Freitag, 22. Mai 2026

JOHNNY'S WELT 1

Mir tut so etwas einfach WEH ...: 
 
- Sie behaupten nun, der Wal TIMMY sei »für Öl« verkauft worden! 
- Sie wollen ihn wieder zum Leben erwecken, durch einen Song! 
- Sie stürmen die Absperrungen und wollen die energetischen Wellen in seiner Nähe spüren! 
- Oder einen Orgon-Akkumulator an ihn anschließen! 
- Und legen Trauerminuten ein, mit dem Fischbrötchen in der Hand! 
- Oder planen weitere B**shit-crazy-Dinge ...  
 
Ich hätt' ne viel bessere Idee für Euch: WERDET VEGETARIER!
Sie: Immerse, immerse
Er: Nein, danke. 
Das einfache Schweizer Volk: A thousand times YES.
Dear World 
Ich war jetzt jahrelang schwer krank. Trotzdem geh' ich nicht hin und stilisiere mich zu einem »Opfer«. Ich mag diese Ich-bin-arm-dran-habt-Mitleid-mit-mir-Haltung überhaupt nicht, die sich neuerdings über die gesamte Gesellschaft legt wie ein dunkler Schatten, der hell leuchten soll. (Von daher sind das eh alles Monde, die darauf hoffen, von der Sonne einer quasi-kaiserlichen Würde bestrahlt zu werden ...) 
Euer CQ/ES

Donnerstag, 21. Mai 2026

Sie: Shot Spotters Surveillance würde BIPoC Communities mehr gefährden. 
Die Blaunase: Würde es? 
Sie: Ja. Die Polizei müsste ständig kommen. 
Die Blaunase: Ach so, sag das doch gleich. Dann lassen wir sie einfach dauernd patrouillieren, ja? 
Sie: Arschloch.
Serben* blingen** (Willi bald) Gluck***. 
 
Der Begriff »Serben bringen Glück« stammt primär aus der Fußball-Fankultur und der Sportberichterstattung. Er wurde vor allem im deutschsprachigen Raum bekannt, als verschiedene Fußballtrainer (wie etwa Lucien Favre bei Hertha BSC oder Borussia Mönchengladbach) durch den Einsatz serbischer Spieler überraschende sportliche Erfolge und eine positive Wende herbeiführten. Seither taucht die Phrase regelmäßig in Fankreisen, Artikeln oder als scherzhaftes Meme auf Social-Media-Plattformen auf. 
 
** Bling-Bling. 
 
*** (Wer das nicht versteht ...)
Die Rotnasen: Gestern hat sich merkelwürdiges zugetragen ... Nicht-EU-Parlamentarier durften Claqueure sein, damit Mama denkt, sie bekomme ein Substitut-Mutterkreuzl verliehen vor vollem Saale. 
Das einfache EU-Volk: Ach, verpipit euch!

Mittwoch, 20. Mai 2026

Sie: Ich kann in zwei Tonlagen sprechen! 
Er: Beweis' es! 
Sie: Chir/mp ...  
Er: Häh?! 
Das einfache Schweizer Volk: Du Idiot!
Ich möchte das einmal öffentlich festhalten (gesagt habe ich es, auch öffentlich, schon lange): Meine ersten beiden Bücher sind – bis auf die konkrete Ausnahme des dritten Teils von Buch 2 und von einigen wenigen weiteren Ausnahmtexten abgesehen – eine Katastrophe. Sie sind aber auch eine Katastrophe des Buchmarktes: dass dies je so von einem Verlag veröffentlicht und teilweise von Medien besprochen wurde, deutete schon damals darauf hin, wie wenig die Verantwortlichen von Literatur eigentlich verstehen. (Klar war alles, das ganze Buch 1 und die Teile I & II des Buches 2, eine Parodie; aber eine solche war nicht deutlich genug erkennbar und eigentlich erst zu veröffentlichen, wenn man gezeigt hat, dass man auch anders kann ... Dazu reichte Teil III von Buch 2, eine Mischung aus Ernst und Parodie, nicht.) [Natürlich gab es auch später noch einzelne Umstände, die nicht immer ideal waren, aber nie mehr solch katastrophale wie eben bei den ersten beiden Publikationen.]

