Sonntag, 10. Mai 2026

Die Ba(h)nalität des Bösen: »Wer will Gruseln lernen ? Garantierte Sicherheit bietet eine Nacht in Askq dafür. // Wer weiss die naechste Rabatzkneippe ? // Jede Menge Blitzmaedels werden sofort eingeladen. Zuschriften unter gerne gesehen.«

Samstag, 9. Mai 2026

Kommentar aus dem Off: Die Siebzehnjährigen unter ihnen (= 12. SS Panzerdivision Hitlerjugend aka Baby-Division) bekommen Bonbon-Rationen statt Zigaretten, weil sie noch nicht rauchen dürfen. Sterben in diesem Alter ist aber erlaubt. 
Demmy A. Encorn: You, you fight till the end! Es ist eine Frage der Ehre!! Schießt!!! Schießt!!! Schießt!!!
Ich (weine) 
Das einfache Schweizer Volk, zusammen mit dem einfachen deutschen Volk: Danke.
Once upon a team ... 
Es gibt ja schon länger Signalpfeifen, um bei Gefahren auf sich aufmerksam machen zu können. Das Problem in Ittigen, zumindest in unserem Unter- bis Mittelschichtsquartier, ist eben, dass sich offenbar alle Kinder diese Pfeifen von ihren Eltern ausbedungen haben. Diesen Frühling ist es so schlimm wie noch nie zuvor: Ständig trillern fünf bis sechs Hochtonpfeifen herum. Also ich würde bei einem Triller im Moment immer zuerst an ein Kind auf dem Spielplatz denken statt an eine Gefahrensituation.
Was bisher bloß durch Mund-zu-Mund-Werbung gelaufen ist, möchte ich jetzt einmal hier niederschwellig in meinem Blog anbieten:
ICH SCHREIBE FÜR GEBURTSTAGE, HOCHZEITEN, KINDERFEIERN, BEFÖRDERUNGEN, BETRIEBSFEIERN, SILBERNE HOCHZEITEN UND WEITERE WICHTIGE ERLEBNISSE IM LEBEN GERNE PERSONIFIZIERTE TEXTE. Ich kann zum Beispiel ein Gedicht zum/zur bestandenen Gymnasium/Matura schreiben, sagen wir mal je vier Zeilen pro Schuljahr, mit allerhand persönlichen Details aus dem Leben versehen. Oder eine Kindererzählung für den Geburtstag (entsprechend dem Alter des Kindes) mit dem Namen und weiteren Merkmalen der Tochter/des Sohnes als Hauptperson der Geschichte.
Für ein Gedicht beginnt der Preis bei 250 Franken/Euro, bei Erzählungen bei 500 Franken/Euro. Kontaktieren Sie mich einfach unter dr@dominikriedo.ch oder +41 / (0)31 - 536 53 23. Ich habe Erfahrungen mit solchen Texten seit gut 25 Jahren.
Sie können mich auch für einen ganzen Tag/Abend buchen, da komme ich mit der Schreibmaschine vorbei und dichte auf Abruf (Honorar je nach Anforderung und der Stundenzahl nach Abmachung).

Freitag, 8. Mai 2026

Es gibt Moon Dummies und Moondummies.
Es wortschöpfelt (in meinem Kopf).
No buddy holding you or nobody holding you?

Donnerstag, 7. Mai 2026

GGT or FFS.
Genies haben öfter mal Glück: »The Beautiful Ones«, ein Song von Prince, meint eben nicht nur die Augen einer bestimmten Frau (oder aller Frauen beziehungsweise Menschen) oder aufgrund seiner Autobiographie seine eigenen, sondern ist auch die Bezeichnung von Wissenschaftlern für bestimmte Mäuse in einem Experiment der 1960/1970er-Jahre: 
»The Beautiful Ones« were a subset of mice in John B. Calhoun’s 1968–1972 »Universe 25« experiment, which showed »pathological togetherness« despite abundant resources. These mice withdrew from social interaction, mating, and fighting, focusing solely on eating, sleeping, and grooming themselves, leading to a total population collapse and extinction.« 
Irgendwie macht das den Song noch tiefer. Egal, ob Prince das gewusst hat oder nicht. Drum eben: Glück– Und so können wir uns den Song, nahe an unserem eigenen Untergang, immer mal wieder anhören.
Schriftsteller sollten von Zeit zu Zeit lange in einem Raum eingeschlossen sein – auf dass wir von der Freiheit singen. (Meine Wächter sind das Fehlen von atembarem, atomarem Sauerstoff und eine Kälte von ~ 2.7 Kelvin.)
D(oo)M.

