Freitag, 31. Juli 2026

Das Outernet: Glückseligkeit = Realität minus Erwartungen. 
Das einfache Schweizer Volk: Ist das so?
SPITZBERGEN (SPITSBERGEN/SVALBARD; Hauptort/Verwaltungszentrum: LONGYEARBYEN) vor, kalte Ohr – oder so. Come on, bring it on ... GLOBAL SEED VAULT!
New Yorks relativ frischer Bürgermeister Zohran (warum denke ich immer an Zorin Industries in Bond 14?) Mamdani hat für das neu (warum muss das eigentlich immer neu sein unter jedem Grün-hinter-den-Ohren-Bürgermeister?) zusammengesetzte Beratungsgremium für die Auswahl von Richtern kein einziges jüdisches Mitglied gewählt. Und das in einer Stadt, in der nach konservativen Schätzungen gut 40% der wählbaren Juristen jüdisch sind. Das ist eine Wahrscheinlichkeit von circa 0.01016% – was einer Wahrscheinlichkeit von 1:9846 (also circa 1:10'000) gleichkommt. Das entspricht etwa der Chance eines Menschen im Leben von einem Blitz getroffen zu werden. 
Es ist also, bei gerechter Auswahl, sehr sehr unwahrscheinlich. 
Nun, natürlich ist es das nicht – eine gerechte Auswahl. Denn Mamdani ist hier ein kniegebeugter Moslem und signalisiert deutlich: Ich bin ein toller Krieger für den so genannten Heiligen Krieg, ich zeige es nur (noch) nicht allzu deutlich. Obwohl hier eben die Grenze schon ziemlich überschritten ist. 
Er verteidigt sich unter anderem damit, dass er auch schon einen Juden ernannt habe ... zum Richter. Nicht in dieses Gremium. Sprich: Er muss sich mit dem also nie treffen. Und irgendwie wird er den dann schon noch ins Aus stellen, wie jenen Verteidiger, der Ghislaine Maxwell vor Gericht vertreten hat, bei dem er argumentierte, er möge ihn genau deswegen überhaupt nicht. Man verstehe mich nicht falsch: Auch ich mag Maxwell überhaupt nicht, aufgrund dessen, was ich von ihr weiß. Aber es ist nunmal die Aufgabe eines Anwalts, Angeklagte zu vertreten. Und man kann sich nicht immer nur effektiv Unschuldige auswählen ...  
Aber warum das also, was ist der eigentliche Zweck? Ein Gremium ohne jüdische Mitberater wird auch weniger oder gar keine jüdischen Richter mehr wählen. Was darauf hinausläuft, dass jüdischen Menschen wohl weniger Verständnis entgegengebracht werden wird, vor Gericht. Dafür mehr den neuen Ultra-Linken, die ganz im Sinne von Goebbels Buch Der Nazi-Sozi (1926) faschistische ... nunja: Tendenzen offener werden zeigen dürfen und trotzdem vor Gericht wohl mehr und mehr ungeschoren davonspazieren können ...  
Wer noch einen weiteren Wink mit dem Zaunpfahl braucht, darf zur Kenntnis nehmen, dass der gerne sich zeigende Mamdani an der jährlich stattfindenden Jüdischen Parade nicht teilgenommen hat ... aber vorhat, am Gedenktag zu 9/11 teilzunehmen, obwohl ihn da die Vertreter der Opferfamilien, verständlicherweise, nicht mit dabei haben wollen.

Donnerstag, 30. Juli 2026

Frohrentner? – Lieber nicht. Viel eher ...: Spätkünder. (Nein, Dùmmian, nicht: Spätkündiger)
FREE FREE EASTER EGGS!
*OLD-AT-**KINO (Deutsche Wochenschau in Paris).
From the quiwer to the pee ... 

Mittwoch, 29. Juli 2026

Die Gesichtszüge von Menschen, die den gleichen Vornamen tragen, sehen öfter auch ähnlich aus – insbesondere um die Augen und um den Mund. Von daher wäre es bei mir schon gut, wären es eher Gesichtsvelos.
I don't feel brave, I just need to behave like a human
Zuerst Prince, dann auf gewisse Weise andere, dann erst Taylor Swift – und nun Boy George (und Culture Club). Die Musiker werden kreativ, wie sie ihre Rechte am Master zurückerobern können ... 
GUGUS? / DADA! 
Frage der Schülerin: Gibt es weltweit einen Krieg oder Bürgerkrieg, bei dem zurzeit keine Muslime entscheidend mitmischen? 
AI/KIEin Staat mit einem aktiven kriegerischen Konflikt, an dem nachweislich keine Muslime oder muslimisch geprägte Staaten/Gruppen beteiligt sind, ist die UKRAINE (im Abwehrkampf gegen Russland). 
Frage der Schülerin: Sonst gibt es keinen einzigen Bürgerkriegsherd oder so? 
AI/KI: Nein, weltweit gibt es nach aktuellen politikwissenschaftlichen Daten keinen anderen bewaffneten Konflikt, an dem nicht mindestens eine muslimisch geprägte Partei, Rebellengruppe oder Region beteiligt ist. Die allermeisten aktuellen innerstaatlichen Kriege und schweren Konflikte spielen sich in Afrika, dem Nahen Osten oder Teilen Asiens ab, wo muslimische Gemeinschaften direkt betroffen oder als Akteure involviert sind. Die einzigen Ausnahmen abseits der Ukraine sind extrem kleinteilige Konflikte, die jedoch nicht als vollwertige Kriege oder klassische Bürgerkriege eingestuft werden. Und selbst vor dem Ukraine-Krieg gab es in Europa ausschließlich den
 Bosnien-Krieg – und auch da waren Muslime entscheidend involviert.

