Montag, 13. Juli 2026
Mit verschiedenen Ellen messend? – Was würden wir sagen, wenn ein Mann mit Jahrgang 1985, der ein bisschen bekannt ist (als Cipolata-Prominenz, denn zur Cervelat reicht das nicht), einer Frau, die gerade groß in der Öffentlichkeit steht und mit Jahrgang 1997 ein gutes Dutzend Jahre jünger ist, salopp anbietet: Hey, du bist traurig, komm doch zu mir, ich werde dich trösten ... (mit einer sanften Anspielung auf Trost durch Sex) – – und das, obwohl die Frau einen Partner und zwei Kinder hätte ...?! – – – Hoffentlich: Ächz, nicht schon wieder!
Aber Gülsha Adilji ist sich nicht zu blöd, genau das öffentlich Breel Embolo via Soziale Medien anzubieten, ohne, dass es bisher groß kritisiert würde!
Sonntag, 12. Juli 2026
DER OBERSCHNORRI MEINT (an mich gesendet per Mail):
DIE WM 2026: Alles in allem war es eigentlich wieder peinlich, was die Schweiz sich in ihrem Namen ansehen musste: - Schon das Zeigen des Doppeladlers durch Granit Xhaka und Ricardo Rodriguez hätte zu einer Disqualifikation der ganzen Mannschaft führen müssen. Und aus Sicht der Schweiz zu einem Überdenken der Integrationsbereitschaft junger Männer zwischen 14 und 40 ... auch von Secondos ...
- Die Katarstrophe: Wer gegen eine solche Mannschaft nicht deutlich gewinnt, hat es eigentlich nicht verdient, die Gruppenphase zu überstehen; und in der Gruppe war es extrem einfach, mindestens ZWEIT zu werden, für die Schweiz musste es aber gar der ERSTE PLATZ sein, mit mindestens 7 Punkten ... Also: Minimum knapp erreicht.
- Die Schwalbe von Embolo: Was soll das? Mit bereits einer Gelbverwarnung? Und draussen im Nirgendwo, wo es nichts zu holen gab?! What the hell! Und danach jammern, obwohl man die Gelbkarte an Paredes nicht falsch gefunden hätte (und also die eigene auch akzeptieren muss). / Ob man da auch eine leichte Erinnerung mitschwingen lassen sollte, dass Embolo zu Beginn nicht in die USA einreisen durfte, da er nach mehrfachen (!) Drohungen, unter anderem bei Verkehrsauseinandersetzungen und, sehr bedenklich, nach der Ablehnung einer Frau, sich ihr nähern zu dürfen für ein Foto ..., bestraft wurde. (Und was lässt die Schweiz eigentlich für Vorbilder zu?)
Wir sollten die Mannschaft, die ganze Trainerriege und alles im Hintergrund nicht mehr mit Steuergeldern unterstützen und das Geld lieber für eine neue WM ausgeben: Die WORLD MASTER of ARTs (WMA). Ein Wettbewerb der Künste in Luzern (die Leuchtenstadt, in der der einzige Literaturnobelpreisträger der Schweiz am Ende freiwillig lebte). In der aus jedem Land alle Kulturschaffenden, die wollen, teilnehmen können, nachdem es eine minimale Vorauswahl gegeben hat (in der Vorauswahl müsste man wie in einem Test belegen, dass man sein Handwerk eben minimal beherrscht; in der Literatur etwa durch Abfragen von Rhetorischen Figuren, einer Übung zu Klang & Rhythmus, dem Belegen von Satzbau- und Strukturwissen usw.). Erst danach zeigt sich ja dann der Unterschied zwischen blossem Handwerk (was alle beherrschen sollten) und einer Kunstfertigkeit. DAS wären Spiele für alle, die etwas bringen würden!
Hey, Kulturminister, MACH MAL WAS!
ICH:
Leider bin ich nicht mehr Kulturminister ...
FRAGE der Autorin an mich (per SMS und mit angehängtem Foto des Gedichts in Handschrift): Ist das nun ein schlechtes Gedicht, ein rassistisches oder im Ausdruck, den ich suche, gerade noch okay? Hier das Gedicht:
Schatten stürzen tief im Lauf,
keiner fängt das Unglück auf.
Flügel brechen jäh den Wind,
weil die Augen finster sind.
keiner fängt das Unglück auf.
Flügel brechen jäh den Wind,
weil die Augen finster sind.
Schwarzer Steiß im grauen Licht,
das den stolzen Flug zerbricht.
Fallen ohne Gegenwind,
wo die Träume hilflos sind.
das den stolzen Flug zerbricht.
Fallen ohne Gegenwind,
wo die Träume hilflos sind.
Ganz berührungslos und sacht
sinkt die Nacht mit aller Macht.
Vogel stürzt im falschen Schein,
bringt dem ganzen Hause Pein.
sinkt die Nacht mit aller Macht.
Vogel stürzt im falschen Schein,
bringt dem ganzen Hause Pein.
Gelb erstrahlt das Strafgericht,
doch das Schicksal wendet nicht.
Pech fliegt mit im finstren Raum,
löscht den letzten Siegestraum.
doch das Schicksal wendet nicht.
Pech fliegt mit im finstren Raum,
löscht den letzten Siegestraum.
Meine ANTWORT (per SMS): Also weißt du, schon handwerklich ist es nicht ganz korrekt, und das, was ein Gedicht ausmacht (dass normale, abgelutschte Wörter ... eine neue Bedeutung erhalten im frischen Kontext), fehlt sogar ganz. Nur der Subtext ist relativ geschickt gemacht, wobei eines der Bilder sicher hinterfragt werden müsste. Auch sind die Endreime in der zweiten Strophe teilweise eine Wiederholung (ohne Zweck innerhalb des Gedichts). Was das rassistische Element betrifft, so wäre die entscheidende Frage: Hast du das beabsichtigt (wie ich dich kenne ... ja hoffentlich nicht)? Oder nur die Möglichkeit untergebracht, Rassisten eben gerade zu entlarven? Alles in allem wirkt das Gedicht irgendwie altbacken und zu modern gleichzeitig: KI? Das in aller Kürze.
Samstag, 11. Juli 2026
Muzi, mein 23-jähriger Kater, besteht darauf, beim Mietzenvermittler nur ein Katzenkopf-Foto einreichen zu müssen (diese klaren Augen! Diese starken Schnurrhaare aka Vibrissen!) ... statt ein Ganzkörper- oder Brustbild ... Er ist doch weniger kräftig in den Hüften und sein buschiger Schwanz sieht etwas arg zerrupft aus ... Und die Schultern knicken halt schon ein wenig ein ...
Freitag, 10. Juli 2026
Donnerstag, 9. Juli 2026
Die pseudo-lustige Tante aus Paraguay, die nie merkt, wann sie aufhören sollte: M-Watch, M-Budget, M-Classic, M-Check, M-Cumulus, M-Bébé ... Mbappé? – Der Coop hat seine Werbung an der WM durch Product Placement (Namen von Fußballern ... Das kommt sicher noch extremer als nur bei Kill-ian Cox etc.) wohl verschlafen ...: 1:0 für die M-Migros.
Das einfache Schweizer Volk: Anzeigen!
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