Samstag, 11. April 2026

Der ältere Schweizer Porno DURCH DIESE HOHLE GASSE MÜSSEN SIE SCHIFFEN (Untertitel: ... MIT IHREM SCHWANZ) wird verboten – es könnte auf die Strasse von Hormus bezogen werden!
Sie: Früher sagte man, Eskimos (als man sie eben noch so nannte) hätten zig Wörter für Schnee (war so bereits in meiner UNI-Zeit widerlegt) – schon eher haben DominiTauben zig Wörter fürs S**** ...  
Er: Yepp.
[WARNUNG: Einige Denk-Biegungen ...] 
Sie: Die Stockholmer Verkehrsbetriebe zeigen neu auf, dass Anita speed bumps in the hood mag. 
Das einfache schwedische Volk: Dude.
Er: We listen and we tell a judge. 
Sie: No no. We listen and we – oh!
Sie: Eigentlich sollten sich die Schriftsteller auf die Zeit freuen, wenn sämtliche Frauen mit der bei allen exakt identischen Vollverschleierung leben werden. Denn dann müssen sie sich nämlich mit FEIERLICHEN SCHRIFTZEICHEN anschreiben – damit ihr Mann wenigstens noch weiß, wem er einen Kuss zuwerfen darf. 
Er: Äähmm ... 
Er: Stop! Stop! Foul!! 
Sie: Why are they so f*cqueen ugly?!

Freitag, 10. April 2026

Les trente glorieuses: Ich bin genau am Ende (da man ein Jahr im Mutterleib verbringt, ist man auch danach noch wie ein Jahr nicht ganz sich selbst, behaupte ich nun flugs) dieser gloriosen Zeit zur Welt gekommen. Und meine Eltern hatten dann – wer voll darin aufwuchs, profitierte bis in die 1990er-Jahre noch davon ... oder gar bis 2001/2002 – bereits alles aufgebaut, was man so brauchte. Sie konnten nie recht verstehen, warum man bei dreißig Bewerbungen keine Stelle fand. Immerhin wechselte mein Vater vom Bäcker zum Bürokaufmann zum Primarlehrer zum Wanderwegarchäologen (!) zum Vormundschaftsbeamten zum Hotelbesitzer zum Emmi-Angestellten. Und hätte zwischendurch auch Polizeischul-Abwart und Taxifahrer werden können. Und war nebenher Bibliothekar, Materialverwalter, Feuerwehrfachmann, Legasthenie-Lehrer und Astrologe. Ach, wie gerne wäre ich auch 1941/1945 geboren ... Sagt die eine Seite in mir. Die andere wünscht sich noch weiter zurück oder nach vorne. Oder findet alle diese äußeren Dinge völlig nebensächlich. 
Das einfache Schweizer Volk: Ach, hör doch auf zu lamentieren!
Er: Es ist immer die gleiche Art von Person, die nicht weiß, wie man sich zu benehmen hat. 
Sie: Nicht weiss ... oder nicht WILL?! 
Er: Jaja, du kennst die Welt immer besser als alle anderen, gell? 
Das einfache Schweizer Volk: Es ist wieder die Frau, die klüger ist. 
Ich: Hm ... 
Trump hat mehr Zeit in Story Daniels verbracht als in der Kirche. Trotzdem denken seine Jünger, er sei quasi Jesus's second coming.

Donnerstag, 9. April 2026

Die Ideen des März ... bleiben liegen im April. 
Das ist kein Scherz ...  
                                    ... ich brauch' deshalb Perindopril®.
Oktopusse: Eine der Tierarten, bei denen die Weibchen nicht quasi vergewaltigt werden ... Und die fressen wir dann einfach, auch weiterhin?! Der Mensch pervertiert wirklich seine Möglichkeit, neue Erkenntnisse zu gewinnen.
Vermutlich glaubt mir kein Mensch ..., aber ich habe als Kind (damals habe ich das nicht erkannt, aber anhand eines Details, das mir geblieben ist, bin ich ganz sicher) die gestohlene Tafel des Genter Altars gesehen: die GERECHTEN RICHTER. Und zwar in der Schweiz. Genauer: im Wallis. Sie war im Besitz einer holländischen Familie – und ich hätte sie natürlich nicht sehen dürfen. Aber eben ... 

Mittwoch, 8. April 2026

The challenged kid (loudly): A-DOLPHIN! 
She (astonished and pale): Really? Him a woman now?!
Dornstößchen.

Dienstag, 7. April 2026

Alpine Divorce – das habe ich zwei Mal mitgemacht ... als Zurückgelassener!
Sie: Iden(desMärz)TITTEN – immer für einen Krebsgriff gut. 
Er: Darfst du das sagen? 
Sie: Ich schon.
Ich bin nicht ich. Ich hatte viele verschiedene Identittentäten (sic!).

Montag, 6. April 2026

Er: Neues Wundermittel – Gzqqzfz-Wasser. 
Die Leiterin der Wunder-Gruppe: Häh?
Tatsächlich benötigt eine geplante Verkehrswende die Dekonstruktion des harten Patriarchats – weil das Auto als der letzte Rückzugsort des Männlich-Seins in den Herzen vieler Menschen steckt.

Sonntag, 5. April 2026

Ich liebe meine Kinder so sehr, dass ich sie gar nicht erst zeuge.