Dienstag, 28. Juli 2026

Im Falle Embolo vs. Schiedsrichter wollen es plötzlich alle anders sehen. Dabei gilt immer noch, egal, ob der Schiedsrichter nicht hätte auch noch eine gelbe Karte geben dürfen nach der falschen zurückgezogenen gegen den Gegenspieler Paredes ... Eine Schwalbe ist eine Schwalbe ist eine Schwalbe. (Wäre die nie passiert, wäre der Schweizer auch nicht vom Platz gewiesen worden; oder anders gesagt: Hätte der Schiedsrichter von Anfang an richtig gesehen, wäre Embolo noch rascher raus gewesen ...)
Tourismus als Computer-Sucht oder auf der Jagd nach dem perfekten Bild.
Gottmans: Die vier apokalyptischen Reiter der Scheidung sind KRITIK, VERACHTUNG, VERTEIDIGUNGSHALTUNG und MAUERN. 
Das einfache Schweizer Volk: Mauern? 
Gottmans: Mauern. 
Das einfache Schweizer Volk: Ist das nicht rassistisch?
KLA-GENF-URT.

Montag, 27. Juli 2026

Hinterkaifeck oder Hinterpfuideife, Hauptsache Tannöd.
Sie: A*al Grease thinks, she the best. 
Sie 2: You wish. 
Das einfache Schweizer Volk: Ääähhhm. 
Gott: Vertragt euch, Kindchen.
Es gibt praktisch keinen muslimischen Rassismus (falls man es als Genitivus obiectivus liest; als Genitivus subiectivus wäre das nochmals eine andere Frage, vor allem gegenüber Juden) oder eine Islamophobie. Genau wie es auch keine Christophobie/Christianophobie gibt. Denn Rassismus richtet sich gegen eine Rasse. Muslime beziehungsweise Christen sind aber keine Rasse; sie sind Anhänger einer Religion, ergo einer Idee. Und Ideen müssen immer kritisiert werden dürfen! Ganz abgesehen davon also, dass ich alle Gläubigen eigentlich tief innen etwas verachte (in der Wissenschaft der letzten Jahrzehnte ja auch als hirnlahmer effektiv nachgewiesen, sprich: im Gegensatz zum Rassismus, der meist ein Vorurteil ist ..., basieren Ablehnungshandlungen gegen Gläubige meist auf nachgewiesenen Fehlern eben jener Gläubigen, die eine moderne Gesellschaft beeinträchtigen – aber immerhin lehrt uns die Demokratie, sie halt zu akzeptieren, solange sie andere nicht unterdrücken ...), ist der Islam in seinen radikalsten Ausbildungen einfach radikaler als die radikalsten Ausbildungen des Christentums, zumindest zurzeit. Für mich kommt hinzu, dass ich wenigstens im Christentum aufgewachsen bin und mich freidenken musste oder durfte. Damit ist mir ein ehemals Abgestoßenes halt doch näher als eine Religion, die ich schon von Beginn weg nicht wirklich nachvollziehen kann ... 72 Jungfrauen – was soll das?! Falls ich ewig leben müsste – dann wären es übrigens auch schnell keine Jungfrauen mehr –, wollte ich lieber einen lieben Menschen, der ganz und gar zu mir gehörte und zu dem ich gehörte. Nicht einfach 72 Sexobjekte, nur deswegen, weil ich schön brav einen Anschlag ausgeführt habe. Noch schöner fände ich es, denkt es irgendwo tief hinten in meinem Hirn, wenn derart Radikalisierte wie der Rammfahrer von Berlin auferstehen würde und merken müsste, dass er eine der 72 Jungfrauen ist ... für einen homosexuellen Attentäter ... Aber das ist bereits primitiv und meiner Meinung an sich nicht würdig. Doch denkt mein Hirn eben, was es denkt.)
AD U.-L. 
Where's your tolerance? Where's your tolerance? 
You have none, you have none, 
Practice what you preach! Practice what you preach! 
Hypocrites. Hypocrites. 
(Zu singen nach der Melodie von "Frère Jacques" ...) 
[Zeichensetzung nach der traditionellen englischen Übersetzung der Lyrics]
PUER AETERNUS*: Vielleicht habe ich diese Beeinträchtigung auch, vor allem seit 2017 (zuvor tatsächlich nicht; also eher: ein Rückfall?) ... Aber ich habe dies vor allem bei Pitsch beobachtet – alles war ihm Spiel, alles ohne Kommitment (oder sonst wenigstens wie: Ich finde das spannend, schauen mich diese Menschen so und so an, bin ich doch noch nicht mal wirklich erwachsen ...), um dann mit 46 Jahren unter den Zug der Zeit zu springen, auf dass er all dem zu entkommen vermochte (vor allem der psychologischen Falle der zu erfolgreichen Kindheit; darum auch die starke Rückbindung an die Mutter und das Heim von damals bzw. in seinem Spezialfall sogar an den Vater etc.). 
(*Thanks to C. G. Jung)
From the River to the Spree.

Sonntag, 26. Juli 2026

MILE-NIE-ALS oder Why?