Dienstag, 19. Mai 2026

Es ist, als hätte der Archipel (die Atolle) seinen Namen schon damals erhalten im Wissen darauf, dass mit dem Social-Media-Zeitalter die berüchtigten Influencer-Diven sich dort auch wirklich schlecht benehmen würden: MALE [malus] DIVEN – und gleich auch noch die männlichen Diven mit einschließend ... 
Du hast als Kind auch den Sandkasten leergelöffelt, hm?

Montag, 18. Mai 2026

VIER VARIATIONEN AUF BRECHT (IST SCHLECHT) 
 
Komm, Mädel, lass uns kochen, 
das ist für uns gesund. 
Die Suppe kocht seit Wochen, 
der Bauch wird kugelrund. 
Komm, Mädel, lass uns ruhen, 
das ist für dich gesund. 
Wir brauchen nichts zu tuen, 
die Welt läuft weiter rund. 
Komm, Mädchen, lass dich küssen, 
wir treiben’s wild und bunt. 
Was wir im Bett tun müssen, 
macht dich erst kerngesund. 
Komm, Mädchen, lass dich reiten, 
ich stoß dich in den Grund. 
Wir spreizen deine Seiten, 
mein Saft füllt deinen Mund. 

Sonntag, 17. Mai 2026

Materialist? – Ja, ich mag Bücher (die haptischen Objekte [aus Papier]).
DIESER SCHMARRN WIRD IM NETZ VERBREITET:

Helena: Wähle mich, Paris. Ich bin die schönste Frau der Welt. 
Paris: Stammst du nicht von einem Schwan ab? 
Helena: Ja, mein Hals ist wunderschön schlank und meine Haut wie ein Federnkleid. 
Paris: Hm, ich mag nackte Haut nicht so. 
Helena: Ich bin alabastern wie die Schwanenfedern. 
Paris: Ich sagte doch, ich mag Fell lieber! 
Helena: Meine Haut ist Federn gleich. 
Paris: Also gut, ich werde dich –  
WARNUNG: YOU'VE BEEN CATFISHED!

Helena wird von Homer nicht genau beschrieben. Es gibt keine genauen Angaben darüber, wie sie aussieht! Weißarmig meint im damaligen Kontext einfach: Nicht auf dem Feld arbeitend, also adelig. Diese Menschen sind rassistisch!

Samstag, 16. Mai 2026

EIN DICHTER GEHT 
Den Falschen 
Ein Geist, zu stolz für laute Oberflächlichkeit, 
erlag der Stille, die er selbst gewählt. 
Wo Phrasen blühen in der leeren Zeit, 
hat seine leise Stimme oft gefehlt. 
Er formte Worte, kristallin und rar, 
die tief in unsre Seelenwelt hineinragen. 
Nun steht sein Werk, so kühl und doch so wahr, 
und trotzt dem Lärm der heutigen Kulturtagen. 
Verstummt ist nun der feine, kühle Ton, 
sein Buch, ein Spiegel, der uns fremd erscheint. 
Ihr lachtet oft, voll von Verachtung schon, 
da er nicht mit dem falschen Glanze weint. 
Ihr nahmt das Licht aus seinem Wortgewebe, 
wo er Gedanken präzis und scharf geschliffen. 
Nun ist der Dichter, der für die Kunst lebte, 
von eurem lauten Urteil tief getroffen. 
Ihr aber, die ihr stolz im Lärm verweilt, 
ihr Richter, die ihr echten Geist verraten, 
ihr habt den Wind der Oberflächlichkeit gesät, 
da ihr das Wahre stets mit Spott zertratet. 
Sein Werk bleibt hier, ein Denkmal, kühl und klar, 
das eure hohle Welt im Kern erschüttert. 
Er suchte leise, was im Leben wahr, 
und ging, von eurem Lärmen tief erbittert. 
(Im Stile der lächerlichen Ketzer)
Flaubert: Wollust ward schon dem Wurm gegeben ...  
Der Bär-Floh: Oder der Wurm wird der Wollust gegeben ... 
(Nicht) Der Hänsu der Freude. Gell, Arnibimmbamm?
Der Mucker: Vielleicht sollten Arbeitslose dem Papst wieder mal 'nen Kreuzzug anbieten? 
Der MacherA geh, da braucha ma fei gor ned drum rumreden – des nimmt der dir im Lebn ned o!
Saperlotti, Rilke, du müsstest Raffke heißen – oder Bumski.
Der Demmibubibahni: Oh, Coquette! Reit' doch nicht immer so auf Kleinigkeiten 'rum! 
Coquette: Aber Bubi, du lässt mir ja keine and're Wahl.
Der hypokritische Menschsfott: Du warst so was von schlecht vorbereitet! ... ... Wo sind denn meine Unterlagen für heute? ... Uh, ich habe den R.-Bericht vergessen! 
Das besorgte Mitglied: Dann müssen wir wohl die Versammlung wiederholen. 
Der hypokritische Menschsfott: Nein, nein. Das lösen wir schon ganz einfach. 
Das besorgte Mitglied: Hat denn niemand vom Vorstand sonst den Bericht gesehen? 
Der hypokritische Menschsfott: Nein. 
Das besorgte Mitglied (verdreht die Augen)

