Donnerstag, 23. April 2026

Kokofe in Berlin ... Kokofe awoke an hour before dawn, crusty-eyed and groggy. She wobbled to her feet and washed her face. Her simuclip projected her reflection before her eyes. (Thanks to Ife J. Ibitayo)
DICKSCHIFFE sind schon lange überholt (nur Hitler, der Legende nach sporting only one egg, hielt bezeichnenderweise daran fest) ... Jetzt sollten es die Nicht-Schiffer auch langsam merken. – Vielleicht gibt es bald eine Zeugung im Labor, dann verkümmern Penes langsam und wir Männer bekommen auch ein ... Ein Leben ohne Sex hätte schon was. Es muss ja nicht ohne Sexualität sein.
Sie: Sie haben Prognathie. 
Er: Pro Gnagi? 
Sie: Schaut ihn lange an.

Mittwoch, 22. April 2026

KIF-ROLLING!
Ich würde Ausdrücke wie »Inschallah« und »Geh mit Gott / Amen« etc. in staatlichen Gebäuden, nationalen Radio- und Fernsehsendungen (Ausnahmen: bei Sendungen über Religion) und offiziellen Dokumenten verbieten. Religion nimmt im eigentlich laizistischen Staat immer noch viel zu viel Platz ein. (Und wer gläubig ist, egal welcher Religion, ist ja irgendwie nicht ganz richtig im Kopf – was inzwischen selbst wissenschaftlich belegt ist ...) Natürlich muss es die Glaubensfreiheit geben, solange sie nicht die Freiheit anderer Menschen einschränkt (die etwa bei Beschneidungen im Kindesalter allerdings bereits verletzt wird, da nicht reversibel), aber sonst sind wir doch so weit, dass der offizielle Staat dies nicht mehr brauchen sollte.
Reptile Dysfunction. 
Das einfache Schweizer Volk: Very funny. 
Ich: Jaja, if you know ... you don't know all.
ABDANKUNG 
Mann 1: I would like to say a word. 
Witwe: Go ahead. 
Mann 1: Plethora. 
Witwe: That means a lot. 
Mann 2: I would also like to say a word. 
Witwe (nickt) 
Mann 2: Bargain. 
Witwe: Thank you. That means a great deal. 
Mann 3: I would also like to say a word. 
Witwe: Please. 
Mann 3: Waterpit. 
Witwe: Thanks. I know you mean well. 
Mann 4: Uxgullmarafjull. 
Witwe: I can't even begin to describe what that means.
Leser: Do you have any books on turtles? 
Bibliothekarin: Hardbacks or softcovers? 
Leser: Hard backs and little heads.
Der fette Imam (kommt im Flugzeug kaum durch den Mittelgang, sieht dabei ganz mürrisch aus und drückt Leute weg) 
Uzza, Manat und 
al-Lat: Hey, hallo?! Geht's noch? Machen sie doch meine schönen Kranich-Rüschen nicht kaputt! Sie kommen schon noch zu ihrem Stuhl für ihre Fürbitten. 
Der fette Imam (hochrot im Gesicht): Fürbitten? Fürbitten?! Ich will ihnen Fürbitten, sie, sie, sie ...  
Alle drei Vorigen wie aus einem Mund: Turtaga! Du Ikifl, du!

Dienstag, 21. April 2026

We need a HELLO KITTY national state.
ERzählung? SIEzählung!
SCHLECHTER GESCHMACK ODER WAS GOOGLE-KI SO LIEFERT (Schreibe mir bitte eine Diskussion zwischen drei Filmverantwortlichen, die ins Groteske rutscht!
Der Filmboss: Wir brauchen neue Filmideen. 
Sie: Ghettorella in da hood? 
Der Filmboss: Rhodesien ist weg vom Film-Fenster. Was hast du denn verpennt?!
Er: Pimperella? 
Der Filmboss: Dr. Pimple? 
Er: Nein nein, mehr so Soft Porno. 
Der Filmboss (überlegt zuerst, die Rädchen drehen sich fast sichtbar im Kopf ...): ... Ah ... hm ... aha!