Samstag, 25. Juli 2026

My middle name? Numantino. Dominik Numantino Riedo. (But DNR also means ...)
CHINESE ROOM oder CHINESE WHISPERS?
Dieter: It-hurts-when-I-P. 
Detlef: Ich krieg' den Mettigel.
Da kommt ja etwas Schönes zum Schwein der Erkenntnis!, sagt mir mein Januskopfweh. So dreh ich mich und flieg, ganz Öko-Dandy, mit dem motorlosen Heliokopter nach Pah-lies.
Hus Hu (AS) oder Who's who oder Who's whoo? (Ben) Hur's ...? Ach, ei-ei-einerlei.
Naja, heute sollte man ihn wohl wirklich nicht mehr ODERkönig nennen ..., aber damals wäre das durchaus gegangen. Immerhin wird so heute aus dem ERLkönig eine Art grenzüberschreitende, naturmagische Geschichte, die viele Leser*innen zudem noch mit Schwabs Reiter auf dem Bodensee verwechseln ... in der die Kälte ja Sinn macht. So sehe auch ich das sterbende Kind beim gotthaften Wolfgang als erfrierendes Bündel auf dem Weg nach Russland ... Man(n) stoppe an der Grenze – genug ist genug ist gen–
Beim Barte des Kalifen – bring mir auch den dritten Backenzahn!, oh Geliebter der Tittania (sic!) und ach dazu Vater der peinlichen Meghan ...! Wir brauchen zahnlose Mumien und babyhafte Wangen nahe Babylon ... auf dass Al-Hilla uns Hilfe gewähren möge beim friedlichen Befrieden & Befriedigen der Unbefriedigten!

Freitag, 24. Juli 2026

Hugh Janus entdeckte 1766 Uranus, verbarg den Fund, und ließ unbekannte Wissenschaftler auf einer einsamen Insel um die Entdeckung kämpfen. John Herschel, deutsch-britischer Musiker und Komponist, gewann, weil er Schläue mit Kampfesmut paarte. Er wollte den Planeten als Wink mit dem Zaunpfahl GEORGSLICHT nennen. Aus Frust über die verweigerte Namensgebung machte er sich auf die Suche nach Titania und Oberon (siehe Wieland), das Ringsystem des Uranus, Mimas und Enceladus. So katalogisierte er dann auch Doppelsterne und Sonnenflecken (sic!). Nehmt nur alles in allem ... 
Schwierig-seltsame Fragen I: Sollte jemand, der fälschlicherweise angeklagt wurde (für ein Vergehen, das er/sie gesichert nicht begangen hat), im Gefängnis bleiben für Taten, die er/sie nach der Verurteilung im Knast begangen hat? Wäre er/sie nicht fälschlicherweise angeklagt worden, wäre er/sie ja nie im Gefängnis gelandet ... 

Donnerstag, 23. Juli 2026

WISH-CASTLE oder WISCHKASTL?
Der rare Schweizer am Waisenhausplatz II: Lieber Gummi-Boot als Krumen-Brot.
Der rare Schweizer am Waisenhausplatz I: Lieber Wolkenwelt als woke Welt.

Mittwoch, 22. Juli 2026

Warum gilt der Einsatz für den Umweltschutz als Aktivismus, während die Verschmutzung der Welt nicht als Terrorismus betrachtet wird?!
SCHON ÖFTER SEHR ÄHNLICH SO ZUGETRAGEN
Sie: Kennen Sie das Buch über den Schriftsteller, dessen Vater pädophil war? Er schreibt das wirklich in einer einfühlsamen und doch sehr ... ... ...  
Ich: Sie wissen schon, dass sie gerade womensplainen? 
Sie: Das ist wieder typisch! Große Klappe, nicht ertragen, dass eine Frau mehr weiß, aber nie so ein Buch schreiben wie Riedo. 
Ich: *Seufz*
HR-Mensch: Können Sie die große Lücke in ihrem Lebenslauf erklären? 
Odysseus: Oh, das ist eine längere Geschichte ... 
ALT-BAU-CHARME versus ALT-BAUCH-ARME.
Der Blödsprech: 7-3 the streets! 
Die Pollizei (sic!): Mitkommen! 
Das einfache Schweizer Volk: Wohin also? 
Ich: Könnt ihr euch das nicht denken?

Dienstag, 21. Juli 2026

Fratzencrook oder Tit-Cock.
Rah-Rah-Rahmona ... 

Montag, 20. Juli 2026

A: Do you understand the point I'm making? 
B: To a point, yeah.
Den Begriff LEBENSRAUM haben sich die Nazis von Friedrich Ratzel angeeignet – und aggressiv (sozialdarwinistisch) umgedeutet. Wie sie ja auch ihr Hauptsymbol annektiert und verdreht haben (wortwörtlich). An sich wäre der Begriff nicht per se negativ, aber heute geschichtlich halt zu belastet, als dass er in den Sozialwissenschaften noch wirklich Verwendung fände. Meine Katze findet trotzdem, er stehe ihr zu ... alle Zimmer der Wohnung plus der Balkon ... Und in den Ferien alles rund ums Walserhaus.
SO EXAKT GEHÖRT BEI MEINEN (MIT-)RECHERCHEN: 
A: Sie kamen hierher, weil sie verfolgt wurden? 
B: Ja. 
A: Wo? 
B: In Nigeria. 
A: Warum genau wurden sie verfolgt? 
B: Ich bin schwul. 
A: Sie sind homosexuell? 
B: Ja. 
A: Und sie sind verfolgt worden? 
B: Ja. 
A: Wurde ihre Familie auch verfolgt? 
B: Nein nein, meine Frau und die Kinder sind sicher.