Freitag, 15. Mai 2026

BAU DEINE IDENTITÄT NICHT AUS HOHLEN PHRASEN (die du aus schlechten Büchern liest).
Ableitkultur.
CO: ... this Moggul [Muggle?] ... grandoyse ... toss-cis-city ... compramentalise ... curfluffle ... debackle, debackle, debackle ... delegitimitize ... characa-chore ... barrette ... post-humously ... a-neck-dote ... Blitz-cree-egg ... arch-a-texture ... mack-a-burr ... ohb-lig-a-tory ... burr-oh ... burr-oh-crats ... Nap-ahm ...  
Das einfache amerikanische Volk: Ang-lish'n sprak schwöre sprak.
... in Evaigkeit. Amen.
... in-Herrlichkeit-Damen.
Montagsspondylose.

Donnerstag, 14. Mai 2026

Deine Nacktivitäten.
Auf auf ins Geplümmel! Der Korndemnische I-A-Troll wartet schon, linkerhändisch zu seinem Ziiiiaaah-Vater des Blümelchenwieserls. Aber nicht auf der dürrenmatten Blüemlisalp ... Eher reicht's bloss nach von und zu Seelisberg. Also, bis danne. Ich werd' eh geschlachtet.

Mittwoch, 13. Mai 2026

E.H.: Viele der Unsrigen sind Bettwürste. 
Ich: Außer Freud – der projiziert's auf die Couch.
Die Lütte in Weimar.
Lette in Weimar.
Latte in Weimar.
Zivilisations-Gefahren im Wald I: Ausgehöhlter Baumstumpf-Plumpsklo (Wasser im ausgehöhlten Baumstumpf macht's noch ungemütlicher ...).

Dienstag, 12. Mai 2026

Katzen sind Feinschlecker.
CD oder Ich wünsch' dir ein letztes Schnauferl! (Höhepunkt zwischen 1990 bis 1995)
Bildungsprahlerei oder feinsinnige Art der Gebildeten weltweit, sich an Losungsworten als geistige Gemeinschaft zu erkennen?
Ent-Nabelungen-Lied oder Wie Günther die Brünnhilde einmal zur Schnecke machte.
Zähme deine Zunge, Zahntippe!

Ahimè versus Ojèmine.
Sie: Demmitubelian Mumdanilaeuppic – sein Glaube an sich selbst und seine Außerordentlichkeit gilt ihm als bester gesunder Menschenverstand. 
Das einfache Schweizer Volk: Von Holland her? Ja, glaube ich auch – NICHT(S)!
Mein Denken ist eine Fackel, die durch den Nebel leuchtet – leider ohne ihn zu vertreiben. (Und wer mir Überheblichkeit vorwerfen will: Die Fackel leuchtet halt in meinem Familienwappen ... Und sowieso: Ich werde stumpfsinnig, wenn ich aufhöre, leidenschaftlich zu sein.)
Setze Satzzeichen:  DA LÄUFT WAS RICHTIG FALSCH

Montag, 11. Mai 2026

Hi society. Bye society.
Er: Ihn (D.C.-Inhabitant) als griechisch-schopenhauerschen Wolkenkukuksheimer (Νεφελοκοκκυγία) zu bezeichnen, wäre falsch. Er hat die Ehre nicht verdient. Eher ist er ein billiger Luftschloss-Plastikeinhornträumer, der sich einredet, Empathie zu besitzen, obwohl er einer der grausamsten und sondergemeinsten Menschen ist, die ich kennengelernt habe. 
Sie: Und das Papa-kann-Zahlen praktiziert er auch noch dazu. Damit er auf die durch seine vielen Flüge vergifteten Azoren fliegeln kann.

