Kokofe in Berlin ... Kokofe awoke an hour before dawn, crusty-eyed and groggy. She wobbled to her feet and washed her face. Her simuclip projected her reflection before her eyes. (Thanks to Ife J. Ibitayo)
Donnerstag, 23. April 2026
DICKSCHIFFE sind schon lange überholt (nur Hitler, der Legende nach sporting only one egg, hielt bezeichnenderweise daran fest) ... Jetzt sollten es die Nicht-Schiffer auch langsam merken. – Vielleicht gibt es bald eine Zeugung im Labor, dann verkümmern Penes langsam und wir Männer bekommen auch ein ... Ein Leben ohne Sex hätte schon was. Es muss ja nicht ohne Sexualität sein.
Mittwoch, 22. April 2026
Ich würde Ausdrücke wie »Inschallah« und »Geh mit Gott / Amen« etc. in staatlichen Gebäuden, nationalen Radio- und Fernsehsendungen (Ausnahmen: bei Sendungen über Religion) und offiziellen Dokumenten verbieten. Religion nimmt im eigentlich laizistischen Staat immer noch viel zu viel Platz ein. (Und wer gläubig ist, egal welcher Religion, ist ja irgendwie nicht ganz richtig im Kopf – was inzwischen selbst wissenschaftlich belegt ist ...) Natürlich muss es die Glaubensfreiheit geben, solange sie nicht die Freiheit anderer Menschen einschränkt (die etwa bei Beschneidungen im Kindesalter allerdings bereits verletzt wird, da nicht reversibel), aber sonst sind wir doch so weit, dass der offizielle Staat dies nicht mehr brauchen sollte.
ABDANKUNG
Mann 1: I would like to say a word.
Witwe: Go ahead.
Mann 1: Plethora.
Witwe: That means a lot.
Mann 2: I would also like to say a word.
Witwe (nickt)
Mann 2: Bargain.
Witwe: Thank you. That means a great deal.
Mann 3: I would also like to say a word.
Witwe: Please.
Mann 3: Waterpit.
Witwe: Thanks. I know you mean well.
Mann 4: Uxgullmarafjull.
Witwe: I can't even begin to describe what that means.
Der fette Imam (kommt im Flugzeug kaum durch den Mittelgang, sieht dabei ganz mürrisch aus und drückt Leute weg)
Uzza, Manat und al-Lat: Hey, hallo?! Geht's noch? Machen sie doch meine schönen Kranich-Rüschen nicht kaputt! Sie kommen schon noch zu ihrem Stuhl für ihre Fürbitten.
Uzza, Manat und al-Lat: Hey, hallo?! Geht's noch? Machen sie doch meine schönen Kranich-Rüschen nicht kaputt! Sie kommen schon noch zu ihrem Stuhl für ihre Fürbitten.
Der fette Imam (hochrot im Gesicht): Fürbitten? Fürbitten?! Ich will ihnen Fürbitten, sie, sie, sie ...
Alle drei Vorigen wie aus einem Mund: Turtaga! Du Ikifl, du!
Alle drei Vorigen wie aus einem Mund: Turtaga! Du Ikifl, du!
Dienstag, 21. April 2026
SCHLECHTER GESCHMACK ODER WAS GOOGLE-KI SO LIEFERT (Schreibe mir bitte eine Diskussion zwischen drei Filmverantwortlichen, die ins Groteske rutscht!)
Der Filmboss: Wir brauchen neue Filmideen. Sie: Ghettorella in da hood?
Der Filmboss: Rhodesien ist weg vom Film-Fenster. Was hast du denn verpennt?!
Er: Pimperella?
Der Filmboss: Dr. Pimple?
Er: Nein nein, mehr so Soft Porno.
Der Filmboss (überlegt zuerst, die Rädchen drehen sich fast sichtbar im Kopf ...): ... Ah ... hm ... aha!
Montag, 20. April 2026
Sonntag, 19. April 2026
Der Güselbär: Ittigen hat mittlerweile zig Anzeigen am Hals. Alles nur, weil entweder die Bürgervereinigung Ittigen (BvI) und/oder der ehemalige beziehungsweise derzeitige Gemeindepräsident teils unfähig sind/waren, teils die Gemeinde als ihr eigenes Haus ansehen/ansahen, in dem sie machen, was sie wollen. Ich bin froh, geht jetzt etwas. Auch untersucht eine GPK all die Vorwürfe und eine Mediation durch eine Regierungsstatthalterin läuft auch. Aber die BvI will immer noch den Eindruck erwecken, es sei alles in Ordnung.