Sonntag, 19. Juli 2026

Wenn ich (Rock-/Pop-)Musiker wäre, würde ich irgendwann ein Album einspielen, auf dem jeder einzelne Song wie aus einer anderen Epoche käme – also nicht zwingend produktionstechnisch, sondern von Inhalt her. Also einen Track so, als wäre es 1985, einen, als wäre es 1967, einen, als wäre es 1955. Ich denke, das würde eine spannende Platte geben; eine Art Rückblick auf ein Leben, das nie gelebt worden ist.
Als Literat macht so ein Buch eigentlich keinen Sinn: Ich erwähne so oder so bereits viele andere Zeiten in meinen Büchern, blicke zurück, wie es dann und dann gewesen wäre.
Allerdings würde ich gerne für ein Album, wie ich es oben beschrieben habe, mindestens die Lyrics für einen Song schreiben ... 

Samstag, 18. Juli 2026

IchSummer Slide ... Es hat schon was ... Und mir werden zehn Sommer zu einem! – So habe ich habe vor lauter Krankheiten/Operationen/Schmerzen vergessen, meine Qiluma zu rbgqaeaam! Oh, well, spätestens in etwa gut einem Vierteljahrhundert (außer es käme hoch; und es kommt einem ja leider oft hoch! Aber hier wohl nicht ... Mein Körper ist viel zu lädiert ...) bin ich auf ewig tot. 
Das einfache Schweizer Volk: Wir brauchen deine Einsätze und Schriften (nicht unbedingt dich) aber noch ne Weile ...  
Ich: Spaß? 
Das einfache Schweizer Volk: You betcha.
Die zehn weltweit am häufigsten verwendeten Hashtags der letzten zehn Jahre auf allen großen Social-Media-Plattformen – angeführt von Instagram – haben sich kaum verändert. Die Top-Ten-Liste wird seit Jahren von englischen Begriffen dominiert, die sich auf Liebe, Lifestyle und Fotografie beziehen
  1. #love (der mit Abstand meistgenutzte Hashtag) 
  2. #instagood 
  3. #fashion 
  4. #photooftheday 
  5. #beautiful 
  6. #art 
  7. #photography 
  8. #happy 
  9. #picoftheday 
  10. #cute 

 Was sagt das über wen genau aus?

Je älter ich werde, desto mehr spüre ich, das es ein Glück war, als introvertierter Mensch in der Bünzli-Schweiz geboren worden zu sein. (Beruflich kann ich, aber immer weniger, extrovertiert sein ...) Nur leider ändert sich die Bünzli-Schweiz immer mehr ... Ich will Mut, Ausserordentlichkeit und Angriffe nur auf dem Papier. Im Leben geht man im Wald tief drinnen Pipi; auf Papier, ich pisse den Menschen auf die Köpfe!
Ich bin ein Parasite Torpedo in der Gesellschaft.

Freitag, 17. Juli 2026

Wie kann etwas Altes cool werden, indem man es eher beschädigt als wirklich flickt – schon vor 100 Jahren (also sind zerrissene Jeans nichts neues ...)? – Frag ein(e) Whoopee Cap (Palookaville Cap, Kingpin, Button Beanie, Felt Crown oder Jughead genannt).
Mecklenburg Vorkommen.
Felon of Toy.
Hedemon: 4K is their kryptonite. 
Shegoddess: It's really not. Call the Po-lice!
Mulbergo Fachwergo: Ein Bach oder Einfluss? 
Das einfache Schweizer Volk: Lustig ... haha ... 

Donnerstag, 16. Juli 2026

Der deutschsprachige Wikipedia-Eintrag über Pablo Neruda (https://de.wikipedia.org/wiki/Pablo_Neruda) erwähnt bis heute seine Tochter Malva nicht, die im nazibesetzten Holland als lebensunwertes Leben starb. Neruda hat sie als Last betrachtet, stahl sich aus der Verantwortung und trauerte kaum um sie. Und offenbar gibt es noch heute Leser*innen, die das lieber verdrängen. (Etwas versteckt taucht sie als Titel eines Romans von Hagar Peeters in der Literatur auf ...)
Neu müssen sich Politiker*innen und weitere Pseudo-Würdenträger*innen mit Künstlicher Intelligenz*innen messen, was die Plattitüden und 08/15-Sätze in Reden betrifft.
Wer provoziert, wenn die Kamera bereits (geplant) läuft, provoziert nicht – der p/verformt Provokation ... (Ein geplanter Skandal ist Sendeformat ... [und Barthes lacht in den Kulissen ...])
Muhmuh: ... the Galaxy! 
Brummbrumma: As if.
Ab wann sperren wir Kulturschaffende in Räume ein, in denen sie keinen Internet-Empfang und keinen Rechner mit Künstlicher Intelligenz haben, um sicherzugehen, dass Kunst nicht von Artificial Intelligence nachempfunden wurde?
Oder vielleicht noch extremer: Ab wann gewähren wir Kulturschaffenden ein Leben in einer Alpenfestung, in der sie Zugang haben zu allem Wissen der Menschheit außer AI/KI ... und in der sie alles haben, was sie brauchen (Ärzte, Medikamente, Nahrung, Schreibmaterial, Wohnung etc.) – aber dafür diesen begrenzten Alpenraum nie mehr verlassen dürfen (und zwischen 25 und dem Tod genau drei Reisen frei haben ... [siehe auch meinen Text HOCHLAND])?
Can you OD on OZEMPIC?

Mittwoch, 15. Juli 2026

Der Leser an mich: Regretta Lasstal oder Regreta Sionthal. 
Ich: Häh? Da stimmt also höchstens ein Viertel.
Quasi-Religiöser Witz, den eine meiner Schülerinnen erfunden hat, als es ihr langweilig war: Warum schränkt das offizielle China den Adhan (islamischer Gebetsruf) stark ein? Weil sich sonst gut 92% der Gesamtbevölkerung der Volksrepublik China angesprochen fühlten (AD-HAN)!
Ob wohl am Ende ein Zuckermolekül (etwa Erythrulose) der wichtigste Satzbaustein fürs Leben ist?
Again, damals wie heute ...: Die Kulturschaffenden versus die Kulturscheffelnden.