Montag, 20. April 2026

GESCHMACKLOSES AUS DEM INTERNET: 
Sie: Warum werden Menschen seltsam, wenn sie eine weiße Frau mit einem Afro-Amerikaner beim Daten sehen? 
Er: Kulturelle Appropriation – das haben Juden erfunden.
NEFERTITI or N****TETE or N****T*T(*)E.
Adolf Hitler würde heute 137 Jahre alt. Nein, Sieglinde und Siegfried, er lebt nicht mehr.
Der Phrasenfriedhof steckt irgendwo im dunklen Land da draußen.

Sonntag, 19. April 2026

Der Güselbär: Ittigen hat mittlerweile zig Anzeigen am Hals. Alles nur, weil entweder die Bürgervereinigung Ittigen (BvI) und/oder der ehemalige beziehungsweise derzeitige Gemeindepräsident teils unfähig sind/waren, teils die Gemeinde als ihr eigenes Haus ansehen/ansahen, in dem sie machen, was sie wollen. Ich bin froh, geht jetzt etwas. Auch untersucht eine GPK all die Vorwürfe und eine Mediation durch eine Regierungsstatthalterin läuft auch. Aber die BvI will immer noch den Eindruck erwecken, es sei alles in Ordnung. 
Ich: Ja, und die Aufnahme, wie der Gemeindeversammlungsleiter die Menschen, die mich quasi lynchen wollten (auf jeden Fall konnte man es nicht ausschliessen), mit keinem Wort beruhigt oder ruhig gestellt hat, werde ich auch bald hochladen (aber seit gut zwei Wochen sind halt Ferien).
Bei solchen Aussagen von Grünen schäme ich mich, für diese Partei in der Bildungskommission der Gemeinde Ittigen zu sitzen. Immerhin stammen sie nicht aus der Schweiz, die Aussagen, sondern aus England: 
1) Sabine Mairey, eine Kandidatin der Grünen in Süd-London, postete ein Video, in dem David Spevak, ein amerikanischer Anti-Zionist (er ist selber Jude) reklamiert, eine Attacke auf eine Synagoge mit einem Auto sei nicht antisemitisch, sondern halt einfach Rache dafür, dass Israel Menschen morde. Dass sich Mairey sehr wohl bewusst ist, was sie postet, belegt die Caption “Ramming a synagogue isn’t anti-semitism. It’s revenge.”
2) Die Dame ist aber bereits die zweite Grüne, die innerhalb kurzer Zeit solch extremistische Aussagen von sich gibt. Kurz vorher hatte
 Ifhat Shaheen, eine Kandidatin der Grünen in Hackney, die 7/10-Attacken verteidigt und sagte wortwörtlich, dass Israel Organe von Palästinensern stehle (harvested), “to help alter [the] DNA of Zionists to claim land”. Ich meine einerseits heißt es doch immer, Israel nehme sich einfach, was es wolle, also auch Land. Andererseits aber steht hier diese abstruse Idee im Raum – es gibt keinen einzigen Beleg dafür –, Juden würden sich durch entwendete Organe mehr zu genetischen Palästinensern machen, damit sie an Land kämen.
Diese Menschen, die solche Dinge von sich geben, sind wirklich irgendwie krank.
Der Besserwessi: Die sich selbst so nennenden Palästinenser müssten quasi phylogenetisch lernen, was Yassir Arafat ontogenetisch gelernt hatte: dass die Vernichtung Israels nicht ihr Ziel sein darf, wenn sie einen eigenen Staat nach all den Jahren, in denen sie Lösungen abgelehnt hatten, noch verwirklichen wollen. 
Urmu Glubsch: Gurr-burr-galla-blubb. 
Das einfache Schweizer Volk: Urmu, manchmal verstehen wir dich einfach nicht!

Samstag, 18. April 2026

LN: Männer haben Glück, dass wir keine Vergeltung wollen. 
ESIch wäre persönlich für Vergeltungs(versuche).
Das einfache Schweizer Volk (die männliche Hälfte): Wir auch. Zum Beispiel sollte man uns mal das Wort verbieten! Auf immer.
Der WOLF in LAMMleder-Designerboots.
Monotonie ist wie ein Schuss So-Nie.
Er: Die Welt (die Menschen) machen sich am meisten Gedanken zur Machtstruktur von Sexualität, wenn gerade am meisten sexuelles Material von nicht professionellen Darstellern (oder die sich zumindest nicht als solche sehen) jederzeit im Internet abrufbar ist. Ist das nun seltsam oder konsequent? 
Sie: Bitte im Voraus bezahlen!

