Für Giuliano Musio
Pinocchio steht stolz im Raume,
froh gestimmt nach seinem Traume.
Denn das Werk ist nun vollendet,
Körperteile sind gewendet:
In dem Antlitz sitzt die Rute,
unten strömt das wilde Blute.
Denn die Nase weilt im Schritte,
pfeilgerade in der Mitte.
froh gestimmt nach seinem Traume.
Denn das Werk ist nun vollendet,
Körperteile sind gewendet:
In dem Antlitz sitzt die Rute,
unten strömt das wilde Blute.
Denn die Nase weilt im Schritte,
pfeilgerade in der Mitte.
Spricht er nun von falschen Dingen,
hört man gleich die Kassen klingen.
Jede Lüge, die er dichtet,
wird nach unten treu gerichtet.
Seine Nase schwillt im Schlauche,
hart wie Stein nach altem Brauche.
Mächtig, riesengroß und kräftig,
wächst das neue Glied gar heftig.
hört man gleich die Kassen klingen.
Jede Lüge, die er dichtet,
wird nach unten treu gerichtet.
Seine Nase schwillt im Schlauche,
hart wie Stein nach altem Brauche.
Mächtig, riesengroß und kräftig,
wächst das neue Glied gar heftig.
Als ein Stecher sondergleichen,
lässt er alle Weiber weichen.
Schwindelt er beim Liebesfeste,
gibt das Organ* ihr das Beste.
Unten also wächst der Hammer,
ohne Biegung für die Kammer.
Lügen bringen strammen Segen,
ihm kommt dieser Tausch gelegen!
lässt er alle Weiber weichen.
Schwindelt er beim Liebesfeste,
gibt das Organ* ihr das Beste.
Unten also wächst der Hammer,
ohne Biegung für die Kammer.
Lügen bringen strammen Segen,
ihm kommt dieser Tausch gelegen!
*Da es verpflanzt wurde, steht das Organ in der Betonung betònt falsch.
