Donnerstag, 11. Juni 2026

HEUTE hat mich TELEBÄRN zu den Geschehnissen in Ittigen befragt beziehungsweise vor allem zum Bericht der Geschäftsprüfungskommission (GPK) ... Allerdings leider – doch geht es im lokalen Fernsehen in wenigen Minuten kaum anders – etwas oberflächlich. Heute ab 18 Uhr hier: https://www.telebaern.tv. Im Übrigen werde ich zu all dem, was ich herausgefunden habe und was mir daraufhin persönlich angetan wurde, noch einen Text verfassen (in den kommenden Monaten; mehr dazu dann hier und auf meinen Sozialen Medien).

Mittwoch, 10. Juni 2026

Richard Dawkins: Mohammed flog auf einem Einhorn in den Himmel ... mit dessen Horn in seinem A****. 
Ein Walla(c)h: I-a, i-a! 
Das einfache Schweizer Volk: Dieser religionslose Mensch sollte mal stoppen ...! 
The Deer: Hm, hm, hm ... Eher nicht, oder?
Ein Dichter und kein Bänker.
Blutspiegel: Spiegel aller Spiegel.
Er: Darf ich den Koran lesen, wenn mein Schwanz blutet? 
Die heil'je Möse: Mein Sohn, warum solltest du dann überhaupt lesen wollen?
Das einfache Schweizer Volk: Auch ne Antwort.
Unbeantwortete Fragen sind besser als nicht hinterfragbare Antworten.
PU DER BÄR BESUCHT NORDKOREA 
Pu der Bär reiste mit seiner zweitbesten Freundin nach Nordkorea. Er wollte auch mal sehen, wie es dort so zu und her geht. Leider wurde sein Fotoalbum bei der Ausreise beschlagnahmt  nur wenige Fotos konnte er hinausschmuggeln. Auf einem steht er mit seiner Freundin und zwei frisch gewonnenen Freunden aus Nordkorea vor roten Fahnen mit gelben Sternchen. Weil man in dem sonderbaren Land immer nebeneinander gehen muss, stehen sie alle schön in einer Reihe. Was man leider schlecht sieht, sind die Töne. Pu sagt, dass es wie ein Himmel voller Geigen und mit hunderten Stimmen klang. 
Ein zweites Foto zeigt den pummeligen Bären und seine neuen Freunde beim Betrachten eines Honigtopfes. Warum sie nicht daraus aßen, ist nicht ganz klar. Er meint, der Freund habe etwas von »Atom« gesagt. Dabei sah der Topf wirklich nicht so aus, als habe er nur aus einem kleinen Teilchen bestanden. Pu lief auf jeden Fall das Wasser im Munde zusammen. 
Ein letztes Foto zeigt Pu, den Freund und ihre beiden zweitbesten Freunde beim Unterzeichnen von Erinnerungsstücken. Es soll ganz herzlich gewesen sein. Alle hätten begeistert geklatscht. 
Alles in allem findet Pu, er werde in etwa sieben Jahren sicher wieder nach Nordkorea reisen. Nur hofft er dann auf einen großen Honigpott, den man auch essen darf.
DICHTESTRESS oder DICHTERSTRESS?

Dienstag, 9. Juni 2026

KURZER ZWISCHENSTAND 
Wer meine Arbeit in der Gemeinde Ittigen (betreffend die Gemeinde Ittigen) verfolgt, weiß, dass sie einige Früchte getragen hat: Erstens wurde die GPK beauftragt, mal zu recherchieren, was denn genau falsch laufe (weil der Präsident da aber auch von der BvI ist, wie der Gemeindepräsident Thomas Stauffer, nutzt der Bericht dann wohl kaum etwas ... aber immerhin, es zeigt, dass eben nicht alles einfach richtig läuft); zweitens musste vom Kanton die Regierungsstatthalterin Ladina Kirchen kommen und mit dem Gesamtgemeinderat quasi Krisensitzungen abhalten; drittens sind mehrere Zeitungsberichte (unter anderem mit meiner Mitarbeit) erschienen; viertens musste und muss die ganze Sache vor der Gemeindeversammlung besprochen werden; fünftens gibt es Belege, dass die BvI (Bürgervereinigung Ittigen) extrem nervös ist, weil man mich einerseits bedroht hat (körperlich und juristisch), andererseits mir eine Förderung angeboten wurde, falls ich meine Klappe halte (was ich nicht zu tun gedenke; im Gegenteil, ich habe natürlich abgelehnt). Schließlich mehren sich sechstens bei der BvI die Austritte ...  
Alles in allem gute Schritte in die richtige Richtung. Aber der Hauptfehler in der personifizierten Form des Gemeindepräsidenten sitzt leider immer noch auf seinem Sessel. Und die Ära Marco Rupp wird bisher noch nicht aufgearbeitet. Doch wusste ich, dass sich die personellen Konsequenzen hinziehen würden. Alles zu seiner Zeit ... 