Sonntag, 10. Mai 2026

PANCHO (Kater / *2011) SCRIPSIT: 67hgtz67uioj9hgtf8ghiuigzu7j9hjgihf67ghz90mn.
Die Ba(h)nalität des Bösen (drückt sich aus): »Wer will Gruseln lernen ? Garantierte Sicherheit bietet eine Nacht in Askq dafür. // Wer weiss die naechste Rabatzkneippe ? // Jede Menge Blitzmaedels werden sofort eingeladen. Zuschriften unter gerne gesehen.«

Samstag, 9. Mai 2026

Kommentar aus dem Off: Die Siebzehnjährigen unter ihnen (= 12. SS Panzerdivision Hitlerjugend aka Baby-Division) bekommen Bonbon-Rationen statt Zigaretten, weil sie noch nicht rauchen dürfen. Sterben in diesem Alter ist aber erlaubt. 
Demmy A. Encorn: You, you fight till the end! Es ist eine Frage der Ehre!! Schießt!!! Schießt!!! Schießt!!!
Ich (weine) 
Das einfache Schweizer Volk, zusammen mit dem einfachen deutschen Volk: Danke.
Once upon a team ... 
Es gibt ja schon länger Signalpfeifen, um bei Gefahren auf sich aufmerksam machen zu können. Das Problem in Ittigen, zumindest in unserem Unter- bis Mittelschichtsquartier, ist eben, dass sich offenbar alle Kinder diese Pfeifen von ihren Eltern ausbedungen haben. Diesen Frühling ist es so schlimm wie noch nie zuvor: Ständig trillern fünf bis sechs Hochtonpfeifen herum. Also ich würde bei einem Triller im Moment immer zuerst an ein Kind auf dem Spielplatz denken statt an eine Gefahrensituation.
Was bisher bloß durch Mund-zu-Mund-Werbung gelaufen ist, möchte ich jetzt einmal hier niederschwellig in meinem Blog anbieten:
ICH SCHREIBE FÜR GEBURTSTAGE, HOCHZEITEN, KINDERFEIERN, BEFÖRDERUNGEN, BETRIEBSFEIERN, SILBERNE HOCHZEITEN UND WEITERE WICHTIGE ERLEBNISSE IM LEBEN GERNE PERSONIFIZIERTE TEXTE. Ich kann zum Beispiel ein Gedicht zum/zur bestandenen Gymnasium/Matura schreiben, sagen wir mal je vier Zeilen pro Schuljahr, mit allerhand persönlichen Details aus dem Leben versehen. Oder eine Kindererzählung für den Geburtstag (entsprechend dem Alter des Kindes) mit dem Namen und weiteren Merkmalen der Tochter/des Sohnes als Hauptperson der Geschichte.
Für ein Gedicht beginnt der Preis bei 250 Franken/Euro, bei Erzählungen bei 500 Franken/Euro. Kontaktieren Sie mich einfach unter dr@dominikriedo.ch oder +41 / (0)31 - 536 53 23. Ich habe Erfahrungen mit solchen Texten seit gut 25 Jahren.
Sie können mich auch für einen ganzen Tag/Abend buchen, da komme ich mit der Schreibmaschine vorbei und dichte auf Abruf (Honorar je nach Anforderung und der Stundenzahl nach Abmachung).

Freitag, 8. Mai 2026

Es gibt Moon Dummies und Moondummies.
Es wortschöpfelt (in meinem Kopf).
No buddy holding you or nobody holding you?

Donnerstag, 7. Mai 2026

GGT or FFS.
Genies haben öfter mal Glück: »The Beautiful Ones«, ein Song von Prince, meint eben nicht nur die Augen einer bestimmten Frau (oder aller Frauen beziehungsweise Menschen) oder aufgrund seiner Autobiographie seine eigenen, sondern ist auch die Bezeichnung von Wissenschaftlern für bestimmte Mäuse in einem Experiment der 1960/1970er-Jahre: 
»The Beautiful Ones« were a subset of mice in John B. Calhoun’s 1968–1972 »Universe 25« experiment, which showed »pathological togetherness« despite abundant resources. These mice withdrew from social interaction, mating, and fighting, focusing solely on eating, sleeping, and grooming themselves, leading to a total population collapse and extinction.« 
Irgendwie macht das den Song noch tiefer. Egal, ob Prince das gewusst hat oder nicht. Drum eben: Glück– Und so können wir uns den Song, nahe an unserem eigenen Untergang, immer mal wieder anhören.
Schriftsteller sollten von Zeit zu Zeit lange in einem Raum eingeschlossen sein – auf dass wir von der Freiheit singen. (Meine Wächter sind das Fehlen von atembarem, atomarem Sauerstoff und eine Kälte von ~ 2.7 Kelvin.)
D(oo)M.

