Dienstag, 5. Mai 2026

QUAX IN AFRIKA 
Alle Menschen sollen leben, / die uns was zu essen geben. 
Der Wikipedia-Artikel spricht noch heute davon, der Film sei »unterschwellig rassistisch« Unterschwellig?! Der Häuptling eines Stammes und seine Mitglieder in einem unbestimmten Gebiet Afrikas (er muss das westliche Nordafrika sein) sehen aus wie Subsahara-Menschen, und sie sprechen denn auch weder Französisch noch Arabisch, und wie Tuareg sehen sie auch nicht aus (dann wäre eine Tamascheq-Sprache möglich). Am ehesten könnte das von ihnen Gesprochene ein Dialekt der Songhai-Sprache sein, also etwa Koyra Chiini. Denn jene junge Frau, die in Timbuktu aufgewachsen sein soll, versteht diese Menschen. Vielleicht, sehr wahrscheinlich sogar, ist es halt nur Kauderwelsch. 
Aber dann auch die ganze Annahme: Der Häuptling will, dass Quax die »Banani« (sic!) heiratet, sonst bringt er alle Weißen um (sagt-deutet die junge Frau). Und der Zauberer, Jaquenda (das passt dann wieder mehr ins Französische), möchte die Deutschen sofort loswerden (böse schwarze Menschen!). Am Ende werden sie natürlich übertölpelt – sie halten die abgestürzten Weißen ja auch für Götter – und die barbusige Banani bleibt zurück. 
Meine Fresse, wie kann man solch einen Film 1947 noch freigeben?! (Gedreht schon im Zweiten Weltkrieg, aber Heinz Rühmann hätte ihn ja auch zurückbehalten können, er war nicht nur der Hauptdarsteller, sondern auch der Produzent.)
Sir Schnauzelot.
DR: ANNOtiert durch das Leben.
DER ANFANG EINER ...  
Es: Wer ist denn schuld daran, dass bereits niedrige Konzentrationen der Antibabypille etwa dazu führen können, Fischpopulationen zu verweiblichen, was teilweise zu einem Kollaps von Beständen führt? 
Sie: Die Männer! Ihretwegen nehmen wir die Pille! 
Er: Ist das so? Ich kann gerne auch mit Kondom. Du wolltest das nicht. Und außerdem nimmst du sie auch, weil du dann weniger Schmerzen hast. 
Sie: Trotzdem. Ihr habt das Ding ja erfunden! 
Er: Wir? Ich doch nicht. Und gäbe es etwas für die Männer, das keine solchen Probleme mit sich brächte, wie eben die Anti-Baby-Pille, ich würde es sofort nehmen.
Sie: Du? Das ist ja zum Lachen! 
Er: Okay, wie du meinst. Dann lassen wir es halt ganz. 
Sie: Den Sex? Du wirst immer abstruser. 
Er: Ne, die Beziehung. 
Sie: Was?
Demigogglian: Karriereendende Tippfehler wie My D*** is super-friendly and loves getting r***** by C******
Das einfache Schweizer Volk: Warum die **
Demigogglian: Eben. 
Ich: Peinlich.
Der alte Mann: Protzbitz & Spermahageltoll! 
Der neue Mann: Hör mal auf, Perverso.
Hogwarts oder Schweinewarzen als Schulname? – Ääähh ... Eigentlich hätte man es damals schon wissen können ... 

Montag, 4. Mai 2026

The driver: Ah, where are you going? 
The       : To an imported (sic!) meating (sic!). 
Das einfache Schweizer Volk: Du weisst, wo der Fehler hier liegt?
Mutter (zum Sohn): Jetzt halt still. Du sollst schön aussehen auf dem Schulfoto. Das brauchen wir später vielleicht mal. 
Der Sohn: Urgl? 
Mutter: Na, du weißt schon ... Für Geburtstagswünsche und so. 
Der Sohn: Puh ... 

Sonntag, 3. Mai 2026

Die w. C.: Stoppt das Töten von Kindern! Stoppt den Genozid! 
Das einfache Schweizer Volk: Ihr seid Pro Life
Die w. C.:   :-O   
An alle meine Leserinnen und Leser: das pferd frisst keinen gurkensalat.
Durubum: Sally Rooney ist klar antisemitisch. Sie behandelt Übersetzungen für Israel (die sie eben nicht erlaubt) anders als solche für Russland und China (die ja auch Menschenrechtsverletzungen begehen – denn das wirft sie Israel vor). Antisemitismus ist definiert dadurch, dass man Menschen mit jüdischem Hintergrund oder den Staat Israel anders behandelt als andere Menschen und Länder, die ähnlich sind oder ähnliche Fehler begehen. / Da passt es ganz gut, dass sie im Deutschen übersetzt wird von Zoë Beck, die unter dem Namen HENRIKE HEILAND geboren wurde ... Erstens ergeben ihre Initialen HH, also das berühmte 88 der Neonazis (zusammen ergibt Zoë Beck = Henrike Heiland ... Z.B. HH); und zweitens sieht sich Rooney ja auch als eine Art Göttin (sie spricht selbst von einem God complex und wird von Fans quasi so gesehen, siehe hier: https://www.seenandunseen.com/my-open-letter-sally-rooney-dilatasti-cor-meum), deren Lehren/Bücher durch eine Art Heiland weitergegeben werden sollen. 
Das einfache Schweizer Volk: Äääh ... 