Freitag, 17. April 2026

Er: Wie sollen Außerirdische je durch den Graveyard Ring kommen? 
Sie: Mach dir mal keine Sorgen, Hänschen ... 
Lieber das Hamburger Du als das Münchner Sie.
Sie: Von den nicht schon damals neutralen Staaten West-, Nord-, Süd- und Mitteleuropas war bloß Spanien nicht Mitunterzeichner der Haager Kriegskonvention. Und selbst die USA, die Sowjetunion (also Nachfolgestaat, wie einige andere), China, sowie die Türkei, Ungarn, Rumänien und Österreich-Ungarn (und Italien sowieso) plus Japan – also die Mittelmächte/Achsenverbündeten, waren alle dabei. Irgendwie zeigt es sich bei Spanien auch heute, was den Umgang mit Gaza/Israel betrifft. 
Er: Jolly Good. Aber wirklich, Lovely Rita, manchmal verstehe ich sie einfach nicht.
PROTESTANTEN oder PROTESTTANTEN?
ER: Gucci-Tschen und ähnliche Quatsch-Moden sind offenbar der neu-alte Money-FLEX: Wie die meisten Menschen an Geld glauben – darum funktioniert es ja –, glauben die ganz Naiven an den ‹Wert› von Taschen und anderem Klimbim, das für wenig Geld irgendwo mit erzwungener Arbeit zusammengeflickkleistert wurde. Je mehr sie an diese Dinger glauben, desto dämlicher sind sie eigentlich: Mit Geld kann man sich wenigstens allerlei kaufen bei fast allen Menschen ... Mit einer Tasche zu bezahlen wird schwer, wenn sie mal nicht mehr brandneu ist. (Noch etwas anderes ist dann Grundbesitz. Oder nochmals etwas anderes Bitcoins ...) Klar, vieles funktioniert so: Etwas hat meist den Wert, den Menschen ihm geben. Aber etwas offensichtlich Billiges ohne anderen Mehrwert (Bildung, grosse Nutzlastkraft usw.) ist dann schon recht naiv.
SIE (zuckt mit den Achseln, dabei verrutscht das linke Schulterpolster ...)

Donnerstag, 16. April 2026

Killonialherren waren eine ... ...  [bitte ausfüllen; es gibt nur eine richtige Antwort ...]!

Mittwoch, 15. April 2026

EAT.ch ist so ziemlich das Letzte, was Kundenbetreuung betrifft. Und wie meist, bei solchen Sachen, erfährt man das natürlich nur, wenn mal ein Problem auftaucht. Was ehrlich gesagt, zumindest bei mir, mindestens jedes dritte Mal so ist.
Meist habe ich halt nichts gesagt: Wenn mal etwas für fünf Franken fehlt oder eine Cola dabei ist statt eine Cola Zero, mag das ja gehen. Aber heute, heute war die GESAMTE Bestellung falsch. Und ja, bei einem vollständig vegetarischen Menü könnte man doch einen zweiten Blick in den Sack werfen, der übrigens geschlossen abgegeben wird, sprich: Ich (und andere Kunden) kann (können) erst nach dem Öffnen sehen, was drin ist.
Heute wollte ich erst später essen, weil ich noch eine Arbeit abgeben musste. Aber also musste ich beim Öffnen sehen, dass keine einzige bestellte Sache fleischlos war, sondern alles waren Fleischburger. Statt Cola Zero war es das normale Cola. Und ein Dessert ist ganz vergessen gegangen.
All das kann passieren, wirklich. Doch als ich mich dann beim Kundendienst meldete, wird man zuerst von einer ziemlich schlechten KI in Empfang genommen. Bis die dann merkte, dass sie überfordert war, waren bereits ganze zehn Minuten um! Und am Feierabend möchte man ja doch die Zeit etwas sinnvoller verbringen oder entspannter.
Aber der Gipfel war dann die menschliche Kontaktperson, "Michelle": Sie bestand auf einem Du, obwohl ich sie von Anfang an siezte und auch darum bat, nicht geduzt zu werden. Des Weiteren konnte sie entweder nicht ganz verständlich schreiben oder begriff nicht ganz, was sie eigentlich sagte: Es hiess, ich bekäme die Zahlung rückerstattet (Danke), plus eine Entschädigung und einen Gutschein. Ich hielt die Entschädigung für die Wiedergutmachung des verpassten Essens und den Gutschein für die Wiedergutmachung für die verlorene Zeit, insgesamt knapp vierzig Minuten!
Doch musste ich feststellen, dass nur der Gutschein gemeint war. Ein Gutschein nicht etwa, der mir etwas kaufen würde. Sondern ein Gutschein für die nächste Bestellung für einen Rabatt von zehn Prozent! Sprich: Wenn ich wieder etwas für etwa vierzig Franken kaufen werde  was ich eigentlich nicht mehr möchte  erhielte ich so vier mickrige Franken Rabatt.
Das Fazit: Kauft nicht über EAT.ch. Man wird schlecht behandelt und es geht oft etwas vergessen, es wird etwas vertauscht oder man wartet viel länger als angegeben. Und wenn man in einer ziemlich oft vorkommendes Problem hineinläuft, ist die Betreuungsperson auch noch ungeschickt und frech.

