Sonntag, 22. Februar 2026

Forderungen an den Menschen im technischen Zeitalter ...: Vermutlich dies – dass er sich selbst ertragen mag. Denn wenn wir wirklich mal alles Maschinen haben könnten, die praktisch alle Arbeiten für uns machen, so dass wir, sagen wir mal, noch etwa 4-8 Stunden in der Woche wirklich im eigentlichen Sinne arbeiten müssten ... ... WAS machen wir denn mit all der Zeit?! Das Wichtigste ist daher wirklich das Lösen dieser Frage FÜR ALLE! Nicht nur für Schriftsteller (die vielleicht einfach weiterschreiben), Wissenschaftler (dito ähnlich) etc. – Und was, wenn Musiker und Schauspieler nur 1x ihr Abbild beziehungsweise ihre Stimme abgeben müssen, danach produziert AI/KI alle Werke in ihrem Namen? Wie erträgt man das?
Der größte Fehler meines Lebens: Ich habe mit 19 Jahre eine Crème benutzt, die »20 Jahre jünger macht«.
ZNB: I'm not a moron. I've never been to Utah and I did not embrace that religion.
Das einfache Schweizer Volk: WTF?
Das Rüebli zum ICE-Mitarbeiter (in Minnesota): You don't belong here! 
Der ICE-Mitarbeiter: Oh, the I---  
Die Halb-Schwester vom Rüebli: Go home! Go home! Go home! Go home! Go home!
Entscheidend für den Fortschritt eines Staates ist nicht zwingend die institutionelle Form der Regierung, sondern ihr ideologisches Grundverständnis. Ist dieses am Gemeinwohl orientiert, kann ein Land unabhängig von der politischen Struktur Fortschritt erzielen. Am immer wieder neu ausbalancierten Gemeinwohl aber ist man nur interessiert, wenn man nicht fix an überlieferten Formen oder Schriften festhält, sprich: weder starke Nationalisten noch Religioten dürfen offiziell in der Regierung sitzen (Staat und Kirche muss also getrennt sein; naziähnliche Patrioten dürfen gar nicht an der Regierung beteiligt werden).
Nun lehnt der Islamismus, auch jene Unterströmung, die nicht den Dschihad will, die Menschenrechte, also die Universalität der Menschenrechte, wie sie die UNO 1948 definiert hat, in zentralen Punkten immer ab (
das an DaRot, der meint, man müsse sich "immer an die UNO halten", während die UNRWA hier aber offensichtlich falsch liegt). Die Islamisten wollen sie nämlich durch eine religiöse Linse filtern. Ein historisches Beispiel ist die Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam (1990):  In dieser Erklärung steht am Ende (Artikel 24 & 25), dass alle genannten Rechte unter dem Vorbehalt der Scharia stehen. Das bedeutet im Klartext: Ein Recht gilt nur so lange, wie es nicht gegen religiöse Gesetze verstößt. Damit sind sie nicht mehr 'universell' (für alle gleich), sondern 'religiös gebunden'. Über diese Vorstellungen sind wir in Westeuropa eigentlich schon seit der Aufklärung zumindest theoretisch hinaus.
Konkret gibt es drei Bereiche, in denen es zum Clash mit den universalen Menschenrechten kommt: 1) Religionsfreiheit: Während die UN-Menschenrechte das Recht garantieren, die Religion zu wechseln oder gar keine zu haben, verbietet der Islamismus den Abfall vom Glauben (Apostasie) oft unter Androhung von Strafen. / 2) Gleichberechtigung: In islamistischen Systemen haben Frauen rechtlich oft einen anderen Status als Männer (z. B. im Erbrecht oder bei Zeugenaussagen), was dem UN-Diskriminierungsverbot widerspricht. / 3) Meinungsfreiheit: Kritik an der Religion oder den Propheten wird oft als Verbrechen gewertet, während die Menschenrechte auch 'anstößige' Meinungen schützen.
Natürlich (sic!) gibt es eine klare Strategie hinter dieser Ablehnung: Islamisten argumentieren oft, dass die westlichen Menschenrechte "kulturalistisch" oder "imperialistisch" seien. Sie behaupten, ihre religiösen Gesetze seien "göttlich" und damit höherwertig als die von Menschen gemachten Gesetze. Aber wer so argumentiert, hat eben nicht verstanden, dass Staat und Kirche immer möglichst getrennt sein sollten, weil es Menschen (i.e. Bürger) gibt, die nicht gläubig sind.
 Und er installiert quasi ein Kastensystem.
Fazit: Man kann sagen: Islamismus lehnt nicht das Konzept von Rechten für Menschen ab, aber er lehnt die Gleichheit aller Menschen vor dem Gesetz ab, sobald Religion ins Spiel kommt. Damit steht er im direkten Widerspruch zum Kern der modernen Menschenrechte.
Und genau daher rührt etwa die Kritik an Mena-Watch und ähnlichen Organisationen: Sie thematisieren diesen Widerspruch aufgrund ihrer Verpflichtung gegenüber den Werten der umfassenden Menschenrechte – was von den Religioten fälschlicherweise als "Islam-Bashing" gesehen wird.

