Freitag, 8. Mai 2026

Es wortschöpfelt (in meinem Kopf).
No buddy holding you or nobody holding you?

Donnerstag, 7. Mai 2026

GGT or FFS.
Genies haben öfter mal Glück: »The Beautiful Ones«, ein Song von Prince, meint eben nicht nur die Augen einer bestimmten Frau (oder aller Frauen beziehungsweise Menschen) oder aufgrund seiner Autobiographie seine eigenen, sondern ist auch die Bezeichnung von Wissenschaftlern für bestimmte Mäuse in einem Experiment der 1960/1970er-Jahre: 
»The Beautiful Ones« were a subset of mice in John B. Calhoun’s 1968–1972 »Universe 25« experiment, which showed »pathological togetherness« despite abundant resources. These mice withdrew from social interaction, mating, and fighting, focusing solely on eating, sleeping, and grooming themselves, leading to a total population collapse and extinction.« 
Irgendwie macht das den Song noch tiefer. Egal, ob Prince das gewusst hat oder nicht. Drum eben: Glück– Und so können wir uns den Song, nahe an unserem eigenen Untergang, immer mal wieder anhören.
Schriftsteller sollten von Zeit zu Zeit lange in einem Raum eingeschlossen sein – auf dass wir von der Freiheit singen. (Meine Wächter sind das Fehlen von atembarem, atomarem Sauerstoff und eine Kälte von ~ 2.7 Kelvin.)
D(oo)M.

Mittwoch, 6. Mai 2026

Cheetah or Cheater?
Latenter Antisemitismus von der First Lady in New York: Sie war bereit, sich mit einem »Fan« fotografieren zu lassen und mit ihr zu diskutieren, bis sie herausfand (die Person hat es ihr gesagt), dass dieser »Fan« eben Israeli ist (nicht etwa Unterstützer von Netanjahu, einfach Bürgerin dieses Staates ... Theoretisch ja auch eine der zwei Millionen Araber*innen, die dort wohnen.) Dann wollte sie gar nicht mehr diskutieren und sich auch nicht mehr fotografieren lassen (siehe Belege auf Film im Internet). – Was sagt das über Rama Duwaji, die ja auch schon antisemitische, terrorbejahende und homophobe Messages im Netz gepostet hatte (okay, ehrlicherweise das meiste als junge Erwachsene, mit etwa 20/21, aber eben): Offenbar hat sie dasselbe Gedankengut und dieselbe Attitüde auch heute noch!

Die Oper als das einzige wahre GESAMTKUNSTWERK? Als paritätische Mischung von Text, Musik und Bild? (Oder, bei der Peking-Oper, auch noch mit Tanz.) – Und daher das am weitesten verbindende Kunst-Genre? Wenn bloss der Islam auch eine jahrhundertlange Tradition der Oper hätte ... Dann würden wir ums Mittelmeer herum Jahrhunderte alte Stücke schreien-singen-tanzen-schauspielern, alle miteinander!

Dienstag, 5. Mai 2026

QUAX IN AFRIKA 
Alle Menschen sollen leben, / die uns was zu essen geben. 
Der Wikipedia-Artikel spricht noch heute davon, der Film sei »unterschwellig rassistisch« Unterschwellig?! Der Häuptling eines Stammes und seine Mitglieder in einem unbestimmten Gebiet Afrikas (er muss das westliche Nordafrika sein) sehen aus wie Subsahara-Menschen, und sie sprechen denn auch weder Französisch noch Arabisch, und wie Tuareg sehen sie auch nicht aus (dann wäre eine Tamascheq-Sprache möglich). Am ehesten könnte das von ihnen Gesprochene ein Dialekt der Songhai-Sprache sein, also etwa Koyra Chiini. Denn jene junge Frau, die in Timbuktu aufgewachsen sein soll, versteht diese Menschen. Vielleicht, sehr wahrscheinlich sogar, ist es halt nur Kauderwelsch. 
Aber dann auch die ganze Annahme: Der Häuptling will, dass Quax die »Banani« (sic!) heiratet, sonst bringt er alle Weißen um (sagt-deutet die junge Frau). Und der Zauberer, Jaquenda (das passt dann wieder mehr ins Französische), möchte die Deutschen sofort loswerden (böse schwarze Menschen!). Am Ende werden die Bewohner natürlich übertölpelt – sie halten die abgestürzten Weißen ja auch für Götter – und die barbusige Banani bleibt zurück. 
Meine Fresse, wie kann man solch einen Film 1947 noch freigeben?! (Gedreht schon im Zweiten Weltkrieg, aber Heinz Rühmann hätte ihn ja auch zurückbehalten können, er war nicht nur der Hauptdarsteller, sondern auch der Produzent.)
Sir Schnauzelot.
DR: ANNOtiert durch das Leben.
DER ANFANG EINER ...  
Es: Wer ist denn schuld daran, dass bereits niedrige Konzentrationen der Antibabypille etwa dazu führen können, Fischpopulationen zu verweiblichen, was teilweise zu einem Kollaps von Beständen führt? 
Sie: Die Männer! Ihretwegen nehmen wir die Pille! 
Er: Ist das so? Ich kann gerne auch mit Kondom. Du wolltest das nicht. Und außerdem nimmst du sie auch, weil du dann weniger Schmerzen hast. 
Sie: Trotzdem. Ihr habt das Ding ja erfunden! 
Er: Wir? Ich doch nicht. Und gäbe es etwas für die Männer, das keine solchen Probleme mit sich brächte, wie eben die Anti-Baby-Pille, ich würde es sofort nehmen.
Sie: Du? Das ist ja zum Lachen! 
Er: Okay, wie du meinst. Dann lassen wir es halt ganz. 
Sie: Den Sex? Du wirst immer abstruser. 
Er: Ne, die Beziehung. 
Sie: Was?
Demigogglian: Karriereendende Tippfehler wie My D*** is super-friendly and loves getting r***** by C******
Das einfache Schweizer Volk: Warum die **
Demigogglian: Eben. 
Ich: Peinlich.
Der alte Mann: Protzbitz & Spermahageltoll! 
Der neue Mann: Hör mal auf, Perverso.
Hogwarts oder Schweinewarzen als Schulname? – Ääähh ... Eigentlich hätte man es damals schon wissen können ... 

Montag, 4. Mai 2026

The driver: Ah, where are you going? 
The       : To an imported (sic!) meating (sic!). 
Das einfache Schweizer Volk: Du weisst, wo der Fehler hier liegt?
Mutter (zum Sohn): Jetzt halt still. Du sollst schön aussehen auf dem Schulfoto. Das brauchen wir später vielleicht mal. 
Der Sohn: Urgl? 
Mutter: Na, du weißt schon ... Für Geburtstagswünsche und so. 
Der Sohn: Puh ... 

Sonntag, 3. Mai 2026

Die w. C.: Stoppt das Töten von Kindern! Stoppt den Genozid! 
Das einfache Schweizer Volk: Ihr seid Pro Life
Die w. C.:   :-O   
An alle meine Leserinnen und Leser: das pferd frisst keinen gurkensalat.