Samstag, 25. Juli 2026

My middle name? Numantino. Dominik Numantino Riedo. (But DNR also means ...)
CHINESE ROOM oder CHINESE WHISPERS?
Dieter: It-hurts-when-I-P. 
Detlef: Ich krieg' den Mettigel.
Da kommt ja etwas Schönes zum Schwein der Erkenntnis!, sagt mir mein Januskopfweh. So dreh ich mich und flieg, ganz Öko-Dandy, mit dem motorlosen Heliokopter nach Pah-lies.
Hus Hu (AS) oder Who's who oder Who's whoo? (Ben) Hur's ...? Ach, ei-ei-einerlei.
Naja, heute sollte man ihn wohl wirklich nicht mehr ODERkönig nennen ..., aber damals wäre das durchaus gegangen. Immerhin wird so heute aus dem ERLkönig eine Art grenzüberschreitende, naturmagische Geschichte, die viele Leser*innen zudem noch mit Schwabs Reiter auf dem Bodensee verwechseln ... in der die Kälte ja Sinn macht. So sehe auch ich das sterbende Kind beim gotthaften Wolfgang als erfrierendes Bündel auf dem Weg nach Russland ... Man(n) stoppe an der Grenze – genug ist genug ist gen–
Beim Barte des Kalifen – bring mir auch den dritten Backenzahn!, oh Geliebter der Tittania (sic!) und ach dazu Vater der peinlichen Meghan ...! Wir brauchen zahnlose Mumien und babyhafte Wangen nahe Babylon ... auf dass Al-Hilla uns Hilfe gewähren möge beim friedlichen Befrieden & Befriedigen der Unbefriedigten!

Freitag, 24. Juli 2026

Hugh Janus entdeckte 1766 Uranus, verbarg den Fund, und ließ unbekannte Wissenschaftler auf einer einsamen Insel um die Entdeckung kämpfen. John Herschel, deutsch-britischer Musiker und Komponist, gewann, weil er Schläue mit Kampfesmut paarte. Er wollte den Planeten als Wink mit dem Zaunpfahl GEORGSLICHT nennen. Aus Frust über die verweigerte Namensgebung machte er sich auf die Suche nach Titania und Oberon (siehe Wieland), das Ringsystem des Uranus, Mimas und Enceladus. So katalogisierte er dann auch Doppelsterne und Sonnenflecken (sic!). Nehmt nur alles in allem ... 
Schwierig-seltsame Fragen I: Sollte jemand, der fälschlicherweise angeklagt wurde (für ein Vergehen, das er/sie gesichert nicht begangen hat), im Gefängnis bleiben für Taten, die er/sie nach der Verurteilung im Knast begangen hat? Wäre er/sie nicht fälschlicherweise angeklagt worden, wäre er/sie ja nie im Gefängnis gelandet ... 

Donnerstag, 23. Juli 2026

WISH-CASTLE oder WISCHKASTL?
Der rare Schweizer am Waisenhausplatz II: Lieber Gummi-Boot als Krumen-Brot.
Der rare Schweizer am Waisenhausplatz I: Lieber Wolkenwelt als woke Welt.

Mittwoch, 22. Juli 2026

Warum gilt der Einsatz für den Umweltschutz als Aktivismus, während die Verschmutzung der Welt nicht als Terrorismus betrachtet wird?!
SCHON ÖFTER SEHR ÄHNLICH SO ZUGETRAGEN
Sie: Kennen Sie das Buch über den Schriftsteller, dessen Vater pädophil war? Er schreibt das wirklich in einer einfühlsamen und doch sehr ... ... ...  
Ich: Sie wissen schon, dass sie gerade womensplainen? 
Sie: Das ist wieder typisch! Große Klappe, nicht ertragen, dass eine Frau mehr weiß, aber nie so ein Buch schreiben wie Riedo. 
Ich: *Seufz*
HR-Mensch: Können Sie die große Lücke in ihrem Lebenslauf erklären? 
Odysseus: Oh, das ist eine längere Geschichte ... 
ALT-BAU-CHARME versus ALT-BAUCH-ARME.
Der Blödsprech: 7-3 the streets! 
Die Pollizei (sic!): Mitkommen! 
Das einfache Schweizer Volk: Wohin also? 
Ich: Könnt ihr euch das nicht denken?

Dienstag, 21. Juli 2026

Fratzencrook oder Tit-Cock.
Rah-Rah-Rahmona ... 

