Donnerstag, 16. April 2026

Killonialherren waren eine ... ...  [bitte ausfüllen; es gibt nur eine richtige Antwort ...]!

Mittwoch, 15. April 2026

EAT.ch ist so ziemlich das Letzte, was Kundenbetreuung betrifft. Und wie meist, bei solchen Sachen, erfährt man das natürlich nur, wenn mal ein Problem auftaucht. Was ehrlich gesagt, zumindest bei mir, mindestens jedes dritte Mal so ist.
Meist habe ich halt nichts gesagt: Wenn mal etwas für fünf Franken fehlt oder eine Cola dabei ist statt eine Cola Zero, mag das ja gehen. Aber heute, heute war die GESAMTE Bestellung falsch. Und ja, bei einem vollständig vegetarischen Menü könnte man doch einen zweiten Blick in den Sack werfen, der übrigens geschlossen abgegeben wird, sprich: Ich (und andere Kunden) kann (können) erst nach dem Öffnen sehen, was drin ist.
Heute wollte ich erst später essen, weil ich noch eine Arbeit abgeben musste. Aber also musste ich beim Öffnen sehen, dass keine einzige bestellte Sache fleischlos war, sondern alles waren Fleischburger. Statt Cola Zero war es das normale Cola. Und ein Dessert ist ganz vergessen gegangen.
All das kann passieren, wirklich. Doch als ich mich dann beim Kundendienst meldete, wird man zuerst von einer ziemlich schlechten KI in Empfang genommen. Bis die dann merkte, dass sie überfordert war, waren bereits ganze zehn Minuten um! Und am Feierabend möchte man ja doch die Zeit etwas sinnvoller verbringen oder entspannter.
Aber der Gipfel war dann die menschliche Kontaktperson, "Michelle": Sie bestand auf einem Du, obwohl ich sie von Anfang an siezte und auch darum bat, nicht geduzt zu werden. Des Weiteren konnte sie entweder nicht ganz verständlich schreiben oder begriff nicht ganz, was sie eigentlich sagte: Es hiess, ich bekäme die Zahlung rückerstattet (Danke), plus eine Entschädigung und einen Gutschein. Ich hielt die Entschädigung für die Wiedergutmachung des verpassten Essens und den Gutschein für die Wiedergutmachung für die verlorene Zeit, insgesamt knapp vierzig Minuten!
Doch musste ich feststellen, dass nur der Gutschein gemeint war. Ein Gutschein nicht etwa, der mir etwas kaufen würde. Sondern ein Gutschein für die nächste Bestellung für einen Rabatt von zehn Prozent! Sprich: Wenn ich wieder etwas für etwa vierzig Franken kaufen werde  was ich eigentlich nicht mehr möchte  erhielte ich so vier mickrige Franken Rabatt.
Das Fazit: Kauft nicht über EAT.ch. Man wird schlecht behandelt und es geht oft etwas vergessen, es wird etwas vertauscht oder man wartet viel länger als angegeben. Und wenn man in einer ziemlich oft vorkommendes Problem hineinläuft, ist die Betreuungsperson auch noch ungeschickt und frech.

P.S.: Und der Abschluss des Kontakts ist dann blosser Hohn: "Es freut mich sehr, dass wir das klären konnten. Solltest du weitere Fragen haben oder Unterstützung benötigen, zögere bitte nicht, uns erneut zu kontaktieren. Geniesse deinen restlichen Tag. Bis bald bei Just Eat!" ... Den "restlichen Tag" – gegen  22 Uhr! Und nein, geklärt haben wir eigentlich nichts. Denn ich bat auch darum, dass mich ein Vorgesetzter kontaktieren möge ... Das sei gar nicht möglich, beschied man mir snobby ... 

(An Just EAT.ch: Dieser Blog wird vom deutschen Literaturarchiv Marbach jeden Tag als Ganzes wieder gespeichert. Auf ein kleines Stück Ewigkeit also ... )
I want everything plus something else.
Er: Warum zum Teufel verhaftet man Ahmed al-Scharaa (ehemals bekannt als Abu Mohammad al-Dschaulani) nicht? Und gibt ihm stattdessen noch 200 Millionen Euro?! 
Sie: Komm essen, Fritzi. 
Er: Ich hasse es, wenn du mich mit 88 Jahren noch so nennst. 
Sie: Jaja, schon gut. Du nennst mich ja dafür Ev'chen.
DIREKT AUS DEM NETZ 
Sie: Wen würdest du nicht daten? 
Sie 2: Israel und deutsche Pommes. 
Sie: Warum lebst du dann in Deutschland? 
Sie 2: Gibt es Kindergeld. 
Sie: Okay, verstehe. Kannst du mir sagen, woher du dein Outfit hast? 
Sie 2: Alles Zapp da rapp. Alles geklaut, Leute. Diese. 
Sie: Woher bist du denn? 
Sie 2: Ich bin aus Bulgar. Aber ich klaue. 
[Festgehalten für die Ewigkeit oder so ...]