¡qué raro! – aber zig Mal pro Tag verwendet ... Naja, zurzeit passt's ja wenigstens so.
Mr. & Mrs. Right Now.
ÜBERHÖRT 
SHE (to him): I want us to be Lavas. 
ER (zur Welt): Ich möchte gar nicht derart heiß sein ... 

Dienstag, 14. Juli 2026

CREATIVE LIVING AT THE MALDIVES (JOALI) – was soll das sein: Mit dem Kopf nach unten schwebend den Tag verbringen? Mit Insekten leben, die einem auf verschiedenste Arten Krankheiten übertragen? Mit 23 anderen Hüttenbewohnern den einen Ghettoblaster-Sound ertragen müssen, weil eine Gruppe keine Rücksicht nimmt? Den Durchfall vom ungewohnten Essen direkt in die Meerestoilette reinscheißen, auf dass die Fische die Koralleninseln und alle Hütten meiden? CREATIVE LIVING ... Wenn ich das schon nur höre ... 
Sie: Rindfleischknoppers oder Osmanischer Gulaschkanister? 
Das einfache Schweizer Volk: Häh?

Montag, 13. Juli 2026

Putzi's Wehr.
Wann wird China wohl so weit sein, dass sie nicht nur Punkte vergeben für soziales Benehmen, sondern auch für jährlich gemessene IQ-Werte, die sichtbar durch einen Badge überall in der Öffentlichkeit getragen werden müssen?
Mit verschiedenen Ellen messend? – Was würden wir sagen, wenn ein Mann mit Jahrgang 1985, der ein bisschen bekannt ist (als Cipolata-Prominenz, denn zur Cervelat reicht das nicht), einer Frau, die gerade groß in der Öffentlichkeit steht und mit Jahrgang 1997 ein gutes Dutzend Jahre jünger ist, salopp anbietet: Hey, du bist traurig, komm doch zu mir, ich werde dich trösten ... (mit einer sanften Anspielung auf Trost durch Sex) –  und das, obwohl die Frau einen Partner und zwei Kinder hätte ...?! – – – Hoffentlich: Ächz, nicht schon wieder! 
Aber Gülsha Adilji ist sich nicht zu blöd, genau das öffentlich Breel Embolo via Soziale Medien anzubieten, ohne, dass es bisher groß kritisiert würde!

Sonntag, 12. Juli 2026

DER OBERSCHNORRI MEINT (an mich gesendet per Mail):
DIE WM 2026: Alles in allem war es eigentlich wieder peinlich, was die Schweiz sich in ihrem Namen ansehen musste: 
- Schon das Zeigen des Doppeladlers durch Granit Xhaka und Ricardo Rodriguez hätte zu einer Disqualifikation der ganzen Mannschaft führen müssen. Und aus Sicht der Schweiz zu einem Überdenken der Integrationsbereitschaft junger Männer zwischen 14 und 40 ... auch von Secondos ...  
- Die Katarstrophe: Wer gegen eine solche Mannschaft nicht deutlich gewinnt, hat es eigentlich nicht verdient, die Gruppenphase zu überstehen; und in der Gruppe war es extrem einfach, mindestens ZWEIT zu werden, für die Schweiz musste es aber gar der ERSTE PLATZ sein, mit mindestens 7 Punkten ... Also: Minimum knapp erreicht.
- Die Schwalbe von Embolo: Was soll das? Mit bereits einer Gelbverwarnung? Und draussen im Nirgendwo, wo es nichts zu holen gab?! What the hell! Und danach jammern, obwohl man die Gelbkarte an Paredes nicht falsch gefunden hätte (und also die eigene auch akzeptieren muss). / Ob man da auch eine leichte Erinnerung mitschwingen lassen sollte, dass Embolo zu Beginn nicht in die USA einreisen durfte, da er nach mehrfachen (!) Drohungen, unter anderem bei Verkehrsauseinandersetzungen und, sehr bedenklich, nach der Ablehnung einer Frau, sich ihr nähern zu dürfen für ein Foto ..., bestraft wurde. (Und was lässt die Schweiz eigentlich für Vorbilder zu?)
Wir sollten die Mannschaft, die ganze Trainerriege und alles im Hintergrund nicht mehr mit Steuergeldern unterstützen und das Geld lieber für eine neue WM ausgeben: Die WORLD MASTER of ARTs (WMA). Ein Wettbewerb der Künste in Luzern (die Leuchtenstadt, in der der einzige Literaturnobelpreisträger der Schweiz am Ende freiwillig lebte). In der aus jedem Land alle Kulturschaffenden, die wollen, teilnehmen können, nachdem es eine minimale Vorauswahl gegeben hat (in der Vorauswahl müsste man wie in einem Test belegen, dass man sein Handwerk eben minimal beherrscht; in der Literatur etwa durch Abfragen von Rhetorischen Figuren, einer Übung zu Klang & Rhythmus, dem Belegen von Satzbau- und Strukturwissen usw.). Erst danach zeigt sich ja dann der Unterschied zwischen blossem Handwerk (was alle beherrschen sollten) und einer Kunstfertigkeit. DAS wären Spiele für alle, die etwas bringen würden!
Hey, Kulturminister, MACH MAL WAS!

