New Yorks relativ frischer Bürgermeister Zohran (warum denke ich immer an Zorin Industries in Bond 14?) Mamdani hat für das neu (warum muss das eigentlich immer neu sein unter jedem Grün-hinter-den-Ohren-Bürgermeister?) zusammengesetzte Beratungsgremium für die Auswahl von Richtern kein einziges jüdisches Mitglied gewählt. Und das in einer Stadt, in der nach konservativen Schätzungen gut 40% der wählbaren Juristen jüdisch sind. Das ist eine Wahrscheinlichkeit von circa 0.01016% – was einer Wahrscheinlichkeit von 1:9846 (also circa 1:10'000) gleichkommt. Das entspricht etwa der Chance eines Menschen im Leben von einem Blitz getroffen zu werden.
Es ist also, bei gerechter Auswahl, sehr sehr unwahrscheinlich.
Nun, natürlich ist es das nicht – eine gerechte Auswahl. Denn Mamdani ist hier ein kniegebeugter Moslem und signalisiert deutlich: Ich bin ein toller Krieger für den so genannten Heiligen Krieg, ich zeige es nur (noch) nicht allzu deutlich. Obwohl hier eben die Grenze schon ziemlich überschritten ist.
Er verteidigt sich unter anderem damit, dass er auch schon einen Juden ernannt habe ... zum Richter. Nicht in dieses Gremium. Sprich: Er muss sich mit dem also nie treffen. Und irgendwie wird er den dann schon noch ins Aus stellen, wie jenen Verteidiger, der Ghislaine Maxwell vor Gericht vertreten hat, bei dem er argumentierte, er möge ihn genau deswegen überhaupt nicht. Man verstehe mich nicht falsch: Auch ich mag Maxwell überhaupt nicht, aufgrund dessen, was ich von ihr weiß. Aber es ist nunmal die Aufgabe eines Anwalts, Angeklagte zu vertreten. Und man kann sich nicht immer nur effektiv Unschuldige auswählen ...
Aber warum das also, was ist der eigentliche Zweck? Ein Gremium ohne jüdische Mitberater wird auch weniger oder gar keine jüdischen Richter mehr wählen. Was darauf hinausläuft, dass jüdischen Menschen wohl weniger Verständnis entgegengebracht werden wird, vor Gericht. Dafür mehr den neuen Ultra-Linken, die ganz im Sinne von Goebbels Buch Der Nazi-Sozi (1926) faschistische ... nunja: Tendenzen offener werden zeigen dürfen und trotzdem vor Gericht wohl mehr und mehr ungeschoren davonspazieren können ...
Wer noch einen weiteren Wink mit dem Zaunpfahl braucht, darf zur Kenntnis nehmen, dass der gerne sich zeigende Mamdani an der jährlich stattfindenden Jüdischen Parade nicht teilgenommen hat ... aber vorhat, am Gedenktag zu 9/11 teilzunehmen, obwohl ihn da die Vertreter der Opferfamilien, verständlicherweise, nicht mit dabei haben wollen.