Mittwoch, 6. Mai 2026

Cheetah or Cheater?
Latenter Antisemitismus von der First Lady in New York: Sie war bereit, sich mit einem »Fan« fotografieren zu lassen und mit ihr zu diskutieren, bis sie herausfand (die Person hat es ihr gesagt), dass dieser »Fan« eben Israeli ist (nicht etwa Unterstützer von Netanjahu, einfach Bürgerin dieses Staates ... Theoretisch ja auch eine der zwei Millionen Araber*innen, die dort wohnen.) Dann wollte sie gar nicht mehr diskutieren und sich auch nicht mehr fotografieren lassen (siehe Belege auf Film im Internet). – Was sagt das über Rama Duwaji, die ja auch schon antisemitische, terrorbejahende und homophobe Messages im Netz gepostet hatte (okay, ehrlicherweise das meiste als junge Erwachsene, mit etwa 20/21, aber eben): Offenbar hat sie dasselbe Gedankengut und dieselbe Attitüde auch heute noch!

Die Oper als das einzige wahre GESAMTKUNSTWERK? Als paritätische Mischung von Text, Musik und Bild? (Oder, bei der Peking-Oper, auch noch mit Tanz.) – Und daher das am weitesten verbindende Kunst-Genre? Wenn bloss der Islam auch eine jahrhundertlange Tradition der Oper hätte ... Dann würden wir ums Mittelmeer herum Jahrhunderte alte Stücke schreien-singen-tanzen-schauspielern, alle miteinander!

Dienstag, 5. Mai 2026

QUAX IN AFRIKA 
Alle Menschen sollen leben, / die uns was zu essen geben. 
Der Wikipedia-Artikel spricht noch heute davon, der Film sei »unterschwellig rassistisch« Unterschwellig?! Der Häuptling eines Stammes und seine Mitglieder in einem unbestimmten Gebiet Afrikas (er muss das westliche Nordafrika sein) sehen aus wie Subsahara-Menschen, und sie sprechen denn auch weder Französisch noch Arabisch, und wie Tuareg sehen sie auch nicht aus (dann wäre eine Tamascheq-Sprache möglich). Am ehesten könnte das von ihnen Gesprochene ein Dialekt der Songhai-Sprache sein, also etwa Koyra Chiini. Denn jene junge Frau, die in Timbuktu aufgewachsen sein soll, versteht diese Menschen. Vielleicht, sehr wahrscheinlich sogar, ist es halt nur Kauderwelsch. 
Aber dann auch die ganze Annahme: Der Häuptling will, dass Quax die »Banani« (sic!) heiratet, sonst bringt er alle Weißen um (sagt-deutet die junge Frau). Und der Zauberer, Jaquenda (das passt dann wieder mehr ins Französische), möchte die Deutschen sofort loswerden (böse schwarze Menschen!). Am Ende werden die Bewohner natürlich übertölpelt – sie halten die abgestürzten Weißen ja auch für Götter – und die barbusige Banani bleibt zurück. 
Meine Fresse, wie kann man solch einen Film 1947 noch freigeben?! (Gedreht schon im Zweiten Weltkrieg, aber Heinz Rühmann hätte ihn ja auch zurückbehalten können, er war nicht nur der Hauptdarsteller, sondern auch der Produzent.)
Sir Schnauzelot.
DR: ANNOtiert durch das Leben.
DER ANFANG EINER ...  
Es: Wer ist denn schuld daran, dass bereits niedrige Konzentrationen der Antibabypille etwa dazu führen können, Fischpopulationen zu verweiblichen, was teilweise zu einem Kollaps von Beständen führt? 
Sie: Die Männer! Ihretwegen nehmen wir die Pille! 
Er: Ist das so? Ich kann gerne auch mit Kondom. Du wolltest das nicht. Und außerdem nimmst du sie auch, weil du dann weniger Schmerzen hast. 
Sie: Trotzdem. Ihr habt das Ding ja erfunden! 
Er: Wir? Ich doch nicht. Und gäbe es etwas für die Männer, das keine solchen Probleme mit sich brächte, wie eben die Anti-Baby-Pille, ich würde es sofort nehmen.
Sie: Du? Das ist ja zum Lachen! 
Er: Okay, wie du meinst. Dann lassen wir es halt ganz. 
Sie: Den Sex? Du wirst immer abstruser. 
Er: Ne, die Beziehung. 
Sie: Was?
Demigogglian: Karriereendende Tippfehler wie My D*** is super-friendly and loves getting r***** by C******
Das einfache Schweizer Volk: Warum die **
Demigogglian: Eben. 
Ich: Peinlich.
Der alte Mann: Protzbitz & Spermahageltoll! 
Der neue Mann: Hör mal auf, Perverso.
Hogwarts oder Schweinewarzen als Schulname? – Ääähh ... Eigentlich hätte man es damals schon wissen können ... 