Montag, 20. Juli 2026

A: Do you understand the point I'm making? 
B: To a point, yeah.
Den Begriff LEBENSRAUM haben sich die Nazis von Friedrich Ratzel angeeignet – und aggressiv (sozialdarwinistisch) umgedeutet. Wie sie ja auch ihr Hauptsymbol annektiert und verdreht haben (wortwörtlich). An sich wäre der Begriff nicht per se negativ, aber heute geschichtlich halt zu belastet, als dass er in den Sozialwissenschaften noch wirklich Verwendung fände. Meine Katze findet trotzdem, er stehe ihr zu ... alle Zimmer der Wohnung plus der Balkon ... Und in den Ferien alles rund ums Walserhaus.
SO EXAKT GEHÖRT BEI MEINEN (MIT-)RECHERCHEN: 
A: Sie kamen hierher, weil sie verfolgt wurden? 
B: Ja. 
A: Wo? 
B: In Nigeria. 
A: Warum genau wurden sie verfolgt? 
B: Ich bin schwul. 
A: Sie sind homosexuell? 
B: Ja. 
A: Und sie sind verfolgt worden? 
B: Ja. 
A: Wurde ihre Familie auch verfolgt? 
B: Nein nein, meine Frau und die Kinder sind sicher.

Sonntag, 19. Juli 2026

Wenn ich (Rock-/Pop-)Musiker wäre, würde ich irgendwann ein Album einspielen, auf dem jeder einzelne Song wie aus einer anderen Epoche käme – also nicht zwingend produktionstechnisch, sondern von Inhalt her. Also einen Track so, als wäre es 1985, einen, als wäre es 1967, einen, als wäre es 1955. Ich denke, das würde eine spannende Platte geben; eine Art Rückblick auf ein Leben, das nie gelebt worden ist.
Als Literat macht so ein Buch eigentlich keinen Sinn: Ich erwähne so oder so bereits viele andere Zeiten in meinen Büchern, blicke zurück, wie es dann und dann gewesen wäre.
Allerdings würde ich gerne für ein Album, wie ich es oben beschrieben habe, mindestens die Lyrics für einen Song schreiben ... 

Samstag, 18. Juli 2026

IchSummer Slide ... Es hat schon was ... Und mir werden zehn Sommer zu einem! – So habe ich habe vor lauter Krankheiten/Operationen/Schmerzen vergessen, meine Qiluma zu rbgqaeaam! Oh, well, spätestens in etwa gut einem Vierteljahrhundert (außer es käme hoch; und es kommt einem ja leider oft hoch! Aber hier wohl nicht ... Mein Körper ist viel zu lädiert ...) bin ich auf ewig tot. 
Das einfache Schweizer Volk: Wir brauchen deine Einsätze und Schriften (nicht unbedingt dich) aber noch ne Weile ...  
Ich: Spaß? 
Das einfache Schweizer Volk: You betcha.
Die zehn weltweit am häufigsten verwendeten Hashtags der letzten zehn Jahre auf allen großen Social-Media-Plattformen – angeführt von Instagram – haben sich kaum verändert. Die Top-Ten-Liste wird seit Jahren von englischen Begriffen dominiert, die sich auf Liebe, Lifestyle und Fotografie beziehen
  1. #love (der mit Abstand meistgenutzte Hashtag) 
  2. #instagood 
  3. #fashion 
  4. #photooftheday 
  5. #beautiful 
  6. #art 
  7. #photography 
  8. #happy 
  9. #picoftheday 
  10. #cute 

 Was sagt das über wen genau aus?

Je älter ich werde, desto mehr spüre ich, das es ein Glück war, als introvertierter Mensch in der Bünzli-Schweiz geboren worden zu sein. (Beruflich kann ich, aber immer weniger, extrovertiert sein ...) Nur leider ändert sich die Bünzli-Schweiz immer mehr ... Ich will Mut, Ausserordentlichkeit und Angriffe nur auf dem Papier. Im Leben geht man im Wald tief drinnen Pipi; auf Papier, ich pisse den Menschen auf die Köpfe!
Ich bin ein Parasite Torpedo in der Gesellschaft.

Freitag, 17. Juli 2026

Wie kann etwas Altes cool werden, indem man es eher beschädigt als wirklich flickt – schon vor 100 Jahren (also sind zerrissene Jeans nichts neues ...)? – Frag ein(e) Whoopee Cap (Palookaville Cap, Kingpin, Button Beanie, Felt Crown oder Jughead genannt).
Mecklenburg Vorkommen.
Felon of Toy.
Hedemon: 4K is their kryptonite. 
Shegoddess: It's really not. Call the Po-lice!
Mulbergo Fachwergo: Ein Bach oder Einfluss? 
Das einfache Schweizer Volk: Lustig ... haha ... 