P.S.: Und der Abschluss des Kontakts ist dann blosser Hohn: "Es freut mich sehr, dass wir das klären konnten. Solltest du weitere Fragen haben oder Unterstützung benötigen, zögere bitte nicht, uns erneut zu kontaktieren. Geniesse deinen restlichen Tag. Bis bald bei Just Eat!" ... Den "restlichen Tag" – gegen  22 Uhr! Und nein, geklärt haben wir eigentlich nichts. Denn ich bat auch darum, dass mich ein Vorgesetzter kontaktieren möge ... Das sei gar nicht möglich, beschied man mir snobby ... 

(An Just EAT.ch: Dieser Blog wird vom deutschen Literaturarchiv Marbach jeden Tag als Ganzes wieder gespeichert. Auf ein kleines Stück Ewigkeit also ... )
I want everything plus something else.
Er: Warum zum Teufel verhaftet man Ahmed al-Scharaa (ehemals bekannt als Abu Mohammad al-Dschaulani) nicht? Und gibt ihm stattdessen noch 200 Millionen Euro?! 
Sie: Komm essen, Fritzi. 
Er: Ich hasse es, wenn du mich mit 88 Jahren noch so nennst. 
Sie: Jaja, schon gut. Du nennst mich ja dafür Ev'chen.
DIREKT AUS DEM NETZ 
Sie: Wen würdest du nicht daten? 
Sie 2: Israel und deutsche Pommes. 
Sie: Warum lebst du dann in Deutschland? 
Sie 2: Gibt es Kindergeld. 
Sie: Okay, verstehe. Kannst du mir sagen, woher du dein Outfit hast? 
Sie 2: Alles Zapp da rapp. Alles geklaut, Leute. Diese. 
Sie: Woher bist du denn? 
Sie 2: Ich bin aus Bulgar. Aber ich klaue. 
[Festgehalten für die Ewigkeit oder so ...]

Dienstag, 14. April 2026

Sie: Did you earn your medals under fire? 
Er: No. Under the desk.
Sie: Some people have a full deck of victim cards. 
Er: I prefer a full hand of With-Kim cards.
Der Vollidiot: Wenn Tiere toll sind und die Mineralölkonzerne böse, warum machen dann viele Wassertiere Blackfacing bei Ölkatastrophen? 
Die Husserllilatrulla: Häh?

Montag, 13. April 2026

Mensch: Virlkuses are the worst thing. 
Der andere Mensch: Das würde ich von dir so nicht erwartet haben. 
Mensch 1: So?
Der Was-Eli-Was: The STREET PARADE should not have DJOPR NUCOMT! 
Die Mi-Ma-Menge: Wi-what-wo-warum? 
Der Was-Eli-Was: Sonst endet's wie bei der LOVE PARADE. 
Die Mi-Ma-Menge: Ach so-deli-so. 
(Aus der stillen Ecke tönt's [sic!] vom einfachen Schweizer Volk: Die Fasnacht ist die originale Street Parade. 
Der Pfarrer: Und auch Love Parade!)
Er: Ja, ich mag den Kampfsinger Herbert Plörremeyer auch. 
Sie: Plörre ...? 
Er: ... meyer, ja. 
Sie: Ach so. Treffend.
Er: From the liver to the bee. 
Sie: Ääh ...

