Freitag, 23. Januar 2026

ONLYFANS – eine neue Ära des Wurstistresses ...

Donnerstag, 22. Januar 2026

Viele meiner biografisch betonten Essays in MEIN HERZ HEISST 'DENNOCH' und weiteren solchen Werken könnten fast genau so gut in einem Standardbuch wie dem, sagen wir mal, Allerneusten Nekrolog der Deutschen stehen ... 
Entspannung für den modernen »Menschen« ... durch M*senbrummen.
Die Metzger: Fleischeslust! Fleischeslust! Wollt ihr den totalen Fleischgenuss? 
DR: Danke, ich bin seit 2009 Vegetarier.
Schnappoleon das (charmante) Krokodil.
Schnaps-eau-lion.
Schlechte moderne Witze III: 
Was hatte der große Feldherr im Kittel versteckt? – Einen Flachmann, natürlich. Drum hieß er auch Schnapsoleon.

Mittwoch, 21. Januar 2026

AS) 
Der noch 
jung gebliebene 
Dichter 
sucht: 
arbeitsamen Knaben 
und/oder 
abreitsames Mädchen.
I nose about suffering. Übersetzt: Ich naseweise wie Leiden geht. (Hello, Joyce!)
Memewhile.

Dienstag, 20. Januar 2026

Er: Blackfacing ist nicht (mehr) erlaubt – bitte nicht falsch verstehen, ich bin auch dafür –, aber dass Schönheitsärzte Menschen derart krass liften im Gesicht, dass quasi ein Chinesefacing entsteht, das ist dann erlaubt? 
Sie: Du bist schon ein wenig primitiv, ja? 
Das einfache Schweizer Volk: Lass uns unsere einfachen Jokes.

Montag, 19. Januar 2026

CARMINA PRIAPEA 
 
Hic ego Priapus sto, ruber horti custos, 
ligno natus, sed non ligno mente. 
Pomorum raptor, cave noctis umbram: 
non mala sola fero, sed poenas. 
Testis adest mihi, vetus deus ridendus: 
Mutunus Tutunus, risu tumente. 
 
II 
Ille docet pueros, quid virga possit, 
quid minae valeant sine ferro. 
Non gladius hic est, sed lex salacis horti, 
scribenda non foro, sed lunae. 
Ride, viator, sed transi caste: 
nam deus sum – et memini iniuriae. 

[Wer findet den winzigen Fehler?]

Wo wohned Söchtegi am liebschte? – Am Droge-Rhii.
Und Lozza sprach: Viel besser, Andi, sehr gut! (Und händigte ihm seinen Aufsatz aus – mit einer 3 als Note.) 
[Ex-Lehrer:innen 2]
HEUTE SO IN DER ARZTPRAXIS ERLEBT (WARTERAUM), WÄHREND EINE PATIENTIN (FRAU B) AUF EINEM STUHL STAND, IHREN HINTERN AN DAS DOKTORDIPLOM HIELT UND EINEN FILM AUFNAHM, INDEM SIE VIEL "SLAY, GIRL!" SAGTE – DAS DANN NOCH MEHR, WÄHREND SIE DEN (KURZEN) ROCK ZULETZT HOCHHOB UND IHRE UNTERHOSE SICHTBAR ANS DIPLOM PRESSTE MIT DEN WORTEN: "I WILL HAVE SO MUCH MORE MONEY THAN HIM, GIRLIES!" ... FRAU A SCHAUTE INDIGNIERT UND SETZTE ZUM SPRECHEN AN ...  
Frau A: Wenn die Frauen, die vor Generationen dafür gekämpft haben, dass wir heutzutage Zugang zu Bildung haben, die gleichen Rechte wie Männer ... Wenn diese Frauen wüssten, dass ihre Enkelinnen und Urenkelinnen ihre Genitalien im Internet vermarkten und das dann Emanzipation oder Female Empowerment nennen, das Ganze als Business bezeichnen und Geld als höchstes Gut preisen ... Dass man ganzen Generationen von Frauen und Mädchen eintrichtert, wie Männerhass normal sei und irgendetwas mit Emanzipation zu tun hätte, ihnen damit gleichzeitig die Chance darauf verbaut, jemals eine gesunde Beziehung zu führen, eine respektvolle Beziehung auf Augenhöhe, und zulässt, dass sie ihre Seele verkaufen für einen krassen Materialismus ... Wenn diese Frauen wüssten, was heutzutage los ist, würden sie tatsächlich im Grab liegen bleiben (if you know what I mean) – das ist so weit weg von Emanzipation (= Gleichberechtigung) oder Female Empowerment, dass das alles im gleichen Satz zu nennen einfach nur an Absurdität kaum mehr zu überbieten ist. 
Frau B: Halt den Rand, alte Kuh. Nur weil deine Snatch schon vertrocknet ist, brauchst du nicht neidisch sein auf uns Girlies, die alles haben können. Wir brauchen keine Männer mehr wie du, wir bauen uns unser Imperium selbst!
Mann 1: Aber zahlen tun dann doch die Männer, wie? Sonst wärst nämlich rasch pleite mit dem ONLYFANS-Account, gell?! 
Frau B (sagt nichts mehr, steht mit offenem Mund auf dem Stuhl) 
[Ich hab heimlich den Audio-Knopf gedrückt, damit ich die ganze Szene atmosphärisch einfangen konnte.]

Sonntag, 18. Januar 2026

Und die Schabe sprach: Das do do. 
[Ex-Lehrer:innen 1]
Ich bin unkomatibel (sic!).
Männer mögen keinen CUNText – wer sagt denn das? Gerade oder ungerade hier wird doch nachgewiesen, dass ... 

Samstag, 17. Januar 2026

Es gibt in den meisten Schweizer Dialekten die UN-Möglichkeit, den Frauen anders zu sagen als den Männern. Also etwa wenn der Mann DE HOFSTEDTER heisst, sagt man der Frau D'HOFSTEDTERI. An sich spannend, weil es damit wie zum Beispiel im Polnischen ist, wenn der Mann LAUROWSKI heisst, die Frau aber LAUROSWKA. Doch hat, also eben etwa D'BOLLHALDERI, in der Mundart etwas leicht Despektierliches ... (Wie etwa DIE BACHMANN ...) Wie ich aber darauf gekommen bin: Ich habe mich gefragt, ob sie meiner Mutter vor der Heirat je D'PORTMANNI oder D'PORTMANNIN gesagt hatten? (Am ehesten wohl einfach D'PORTMANN, wie beim Mann ...) Oder danach D'RIEDOI? (Dito ...) Weil D'RIEDI geht nicht, das ist dann ein anderer Name (Bündnerisch statt Freiburgerisch/Senslerisch).
Viele Menschen scheinen heute nach der Devise zu leben: Wenn wir die Welt von morgen schon nicht gestalten können, lasst sie uns doch wenigstens zerstören ... – Wer so denkt, mit dieser Zerstörungswut, soll doch mal in die Therapie. Oder sich selbst irgendwie entfernen.