Ich: Ja, und die Aufnahme, wie der Gemeindeversammlungsleiter die Menschen, die mich quasi lynchen wollten (auf jeden Fall konnte man es nicht ausschliessen), mit keinem Wort beruhigt oder ruhig gestellt hat, werde ich auch bald hochladen (aber seit gut zwei Wochen sind halt Ferien).
Bei solchen Aussagen von Grünen schäme ich mich, für diese Partei in der Bildungskommission der Gemeinde Ittigen zu sitzen. Immerhin stammen sie nicht aus der Schweiz, die Aussagen, sondern aus England:
1) Sabine Mairey, eine Kandidatin der Grünen in Süd-London, postete ein Video, in dem David Spevak, ein amerikanischer Anti-Zionist (er ist selber Jude) reklamiert, eine Attacke auf eine Synagoge mit einem Auto sei nicht antisemitisch, sondern halt einfach Rache dafür, dass Israel Menschen morde. Dass sich Mairey sehr wohl bewusst ist, was sie postet, belegt die Caption “Ramming a synagogue isn’t anti-semitism. It’s revenge.”
2) Die Dame ist aber bereits die zweite Grüne, die innerhalb kurzer Zeit solch extremistische Aussagen von sich gibt. Kurz vorher hatte Ifhat Shaheen, eine Kandidatin der Grünen in Hackney, die 7/10-Attacken verteidigt und sagte wortwörtlich, dass Israel Organe von Palästinensern stehle (harvested), “to help alter [the] DNA of Zionists to claim land”. Ich meine einerseits heißt es doch immer, Israel nehme sich einfach, was es wolle, also auch Land. Andererseits aber steht hier diese abstruse Idee im Raum – es gibt keinen einzigen Beleg dafür –, Juden würden sich durch entwendete Organe mehr zu genetischen Palästinensern machen, damit sie an Land kämen.
2) Die Dame ist aber bereits die zweite Grüne, die innerhalb kurzer Zeit solch extremistische Aussagen von sich gibt. Kurz vorher hatte Ifhat Shaheen, eine Kandidatin der Grünen in Hackney, die 7/10-Attacken verteidigt und sagte wortwörtlich, dass Israel Organe von Palästinensern stehle (harvested), “to help alter [the] DNA of Zionists to claim land”. Ich meine einerseits heißt es doch immer, Israel nehme sich einfach, was es wolle, also auch Land. Andererseits aber steht hier diese abstruse Idee im Raum – es gibt keinen einzigen Beleg dafür –, Juden würden sich durch entwendete Organe mehr zu genetischen Palästinensern machen, damit sie an Land kämen.
Diese Menschen, die solche Dinge von sich geben, sind wirklich irgendwie krank.
Der Besserwessi: Die sich selbst so nennenden Palästinenser müssten quasi phylogenetisch lernen, was Yassir Arafat ontogenetisch gelernt hatte: dass die Vernichtung Israels nicht ihr Ziel sein darf, wenn sie einen eigenen Staat nach all den Jahren, in denen sie Lösungen abgelehnt hatten, noch verwirklichen wollen.
Urmu Glubsch: Gurr-burr-galla-blubb.
Das einfache Schweizer Volk: Urmu, manchmal verstehen wir dich einfach nicht!
Samstag, 18. April 2026
Er: Die Welt (die Menschen) machen sich am meisten Gedanken zur Machtstruktur von Sexualität, wenn gerade am meisten sexuelles Material von nicht professionellen Darstellern (oder die sich zumindest nicht als solche sehen) jederzeit im Internet abrufbar ist. Ist das nun seltsam oder konsequent?
Sie: Bitte im Voraus bezahlen!
Freitag, 17. April 2026
Sie: Von den nicht schon damals neutralen Staaten West-, Nord-, Süd- und Mitteleuropas war bloß Spanien nicht Mitunterzeichner der Haager Kriegskonvention. Und selbst die USA, die Sowjetunion (also Nachfolgestaat, wie einige andere), China, sowie die Türkei, Ungarn, Rumänien und Österreich-Ungarn (und Italien sowieso) plus Japan – also die Mittelmächte/Achsenverbündeten, waren alle dabei. Irgendwie zeigt es sich bei Spanien auch heute, was den Umgang mit Gaza/Israel betrifft.