Sonntag, 12. April 2026

(U[H]R)BRUTPARASITEN 
Sie: Welcher Vogel baut kein Nest? 
Er: Der Kuckuck. 
Sie: Ja, richtig. Woher weißt du das? 
Er: Einfach – er lebt in einer Uhr!
Es muss gesagt sein: Es gibt weltweit fast überall Vergewaltiger-Netzwerke oder zumindest Männerclubs (im Sinne von: Vereinigungen von Männern), die Frauen heimlich filmen: in Garderoben, beim Sex, in erniedrigenden Posen. Und natürlich ist schon ein Mann schuldig, der sich bewusst (und ohne offizielle Aufgabe oder wenigstens aus wissenschaftlichen oder journalistischen Gründen) ein solches Foto/einen solchen Film anschaut. Männer müssen mehr denken. Männer müssen mehr fühlen. Männer müssen mehr helfen und aufdecken. 
Alles ein Märchen? Ich habe in der Schweiz Belege für einen Frauenarzt, der solche Fotos aufgeschaltet hatte. Mir selbst wurde Zugang zu solchen Fotos & Filmen angeboten (gegen Bezahlung; ich habe abgelehnt und das Angebot der Polizei gemeldet). Und während die Schuldigen vielleicht ‹bloss› 5-10% aller Männer sein mögen, ist dies doch zu viel. Jeder einzelne Fall ist einer zu viel. Und wer weiß schon wirklich, wie viele es sind? 
Habe ich auch schon Aufnahmen von Frauen gemacht, die ich behalten habe? Ja. Aber nur dort, wo auch die Frau eine von mir behalten durfte ... und die dann nach Beziehungsende, egal, wie die Beziehung beschaffen war, vernichtet wurden (außer sie waren als Geschenk zum Behalten definiert!).
DR: Ich sage nicht nur: ALTTESTAMENTARISCH ..., ich schreie auch: NEUTESTAMENTARISCH. Und mag auch alle anderen Religionen nicht. Oder sagen wir: die Menschen, die noch wirklich daran glauben. 
Das einfache Schweizer Volk: Das kann mal ganz schön in die Hosen gehen, das weisst du? 
DR: Ist es schon ganz schön oft.
Die Reporterin: Was regt sie am meisten auf? 
Ich: Fucking DWL.

Samstag, 11. April 2026

FRIEDE, FREUDE, FEIGE FLUCHEN.
Wir wollen nicht rassistisch sein, gerade in der Wissenschaft, aber in einem wissenschaftlichen (neuen!) Buch lese ich diese Passage: »Iago spielt mit den venezianischen Vorurteilen, dass ein schwarzer Mann triebhaft sei, um Desdemonas Liebe als unnatürlich oder exotisch darzustellen.« – Was bitte sollen »venezianische Vorurteile« sein? Etwas wie venezianisches Glas? Oder doch vielleicht eine rassistische Haltung einiger oder auch vieler Venezianer ... Aber doch nicht aller! Wer einem ganzen Volk oder einer ganzen Volksgruppe eine bestimmte menschliche Haltung zuschreibt ohne Ausnahmen, ist doch gerade selbst rassistisch. Genau wie der Spruch, den ich in letzter Zeit oft zu hören bekam: »Du wirst ja nie über deine Hauptfarbe beurteilt!« Doch, gerade eben, denke ich dann jeweils.
Der ältere Schweizer Porno DURCH DIESE HOHLE GASSE MÜSSEN SIE SCHIFFEN (Untertitel: ... MIT IHREM DICKEN SCHWANZ) wird in naher Zukunft nicht mehr ausgeliefert – der Titel könnte auf die Strasse von Hormus bezogen werden!
Sie: Früher sagte man, Eskimos (als man sie eben noch so nannte) hätten zig Wörter für Schnee (war so bereits in meiner UNI-Zeit widerlegt) – schon eher haben DominiTauben zig Wörter fürs S**** ...  
Er: Yepp.
[WARNUNG: Einige Denk-Biegungen ...] 
Sie: Die Stockholmer Verkehrsbetriebe zeigen neu auf, dass Anita speed bumps in the hood mag. 
Das einfache schwedische Volk: Dude.
Er: We listen and we tell a judge. 
Sie: No no. We listen and we – oh!
Sie: Eigentlich sollten sich die Schriftsteller auf die Zeit freuen, wenn sämtliche Frauen mit der bei allen exakt identischen Vollverschleierung leben werden. Denn dann müssen sie sich nämlich mit FEIERLICHEN SCHRIFTZEICHEN anschreiben – damit ihr Mann wenigstens noch weiß, wem er einen Kuss zuwerfen darf. 
Er: Äähmm ... 
Er: Stop! Stop! Foul!! 
Sie: Why are they so f*cqueen ugly?!