Montag, 4. Mai 2026

The driver: Ah, where are you going? 
The       : To an imported (sic!) meating (sic!). 
Das einfache Schweizer Volk: Du weisst, wo der Fehler hier liegt?
Mutter (zum Sohn): Jetzt halt still. Du sollst schön aussehen auf dem Schulfoto. Das brauchen wir später vielleicht mal. 
Der Sohn: Urgl? 
Mutter: Na, du weißt schon ... Für Geburtstagswünsche und so. 
Der Sohn: Puh ... 

Sonntag, 3. Mai 2026

Die w. C.: Stoppt das Töten von Kindern! Stoppt den Genozid! 
Das einfache Schweizer Volk: Ihr seid Pro Life
Die w. C.:   :-O   
An alle meine Leserinnen und Leser: das pferd frisst keinen gurkensalat.
Durubum: Sally Rooney ist klar antisemitisch. Sie behandelt Übersetzungen für Israel (die sie eben nicht erlaubt) anders als solche für Russland und China (die ja auch Menschenrechtsverletzungen begehen – denn das wirft sie Israel vor). Antisemitismus ist definiert dadurch, dass man Menschen mit jüdischem Hintergrund oder den Staat Israel anders behandelt als andere Menschen und Länder, die ähnlich sind oder ähnliche Fehler begehen. / Da passt es ganz gut, dass sie im Deutschen übersetzt wird von Zoë Beck, die unter dem Namen HENRIKE HEILAND geboren wurde ... Erstens ergeben ihre Initialen HH, also das berühmte 88 der Neonazis (zusammen ergibt Zoë Beck = Henrike Heiland ... Z.B. HH); und zweitens sieht sich Rooney ja auch als eine Art Göttin (sie spricht selbst von einem God complex und wird von Fans quasi so gesehen, siehe hier: https://www.seenandunseen.com/my-open-letter-sally-rooney-dilatasti-cor-meum), deren Lehren/Bücher durch eine Art Heiland weitergegeben werden sollen. 
Das einfache Schweizer Volk: Äääh ... 

Samstag, 2. Mai 2026

Der alte und der neue (bis 2025) Penny: Ihr habt aufgehört, uns zu produzieren, weil wir dunkel sind, nicht wahr? 
Die Regierung Trump: Nein, weil ihr arm seid. Und ein Verlustgeschäft!
Ein Happy End ist in Schwarz-Weiß-Filmen ja meist die Kontradiktion zum ganzen Film – aber nie mehr als in den typischen TRAMP-Filmen Charlie Chaplins. Wir schauen den Film ja nicht fürs Happy End – und wenn wir könnten, würden wir all das zuvor wie in einem Loop ewig erhalten. Das Nächstbeste davon wäre die Konservierung einer der einprägendsten Szenen, sie wie einzufrieren. Meines Erachtens tut Chaplin dies (zumindest unbewusst) in »The Gold Rush« (1925), als er in circa der 56. Minute in der einen Hütte nahe der Goldgräberstadt wie ewig eingefroren aussieht – nicht in Schnee und Eis, sondern in Federn und Mehl. Die herumfliegenden Federn und das Mehl, in seiner Freude hat er Mehlsack und Kissen aufgerissen, lassen ihn in seiner Einsamkeit aussehen wie in einer Schneekugel. Glazialisiert und damit erhalten auf ewige Zeiten. So ist es dann wohl auch kein Zufall, dass diese Szene von genau jener Frau (Georgia) aufgebrochen wird, mit der er am Ende dann zusammen ist, dem kitschigen Happy End. Sie unterbricht also schon dort unser beginnendes Einprägen der Einsamkeit in der Schneekugel. (Und ganz am Ende küsst der Tramp die schöne Georgia in wieder seinen typischen Klamotten, obwohl er Multimillionär ist ... eine Erinnerung an den Moment des Noch-nicht-das-Happy-End-erreicht-Habens, was doch in unser aller Leben eigentlich das schönste ist.)
Zungen-Shi-scha-Schaber.