Donnerstag, 16. Juli 2026

Der deutschsprachige Wikipedia-Eintrag über Pablo Neruda (https://de.wikipedia.org/wiki/Pablo_Neruda) erwähnt bis heute seine Tochter Malva nicht, die im nazibesetzten Holland als lebensunwertes Leben starb. Neruda hat sie als Last betrachtet, stahl sich aus der Verantwortung und trauerte kaum um sie. Und offenbar gibt es noch heute Leser*innen, die das lieber verdrängen. (Etwas versteckt taucht sie als Titel eines Romans von Hagar Peeters in der Literatur auf ...)
Neu müssen sich Politiker*innen und weitere Pseudo-Würdenträger*innen mit Künstlicher Intelligenz*innen messen, was die Plattitüden und 08/15-Sätze in Reden betrifft.
Wer provoziert, wenn die Kamera bereits (geplant) läuft, provoziert nicht – der p/verformt Provokation ... (Ein geplanter Skandal ist Sendeformat ... [und Barthes lacht in den Kulissen ...])
Muhmuh: ... the Galaxy! 
Brummbrumma: As if.
Ab wann sperren wir Kulturschaffende in Räume ein, in denen sie keinen Internet-Empfang und keinen Rechner mit Künstlicher Intelligenz haben, um sicherzugehen, dass Kunst nicht von Artificial Intelligence nachempfunden wurde?
Oder vielleicht noch extremer: Ab wann gewähren wir Kulturschaffenden ein Leben in einer Alpenfestung, in der sie Zugang haben zu allem Wissen der Menschheit außer AI/KI ... und in der sie alles haben, was sie brauchen (Ärzte, Medikamente, Nahrung, Schreibmaterial, Wohnung etc.) – aber dafür diesen begrenzten Alpenraum nie mehr verlassen dürfen (und zwischen 25 und dem Tod genau drei Reisen frei haben ... [siehe auch meinen Text HOCHLAND])?
Can you OD on OZEMPIC?

Mittwoch, 15. Juli 2026

Der Leser an mich: Regretta Lasstal oder Regreta Sionthal. 
Ich: Häh? Da stimmt also höchstens ein Viertel.
Quasi-Religiöser Witz, den eine meiner Schülerinnen erfunden hat, als es ihr langweilig war: Warum schränkt das offizielle China den Adhan (islamischer Gebetsruf) stark ein? Weil sich sonst gut 92% der Gesamtbevölkerung der Volksrepublik China angesprochen fühlten (AD-HAN)!
Ob wohl am Ende ein Zuckermolekül (etwa Erythrulose) der wichtigste Satzbaustein fürs Leben ist?
Again, damals wie heute ...: Die Kulturschaffenden versus die Kulturscheffelnden.

¡qué raro! – aber zig Mal pro Tag verwendet ... Naja, zurzeit passt's ja wenigstens so.
Mr. & Mrs. Right Now.
ÜBERHÖRT 
SHE (to him): I want us to be Lavas. 
ER (zur Welt): Ich möchte gar nicht derart heiß sein ... 

Dienstag, 14. Juli 2026

CREATIVE LIVING AT THE MALDIVES (JOALI) – was soll das sein: Mit dem Kopf nach unten schwebend den Tag verbringen? Mit Insekten leben, die einem auf verschiedenste Arten Krankheiten übertragen? Mit 23 anderen Hüttenbewohnern den einen Ghettoblaster-Sound ertragen müssen, weil eine Gruppe keine Rücksicht nimmt? Den Durchfall vom ungewohnten Essen direkt in die Meerestoilette reinscheißen, auf dass die Fische die Koralleninseln und alle Hütten meiden? CREATIVE LIVING ... Wenn ich das schon nur höre ... 
Sie: Rindfleischknoppers oder Osmanischer Gulaschkanister? 
Das einfache Schweizer Volk: Häh?

Montag, 13. Juli 2026

Putzi's Wehr.
Wann wird China wohl so weit sein, dass sie nicht nur Punkte vergeben für soziales Benehmen, sondern auch für jährlich gemessene IQ-Werte, die sichtbar durch einen Badge überall in der Öffentlichkeit getragen werden müssen?
Mit verschiedenen Ellen messend? – Was würden wir sagen, wenn ein Mann mit Jahrgang 1985, der ein bisschen bekannt ist (als Cipolata-Prominenz, denn zur Cervelat reicht das nicht), einer Frau, die gerade groß in der Öffentlichkeit steht und mit Jahrgang 1997 ein gutes Dutzend Jahre jünger ist, salopp anbietet: Hey, du bist traurig, komm doch zu mir, ich werde dich trösten ... (mit einer sanften Anspielung auf Trost durch Sex) –  und das, obwohl die Frau einen Partner und zwei Kinder hätte ...?! – – – Hoffentlich: Ächz, nicht schon wieder! 
Aber Gülsha Adilji ist sich nicht zu blöd, genau das öffentlich Breel Embolo via Soziale Medien anzubieten, ohne, dass es bisher groß kritisiert würde!