Freitag, 10. April 2026

Les trente glorieuses: Ich bin genau am Ende (da man ein Jahr im Mutterleib verbringt, ist man auch danach noch wie ein Jahr nicht ganz sich selbst, behaupte ich nun flugs) dieser gloriosen Zeit zur Welt gekommen. Und meine Eltern hatten dann – wer voll darin aufwuchs, profitierte bis in die 1990er-Jahre noch davon ... oder gar bis 2001/2002 – bereits alles aufgebaut, was man so brauchte. Sie konnten nie recht verstehen, warum man bei dreißig Bewerbungen keine Stelle fand. Immerhin wechselte mein Vater vom Bäcker zum Bürokaufmann zum Primarlehrer zum Wanderwegarchäologen (!) zum Vormundschaftsbeamten zum Hotelbesitzer zum Emmi-Angestellten. Und hätte zwischendurch auch Polizeischul-Abwart und Taxifahrer werden können. Und war nebenher Bibliothekar, Materialverwalter, Feuerwehrfachmann, Legasthenie-Lehrer und Astrologe. Ach, wie gerne wäre ich auch 1941/1945 geboren ... Sagt die eine Seite in mir. Die andere wünscht sich noch weiter zurück oder nach vorne. Oder findet alle diese äußeren Dinge völlig nebensächlich. 
Das einfache Schweizer Volk: Ach, hör doch auf zu lamentieren!
Er: Es ist immer die gleiche Art von Person, die nicht weiß, wie man sich zu benehmen hat. 
Sie: Nicht weiss ... oder nicht WILL?! 
Er: Jaja, du kennst die Welt immer besser als alle anderen, gell? 
Das einfache Schweizer Volk: Es ist wieder die Frau, die klüger ist. 
Ich: Hm ... 
Trump hat mehr Zeit in Story Daniels verbracht als in der Kirche. Trotzdem denken seine Jünger, er sei quasi Jesus's second coming.

Donnerstag, 9. April 2026

Die Ideen des März ... bleiben liegen im April. 
Das ist kein Scherz ...  
                                    ... ich brauch' deshalb Perindopril®.
Oktopusse: Eine der Tierarten, bei denen die Weibchen nicht quasi vergewaltigt werden ... Und die fressen wir dann einfach, auch weiterhin?! Der Mensch pervertiert wirklich seine Möglichkeit, neue Erkenntnisse zu gewinnen.
Vermutlich glaubt mir kein Mensch ..., aber ich habe als Kind (damals habe ich das nicht erkannt, aber anhand eines Details, das mir geblieben ist, bin ich ganz sicher) die gestohlene Tafel des Genter Altars gesehen: die GERECHTEN RICHTER. Und zwar in der Schweiz. Genauer: im Wallis. Sie war im Besitz einer holländischen Familie – und ich hätte sie natürlich nicht sehen dürfen. Aber eben ... 

Mittwoch, 8. April 2026

The challenged kid (loudly): A-DOLPHIN! 
She (astonished and pale): Really? Him a woman now?!
Dornstößchen.

Dienstag, 7. April 2026

Alpine Divorce – das habe ich zwei Mal mitgemacht ... als Zurückgelassener!
Sie: Iden(desMärz)TITTEN – immer für einen Krebsgriff gut. 
Er: Darfst du das sagen? 
Sie: Ich schon.
Ich bin nicht ich. Ich hatte viele verschiedene Identittentäten (sic!).

Montag, 6. April 2026

Er: Neues Wundermittel – Gzqqzfz-Wasser. 
Die Leiterin der Wunder-Gruppe: Häh?
Tatsächlich benötigt eine geplante Verkehrswende die Dekonstruktion des harten Patriarchats – weil das Auto als der letzte Rückzugsort des Männlich-Seins in den Herzen vieler Menschen steckt.

