Mittwoch, 22. Juli 2026
SCHON ÖFTER SEHR ÄHNLICH SO ZUGETRAGEN
Sie: Kennen Sie das Buch über den Schriftsteller, dessen Vater pädophil war? Er schreibt das wirklich in einer einfühlsamen und doch sehr ... ... ... Ich: Sie wissen schon, dass sie gerade womensplainen?
Sie: Das ist wieder typisch! Große Klappe, nicht ertragen, dass eine Frau mehr weiß, aber nie so ein Buch schreiben wie Riedo.
Ich: *Seufz*
Dienstag, 21. Juli 2026
Montag, 20. Juli 2026
Den Begriff LEBENSRAUM haben sich die Nazis von Friedrich Ratzel angeeignet – und aggressiv (sozialdarwinistisch) umgedeutet. Wie sie ja auch ihr Hauptsymbol annektiert und verdreht haben (wortwörtlich). An sich wäre der Begriff nicht per se negativ, aber heute geschichtlich halt zu belastet, als dass er in den Sozialwissenschaften noch wirklich Verwendung fände. Meine Katze findet trotzdem, er stehe ihr zu ... alle Zimmer der Wohnung plus der Balkon ... Und in den Ferien alles rund ums Walserhaus.
SO EXAKT GEHÖRT BEI MEINEN (MIT-)RECHERCHEN:
A: Sie kamen hierher, weil sie verfolgt wurden? B: Ja.
A: Wo?
B: In Nigeria.
A: Warum genau wurden sie verfolgt?
B: Ich bin schwul.
A: Sie sind homosexuell?
B: Ja.
A: Und sie sind verfolgt worden?
B: Ja.
A: Wurde ihre Familie auch verfolgt?
B: Nein nein, meine Frau und die Kinder sind sicher.
Sonntag, 19. Juli 2026
Wenn ich (Rock-/Pop-)Musiker wäre, würde ich irgendwann ein Album einspielen, auf dem jeder einzelne Song wie aus einer anderen Epoche käme – also nicht zwingend produktionstechnisch, sondern von Inhalt her. Also einen Track so, als wäre es 1985, einen, als wäre es 1967, einen, als wäre es 1955. Ich denke, das würde eine spannende Platte geben; eine Art Rückblick auf ein Leben, das nie gelebt worden ist.
Als Literat macht so ein Buch eigentlich keinen Sinn: Ich erwähne so oder so bereits viele andere Zeiten in meinen Büchern, blicke zurück, wie es dann und dann gewesen wäre.
Allerdings würde ich gerne für ein Album, wie ich es oben beschrieben habe, mindestens die Lyrics für einen Song schreiben ...
Samstag, 18. Juli 2026
Ich: Summer Slide ... Es hat schon was ... Und mir werden zehn Sommer zu einem! – So habe ich habe vor lauter Krankheiten/Operationen/Schmerzen vergessen, meine Qiluma zu rbgqaeaam! Oh, well, spätestens in etwa gut einem Vierteljahrhundert (außer es käme hoch; und es kommt einem ja leider oft hoch! Aber hier wohl nicht ... Mein Körper ist viel zu lädiert ...) bin ich auf ewig tot.
Das einfache Schweizer Volk: Wir brauchen deine Einsätze und Schriften (nicht unbedingt dich) aber noch ne Weile ...
Ich: Spaß?
Das einfache Schweizer Volk: You betcha.
Die zehn weltweit am häufigsten verwendeten Hashtags der letzten zehn Jahre auf allen großen Social-Media-Plattformen – angeführt von Instagram – haben sich kaum verändert. Die Top-Ten-Liste wird seit Jahren von englischen Begriffen dominiert, die sich auf Liebe, Lifestyle und Fotografie beziehen:
- #love (der mit Abstand meistgenutzte Hashtag)
- #instagood
- #fashion
- #photooftheday
- #beautiful
- #art
- #photography
- #happy
- #picoftheday
- #cute
Was sagt das über wen genau aus?
Je älter ich werde, desto mehr spüre ich, das es ein Glück war, als introvertierter Mensch in der Bünzli-Schweiz geboren worden zu sein. (Beruflich kann ich, aber immer weniger, extrovertiert sein ...) Nur leider ändert sich die Bünzli-Schweiz immer mehr ... Ich will Mut, Ausserordentlichkeit und Angriffe nur auf dem Papier. Im Leben geht man im Wald tief drinnen Pipi; auf Papier, ich pisse den Menschen auf die Köpfe!
Freitag, 17. Juli 2026
Abonnieren
Posts (Atom)
