Dienstag, 11. August 2026

The Ox: Did we tell you the name of the game, boy? 
AJ: We call it riding the DI-train ... 
Als FARBSUPPE OHNE REGIEKONZEPT bezeichneten Theaterkritiken die KI-RHEINGOLD-Bühnengestaltung (Projektionen) bei den Bayreuther Festspielen. Angewendet auf Literatur gibt das der BUCHSTABENSUPPE einen ganz neuen Klang!
Reporter*in: Herr Riedo, warum sind Sie Schriftsteller geworden? 
DR: Weil ich die Tour de France bereits gewonnen hatte – auf'm BMX.
Er: Car-ma got him? 
Sie: No, the Car-Mom. 
Er: The Cormoran(t)? 
Sie: F*ck off!
Pech in den Straßen, Schneewittchen im Bett.
Früher hiess es es, la Suisse n'existe pas; heute: Die Schweiz geht's Bächlein bergab.

Montag, 10. August 2026

Früher haben ausnahmslos alle Ärzte meiner Mutter stets gesagt, dass es nicht gut sei, wenn sie sich anhand des Pschyrembels oder eher zweitrangiger Krankheitslexika selbst zu diagnostizieren versuchte ... was meist meinte, sich eine Krankheit auszusuchen, die sie gar nicht hatte. Heute aber sollten die Ärzte den jungen Möchtegern-Kranken doch auch etwas mehr auf die Finger klopfen, wenn sie wieder mal in die Praxis stürmen, um quasi eine schriftliche Zusicherung zu erhalten, sie hätten ADHS, eine Autismus-Spektrums-Störung, eine Hochsensibilität etc. pp., also eine der Trenddiagnosen, die sich auf SOCIAL MEDIA prächtig herausstellen lassen (und ich sage das als ehemaliges POS-Kind ... und mit einer extremen Hyper-/Über-/Hochsensibilität, die ärztlich festgestellt wurde, obwohl ich die lieber nicht hätte!)
FÜÜRE ODR FRÜÜRE. CHÜELE ODR CHUELE.
Matsch-, Natsch, und Klatschtag.
Depression: I don't wanna be me anymore – das Schlimmste, was man haben kann; denn selbst wenn man sich das Aussehen oder das Geld von anderen Menschen wünscht, so wünscht man sich doch eigentlich nie, diese andere Person ein zu eins wirklich zu sein (höchstens eben WIE SIE zu sein ...).
Der Mensch ist des Menschen Wolf (v. Niebelschütz? / in der Schanze?) ... Darauf einen plangalaktischen (sic!) Donnergurgler.
Was für eine Geschichte wird hier geteasert?
Ich habe die Teaser-Zusammenfassung einer japanischen Serie (Buchvorlage aus dem Englischen; die Geschichte spielt aber in der Schweiz) ins Englische übersetzen lassen, dies dann ins Persische (die Serie wurde auf Farsi im Iran gesendet), dies ins Deutsche – und das Ergebnis von AI/KI etwas (grammatikalisch) bereinigen lassen. Hier das Resultat:
An einem kalten Wintermorgen wird Lucien, wie an jedem anderen Schultag auch, durch das Geschrei seiner Mutter wach. Sie schimpft, was für ein fauler und nutzloser Junge er doch sei: Er helfe weder beim Melken der Kühe, noch seien seine Noten gut, und pünktlich zur Schule komme er erst recht nicht! Da er bereits spät dran ist, springt Lucien hastig aus dem Bett, zieht sich an und murmelt mürrisch vor sich hin, warum die Schule nur so früh beginnen müsse. Und warum sie überhaupt so arm seien, dass er schon arbeiten müsse... Er schnappt sich seine Skier und macht sich schnell auf den Weg. Unterwegs ist er so rasant unterwegs, dass er mit Annette zusammenstösst und ihre Bücher im Schnee verstreut werden. Wenn Lucien nun anhält, um sich zu entschuldigen und die Bücher aufzusammeln, würde er zum dritten Mal in dieser Woche zu spät kommen – was eine Bestrafung oder sogar den Schulverweis bedeuten könnte. Also verliert er keine Zeit. Während er davonrast, hört er Annette hinterherrufen: „Du bist ein unhöflicher, undisziplinierter und egoistischer Junge!“ Annette bauscht den Vorfall regelrecht auf und bringt Lucien beim Lehrer und den anderen Kindern noch mehr in Verruf als ohnehin schon. Eines Tages pflückt der fünfjährige Dani auf einer Blumenwiese Blumen für den Geburtstag seiner Schwester. Nach einer kurzen Streiterei mit Lucien stürzt er in eine Schlucht und bricht sich das Bein – für Lucien bricht in diesem Moment eine Welt zusammen. An einem anderen Tag verschlägt es ihn auf einen Hügel, den sonst niemand betritt. Dort lebt ein alter Mann, von dem niemand weiss, ob er ein Krimineller, verrückt oder einfach gefährlich ist. Als Lucien den alten Mann sieht, bekommt er Angst, läuft aber nicht weg. Der Greis bewundert die Holzfigur in Luciens Hand, zeigt ihm seine eigenen Schnitzereien und sagt: „Ich habe keine Freunde, die mich besuchen, aber du kannst mich jederzeit gerne wieder hier oben besuchen.“ Lucien denkt sich: Wenn er herausfindet, wie faul und undiszipliniert ich bin, wird er mich auch nicht mehr mögen. Laut sagt er: „Ich habe genau wie du auch keine Freunde.“ Nach und nach bringt der alte Mann ihm bei, eine ganze Arche Noah voller Holzelemente zu schnitzen, um sie Dani zu schenken – doch Annette wirft sie einfach ins Kaminfeuer... Später schnitzt er ein geflügeltes Holzpferd, um den Schulwettbewerb zu gewinnen und endlich von den anderen Kindern akzeptiert zu werden. Doch Annette zerbricht es heimlich. Und dennoch versucht Lucien es immer wieder...
Wer es (in den Kommentaren) errät, erhält von mir ein Buch nach Wunsch (das ich geschrieben und veröffentlicht habe).*
*Ausgenommen ist die Biographie über Wolf von Niebelschütz und nicht teilnehmen darf Lzqkyp Fgnqazmh).
Wenn man(n)/frau selbst entscheiden kann, welches Geschlecht man(n)/frau hat, darf man(n)/frau dann auch definieren, wo REICH-SEIN beginnt ... um Schritte gegen sie einzuleiten (wie etwa auf einer Veranstaltung der [Ultra-]LINKEN in Deutschland, wo auf der Bühne vorgeschlagen wurde, die Reichen einfach zu erschießen)? (Naja, ARM-SEIN ist leichter definiert, zumindest in der Schweiz: Wer Krankenkassen-Rückzahlungen bekommt, gehört zur finanziellen Unterschicht ...; by the way: Bekommen die dann die Knochen der Erschossenen oder so, für Suppen und Leim?) Und sind wir aus Sicht einiger Dritt-Welt-Länder nicht vermutlich ALLE reich?

