Dienstag, 28. Juli 2026
Montag, 27. Juli 2026
Es gibt praktisch keinen muslimischen Rassismus (falls man es als Genitivus obiectivus liest; als Genitivus subiectivus wäre das nochmals eine andere Frage, vor allem gegenüber Juden) oder eine Islamophobie. Genau wie es auch keine Christophobie/Christianophobie gibt. Denn Rassismus richtet sich gegen eine Rasse. Muslime beziehungsweise Christen sind aber keine Rasse; sie sind Anhänger einer Religion, ergo einer Idee. Und Ideen müssen immer kritisiert werden dürfen! Ganz abgesehen davon also, dass ich alle Gläubigen eigentlich tief innen etwas verachte (in der Wissenschaft der letzten Jahrzehnte ja auch als hirnlahmer effektiv nachgewiesen, sprich: im Gegensatz zum Rassismus, der meist ein Vorurteil ist ..., basieren Ablehnungshandlungen gegen Gläubige meist auf nachgewiesenen Fehlern eben jener Gläubigen, die eine moderne Gesellschaft beeinträchtigen – aber immerhin lehrt uns die Demokratie, sie halt zu akzeptieren, solange sie andere nicht unterdrücken ...), ist der Islam in seinen radikalsten Ausbildungen einfach radikaler als die radikalsten Ausbildungen des Christentums, zumindest zurzeit. Für mich kommt hinzu, dass ich wenigstens im Christentum aufgewachsen bin und mich freidenken musste oder durfte. Damit ist mir ein ehemals Abgestoßenes halt doch näher als eine Religion, die ich schon von Beginn weg nicht wirklich nachvollziehen kann ... 72 Jungfrauen – was soll das?! Falls ich ewig leben müsste – dann wären es übrigens auch schnell keine Jungfrauen mehr –, wollte ich lieber einen lieben Menschen, der ganz und gar zu mir gehörte und zu dem ich gehörte. Nicht einfach 72 Sexobjekte, nur deswegen, weil ich schön brav einen Anschlag ausgeführt habe. Noch schöner fände ich es, denkt es irgendwo tief hinten in meinem Hirn, wenn derart Radikalisierte wie der Rammfahrer von Berlin auferstehen würde und merken müsste, dass er eine der 72 Jungfrauen ist ... für einen homosexuellen Attentäter ... Aber das ist bereits primitiv und meiner Meinung an sich nicht würdig. Doch denkt mein Hirn eben, was es denkt.)
PUER AETERNUS*: Vielleicht habe ich diese Beeinträchtigung auch, vor allem seit 2017 (zuvor tatsächlich nicht; also eher: ein Rückfall?) ... Aber ich habe dies vor allem bei Pitsch beobachtet – alles war ihm Spiel, alles ohne Kommitment (oder sonst wenigstens wie: Ich finde das spannend, schauen mich diese Menschen so und so an, bin ich doch noch nicht mal wirklich erwachsen ...), um dann mit 46 Jahren unter den Zug der Zeit zu springen, auf dass er all dem zu entkommen vermochte (vor allem der psychologischen Falle der zu erfolgreichen Kindheit; darum auch die starke Rückbindung an die Mutter und das Heim von damals bzw. in seinem Spezialfall sogar an den Vater etc.).
(*Thanks to C. G. Jung)
Sonntag, 26. Juli 2026
Samstag, 25. Juli 2026
Naja, heute sollte man ihn wohl wirklich nicht mehr ODERkönig nennen ..., aber damals wäre das durchaus gegangen. Immerhin wird so heute aus dem ERLkönig eine Art grenzüberschreitende, naturmagische Geschichte, die viele Leser*innen zudem noch mit Schwabs Reiter auf dem Bodensee verwechseln ... in der die Kälte ja Sinn macht. So sehe auch ich das sterbende Kind beim gotthaften Wolfgang als erfrierendes Bündel auf dem Weg nach Russland ... Man(n) stoppe an der Grenze – genug ist genug ist gen–
Beim Barte des Kalifen – bring mir auch den dritten Backenzahn!, oh Geliebter der Tittania (sic!) und ach dazu Vater der peinlichen Meghan ...! Wir brauchen zahnlose Mumien und babyhafte Wangen nahe Babylon ... auf dass Al-Hilla uns Hilfe gewähren möge beim friedlichen Befrieden & Befriedigen der Unbefriedigten!
Freitag, 24. Juli 2026
Hugh Janus entdeckte 1766 Uranus, verbarg den Fund, und ließ unbekannte Wissenschaftler auf einer einsamen Insel um die Entdeckung kämpfen. John Herschel, deutsch-britischer Musiker und Komponist, gewann, weil er Schläue mit Kampfesmut paarte. Er wollte den Planeten als Wink mit dem Zaunpfahl GEORGSLICHT nennen. Aus Frust über die verweigerte Namensgebung machte er sich auf die Suche nach Titania und Oberon (siehe Wieland), das Ringsystem des Uranus, Mimas und Enceladus. So katalogisierte er dann auch Doppelsterne und Sonnenflecken (sic!). Nehmt nur alles in allem ...
Schwierig-seltsame Fragen I: Sollte jemand, der fälschlicherweise angeklagt wurde (für ein Vergehen, das er/sie gesichert nicht begangen hat), im Gefängnis bleiben für Taten, die er/sie nach der Verurteilung im Knast begangen hat? Wäre er/sie nicht fälschlicherweise angeklagt worden, wäre er/sie ja nie im Gefängnis gelandet ...
Donnerstag, 23. Juli 2026
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