Dienstag, 14. April 2026

Sie: Did you earn your medals under fire? 
Er: No. Under the desk.
Sie: Some people have a full deck of victim cards. 
Er: I prefer a full hand of With-Kim cards.
Der Vollidiot: Wenn Tiere toll sind und die Mineralölkonzerne böse, warum machen dann viele Wassertiere Blackfacing bei Ölkatastrophen? 
Die Husserllilatrulla: Häh?

Montag, 13. April 2026

Mensch: Virlkuses are the worst thing. 
Der andere Mensch: Das würde ich von dir so nicht erwartet haben. 
Mensch 1: So?
Der Was-Eli-Was: The STREET PARADE should not have DJOPR NUCOMT! 
Die Mi-Ma-Menge: Wi-what-wo-warum? 
Der Was-Eli-Was: Sonst endet's wie bei der LOVE PARADE. 
Die Mi-Ma-Menge: Ach so-deli-so. 
(Aus der stillen Ecke tönt's [sic!] vom einfachen Schweizer Volk: Die Fasnacht ist die originale Street Parade. 
Der Pfarrer: Und auch Love Parade!)
Er: Ja, ich mag den Kampfsinger Herbert Plörremeyer auch. 
Sie: Plörre ...? 
Er: ... meyer, ja. 
Sie: Ach so. Treffend.
Er: From the liver to the bee. 
Sie: Ääh ...

Sonntag, 12. April 2026

(U[H]R)BRUTPARASITEN 
Sie: Welcher Vogel baut kein Nest? 
Er: Der Kuckuck. 
Sie: Ja, richtig. Woher weißt du das? 
Er: Einfach – er lebt in einer Uhr!
Es muss gesagt sein: Es gibt weltweit fast überall Vergewaltiger-Netzwerke oder zumindest Männerclubs (im Sinne von: Vereinigungen von Männern), die Frauen heimlich filmen: in Garderoben, beim Sex, in erniedrigenden Posen. Und natürlich ist schon ein Mann schuldig, der sich bewusst (und ohne offizielle Aufgabe oder wenigstens aus wissenschaftlichen oder journalistischen Gründen) ein solches Foto/einen solchen Film anschaut. Männer müssen mehr denken. Männer müssen mehr fühlen. Männer müssen mehr helfen und aufdecken. 
Alles ein Märchen? Ich habe in der Schweiz Belege für einen Frauenarzt, der solche Fotos aufgeschaltet hatte. Mir selbst wurde Zugang zu solchen Fotos & Filmen angeboten (gegen Bezahlung; ich habe abgelehnt und das Angebot der Polizei gemeldet). Und während die Schuldigen vielleicht ‹bloss› 5-10% aller Männer sein mögen, ist dies doch zu viel. Jeder einzelne Fall ist einer zu viel. Und wer weiß schon wirklich, wie viele es sind? 
Habe ich auch schon Aufnahmen von Frauen gemacht, die ich behalten habe? Ja. Aber nur dort, wo auch die Frau eine von mir behalten durfte ... und die dann nach Beziehungsende, egal, wie die Beziehung beschaffen war, vernichtet wurden (außer sie waren als Geschenk zum Behalten definiert!).
DR: Ich sage nicht nur: ALTTESTAMENTARISCH ..., ich schreie auch: NEUTESTAMENTARISCH. Und mag auch alle anderen Religionen nicht. Oder sagen wir: die Menschen, die noch wirklich daran glauben. 
Das einfache Schweizer Volk: Das kann mal ganz schön in die Hosen gehen, das weisst du? 
DR: Ist es schon ganz schön oft.
Die Reporterin: Was regt sie am meisten auf? 
Ich: Fucking DWL.

Samstag, 11. April 2026

FRIEDE, FREUDE, FEIGE FLUCHEN.
Wir wollen nicht rassistisch sein, gerade in der Wissenschaft, aber in einem wissenschaftlichen (neuen!) Buch lese ich diese Passage: »Iago spielt mit den venezianischen Vorurteilen, dass ein schwarzer Mann triebhaft sei, um Desdemonas Liebe als unnatürlich oder exotisch darzustellen.« – Was bitte sollen »venezianische Vorurteile« sein? Etwas wie venezianisches Glas? Oder doch vielleicht eine rassistische Haltung einiger oder auch vieler Venezianer ... Aber doch nicht aller! Wer einem ganzen Volk oder einer ganzen Volksgruppe eine bestimmte menschliche Haltung zuschreibt ohne Ausnahmen, ist doch gerade selbst rassistisch. Genau wie der Spruch, den ich in letzter Zeit oft zu hören bekam: »Du wirst ja nie über deine Hauptfarbe beurteilt!« Doch, gerade eben, denke ich dann jeweils.
Der ältere Schweizer Porno DURCH DIESE HOHLE GASSE MÜSSEN SIE SCHIFFEN (Untertitel: ... MIT IHREM DICKEN SCHWANZ) wird in naher Zukunft nicht mehr ausgeliefert – der Titel könnte auf die Strasse von Hormus bezogen werden!
Sie: Früher sagte man, Eskimos (als man sie eben noch so nannte) hätten zig Wörter für Schnee (war so bereits in meiner UNI-Zeit widerlegt) – schon eher haben DominiTauben zig Wörter fürs S**** ...  
Er: Yepp.