Sonntag, 5. April 2026

Ich liebe meine Kinder so sehr, dass ich sie gar nicht erst zeuge.

Samstag, 4. April 2026

Die Wusserlschaft ruft.
Im Nipp-Tal von Nepal, ein Tourist: Oh, wie schön. Ich habe noch nie so etwas Schönes gesehen. 
Der Bergführer: Das sind Anzeichen einer Höhenkrankheit. Sofort einen Helikopter anfordern!
James Joyce als Kind zu Besuch in Berlin: Look, mother, Oak Croissants! 
Mother: Hush now, Baby, Baby, don't you cry ...  
Das Gewitter: Bababadalgharaghtakamminarronnkonnbro nntonnerronntuonnthunntrovarrhounawnskawntoohoohoordenenthurnuk! 
GOtt: Jim! Denkst du später auch daran, deiner Katze eine Co-Autorschaft fürs Über-die-Schreibmaschine-Laufen zu geben?!
Karl May (im Süden der USA, Pappfiguren von Bären und Ex-Sklaven um sein Feuer herum aufbauend) 
Ex-Sklave 1: Was macht der Typ da? 
Ex-Sklave 2: Ah, it's just your typical Sour Funky Moldy Mayonnaise Bitch. Die können nicht pennen ohne das.

Freitag, 3. April 2026

ZNB: I will only use lower case letters ... to fight capitalism! 
ES: Ah, you are bilingual. 
ZNB: Häh? 
ES: You speak English and STUPID.
Das Kind: Warum feiern wir Ostern? 
Der Vater: Potato Cheesus ist wiederauferstanden und zu Pommes frites geworden. 
Die Mutter: Was erzählst du da?! 
Der Vater: Die Geschichte aus Hispanien. 
Die Mutter: Was?!
Es macht keinen großen Sinn, unser Leben endlos zu verlängern. Aber wir sollten es verdichten.
Er: Die Doppelmoral ist die einzige Moral, die viele Menschen überhaupt haben ...  
Sie: Soll ich dich halten? Darf ich? 
Er: Nein. Hündchen soll.
Der Germane: Bin ich autistisch oder bloß Deutscher? 
Die Schweizerin (HELL-FUTZ-I/A): Bin ich lerngestört oder bloss (sic!) Schweizerin? 
Karlchen KLEIN: Ihr seid alles meine Kindchen. Und ich habe das so nicht gewollt. 
Der Schäfer: Wolle?
CQ: Ich bin Veganer. 
Sie: Immer noch besser als ne Hafermilf. 
CQ: Milchgilf komm raus! 
Ich: Sexueller Unterton? 
CQ (mit tiefer Stimme): Tuuuuuuuuuuuut.

Donnerstag, 2. April 2026

Die Stimme aus dem Orff: Carmen ... Carmina ... Carmina Bus-Bur-Burn-...  
Petrus: Johnny, der Käru ist wieder hier.
Die Stimme aus dem Off: Es sind für mich unfassbare Zahlen: In der Schweiz lebten 2025 gut 9.1 Millionen Menschen (offiziell; wer weiß, inoffiziell waren es vielleicht nochmals etwas mehr ...). Und erstmals war die Gesamtmenge der Ü65-Menschen größer als die U20-Menschen. Was das alles heißen oder meinen kann, wissen viele. Wie es kommen wird? Ich habe Angst. 
Der Buntes-Raten: Jaja, wir sind ... blabla ... sowieso ... einewäg ... und eh, odr?
MC: Dank an Judas für das lange Wochenende. 
KC: Whaaath? 
Das einfache Schweizer Volk: Jaja. Witz komm raus, du bist umstellt.

Mittwoch, 1. April 2026

Flüsterglocken? Jaja. Happy 1. April! 
Das einfache Schweizer Volk: Das musst wieder bringen, gell?
Sie: Magst lieber 49ers oder 69ers? 
Er: Was ist denn das für eine Frage?! 
Sie2: Kannst was mit Abertisch anfangen? 
Er: Gurr? 
Das einfache Schweizer Volk: Misogyn! 
CQ/ES (harthörig): Misox?
EZ: In Belgien züchten sie Hunde, die dann in Gaza Palästinenser vergewaltigen. 
Das Publikum (steht geschlossen auf und geht) 
EZ (ernüchtert): Aber, aber ...