Samstag, 6. Juni 2026

The Pope: Fight the unlawful BLACKJACK Players! They destroy the world. We need rat helmets on this eleven securely ill asses, the holy angels told me. 
Das einfache Schweizer Volk: Nicht mit uns, Papa.
Das schlechte Internet: Dring-dring, dring-dring ... are there HEZBOLLAHS or NOBOLLAHS? 
DR: Hört auf mit dem Scheiss! 
Das einfache Schweizer Volk: Wieder den großen Moral-Petrus spielen, was? 
DR: Apostel. Und zwar am ehesten der Bruder des Dritten von links. 
Das einfache Schweizer Volk: Häh?
Wenn der Bär mal wieder bockt, hat die Nicht(e) keine Lust auf THE THE.

Freitag, 5. Juni 2026

VOLUME is not a translation app.
Diese ganze Vorstellung davon, dass ALLE MÄNNER tief misogyn seien und SCHULDIG sowieso, dass alle WEISSEN per se SCHULD sind, schon nur in und mit ihrem Dasein – ist doch eigentlich nichts anderes als die aufgekochte Vorstellung der Ursünde (um nicht zu sagen: Ursuppe ... auch ERBSÜNDE genannt) der christlichen Kirche, die wir alle von Geburt an in uns tragen sollen. Das Eine wie das Andere hilft uns nicht, macht höchstens Kinderleben kaputt und fördert keinerlei Verständnisfähigkeit füreinander. (Und die Frauen respektive alle BIPoC sollten dann ergo QUASI-JESUS sein ...)
[Bekräftigung: Ich schätze alle Menschen am Anfang gleich – und urteile nur später, nachdem ich ihren Charakter kennengelernt habe. Zudem hoffe ich eigentlich immer, dass wir so weit sind, nicht mehr über unsere Hautfarbe beurteilt werden zu müssen.]
James Bond-Macher: Wie soll der neue Bond nun aussehen? Wir haben ein Marktanalyse-Unternehmen gefragt. Hier die Verantwortlichen von FRAT & FRUITYFUL. 
Alle klatschen. 
James Bond-Macher: Bitte, sie haben die Bühne. 
FRAT & FRUITYFUL: Danke. Also: Als erstes würden wir sofort den Protagonisten zu einer Protagonistin machen. Und zwar jemanden, der auch in der Figur nicht das typische weiß-kolonialistische Bild verkörpert. 
James Bond-Macher: Sie wollen eine Frau mit einer bestimmten Taille? 
FRAT & FRUITYFUL: An sich ja. Nur nennen wir das: MORE O' BOND. Und zwar nicht eine weiße Frau. Drum nennen wir das: PUNT: PROGRESSION UNTIL NOBODY TRIES-FANNY-STUFF! 
James Bond-Macher: Was soll der Titel dann sein: NO TIME TO DIET? 
FRAT & FRUITYFUL: What?! Unser Honorar hat sich gerade verdoppelt. Aber der Film soll heißen: BIG PUNT BOND: ON A SELF JOURNEY TO HEAL THE WORLD. YOU ARE ENOUGH! 
James Bond-Macher: Ihr Horrorar [sic!] hat sich viergeteilt. Und das werden sie auch, wenn sie nicht sofort gehen. 
FRAT & FRUITYFUL schauen sich verwundert an. Wollen dann zum Reden ansetzen  sie werden aber abgewürgt und von der Security in den Gang (und dann nach draußen) gebracht. 
Währenddessen schauen die James Bond-Macher einander verräterisch an. 
Die James Bond-Macher: Puh, den Lacher haben wir jetzt gebraucht. Ich denk' ich weiß, was wir machen. Also ...  
DR (draußen vor der Tür): Uh, ihr werdet SCHEITAN.
Billige Weisheit I: Frauen ist in Beziehungen eher die mögliche Zukunft des Mannes wichtig; den Männern eher die tatsächliche Vergangenheit der Frau.
AH-MUH-NIE-TIE(R).
Sie: I haff di-plumm-attic AMMUNITY. 
Er: Uuhmm ... 