Mittwoch, 6. Mai 2026

Cheetah or Cheater?
Latenter Antisemitismus von der First Lady in New York: Sie war bereit, sich mit einem »Fan« fotografieren zu lassen und mit ihr zu diskutieren, bis sie herausfand (die Person hat es ihr gesagt), dass dieser »Fan« eben Israeli ist (nicht etwa Unterstützer von Netanjahu, einfach Bürgerin dieses Staates ... Theoretisch ja auch eine der zwei Millionen Araber*innen, die dort wohnen.) Dann wollte sie gar nicht mehr diskutieren und sich auch nicht mehr fotografieren lassen (siehe Belege auf Film im Internet). – Was sagt das über Rama Duwaji, die ja auch schon antisemitische, terrorbejahende und homophobe Messages im Netz gepostet hatte (okay, ehrlicherweise das meiste als junge Erwachsene, mit etwa 20/21, aber eben): Offenbar hat sie dasselbe Gedankengut und dieselbe Attitüde auch heute noch!

Die Oper als das einzige wahre GESAMTKUNSTWERK? Als paritätische Mischung von Text, Musik und Bild? (Oder, bei der Peking-Oper, auch noch mit Tanz.) – Und daher das am weitesten verbindende Kunst-Genre? Wenn bloss der Islam auch eine jahrhundertlange Tradition der Oper hätte ... Dann würden wir ums Mittelmeer herum Jahrhunderte alte Stücke schreien-singen-tanzen-schauspielern, alle miteinander!

Dienstag, 5. Mai 2026

QUAX IN AFRIKA 
Alle Menschen sollen leben, / die uns was zu essen geben. 
Der Wikipedia-Artikel spricht noch heute davon, der Film sei »unterschwellig rassistisch« Unterschwellig?! Der Häuptling eines Stammes und seine Mitglieder in einem unbestimmten Gebiet Afrikas (er muss das westliche Nordafrika sein) sehen aus wie Subsahara-Menschen, und sie sprechen denn auch weder Französisch noch Arabisch, und wie Tuareg sehen sie auch nicht aus (dann wäre eine Tamascheq-Sprache möglich). Am ehesten könnte das von ihnen Gesprochene ein Dialekt der Songhai-Sprache sein, also etwa Koyra Chiini. Denn jene junge Frau, die in Timbuktu aufgewachsen sein soll, versteht diese Menschen. Vielleicht, sehr wahrscheinlich sogar, ist es halt nur Kauderwelsch. 
Aber dann auch die ganze Annahme: Der Häuptling will, dass Quax die »Banani« (sic!) heiratet, sonst bringt er alle Weißen um (sagt-deutet die junge Frau). Und der Zauberer, Jaquenda (das passt dann wieder mehr ins Französische), möchte die Deutschen sofort loswerden (böse schwarze Menschen!). Am Ende werden die Bewohner natürlich übertölpelt – sie halten die abgestürzten Weißen ja auch für Götter – und die barbusige Banani bleibt zurück. 
Meine Fresse, wie kann man solch einen Film 1947 noch freigeben?! (Gedreht schon im Zweiten Weltkrieg, aber Heinz Rühmann hätte ihn ja auch zurückbehalten können, er war nicht nur der Hauptdarsteller, sondern auch der Produzent.)
Sir Schnauzelot.
DR: ANNOtiert durch das Leben.
DER ANFANG EINER ...  
Es: Wer ist denn schuld daran, dass bereits niedrige Konzentrationen der Antibabypille etwa dazu führen können, Fischpopulationen zu verweiblichen, was teilweise zu einem Kollaps von Beständen führt? 
Sie: Die Männer! Ihretwegen nehmen wir die Pille! 
Er: Ist das so? Ich kann gerne auch mit Kondom. Du wolltest das nicht. Und außerdem nimmst du sie auch, weil du dann weniger Schmerzen hast. 
Sie: Trotzdem. Ihr habt das Ding ja erfunden! 
Er: Wir? Ich doch nicht. Und gäbe es etwas für die Männer, das keine solchen Probleme mit sich brächte, wie eben die Anti-Baby-Pille, ich würde es sofort nehmen.
Sie: Du? Das ist ja zum Lachen! 
Er: Okay, wie du meinst. Dann lassen wir es halt ganz. 
Sie: Den Sex? Du wirst immer abstruser. 
Er: Ne, die Beziehung. 
Sie: Was?
Demigogglian: Karriereendende Tippfehler wie My D*** is super-friendly and loves getting r***** by C******
Das einfache Schweizer Volk: Warum die **
Demigogglian: Eben. 
Ich: Peinlich.