Er: Jolly Good. Aber wirklich, Lovely Rita, manchmal verstehe ich sie einfach nicht.
ER: Gucci-Tschen und ähnliche Quatsch-Moden sind offenbar der neu-alte Money-FLEX: Wie die meisten Menschen an Geld glauben – darum funktioniert es ja –, glauben die ganz Naiven an den ‹Wert› von Taschen und anderem Klimbim, das für wenig Geld irgendwo mit erzwungener Arbeit zusammengeflickkleistert wurde. Je mehr sie an diese Dinger glauben, desto dämlicher sind sie eigentlich: Mit Geld kann man sich wenigstens allerlei kaufen bei fast allen Menschen ... Mit einer Tasche zu bezahlen wird schwer, wenn sie mal nicht mehr brandneu ist. (Noch etwas anderes ist dann Grundbesitz. Oder nochmals etwas anderes Bitcoins ...) Klar, vieles funktioniert so: Etwas hat meist den Wert, den Menschen ihm geben. Aber etwas offensichtlich Billiges ohne anderen Mehrwert (Bildung, grosse Nutzlastkraft usw.) ist dann schon recht naiv.
SIE (zuckt mit den Achseln, dabei verrutscht das linke Schulterpolster ...)
Donnerstag, 16. April 2026
Mittwoch, 15. April 2026
EAT.ch ist so ziemlich das Letzte, was Kundenbetreuung betrifft. Und wie meist, bei solchen Sachen, erfährt man das natürlich nur, wenn mal ein Problem auftaucht. Was ehrlich gesagt, zumindest bei mir, mindestens jedes dritte Mal so ist.
Meist habe ich halt nichts gesagt: Wenn mal etwas für fünf Franken fehlt oder eine Cola dabei ist statt eine Cola Zero, mag das ja gehen. Aber heute, heute war die GESAMTE Bestellung falsch. Und ja, bei einem vollständig vegetarischen Menü könnte man doch einen zweiten Blick in den Sack werfen, der übrigens geschlossen abgegeben wird, sprich: Ich (und andere Kunden) kann (können) erst nach dem Öffnen sehen, was drin ist.
Heute wollte ich erst später essen, weil ich noch eine Arbeit abgeben musste. Aber also musste ich beim Öffnen sehen, dass keine einzige bestellte Sache fleischlos war, sondern alles waren Fleischburger. Statt Cola Zero war es das normale Cola. Und ein Dessert ist ganz vergessen gegangen.
All das kann passieren, wirklich. Doch als ich mich dann beim Kundendienst meldete, wird man zuerst von einer ziemlich schlechten KI in Empfang genommen. Bis die dann merkte, dass sie überfordert war, waren bereits ganze zehn Minuten um! Und am Feierabend möchte man ja doch die Zeit etwas sinnvoller verbringen oder entspannter.
Aber der Gipfel war dann die menschliche Kontaktperson, "Michelle": Sie bestand auf einem Du, obwohl ich sie von Anfang an siezte und auch darum bat, nicht geduzt zu werden. Des Weiteren konnte sie entweder nicht ganz verständlich schreiben oder begriff nicht ganz, was sie eigentlich sagte: Es hiess, ich bekäme die Zahlung rückerstattet (Danke), plus eine Entschädigung und einen Gutschein. Ich hielt die Entschädigung für die Wiedergutmachung des verpassten Essens und den Gutschein für die Wiedergutmachung für die verlorene Zeit, insgesamt knapp vierzig Minuten!
Doch musste ich feststellen, dass nur der Gutschein gemeint war. Ein Gutschein nicht etwa, der mir etwas kaufen würde. Sondern ein Gutschein für die nächste Bestellung für einen Rabatt von zehn Prozent! Sprich: Wenn ich wieder etwas für etwa vierzig Franken kaufen werde – was ich eigentlich nicht mehr möchte – erhielte ich so vier mickrige Franken Rabatt.
Das Fazit: Kauft nicht über EAT.ch. Man wird schlecht behandelt und es geht oft etwas vergessen, es wird etwas vertauscht oder man wartet viel länger als angegeben. Und wenn man in einer ziemlich oft vorkommendes Problem hineinläuft, ist die Betreuungsperson auch noch ungeschickt und frech.
