese. 
Sie: Woher bist du denn? 
Sie 2: Ich bin aus Bulgar. Aber ich klaue. 
[Festgehalten für die Ewigkeit oder so ...]

Dienstag, 14. April 2026

Sie: Did you earn your medals under fire? 
Er: No. Under the desk.
Sie: Some people have a full deck of victim cards. 
Er: I prefer a full hand of With-Kim cards.
Der Vollidiot: Wenn Tiere toll sind und die Mineralölkonzerne böse, warum machen dann viele Wassertiere Blackfacing bei Ölkatastrophen? 
Die Husserllilatrulla: Häh?