Ich: Wow, wie cool ... Aber du kannst Mundart reden. Und die Flecken sind längst fotografiert. Ich trage das, damit ich Menschen nicht erschrecke.
Dienstag, 28. April 2026
Montag, 27. April 2026
Die Demokratie wählt mit der Zeit nicht mehr den geschicktesten Führer, sondern den besten Lügner – und genau daran zerbricht jede Demokratie am Ende. Sie belohnt nicht die Weisheit, sondern die Kunst der Überzeugung. ... Man sehe sich nur mal die gewählten Politiker*innen der Jetztzeit an: praktisch alles unwissende Redemotzer, die vor allem sich selbst gut fühlen wollen, jeweils auf's hohe Ross gehoben von Menschen, die sich einen Politiker suchen, der am ehesten zur Idee in ihrem Kopf passt. Jene Köpfe, die vor Antisemitismus, Geldgier (nicht für dich, aber sehr wohl für mich), Selbstdarstellungssucht (immer sie sind auf ihren sozialen Medienkanälen, kaum mal etwas sonst) und Denkunlust (verpflichtende Kurse für alle, ausser für sie) strotzen. Ein Haufen scheinbar erwachsener Kinder, die jedem Denker schon im alten Athen den noch nicht so vorhand'nen Nuggi aus dem Mund gepresst hätte, vor lauter Entsetzen! (Seit spätestens 2019, sicher 2020/2021 haben wir Pseudo-Weltleiter, die sich tatsächlich einreden, sie seien einer Aufgabe gewachsen, in dessen Angesicht etwa Willy Brandt eingestanden hätte, sich sehr auf Fachleute verlassen zu müssen ... was damals zum Glück öfter mal Schriftsteller waren, die man noch als solche bezeichnen mochte.)
Sonntag, 26. April 2026
Samstag, 25. April 2026
Freitag, 24. April 2026
Johnny, der böse Clown: The rights are right. The lefts should left.
Das einfache Schweizer Volk: Meine Rechte ist auch nicht von gestern.
Ich: Fertig. Schluss! Außerdem ist left falsch.
Johnny, der böse Clown: Sag ich ja.
Ich: Nein, du verstehst nicht.
Das einfache Schweizer Volk: Jaja, du als Grüner ...
Donnerstag, 23. April 2026
DICKSCHIFFE sind schon lange überholt (nur Hitler, der Legende nach sporting only one egg, hielt bezeichnenderweise daran fest) ... Jetzt sollten es die Nicht-Schiffer auch langsam merken. – Vielleicht gibt es bald eine Zeugung im Labor, dann verkümmern Penes mit der Zeit (gehend) und wir Männer bekommen auch ein ... Ein Leben ohne Sex hätte schon was. Es muss ja nicht ohne Sexualität sein.
Mittwoch, 22. April 2026
Ich würde Ausdrücke wie »Inschallah« und »Geh mit Gott / Amen« etc. in staatlichen Gebäuden, nationalen Radio- und Fernsehsendungen (Ausnahmen: bei Sendungen über Religion) und offiziellen Dokumenten verbieten. Religion nimmt im eigentlich laizistischen Staat immer noch viel zu viel Platz ein. (Und wer gläubig ist, egal welcher Religion, ist ja irgendwie nicht ganz richtig im Kopf – was inzwischen selbst wissenschaftlich belegt ist ...) Natürlich muss es die Glaubensfreiheit geben, solange sie nicht die Freiheit anderer Menschen einschränkt (die etwa bei Beschneidungen im Kindesalter allerdings bereits verletzt wird, da nicht reversibel), aber sonst sind wir doch so weit, dass der offizielle Staat dies nicht mehr brauchen sollte.
ABDANKUNG
Mann 1: I would like to say a word.
Witwe: Go ahead.
Mann 1: Plethora.
Witwe: That means a lot.
Mann 2: I would also like to say a word.
Witwe (nickt)
Mann 2: Bargain.
Witwe: Thank you. That means a great deal.
Mann 3: I would also like to say a word.
Witwe: Please.
Mann 3: Waterpit.
Witwe: Thanks. I know you mean well.
Mann 4: Uxgullmarafjull.
Witwe: I can't even begin to describe what that means.
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