ICH:
Leider bin ich nicht mehr Kulturminister ... 
VARgentinien?
FRAGE der Autorin an mich (per SMS und mit angehängtem Foto des Gedichts in Handschrift)Ist das nun ein schlechtes Gedicht, ein rassistisches oder im Ausdruck, den ich suche, gerade noch okay? Hier das Gedicht: 

SCHWARZSTEISSSCHWALBE 
Schatten stürzen tief im Lauf, 
keiner fängt das Unglück auf. 
Flügel brechen jäh den Wind, 
weil die Augen finster sind. 
Schwarzer Steiß im grauen Licht, 
das den stolzen Flug zerbricht. 
Fallen ohne Gegenwind, 
wo die Träume hilflos sind. 
Ganz berührungslos und sacht 
sinkt die Nacht mit aller Macht. 
Vogel stürzt im falschen Schein, 
bringt dem ganzen Hause Pein. 
Gelb erstrahlt das Strafgericht, 
doch das Schicksal wendet nicht. 
Pech fliegt mit im finstren Raum, 
löscht den letzten Siegestraum. 
 
Meine ANTWORT (per SMS): Also weißt du, schon handwerklich ist es nicht ganz korrekt, und das, was ein Gedicht ausmacht (dass normale, abgelutschte Wörter ... eine neue Bedeutung erhalten im frischen Kontext), fehlt sogar ganz. Nur der Subtext ist relativ geschickt gemacht, wobei eines der Bilder sicher hinterfragt werden müsste. Auch sind die Endreime in der zweiten Strophe teilweise eine Wiederholung (ohne Zweck innerhalb des Gedichts). Was das rassistische Element betrifft, so wäre die entscheidende Frage: Hast du das beabsichtigt (wie ich dich kenne ... ja hoffentlich nicht)? Oder nur die Möglichkeit untergebracht, Rassisten eben gerade zu entlarven? Alles in allem wirkt das Gedicht irgendwie altbacken und zu modern gleichzeitig: KI? Das in aller Kürze.
AUS DEM HASS-NETZ 
Baerbock: Ass long ass you need it! 
Das einfache deutsche Volk: We need it very long.

Samstag, 11. Juli 2026

Muzi, mein 23-jähriger Kater, besteht darauf, beim Mietzenvermittler nur ein Katzenkopf-Foto einreichen zu müssen (diese klaren Augen! Diese starken Schnurrhaare aka Vibrissen!) ... statt ein Ganzkörper- oder Brustbild ... Er ist doch weniger kräftig in den Hüften und sein buschiger Schwanz sieht etwas arg zerrupft aus ... Und die Schultern knicken halt schon ein wenig ein ... 
Dori: Kennsch Empathie? 
Dùmmschian: Ein Parfüm von Dior, oder? 
Dori: Autsch. Da verabschieden sich meine Eierstöcke endgültig in die Menopause.
My life, looking blackwards, ist darkened by the sinister now.

Freitag, 10. Juli 2026

W.C. (!) Marek: immer auf der Toilette ...? Oder: Odirs Kinn in Mode ... 
V2 – der Schuss ins All(weibliche)? [Was willst du: mit einem LOCH ins All fliegen?!?]
Er (70, Eremit, blickt auf ihr iPhone): Hän'die kei Schnur? 
Sie (22, b****, schaut ihn an): Kai Schnurrs Handy? Nein, der wohnt woanders.
EngelRoss: I wanna build a legacy. 
Das einfache amerikanische Volk: You already build houses! 
EngelRoss: What? 
The Bricklayers Union: Wir wollen Sie als Werbeträgerin, bitte. 
EngelRoss: Aaaaaaahhhhhrrrrrhhhh ...  
The Bricklayers Union: Geht doch. Danke.

Donnerstag, 9. Juli 2026

Hellfatia: Ich leide an viel zu vielen Leerstellen! 
Das einfache Schweizer Volk: Das würde ich so nicht sagen. 
Hellfetz-I-A (eine amtliche Umbenennung später): Naja, du hast wenigstens Grips. 
Das einfache Schweizer Volk: Danke. 1990-alerta!
Die pseudo-lustige Tante aus Paraguay, die nie merkt, wann sie aufhören sollte: M-Watch, M-Budget, M-Classic, M-Check, M-Cumulus, M-Bébé ... Mbappé? – Der Coop hat seine Werbung an der WM durch Product Placement (Namen von Fußballern ... Das kommt sicher noch extremer als nur bei Kill-ian Cox etc.) wohl verschlafen ...: 1:0 für die M-Migros. 
Das einfache Schweizer Volk: Anzeigen!
... und für Dùmmian C. Ornu II am passendsten AGGRESSIVO!
Statt PSYCHO hätte es, für Hitchcock selbst, eher PARANOIO heißen sollen ... 

Mittwoch, 8. Juli 2026

nanasTAGE oder mamasThé?
Das eingebildete Mensch: How can I not get in, in this outfit?! 
Das Mensch mit starker Sehhilfe: What outfit? 
Der Rauswerfer: S** f*t*s! 
Das einfache Schweizer Volk (zum Rauswerfer): You f*ck *ff!
Lieber mit Kasack im Deutschen denn mit Cassock im Englischen!

Dienstag, 7. Juli 2026

Der Clown: Was haben Hitler und Lance Armstrong gemeinsam? 
Lili, der Butterer: Beide haben gedopt? 
Der Clown: Naja, okay, das auch. 
Lili, der Butterer: Beides waren Despoten und schlechte Verlierer? 
Der Clown: Okay, das auch. 
Lili, der Butterer: Beide wurden 2015 in einem STERN-Artikel zusammen verglichen, weil sie zeitgleich einen Film hatten, der sie in den Mittelpunkt rückte. 
Der Clown: Jaja, auch, aber – 
Lili, der Butterer– Jaja, beide besitzen nur (noch) einen Hoden, ich weiß ... 
Loreley bye bye ... 