Freitag, 1. Mai 2026

Stelle ich eine vermehrte Hinwendung zur Privatsprache fest ...?
Der immer mürrische Murri: Meine Vorhersage zum Tag der Arbeit (hüstel) ... Die sich gerne Former First Lady nennende Michelle Obama wird ihren Mann noch entehelichen. Spätestens, wenn ihr für weitere Bücher die Themen ausgehen. Wartet nur ab. 
Sie, lächelnd, der Engel der Vergangenheit: Na, das hat die Hexe 1996 auch gesagt ... und zwar nach elf Jahren dann ... Aber das konnte sie nicht ... hm ... 
Wenn mir Förderungsorte, Leserinnen & Leser oder Rezensionen erzählen wollen, dass ich doch besser so schreiben solle, dass es mehr Menschen anspräche, denke ich immer an das folgende Zitat von Karl Ritter (1888–1977), einem bekannten deutschen Filmregisseur, Produzenten und Drehbuchautor während der NS-Zeit: »Der Weg des deutschen Films wird kompromißlos dahin führen müssen, daß jeder Film im Dienst der Gemeinschaft, der Nation und unseres Führers stehen muß.« Oder im Sinne der Mitmenschen, des Ländleins und der seligen Politik ... oder so.
Ist es Ironie oder Hohn des Schicksals, dass der letzte große Film, der im Dritten Reich gedreht wurde (der also über Drehbuch und Planung oder allenfalls Probeszenen hinauskam), »Das Leben geht weiter« war?! (Er wurde zumindest als »Der letzte Film des Dritten Reichs« bekannt und dokumentiert.) Oder war es zynisch, dass er eigentlich das ›Leben‹ im Titel führte, aber die Bevölkerung in den letzten Kriegstagen als Durchhaltepropagandamittel dahingehend motivieren sollte, alles zu opfern, nötigenfalls eben auch das Leben? 
Immerhin zeigte er  anders als frühere NS-Filme – Verwüstungen im eigenen Land (kurios: Berlin davor‹, also vor den Bombenschäden, musste extra im Studio nachgebaut werden, so zerstört war es schon ...). 
Noch kurioser: Genau dieser Film mit dem Titel hat nicht überlebt. 
Kostprobe aus dem Dialog: »Ich esse doch so gerne Kartoffelpuffer!« ruft Ewald laut Drehbuch und Gundel erwidert: »Ich habe einen Bärenhunger; ich esse mindestens ein Dutzend.« Vielleicht liegt das Niveau daran, dass Josef Goebbels das Treatment selbst geschrieben haben soll. Der lag in jener Zeit irgendwo zwischen Lähmung und Hoffnung (»Bald kommt die Gefrierbombe!«) und musste periodisch beim Führer vorsprechen, um sich Mut anzusammeln ... 
Die NAZIS: Siegen oder Sibirien! (Zur Bevölkerung.) 
Die SOWJETS: Siegen oder Sibirien! (Zu den Generälen.)
Kunst zum/im Leben: Literatur (Liturgie, Märchen, Urbilder etc.), Bild (an Steinwänden, im Gras & Sand, auf Stoff usw.), Musik (live und auf Dose ...), Fotografie (s/w, farbig und weitere), Film (Stummfilm, Talkie, Farbfilm etc.), ..., ..., ..., Body-Cam-Footage.
Ich bin im Sprachmeer geboren, in mir wörtelt es stetig. So mag es vielen doof erscheinen, unerwachsen oder was auch immer; aber stets dann, wenn mich eine nackte Brust berührt, denke ich an die TITANIC – weil: Titt à Nick. Und so geht es mit vielen weiteren Wörtern in den absurdesten Momenten, etwa während einer Hirnoperation (2024/2025/2026). 
[Echt stolz (?) Nummer x + z]