P.S.: Und der Abschluss des Kontakts ist dann blosser Hohn: "Es freut mich sehr, dass wir das klären konnten. Solltest du weitere Fragen haben oder Unterstützung benötigen, zögere bitte nicht, uns erneut zu kontaktieren. Geniesse deinen restlichen Tag. Bis bald bei Just Eat!" ... Den "restlichen Tag" – gegen 22 Uhr! Und nein, geklärt haben wir eigentlich nichts. Denn ich bat auch darum, dass mich ein Vorgesetzter kontaktieren möge ... Das sei gar nicht möglich, beschied man mir snobby ...
(An Just EAT.ch: Dieser Blog wird vom deutschen Literaturarchiv Marbach jeden Tag als Ganzes wieder gespeichert. Auf ein kleines Stück Ewigkeit also ... )
DIREKT AUS DEM NETZ
Sie: Wen würdest du nicht daten? Sie 2: Israel und deutsche Pommes.
Sie: Warum lebst du dann in Deutschland?
Sie 2: Gibt es Kindergeld.
Sie: Okay, verstehe. Kannst du mir sagen, woher du dein Outfit hast?
Sie 2: Alles Zapp da rapp. Alles geklaut, Leute. Diese.
Sie: Woher bist du denn?
Sie 2: Ich bin aus Bulgar. Aber ich klaue.
[Festgehalten für die Ewigkeit oder so ...]
Dienstag, 14. April 2026
Montag, 13. April 2026
Der Was-Eli-Was: The STREET PARADE should not have DJOPR NUCOMT!
Die Mi-Ma-Menge: Wi-what-wo-warum?
Der Was-Eli-Was: Sonst endet's wie bei der LOVE PARADE.
Die Mi-Ma-Menge: Ach so-deli-so.
(Aus der stillen Ecke tönt's [sic!] vom einfachen Schweizer Volk: Die Fasnacht ist die originale Street Parade.
Der Pfarrer: Und auch Love Parade!)
Sonntag, 12. April 2026
Es muss gesagt sein: Es gibt weltweit fast überall Vergewaltiger-Netzwerke oder zumindest Männerclubs (im Sinne von: Vereinigungen von Männern), die Frauen heimlich filmen: in Garderoben, beim Sex, in erniedrigenden Posen. Und natürlich ist schon ein Mann schuldig, der sich bewusst (und ohne offizielle Aufgabe oder wenigstens aus wissenschaftlichen oder journalistischen Gründen) ein solches Foto/einen solchen Film anschaut. Männer müssen mehr denken. Männer müssen mehr fühlen. Männer müssen mehr helfen und aufdecken.
Alles ein Märchen? Ich habe in der Schweiz Belege für einen Frauenarzt, der solche Fotos aufgeschaltet hatte. Mir selbst wurde Zugang zu solchen Fotos & Filmen angeboten (gegen Bezahlung; ich habe abgelehnt und das Angebot der Polizei gemeldet). Und während die Schuldigen vielleicht ‹bloss› 5-10% aller Männer sein mögen, ist dies doch zu viel. Jeder einzelne Fall ist einer zu viel. Und wer weiß schon wirklich, wie viele es sind?
Habe ich auch schon Aufnahmen von Frauen gemacht, die ich behalten habe? Ja. Aber nur dort, wo auch die Frau eine von mir behalten durfte ... und die dann nach Beziehungsende, egal, wie die Beziehung beschaffen war, vernichtet wurden (außer sie waren als Geschenk zum Behalten definiert!).
DR: Ich sage nicht nur: ALTTESTAMENTARISCH ..., ich schreie auch: NEUTESTAMENTARISCH. Und mag auch alle anderen Religionen nicht. Oder sagen wir: die Menschen, die noch wirklich daran glauben.
Das einfache Schweizer Volk: Das kann mal ganz schön in die Hosen gehen, das weisst du?
DR: Ist es schon ganz schön oft.
