Mittwoch, 4. Februar 2026

Der primitivste Berner: Damnhorny (gesprochen vom Schweizer Esel: Dem[I-A]n CHornü [er hat ein Buch gelesen]).

Dienstag, 3. Februar 2026

Halalcaust.
Verhütung beginnt beim Kopf (der Spitze) ... nichts daran darf kaputt (sic!) sein.

Montag, 2. Februar 2026

WAS IST (SCHWEIZER) FREIHEIT? 

Nein, geschickt war es nicht, Fotos von sich beim Zielen mit einer Schiesswaffe und vom Resultat, eine von gut 20 Schüssen durchlöcherte Madonna mit dem Jesuskinde, im September 2024 auf Social Media zu posten. Erst recht nicht von einer Politikerin und dazu noch einer PR-Spezialistin. Nun wurde Sanija Ameti (33) also verurteilt; das Bezirksgericht Zürich sprach sie schuldig wegen Störung der Glaubens- und Kultusfreiheit.  Egal, wie hoch die Geldstrafe etc. ist, egal auch, was 31 Privatkläger noch versuchen werden, egal, was sie alles an Ämtern usw. abgeben musste (das betrifft nicht direkt das Gesetz) ... ES IST EINE SCHANDE! Und zwar für die Schweiz und ihr Rechtssystem. Denn was soll das sein, «Herabsetzung von religiösen Gefühlen»? (Schon ganz zu schweigen von «Störung der Glaubensfreiheit»: Das störte ja niemanden darin, frei wählen zu können, was sie glauben möchten!) Könnte da ein Christ nicht schon klagen, wenn einer beim Fluchen den Namen des HErrn in den Mund nimmt? Was, wenn – um jetzt mal nicht die oft herbeizitierten Moslems zu nehmen (der Islam wird ja in einigen Jahren wohl auch Staatsreligion sein; und nur nebenbei: Ich halte das Wort von der «Islamophobie» für eine leere Floskel, schliesslich gibt es auch keine «Christophobie»*: Kritik an Religionen muss erlaubt sein!) – bald eine Religion offiziell akzeptiert wäre, die sich beleidigt fühlte von Menschen, die keine Glatze haben? Oder etwas weniger absurd: Wenn das Betanken eines Autos stören würde – dieser Schlauch, der in das Loch eingeführt wird, einfach widerlich! Allgemeiner gefragt: Wie garantieren wir die Freiheit des Einzelnen in Bezug auf Religionen, ohne dass es die Freiheit der Anderen verletzt? Einfache Antwort (siehe oben): Das tun sie ja nie. Lange Antwort: Ein zentrales Argument besteht darin, dass Meinungsfreiheit auch provozierende, ja verletzende und geschmacklose Aussagen schützen muss. Und weil religiöse Überzeugungen halt Weltanschauungen sind, dürfen sie kritisiert werden, weil Anschauungen satirisiert oder abgelehnt werden können müssen. Wenn der Staat «Beleidigung von Religionen» bestraft, schützt er Ideen, nicht Menschen. Nun haben Menschen selbstverständlich Rechte. Aber gegen das Verletzen von Menschen gibt es bereits Gesetze: betreffend die persönliche Ehrverletzung, die Diskriminierung oder das Gesetz gegen Aufruf zu Hass und Gewalt. Nichts von alledem liegt bei Ameti vor. Mit dem Religionsgesetz liegt also die Gefahr einer selektiven oder politischen Anwendung nahe, vor allem, da es ja recht vage formuliert ist. Das führt zu Rechtsunsicherheit: Was heute eine harmlose Satire ist, kann morgen als strafbar gelten oder umgekehrt. Vor allem aber: Warum sollten Religionen besser geschützt sein als politische Ideologien, als philosophische Überzeugungen oder atheistische und säkuläre Weltbilder? Ein Sonderstatut für die Religionen widerspricht dem Prinzip der Neutralität. Insbesondere, da die Schweiz kulturell vielfältig ist: Eine pluralistische Gesellschaft braucht Reibung, diese kann sehr produktiv sein. Der Staat sollte also nicht versuchen, jegliche Kränkung zu verhindern, sondern eher bloss Gewalt zu unterbinden (an Personen und fremdem Sachgut), Diskriminierung zu bekämpfen und einen offenen Diskurs zu ermöglichen (dies sollten sich in den letzten Jahren auch die Ultra-Linken hinter die meist noch grün-feuchten Ohren schreiben). Demgemäss haben viele demokratische Staaten entsprechende Tatbestände längst abgeschafft. Zusammenfassend: Wir sollten alle etwas weniger wehleidig sein und den «Blasphemie-Artikel» 261 aus dem Strafgesetzbuch schnellstmöglich streichen. Denn eigentlich behaupten wir ja, Staat und Kirche seien getrennt. 
 
*Bezeichnend: «Islamophobie» wird vom Rechtschreibprogramm von WORD nicht als falsch angezeigt (also nicht rot unterstrichen), «Christophobie» jedoch schon – als gäbe es das eine berechtigterweise und das andere nicht ... 

Sonntag, 1. Februar 2026

EinfaIIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII 
HELEN of TREU.
HELEN of DeTROYt.

Samstag, 31. Januar 2026

Hammer wieder was gelernt – und die Zange auch.
The Meowing of Life!
The Screening of Life or The Cleaning of Life?
Und Guy André Mayor sprach: ESPACE (schreibt es auf die Wandtafel; ich hatte gesagt: »ES-BASS«... So geschrieben
[Ex-Lehrer:innen 5]

Freitag, 30. Januar 2026

Portfoliobereinigung – so heisst das, wenn die Migros sämtliche Ex-Libris-Filialen schliesst, weil sie nicht mehr profitabel seien. Dabei sollte Ex Libris mal der Schweizer Bevölkerung für wenig Geld den Zugang zu Kunst und Bildung eröffnen. All das ist offenbar egal, wenn es um Gewinne geht ... 
Wi(e)-Wa(hr)-Wohnungsnot.

Donnerstag, 29. Januar 2026

Jonas Lauwiner oder der selbsternannte König der Schweiz ...: Modernes Raubrittertum. Wenn er sämtliches Land sieben Jahre behalten würde (vom Anfang an gezählt) und dann alles zurückgäbe, so als Kunstprojekt, um auf das doch irgendwie fehlerbehaftete System hinzuweisen, fände ich die Sache ja noch gut. Aber so, wie es ist ... 
Karen & Jessica (und Fränzi) --- The Reckoning.
Warum fällt ihnen bei D. C. immer kognitiv teilmöbliert ein?
Und Lampart sprach: Mussolini hat nur einen einzigen Fehler gemacht – er hat sich Hitler angeschlossen. 
[Ex-Lehrer:innen 4]
Speed-Dating (mit Musik) or how the turntables turn tables.
In der Welt der Berliner und Hamburger – war Goethe ein Frankfurterli.

Mittwoch, 28. Januar 2026

Ich und Liselotte Prügelinde.