Montag, 6. Juli 2026

NSDAPi – 3.141592653588888888?
NSDAPipi – gelb ... oder auch braun?
Patriar-Chat / Patria-CH-art / PatT-ria-chart / Part-IA-chrat / Pat Ria R-chat.
Das muss man sich mal vorstellen: Ich wurde im Juni nach einer Gemeindeversammlung der Gemeinde Ittigen ... oder genauer gesagt: nach einem Interview mit TeleBärn über das, was in der Versammlung von der GPK (Geschäftsprüfungskommission) angekündigt und am Tag darauf gesagt wurde, von einem Unbekannten zuhause bedroht, als er unerlaubt in meine Wohnung eindringen wollte – und die Polizei in Ittigen nimmt mich nicht nur nicht ganz ernst, sondern unterstellt mir, der ich blaue Flecke hatte und mich noch wie in einem anderen Zustand befand, ich hätte das Ganze vielleicht ja nur erfunden. Aber dies dann ausschließlich per Telefon, nachdem sie sicher waren, dass ich das Gespräch nicht aufnehme! All das, um mir Angst zu machen: Es könne dann auch nach hinten losgehen, wenn ich einen Antrag zur Strafverfolgung stellte! (Ich hatte daraufhin tatsächlich Angstattacken und war zu frustriert & eingeschränkt, um weitere Schritte einzuleiten ... und musste das den Thomas-Männchen überlassen ...) 
Logisch, habe ich das Vertrauen in das Justizsystem der Schweiz stark verloren. Zumindest in den ausführenden, regionalen Polizei-Apparat.
NORWEGER haben den größten ... PENIS: Google WANKSY auf INSTAGRAM!      BOOOOO0D-
Ich war Drogen-Schmuggler! Ich habe 2017 in den USA rohe Milch (gekauft bei einem Bauern) von einem Bundesstaat in den nächsten transportiert – was verboten gewesen wäre beziehungsweise ist!
LACHEN IST GESUND 
Brasilien: Ha-Ha-Ha-Halaand ...  
Norwegen: 1 >> 0 / 0 >> 0 / 1 / 1 / 0 >> 1 = 2:1 
Die Welt: Vini war zwar veni, vidi, aber nicht vici
Vini Jr.: Nicht mal den Ball mehrmals fallen zu lassen war mehr der Trick zum Sieg. Buhuu, buhuu, buhuu ...  
Haaland (zu seiner Kriegerin): Komm, wir spielen Minecraft.
SEXUS UND GENUS AN DER WM 
Experte: Das hat sie ihm nicht gezeigt – es hätte gar nicht zum Strafstoß kommen dürfen ...  
Fußballballerinchen: Schon wieder? Wie die beiden krassen Fehler in den zwei Spielhäften XX vs. XY, oder? 
Experte: Exakt. Ziehen wir also vom Leder, spritzig und jung. 
Fußballballerinchen: Uuuuuund ... Bingo!
Ersie: ††† Cun†s & Dicks †††. 
Sieer: Whaaat? Whaat? What?

Sonntag, 5. Juli 2026

Audiovisuelles Lehrstück zur Wiederbelebung von Patienten ... = ... REH-ANIMATIONS-FILM, auch BAMBI genannt.
Die Kraft des Umlauts: Tränchen versus Tranchen.
EIN KLOSS IM HALSE 
Schön, solche Momente ... Da hätte Pogacar die Etappe (in Barcelona) gewinnen sollen – der aber, obwohl er gestern nur Dritter geworden war, schenkt den heutigen Tagessieg seinem Teamkollegen (er übernimmt auch so die Gesamtführung, trotzdem ...): Diese Freude, diese Herzlichkeit dann. Ein Umarmen und die Lebenslust, dass Freundschaften über ein bloßes Ich-Dir-wie-Du-mir  (what goes around comes around) hinausgehen ... 
Sogar der Moderator muss ein Tränchen verdrücken.
Der wunde Finger auf den bunten Punkt legen ... 
Dùmmian: Ihr unverkennbares Markenzeichen auf dem Foto? Ein Nokia-Handy, das sie tief in ihrem Dekolleté platziert hatte. Was damals wie ein genialer und perfekt kalkulierter PR-Schachzug wirkte, hatte in Wahrheit einen völlig banalen Grund: Sie hatte pure Angst vor Taschendieben. «Jemand neben mir sagte: ‹Hey, pack dein Handy weg – mir wurde gerade das Portemonnaie geklaut›», verriet sie kürzlich in einem Interview ... – – Ihr Problem ist mittlerweile ein ganz anderes: Abgesehen davon, dass ihr Handy bei diesem Stunt  [DERMANTELDESSCHWEIGENS]  , ist das, was sie als Versprechen ansieht, eher eine Drohung ...: Sie werde, falls Paraguay sich Weltmeister nennen dürfe, splitterfasernackt durch New York sprinten ...! Die Polizei bereitet Augendecken und Fangnetze vor. 
Sie: Findest du?
JJ, der Ire: Bei Temperaturen bis um die 40 Grad Celsius hat BRATEN ANKONE gesundheitliche Probleme und wird vom Arzt zu einer Schrei-Pause genötigt ...  
Das einfache Schweizer Volk: Du meinst, es muss mal sein lassen, was es doch recht gut macht ... Wie ja auch die Feuerwehr angerufen hat –  
JJ, der Ire: Jaja, sie wollen ihre Sirene wieder zurück. 
Das einfache Schweizer Volk: ... und Sopra wird Apros wird Aproz, gell?