Sonntag, 9. August 2026

Tour de France (Femme) Kommentierende haben auch, wie jene beim Tennis ("Zeigt Nerven"), seltsame Sprachidiosynkrasien. Jemand, der EXPLODIERT, würde ja eher Vollgas geben können (entweder vom Explosionsmotor her betrachtet, wie auch von vielen Comics her) ... Sie aber meinen ein EINBRECHEN; so viel zum Sprachgebrauch des eher einfachen Volkes, sei es durch ein Abfärben oder ein Auffärben (sic!).

Samstag, 8. August 2026

Heute hätte ich einem fast die Fresse verschlagen, der den blöden Witz gemacht hat: Wie geht der Ruf der Schleiereule? – Brrrkkka, Brrrkkka, Brrrkkka. (Und sowieso ist das vermutlich falsch; viel eher wäre es ja der Partner der Xyyy, der so schreit ...)
BM in seinem Märchenbüchlein: SCHNEEFIGGLI. 
Das einfache Schweizer Volk: Und der das Röschen brach, wie?
MILLI VANILLI IN CAMBRIDGE 
Die Rechten haben einen Field Day: I no fit read 'til 18, now I be professor for Kambridge best. 
Die Mitmacher: Dem diagnose Jason wit autism at di age o'three. 
Die Differenzierten: So sollte man mit einem Menschen nicht umgehen. Doch ist da die Universität offenbar einem Menschen aufgesessen, dem sie mehr zuschrieben, als er sich erschrieben hat. Und auch wir haben am Anfang nicht gemerkt, dass da mehr Phantasie als Wahrheit war. 
Ich: Naja, besser schweigt man. 
Das einfache Schweizer Volk: Warum machst du es dann nicht?
Lieber Cat's Echo on als Katechon! (Zumindest als Begriff, wie ihn die Rechten neuerdings verwenden [oder nicht ganz ... neu: Carl Schmitt hat ihn nach dem Zweiten Weltkrieg bereits zum Kernbergiff seiner doofen politischen Theologie gemacht, um – Überraschung! – die Bewahrung einer weltlichen Rechtsordnung gegen den scheinbar drohenden totalen Verfall zu begründen ...] Mit den neuen alten Rechten erlebt der antike Begriff [2. Thessalonicherbrief] wie gesagt ein markantes Comeback als politischer Kampfbegriff und dient dazu, autoritäre Führungspersonen als vermeintlich letzten Schutzwall gegen irgendeinen diabolischen Weltzerfall zu verklären ...)

Freitag, 7. August 2026

Ob Harald Juhnke im Geheimen ein Pilz war, der bei seinem Tod 2005 Sporen seines Hauptmann-von-KöpeNICK-Daseins in die Luft streute ...? ... Derart viele Leute leben heute ein Aufschneider-Leben!

Donnerstag, 6. August 2026

I'm a CAT Purrrrrrrrrson.