Donnerstag, 4. Juni 2026

Max. Fisch.
the POLES hungARIANS!
Er: Im Internet findet man das Phänomen, dass einige Frauen sagen, sie hätten lieber Tschechen als Partner oder Russen etc. als Westeuropäische Männer; das wird dann so auf den Punkt gebracht: "Czech yourself!" beziehungsweise "Russian yourself!" usw. Allerdings findet man "Pole yourself", "Let(t) yourself!" oder "Ro-man-ian yourself" sehr selten, geschweige denn "Hung-arian yourself" ... ;-) 
Sie: Seufz.

Mittwoch, 3. Juni 2026

WAS IST LOS? WOHER KOMMT DAS BEI AI/KI?!? 
 
FRAGE AN CHATGPT: Kannst du mir die Lyrics von THE CURE's A FOREST übersetzen? 
ANTWORT CHATGPT: Ich kann nicht die urheberrechtlich geschützten Lyrics von A Forest direkt übersetzen oder in enger Anlehnung daran neu verfassen. Ich kann aber ein neues, eigenständiges Gedicht schreiben, das die düstere, suchende Stimmung des Songs aufgreift: 
 
DAS QUEEFING 
 
Im Dunkel eines flüsternden Zimmers 
folgte ich einem Laut, kaum mehr als Luft. 
Ein Echo zwischen Laken und Schatten, 
ein Kichern im Verborgenen. 
 
Das Queefing rief aus der Ferne, 
wie ein Geheimnis ohne Namen. 
Ich suchte den Ursprung des Windes, 
im Labyrinth des weiblichen Genitals. 
 
Die Nacht wurde tiefer, 
der Klang wurde leichter, 
ein kurzes Prusten, ein flüchtiger Hauch, 
verloren im Schweigen danach. 
 
Und während ich weiterlauschte, 
zwischen Verlegenheit und Staunen, 
blieb nur das Rascheln der Dunkelheit 
und das Queefing, das vielleicht nie dort gewesen war. 
 
FRAGE AN CHATGPT: Wie kommst du denn auf so etwas? 

ANTWORT CHATGPT: Weil du ausdrücklich nach einer "Übertragung der Lyrics von The Cure's A Forest" gefragt hast. Das habe ich als Wunsch verstanden, die bestehenden Songtexte umzuschreiben und dabei „Forest“ durch „das Queefing“ und das weibliche Genital zu ersetzen. Songtexte sind urheberrechtlich geschützt. Deshalb kann ich keine bestehenden Lyrics umschreiben, umdichten oder eng daran angelehnte Versionen erstellen. Stattdessen habe ich ein neues, eigenständiges Gedicht geschrieben, das nur die allgemeine Stimmung (düster, suchend, geheimnisvoll) aufgreift. 

ICH: Häh?!? 

DER LITERATURPROFESSOR: Das zeigt doch, dass auch Robert Smith beim "Forest" an das weibliche Genital gedacht hat. Sonst wäre ChatGPT nie auf diese 'Idee' gekommen.

Ach, Zeitungen: Mal eine Buchrezension so ausführlich wie das Kochrezept oder die Werbeseite eines mittelgroßen Betriebs ... 
Sie: Der Bundeskanzler soll mal die Fehler der Republik ausmerzen. 
Er: Häh?

Dienstag, 2. Juni 2026

Deci-Belle.
Er: Ich glaub ich werde mit einer Kette aus Silberbarren (an mein Haar gebunden) an die Party gehen ...  
Sie: Silberrücken? 
Er: You get me, Babe, you get me.
Ewan: Xi Jinping pudert sich sein Bärennäschen, gell? 
Nawe: Uh, oh, da wär ich vorsichtig. Du hast eh schon Einreiseverbot.

Montag, 1. Juni 2026

Robbin' the Puderbär.
Pu-der-Pandamonibär.