Samstag, 4. Juli 2026

Das so genannte GENITALE SELBSTBILD bestimmt über weite Strecken, wie ein Mann auftritt. Darum – so die These des japanischen Wissenschafts-Kollektivs Dirikonime – sind Asiaten im Durchschnitt (es gibt wie immer Ausnahmen, auch bei der Beschaffenheit des Ding-Dongs) serviler, auf genauere Formen bedacht und eher mit Scham behaftet. Während Männer mit dickwurstigerem Schlong quasi auftreten wie der Elefant im Porzellanladen ...! Und dann gibt es da noch jene, die gar nicht erfassen, dass sie einer Spezialeinheit angehören, deren Pissorgan jeder Arzt mit der Lupe suchen kommen muss –: ... oder HUCH, die private Sonnenuhr flattert im Quarzsandwinde vor und zurück! (Das Pendulum der privaten Ergriffenheit wartet auf seinen diesjährigen Einsatz ...)
SPITTE(L)-LECKER.
Haben Sie die [zakchabga-de] Hymenalstruktur ohne Defektbildung im untigen/vorhergehenden Text erkannt ...? Oder was der perversen Wortkonstrukten noch mehr kommt ... 
RIP-OFF M****** ist überall: In Bümpliz (Bümdonner, Bümsturm, Bümregen, Bümhagel, Bümschnee, Bümgraupel, Bümtau [und eben nicht: Bümpdonner, Bümpsturm, Bümpregen etc. usw. pp.] ... Apropos Graupel: In der elektronenmikroskopischen Aufnahme eines Graupelkorns kann man quasi ein Hirn erkennen ... und das, also dies mein Hirn, denkt jetzt an BümPILZ) wurde mir so richtig klar/ward ich plötzlich dessen gewahr ..., dass ich mich in einem Bewusstseinsblitz zwischen zwei ewigen Dunkelheiten der Unendlichkeit befinde: Wenn man kann, sollte man also RIDE THE LIGHTNING und genießen, selbst den Liebesfrust, die Schmerzen, das Krüppeln ... weil danach ist wieder – NICHTS.

Freitag, 3. Juli 2026

PUT-IN!IN!PUT-IT-IN!put-put-put: Gartenparty mit Krimsekt und PIROGGEN now!
SelenSelect-Seelen-Sky-Zelensky: Wir haben dann eine Überraschung für EVIL DICKH ...  
D'Schiidsrechter Pfiifa vom Infantino, dem Kännchen mit dem Penis-Köpfchen.

Donnerstag, 2. Juli 2026

Auf WIKIPEDIA beginnt im Artikel über Banjul (https://de.wikipedia.org/wiki/Banjul), die Hauptstadt von Gambia, der Teil über die Geschichte der Stadt (https://de.wikipedia.org/wiki/Banjul#Geschichte) so: «1807 begannen britische Kolonialisten, die Insel zu besiedeln.» – Als würde die Geschichte dieses Teils Afrikas mit den Kolonialisten beginnen; als hätte es nicht eine wie auch immer geartete Geschichte und Menschen gegeben, die vor dem Beginn des Kolonialismus dort und/oder in der Nähe gesiedelt beziehungsweise zumindest gelebt hätten. – Und das noch im Jahre 2026. Wikipedia, schäm dich!
Thomas Bernhard – ein großer Motzer vor dem Herrn (und Kunst als Gegensatz zur Natur ...; ich mag ihn).
KLOAKENKUSS (KEIN ABENDLIED) 
 
Es rauscht das Schilf, der Morgen graut, 
ein stolzer Erpel turtelt laut. 
Er dreht sich stolz im Kreis herum, 
sein Balzen ist so gar nicht dumm. 
Die Ente lauscht dem Federspiel 
und findet, er sei gar grazil. 
Sie wäscht ihr'n Schwanz im kühlen Fluss, 
bereit für diesen Liebeskuss. 
 
Verborgen tief im dichten Fluss, 
da gibt’s den wahr'n Kloakenkuss. 
Die Welt steht still für zwei Sekund', 
sie tauchen ab zum Liebesbund. 
Ein kurzes Picken, wild und rein, 
schon brütet bald ein Leben klein. 
Der Zauber der Natur ist groß, 
besonders auch im Vogelschoß!
Adams Apfel und Evas Birnen.

Mittwoch, 1. Juli 2026

Automobile sind immer zu verurteilen? Werden nie wirklich eine gute Alternative sein? – – Nicht zwingend: Wenn es so weit käme, dass der Antrieb ohne Umweltschädigungen bliebe und mit einem Kraftstoff liefe, der auch keine nicht erneuerbaren Ressourcen verbrauchen würde; wenn es so gebaut werden könnte, dass bei einem Unfall niemand irgendwie zu Schaden käme (super-knautschzonig – also höchstens Brillenträger würden sich am Gestell etwas verletzen können oder Ähnliches); und das Auto nach dem Gebraucht-Werden auf die Größe einer Schuhschachtel zusammengefaltet werden könnte beziehungsweise niemand mehr ein Privatvehikel hätte, und also bloß 100 Wagen auf 1000 Einwohner kämen ... könnte es sich ja wieder eignen für den Transport von Menschenmaterial.
SRF an die L: Ent-stecke, was du kannst!
Diese extreme Traurigkeit dann wieder, wenn ich sehe, dass ein Schulbube einem Mädchen (zu Recht? zu Unrecht?) während der Begegnung im Postauto gleich vorwirft, zu lügen. Warum? Warum sollte sie lügen? Was ist geschehen? Warum verstehen wir einander nicht anders, nicht besser? Frustriert über den Zustand der Welt.