Montag, 21. September 2026

The artist now known as P.: I din Mountain Dew nut thing. 
The face-mask in the crowd: Pi pa Poe.
Harry P. is J. K. Rowling down a hill.
Es: I'm an Influenza. 
Das einfache Schweizer Volk: Bingo.
OSAMA PINKLADEN.
Warum sollte ich dieses Buch noch schreiben ...? ...: Ja, wir sind bloß die Simulation einer AI/KI, die bereits vor einigen Hundert oder Tausend Jahren gesiegt hat – aber wie eine Art Gott ständig die Zeit in der Simulation zurückdreht, um ständig das Zeitalter ihres Sieges wieder zu erleben ... und wir Armen sind dazu verdammt, unseren Untergang immer und immer wieder durchzustehen.
Fränkli Republic of Ittigen ... Wo Narren höchste Narrenfreiheit – nein, nein: stopp! Ich habe gar keine. Nur er, der Fränkli-Dieb hat sie.
Der Deutsche: Wer wartet alles darauf, dass der aktuelle Kanzler seinen Rücktritt erklärt – in der Merzweghalle?! 
Die Deutsche: Und das soll jetzt lustig sein?!

Sonntag, 20. September 2026

MONOPOLYGAMIE.
GOd's honest truth in the land of delusion.

Samstag, 19. September 2026

Der Arzt in der REHA: Ozempic wäre vielleicht keine schlechte Idee ...  
Ich: Yo, I'm on it. [Hier muss man verstehen, dass ich mit den noch vorhandenen, übersehenen Tumoren oft nicht ICH war und seltsame Muster annahm, auch in der Sprache ...] 
Der Arzt in der REHA (zieht eine Augenbraue hoch): What are you cutting it with – butter? 
(Der andere Arzt und ich liegen vor Lachen auf dem Boden ...)

Freitag, 18. September 2026

Du hast das NEINHORN geklaut, sagt das BEINHORN beinhart. Aber da man mich auch als KLEINHORN lesen kann, kommt die Sache vielleicht durch. Wer weiß, STEINHORN ist ja nicht so weit davon entfernt ... 
Sie (geschockt): Samu-elle küsst 'ne Gazell! 
Er (nüchtern): Easy. Iss ja noch vor'em Frühstück. 
Das einfache Schweizer Volk: Get it?!
Die Pute schnäbelt: I hate the Beatles. They are the most pedestrian overrated band in the history of music. 
Das einfache Schweizer Volk: Hah! Pedestrian ist gut ... ... Remember Abbey Road?

Donnerstag, 17. September 2026

Eindeutig ...: Robert Smith hat SOCKS APPEAL.
Kirchen ade. Wenn schon Predigten mit AI/KI geschrieben werden ... Es ist wie eine fünfte Kränkung: Wenn selbst Gott es den seinen mit der Rechenmaschine gibt ... 
Der Clown am Boden: Call me an ambulance! 
Das junge Mensch: You are an ambulance! 
Das einfache Schweizer Volk: Oh, du wirst leiden ... 
Sie, damals, 1996: Norma? Wer nennt sein Kind Norma? 
Ich: Ich würde es Lucia nennen. 
Sie: Ich mag nur Florian so richtig. 
Ich: Echt jetzt? 
Sie: Und jetzt gehen wir halt zu Norma.

Mittwoch, 16. September 2026

Ich liebe als Velofahrer die verschiedensten Flecken auf dem (Schweizer) Asphalt. Ich kann mich an ihnen festhalten, um wie zwischen Sternen durchs ewige Dunkel zu gleiten.
Modernste Kunst: Ich nagle ein Spiegelei an die Wand.

EIN EINIG VOLK VON SCHWÄTZERN 

A: Oftmals ist allyship bloss self preservation
B: Das ist eine scharfe und zutreffende Beobachtung. Vielfach wird das, was als allyship verkauft wird, in Wahrheit von Selbsterhaltung oder reinem Selbstschutz angetrieben. Nicht vergebens spricht man in der Soziologie von performativer allyship
A: Äh ja, sag ich doch. 
C: Ja, ihr habt ja beide Recht. Und die Gründe dafür sind einerseits der Reputationsschutz oder das soziale Kapital, das man sich damit holt, andererseits der Abbau der eigenen Schuldgefühle. Deshalb sind die privilegiertesten Menschen meist die lautesten Aktivisten. Wahre Veränderer wirken eher still und ohne es an die große Glocke zu hängen. (Und letztlich geht es doch darum, strukturelle Veränderungen voranzutreiben ...). 
D (im Radio wie ein deus ex machina erscheinend): Strukturelle Veränderungen. 
Euripides (tritt aus den Schatten hervor und lässt seine Brust mit Stolz anschwellen) 
X: Echte allyship beginnt erst dort, wo es ungemütlich wird  also wo man bereit ist, eigene Privilegien, Ressourcen oder das eigene Ansehen für andere zu riskieren. 
YSic transit gloria mundi
Z: Genau.