Samstag, 21. Februar 2026

Er: Würde Peter Rühmkorf noch leben, er würde Friedrich Frühlingsmonat auch als Wunderholzpüppchen bezeichnen ...  
Sie: In Heilbronn? ... Und wie würde er die plumpe Puppe bezeichnen? 
Er: Dick&Doof.
Sie: Kotz dich frei – McDonalds. 
Das einfache Schweizer Volk: Der Witz uns'rer Jugend. 
Sie: Ja-haa ... Fühl' dich frei!

Freitag, 20. Februar 2026

Sächs(isch') Bomb.
Es stimmt vielleicht doch, was man sagt, dass man wird oder verteidigt, was man im Namen trägt: ALBAnese will quasi die AUFGEHENDE SONNE für die Hamas ("Widerstandskämpfer"! Dabei ist es einfach eine Terrororganisation) – quasi ganz im Vergleichssinne der aufgehenden Kampf-SONNE des Japanischen Militärreichs (seit 1868 markiert die Meiji-Restauration den Anfang des radikalen Umbruch Japans vom isolierten Feudalstaat zur modernen Grossmacht). – – Francesca Albanese gehört abgesetzt.
SIEG! GROSSER SIEG!! Ich sehe alles vor mir liegend ... Warum ich so seltsam Druck gemacht habe? Durch Zeitungsberichte über die Lage in Ittigen? Durch mein Votum an der Gemeindeversammlung? Durch diesen Blog? Durch die SOZIALEN MEDIEN? Damit genau das passiert, was passiert ist: Eine der betreffenden/betroffenen Personen hat mich zu bestechen versucht! Und das heisst SCHACHMATT. Denn mit dem Beweis, dass es passiert ist, habe ich den Trumpf in der Hand. Die entsprechenden Personen haben bis spätestens Ende 2027 Zeit (ja, 2027, aber die Amtsperiode würde bis Ende 2028 dauern; es gibt mehrere Gründe, warum ich derart viel Zeit lasse), den Versager von seinem Posten zu bewegen, egal, wie. Sonst veröffentliche ich die Beweismittel. Und je länger es dauert, desto mehr Brotkrumen werde ich ausstreuen ....... hin zur Wahrheit.
AIAE & ÜEIE.

Donnerstag, 19. Februar 2026

Das einfache Deutschschweizer Volk: Heidis leere Wanderjahre und volle Brummi-Zeiten oder Bienchen Reichi kann brauchen, was es in der Politklasse gelernt hat. 
Ich: Gluglu? 
Das einfache Deutschschweizer Volk: Steht so im Quatschechismus.
SLZKRSTLL & TRFFLPLZ. [©]
ACHTUNG: Neu dürfen nur noch non-binäre Menschen den ÖV benutzen – schließlich heißt es TRANSPORT und nicht CISPORT.
Ich: Meine neue One-Man-Band – POSTMODERN TALKING. 
Das einfache Schweizer Volk: Trittst du auf? 
Ich: Klar. 
Das einfache Schweizer Volk: Kann man buchen? 
Ich: Das erst recht, sowieso, eh ... 