Samstag, 2. Mai 2026

Der alte und der neue (bis 2025) Penny: Ihr habt aufgehört, uns zu produzieren, weil wir dunkel sind, nicht wahr? 
Die Regierung Trump: Nein, weil ihr arm seid. Und ein Verlustgeschäft!
Ein Happy End ist in Schwarz-Weiß-Filmen ja meist die Kontradiktion zum ganzen Film – aber nie mehr als in den typischen TRAMP-Filmen Charlie Chaplins. Wir schauen den Film ja nicht fürs Happy End – und wenn wir könnten, würden wir all das zuvor wie in einem Loop ewig erhalten. Das Nächstbeste davon wäre die Konservierung einer der einprägendsten Szenen, sie wie einzufrieren. Meines Erachtens tut Chaplin dies (zumindest unbewusst) in »The Gold Rush« (1925), als er in circa der 56. Minute in der einen Hütte nahe der Goldgräberstadt wie ewig eingefroren aussieht – nicht in Schnee und Eis, sondern in Federn und Mehl. Die herumfliegenden Federn und das Mehl, in seiner Freude hat er Mehlsack und Kissen aufgerissen, lassen ihn in seiner Einsamkeit aussehen wie in einer Schneekugel. Glazialisiert und damit erhalten auf ewige Zeiten. So ist es dann wohl auch kein Zufall, dass diese Szene von genau jener Frau (Georgia) aufgebrochen wird, mit der er am Ende dann zusammen ist, dem kitschigen Happy End. Sie unterbricht also schon dort unser beginnendes Einprägen der Einsamkeit in der Schneekugel. (Und ganz am Ende küsst der Tramp die schöne Georgia in wieder seinen typischen Klamotten, obwohl er Multimillionär ist ... eine Erinnerung an den Moment des Noch-nicht-das-Happy-End-erreicht-Habens, was doch in unser aller Leben eigentlich das schönste ist.)
Zungen-Shi-scha-Schaber.

Freitag, 1. Mai 2026

Stelle ich eine vermehrte Hinwendung zur Privatsprache fest ...?
Der immer mürrische Murri: Meine Vorhersage zum Tag der Arbeit (hüstel) ... Die sich gerne Former First Lady nennende Michelle Obama wird ihren Mann noch entehelichen. Spätestens, wenn ihr für weitere Bücher die Themen ausgehen. Wartet nur ab. 
Sie, lächelnd, der Engel der Vergangenheit: Na, das hat die Hexe 1996 auch gesagt ... und zwar nach elf Jahren dann ... Aber das konnte sie nicht ... hm ... 
Wenn mir Förderungsorte, Leserinnen & Leser oder Rezensionen erzählen wollen, dass ich doch besser so schreiben solle, dass es mehr Menschen anspräche, denke ich immer an das folgende Zitat von Karl Ritter (1888–1977), einem bekannten deutschen Filmregisseur, Produzenten und Drehbuchautor während der NS-Zeit: »Der Weg des deutschen Films wird kompromißlos dahin führen müssen, daß jeder Film im Dienst der Gemeinschaft, der Nation und unseres Führers stehen muß.« Oder im Sinne der Mitmenschen, des Ländleins und der seligen Politik ... oder so.
Ist es Ironie oder Hohn des Schicksals, dass der letzte große Film, der im Dritten Reich gedreht wurde (der also über Drehbuch und Planung oder allenfalls Probeszenen hinauskam), »Das Leben geht weiter« war?! (Er wurde zumindest als »Der letzte Film des Dritten Reichs« bekannt und dokumentiert.) Oder war es zynisch, dass er eigentlich das ›Leben‹ im Titel führte, aber die Bevölkerung in den letzten Kriegstagen als Durchhaltepropagandamittel dahingehend motivieren sollte, alles zu opfern, nötigenfalls eben auch das Leben? 
Immerhin zeigte er  anders als frühere NS-Filme – Verwüstungen im eigenen Land (kurios: Berlin davor‹, also vor den Bombenschäden, musste extra im Studio nachgebaut werden, so zerstört war es schon ...). 
Noch kurioser: Genau dieser Film mit dem Titel hat nicht überlebt. 
Kostprobe aus dem Dialog: »Ich esse doch so gerne Kartoffelpuffer!« ruft Ewald laut Drehbuch und Gundel erwidert: »Ich habe einen Bärenhunger; ich esse mindestens ein Dutzend.« Vielleicht liegt das Niveau daran, dass Josef Goebbels das Treatment selbst geschrieben haben soll. Der lag in jener Zeit irgendwo zwischen Lähmung und Hoffnung (»Bald kommt die Gefrierbombe!«) und musste periodisch beim Führer vorsprechen, um sich Mut anzusammeln ... 
Die NAZIS: Siegen oder Sibirien! (Zur Bevölkerung.) 
Die SOWJETS: Siegen oder Sibirien! (Zu den Generälen.)