Samstag, 11. April 2026
Wir wollen nicht rassistisch sein, gerade in der Wissenschaft, aber in einem wissenschaftlichen (neuen!) Buch lese ich diese Passage: »Iago spielt mit den venezianischen Vorurteilen, dass ein schwarzer Mann triebhaft sei, um Desdemonas Liebe als unnatürlich oder exotisch darzustellen.« – Was bitte sollen »venezianische Vorurteile« sein? Etwas wie venezianisches Glas? Oder doch vielleicht eine rassistische Haltung einiger oder auch vieler Venezianer ... Aber doch nicht aller! Wer einem ganzen Volk oder einer ganzen Volksgruppe eine bestimmte menschliche Haltung zuschreibt ohne Ausnahmen, ist doch gerade selbst rassistisch. Genau wie der Spruch, den ich in letzter Zeit oft zu hören bekam: »Du wirst ja nie über deine Hauptfarbe beurteilt!« Doch, gerade eben, denke ich dann jeweils.
Sie: Eigentlich sollten sich die Schriftsteller auf die Zeit freuen, wenn sämtliche Frauen mit der bei allen exakt identischen Vollverschleierung leben werden. Denn dann müssen sie sich nämlich mit FEIERLICHEN SCHRIFTZEICHEN anschreiben – damit ihr Mann wenigstens noch weiß, wem er einen Kuss zuwerfen darf.
Er: Äähmm ...
Freitag, 10. April 2026
Les trente glorieuses: Ich bin genau am Ende (da man ein Jahr im Mutterleib verbringt, ist man auch danach noch wie ein Jahr nicht ganz sich selbst, behaupte ich nun flugs) dieser gloriosen Zeit zur Welt gekommen. Und meine Eltern hatten dann – wer voll darin aufwuchs, profitierte bis in die 1990er-Jahre noch davon ... oder gar bis 2001/2002 – bereits alles aufgebaut, was man so brauchte. Sie konnten nie recht verstehen, warum man bei dreißig Bewerbungen keine Stelle fand. Immerhin wechselte mein Vater vom Bäcker zum Bürokaufmann zum Primarlehrer zum Wanderwegarchäologen (!) zum Vormundschaftsbeamten zum Hotelbesitzer zum Emmi-Angestellten. Und hätte zwischendurch auch Polizeischul-Abwart und Taxifahrer werden können. Und war nebenher Bibliothekar, Materialverwalter, Feuerwehrfachmann, Legasthenie-Lehrer und Astrologe. Ach, wie gerne wäre ich auch 1941/1945 geboren ... Sagt die eine Seite in mir. Die andere wünscht sich noch weiter zurück oder nach vorne. Oder findet alle diese äußeren Dinge völlig nebensächlich.
Das einfache Schweizer Volk: Ach, hör doch auf zu lamentieren!
Donnerstag, 9. April 2026
Vermutlich glaubt mir kein Mensch ..., aber ich habe als Kind (damals habe ich das nicht erkannt, aber anhand eines Details, das mir geblieben ist, bin ich ganz sicher) die gestohlene Tafel des Genter Altars gesehen: die GERECHTEN RICHTER. Und zwar in der Schweiz. Genauer: im Wallis. Sie war im Besitz einer holländischen Familie – und ich hätte sie natürlich nicht sehen dürfen. Aber eben ...
Mittwoch, 8. April 2026
Dienstag, 7. April 2026
Montag, 6. April 2026
Samstag, 4. April 2026
James Joyce als Kind zu Besuch in Berlin: Look, mother, Oak Croissants!
Mother: Hush now, Baby, Baby, don't you cry ...
Das Gewitter: Bababadalgharaghtakamminarronnkonnbro nntonnerronntuonnthunntrovarrhounawnskawntoohoohoordenenthurnuk!
GOtt: Jim! Denkst du später auch daran, deiner Katze eine Co-Autorschaft fürs Über-die-Schreibmaschine-Laufen zu geben?!
Freitag, 3. April 2026
Donnerstag, 2. April 2026
Die Stimme aus dem Off: Es sind für mich unfassbare Zahlen: In der Schweiz lebten 2025 gut 9.1 Millionen Menschen (offiziell; wer weiß, inoffiziell waren es vielleicht nochmals etwas mehr ...). Und erstmals war die Gesamtmenge der Ü65-Menschen größer als die U20-Menschen. Was das alles heißen oder meinen kann, wissen viele. Wie es kommen wird? Ich habe Angst.
Der Buntes-Raten: Jaja, wir sind ... blabla ... sowieso ... einewäg ... und eh, odr?
Mittwoch, 1. April 2026
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