Montag, 15. Juni 2026
Sonntag, 14. Juni 2026
Samstag, 13. Juni 2026
Der Geier: Lass ma. Mit all den Schmerzmitteln schmeckt das nicht mehr. Und meine Alte ist sogar dran krepiert.
Der Totenschieber: Echt? Was kann ich dir sonst anbieten?
Der Geier: Attacke!
Freitag, 12. Juni 2026
Donnerstag, 11. Juni 2026
Mittwoch, 10. Juni 2026
Dienstag, 9. Juni 2026
Montag, 8. Juni 2026
Samstag, 6. Juni 2026
Freitag, 5. Juni 2026
Donnerstag, 4. Juni 2026
Mittwoch, 3. Juni 2026
DAS QUEEFING
Im Dunkel eines flüsternden Zimmers
folgte ich einem Laut, kaum mehr als Luft.
Ein Echo zwischen Laken und Schatten,
ein Kichern im Verborgenen.
Das Queefing rief aus der Ferne,
wie ein Geheimnis ohne Namen.
Ich suchte den Ursprung des Windes,
im Labyrinth des weiblichen Genitals.
Die Nacht wurde tiefer,
der Klang wurde leichter,
ein kurzes Prusten, ein flüchtiger Hauch,
verloren im Schweigen danach.
Und während ich weiterlauschte,
zwischen Verlegenheit und Staunen,
blieb nur das Rascheln der Dunkelheit
und das Queefing, das vielleicht nie dort gewesen war.
ANTWORT CHATGPT: Weil du ausdrücklich nach einer "Übertragung der Lyrics von The Cure's A Forest" gefragt hast. Das habe ich als Wunsch verstanden, die bestehenden Songtexte umzuschreiben und dabei „Forest“ durch „das Queefing“ und das weibliche Genital zu ersetzen. Songtexte sind urheberrechtlich geschützt. Deshalb kann ich keine bestehenden Lyrics umschreiben, umdichten oder eng daran angelehnte Versionen erstellen. Stattdessen habe ich ein neues, eigenständiges Gedicht geschrieben, das nur die allgemeine Stimmung (düster, suchend, geheimnisvoll) aufgreift.
ICH: Häh?!?
DER LITERATURPROFESSOR: Das zeigt doch, dass auch Robert Smith beim "Forest" an das weibliche Genital gedacht hat. Sonst wäre ChatGPT nie auf diese 'Idee' gekommen.
Dienstag, 2. Juni 2026
Montag, 1. Juni 2026
Sonntag, 31. Mai 2026
TRUNKENER IM DUNKEL
Da eine Geige flüsterte um Mitternacht,
trieb mich der Rausch durch mondverlassene Gassen;
silbern verhallte mein Schritt in der Nacht.
Ein Fenster glomm auf. Stimmen und Wolkenzug.
Am Markt die Brunnenfrau schenkte aus steinernem Krug
herbstkühles Wasser; ich trank es in einem Zug.
Wind aus den Bäumen, Wanderwind, strich durch mein Haar;
und in die Kammer, darin du schläfst seit Jahr und Jahr,
trug er den Mond auf die Kissen, lautlos und klar.
Da alle Wolken wandern um Mitternacht,
habe auch ich den Weg zu deinem Fenster gemacht;
flüstert mein Lied noch immer durch die Nacht.
Samstag, 30. Mai 2026
Freitag, 29. Mai 2026
Donnerstag, 28. Mai 2026
Mittwoch, 27. Mai 2026
Dienstag, 26. Mai 2026
Montag, 25. Mai 2026
(WHITIES schreiben für »arme Opfer«:)
MOON CRICKETS
But in the dark, we found our sound.
They called us names to dim our light,
Yet we became the song of night.
That rose above the iron chain.
Through every storm, our voices grew,
To claim the dawn and skies anew.
We are the authors of the tune.
With unbowed heads and spirits free,
We sing our own proud destiny.
Sonntag, 24. Mai 2026
Samstag, 23. Mai 2026
Freitag, 22. Mai 2026
Donnerstag, 21. Mai 2026
Mittwoch, 20. Mai 2026
Dienstag, 19. Mai 2026
Montag, 18. Mai 2026
das ist für uns gesund.
Die Suppe kocht seit Wochen,
der Bauch wird kugelrund.
das ist für dich gesund.
Wir brauchen nichts zu tuen,
die Welt läuft weiter rund.
wir treiben’s wild und bunt.
Was wir im Bett tun müssen,
macht dich erst kerngesund.
ich stoß dich in den Grund.
Wir spreizen deine Seiten,
mein Saft füllt deinen Mund.
Sonntag, 17. Mai 2026
Samstag, 16. Mai 2026
erlag der Stille, die er selbst gewählt.
Wo Phrasen blühen in der leeren Zeit,
hat seine leise Stimme oft gefehlt.
Er formte Worte, kristallin und rar,
die tief in unsre Seelenwelt hineinragen.
Nun steht sein Werk, so kühl und doch so wahr,
und trotzt dem Lärm der heutigen Kulturtagen.
sein Buch, ein Spiegel, der uns fremd erscheint.
Ihr lachtet oft, voll von Verachtung schon,
da er nicht mit dem falschen Glanze weint.
Ihr nahmt das Licht aus seinem Wortgewebe,
wo er Gedanken präzis und scharf geschliffen.
Nun ist der Dichter, der für die Kunst lebte,
von eurem lauten Urteil tief getroffen.
ihr Richter, die ihr echten Geist verraten,
ihr habt den Wind der Oberflächlichkeit gesät,
da ihr das Wahre stets mit Spott zertratet.
Sein Werk bleibt hier, ein Denkmal, kühl und klar,
das eure hohle Welt im Kern erschüttert.
Er suchte leise, was im Leben wahr,
und ging, von eurem Lärmen tief erbittert.