Mittwoch, 18. Februar 2026

Uuuooh, der Druck erhöht sich – und die Scheisse beginnt zu dampfen! Es gibt Gerüchte, dass entweder der Gemeindepräsident oder die BvI eine Strafanzeige gegen Unbekannt eingereicht haben. Egal. Denn wenn derjenige oder diejenigen wüssten, dass ich zahlreiche Informanten hatte und Menschen, die mir Belege zuspielten! Aber alles ganz innerhalb der Legalität: Einfach mit Hinweisen auf Quellen, die durchaus öffentlich einsehbar sind ... Oder was direkt gegen mich getan wurde (wo ich also die Belege habe). Ich hoffe sogar auf eine juristische Austragung ... Die Grauen Eminenzen der Bürgervereinigung Ittigen (4 Männer) und/oder der Gemeindepräsident müssten offenlegen, was sie getan haben: Etwa dass Protokolle, die man ja kopieren konnte (sic!), nach einem Jahr still und heimlich geändert wurden (was man ja wieder kopieren konnte)!
Putins Nutzis geistern wieder durch die SOZIALEN MEDIEN.

Dienstag, 17. Februar 2026

Wer ist das: ...  :-€  ... ? Nietzsche! (Witz komm raus. [© Copyright protected])
Wenn Autoren etwas schreiben, was sie noch gar nicht wissen (aber die Wellen der Scheiß-Dummheit klatschen in der Nacht der ewigen Blödheit gegen die Gestade der Elfenbeinturminsel, wusste schon Flaubert; also können sie zumindest etwas ahnen, darum sind sie ja Schriftsteller) ...: Ausgerechnet in ANDORRA (siehe Max Frischs Stück gleichen Namens) wurde in der Gemeinde Encamp (was die Welt nicht für schreckliche Wortwitze spielt: En Camp!) eine Figur in den Farben von Israel mit einem David-Stern im Gesicht öffentlich vorgeführt, angeklagt, zum Tode verurteilt und danach zuerst gehängt, dann erschossen und schließlich verbrannt! (Again: wie in den KLs oder KZs!) Das ist keine harmlose Folklore, das ist ein Ritual, früher bekannt als Verurteilung IN EFFIGIE. Und damit der Wunsch, Juden öffentlich durch Prozesse zum Tode zu verurteilen und möglichst schandbehaftet hinzurichten und auch noch zum Verschwinden zu bringen (verbrennen!). Antisemitismus tarnt sich seit dem 7. Oktober 2023 wieder vermehrt als Israelkritik  doch wenn der Davidstern öffentlich gedemütigt, erschossen und verbrannt wird, ist die Grenze überschritten. Das ist keine Debatte. Das ist Judenhass in aller Öffentlichkeit.

Montag, 16. Februar 2026

Gletschertouren boomen ...! Warum müsst ihr immer auf Gletscher stehen – und sie damit noch mehr zerstören? Sie sind eh gefährdet! Warum könnt ihr nicht mal einfach mit dem Fernrohr schauen, dem Feldstecher (und wäre er auch verkehrt herum gehalten – siehe Wolfgang Koeppen)? Warum könnt ihr nie einfach im Zimmer leben oder dem Garten/Balkon ... und da einfach ein Buch lesen, einen Bildband aufsaugen mit den Augen?! Und beim Gletscher spezifisch gäbe es ja sogar das Gletschertelefon, wo man zuhören kann, wie er schmilzt! Warum müsst ihr immer überall hinstehen? Warum müsst ihr entjungern? Einen Autobahnabschnitt unbedingt am ersten Tag befahren? Den Schnee als erste betreten? Die Mädchen/(und ja auch:) Knaben mit 14 deflorieren wollen? Hunderte Mal in der Welt herumfliegen? Warum könnt ihr nicht mal durch Erzählungen, Filme und ein leises Miterleben zufrieden sein?! – Ich, ich war noch nicht mal auf der Südhalbkugel.