Montag, 8. Juni 2026

Wenn der russische Name WENEDIKT dem deutschen Namen BENEDIKT entspricht ... und WARWARA gleich BARBARA meint ... Heißt dann WASSILJEWITSCH gleich BASILIUS BITCH?
Gott ist ein unbezahlter Babysitter (»Er sieht dich immer!«).
Busen-Attacke oder Adorno-Porno (beziehungsweise was führt zum Tode eines Philosophen?).
Fritz Rich Dürr auf und zu Matt.

Sonntag, 7. Juni 2026

Komödien funktionieren nur bei anästhesierten Herzen.

Samstag, 6. Juni 2026

The Pope: Fight the unlawful BLACKJACK Players! They destroy the world. We need rat helmets on this eleven securely ill asses, the holy angels told me. 
Das einfache Schweizer Volk: Nicht mit uns, Papa.
Das schlechte Internet: Dring-dring, dring-dring ... are there HEZBOLLAHS or NOBOLLAHS? 
DR: Hört auf mit dem Scheiss! 
Das einfache Schweizer Volk: Wieder den großen Moral-Petrus spielen, was? 
DR: Apostel. Und zwar am ehesten den Bruder des Dritten von links. 
Das einfache Schweizer Volk: Häh?
Wenn der Bär mal wieder bockt, hat die Nicht(e) keine Lust auf THE THE.

Freitag, 5. Juni 2026

VOLUME is not a translation app.
Diese ganze Vorstellung davon, dass ALLE MÄNNER tief misogyn seien und SCHULDIG sowieso, dass alle WEISSEN per se SCHULD sind, schon nur in und mit ihrem Dasein – ist doch eigentlich nichts anderes als die aufgekochte Vorstellung der Ursünde (um nicht zu sagen: Ursuppe ... auch ERBSÜNDE genannt) der christlichen Kirche, die wir alle von Geburt an in uns tragen sollen. Das Eine wie das Andere hilft uns nicht, macht höchstens Kinderleben kaputt und fördert keinerlei Verständnisfähigkeit füreinander. (Und die Frauen respektive alle BIPoC sollten dann ergo QUASI-JESUS sein ...)
[Bekräftigung: Ich schätze alle Menschen am Anfang gleich – und urteile nur später, nachdem ich ihren Charakter kennengelernt habe. Zudem hoffe ich eigentlich immer, dass wir so weit sind, nicht mehr über unsere Hautfarbe beurteilt werden zu müssen.]
James Bond-Macher: Wie soll der neue Bond nun aussehen? Wir haben ein Marktanalyse-Unternehmen gefragt. Hier die Verantwortlichen von FRAT & FRUITYFUL. 
Alle klatschen. 
James Bond-Macher: Bitte, sie haben die Bühne. 
FRAT & FRUITYFUL: Danke. Also: Als erstes würden wir sofort den Protagonisten zu einer Protagonistin machen. Und zwar jemanden, der auch in der Figur nicht das typische weiß-kolonialistische Bild verkörpert. 
James Bond-Macher: Sie wollen eine Frau mit einer bestimmten Taille? 
FRAT & FRUITYFUL: An sich ja. Nur nennen wir das: MORE O' BOND. Und zwar nicht eine weiße Frau. Drum nennen wir das: PUNT: PROGRESSION UNTIL NOBODY TRIES-FANNY-STUFF! 
James Bond-Macher: Was soll der Titel dann sein: NO TIME TO DIET? 
FRAT & FRUITYFUL: What?! Unser Honorar hat sich gerade verdoppelt. Aber der Film soll heißen: BIG PUNT BOND: ON A SELF JOURNEY TO HEAL THE WORLD. YOU ARE ENOUGH! 
James Bond-Macher: Ihr Horrorar [sic!] hat sich viergeteilt. Und das werden sie auch, wenn sie nicht sofort gehen. 
FRAT & FRUITYFUL schauen sich verwundert an. Wollen dann zum Reden ansetzen  sie werden aber abgewürgt und von der Security in den Gang (und dann nach draußen) gebracht. 
Währenddessen schauen die James Bond-Macher einander verräterisch an. 
Die James Bond-Macher: Puh, den Lacher haben wir jetzt gebraucht. Ich denk' ich weiß, was wir machen. Also ...  
DR (draußen vor der Tür): Uh, ihr werdet SCHEITAN.