Sonntag, 12. Juli 2026

DER OBERSCHNORRI MEINT (an mich gesendet per Mail):
DIE WM 2026: Alles in allem war es eigentlich wieder peinlich, was die Schweiz sich in ihrem Namen ansehen musste: 
- Schon das Zeigen des Doppeladlers durch Granit Xhaka und Ricardo Rodriguez hätte zu einer Disqualifikation der ganzen Mannschaft führen müssen. Und aus Sicht der Schweiz zu einem Überdenken der Integrationsbereitschaft junger Männer zwischen 14 und 40 ... auch von Secondos ...  
- Die Katarstrophe: Wer gegen eine solche Mannschaft nicht deutlich gewinnt, hat es eigentlich nicht verdient, die Gruppenphase zu überstehen; und in der Gruppe war es extrem einfach, mindestens ZWEIT zu werden, für die Schweiz musste es aber gar der ERSTE PLATZ sein, mit mindestens 7 Punkten ... Also: Minimum knapp erreicht.
- Die Schwalbe von Embolo: Was soll das? Mit bereits einer Gelbverwarnung? Und draussen im Nirgendwo, wo es nichts zu holen gab?! What the hell! Und danach jammern, obwohl man die Gelbkarte an Paredes nicht falsch gefunden hätte (und also die eigene auch akzeptieren muss). / Ob man da auch eine leichte Erinnerung mitschwingen lassen sollte, dass Embolo zu Beginn nicht in die USA einreisen durfte, da er nach mehrfachen (!) Drohungen, unter anderem bei Verkehrsauseinandersetzungen und, sehr bedenklich, nach der Ablehnung einer Frau, sich ihr nähern zu dürfen für ein Foto ..., bestraft wurde. (Und was lässt die Schweiz eigentlich für Vorbilder zu?)
Wir sollten die Mannschaft, die ganze Trainerriege und alles im Hintergrund nicht mehr mit Steuergeldern unterstützen und das Geld lieber für eine neue WM ausgeben: Die WORLD MASTER of ARTs (WMA). Ein Wettbewerb der Künste in Luzern (die Leuchtenstadt, in der der einzige Literaturnobelpreisträger der Schweiz am Ende freiwillig lebte). In der aus jedem Land alle Kulturschaffenden, die wollen, teilnehmen können, nachdem es eine minimale Vorauswahl gegeben hat (in der Vorauswahl müsste man wie in einem Test belegen, dass man sein Handwerk eben minimal beherrscht; in der Literatur etwa durch Abfragen von Rhetorischen Figuren, einer Übung zu Klang & Rhythmus, dem Belegen von Satzbau- und Strukturwissen usw.). Erst danach zeigt sich ja dann der Unterschied zwischen blossem Handwerk (was alle beherrschen sollten) und einer Kunstfertigkeit. DAS wären Spiele für alle, die etwas bringen würden!
Hey, Kulturminister, MACH MAL WAS!

ICH:
Leider bin ich nicht mehr Kulturminister ... 
VARgentinien?
FRAGE der Autorin an mich (per SMS und mit angehängtem Foto des Gedichts in Handschrift)Ist das nun ein schlechtes Gedicht, ein rassistisches oder im Ausdruck, den ich suche, gerade noch okay? Hier das Gedicht: 

SCHWARZSTEISSSCHWALBE 
Schatten stürzen tief im Lauf, 
keiner fängt das Unglück auf. 
Flügel brechen jäh den Wind, 
weil die Augen finster sind. 
Schwarzer Steiß im grauen Licht, 
das den stolzen Flug zerbricht. 
Fallen ohne Gegenwind, 
wo die Träume hilflos sind. 
Ganz berührungslos und sacht 
sinkt die Nacht mit aller Macht. 
Vogel stürzt im falschen Schein, 
bringt dem ganzen Hause Pein. 
Gelb erstrahlt das Strafgericht, 
doch das Schicksal wendet nicht. 
Pech fliegt mit im finstren Raum, 
löscht den letzten Siegestraum. 
 
Meine ANTWORT (per SMS): Also weißt du, schon handwerklich ist es nicht ganz korrekt, und das, was ein Gedicht ausmacht (dass normale, abgelutschte Wörter ... eine neue Bedeutung erhalten im frischen Kontext), fehlt sogar ganz. Nur der Subtext ist relativ geschickt gemacht, wobei eines der Bilder sicher hinterfragt werden müsste. Auch sind die Endreime in der zweiten Strophe teilweise eine Wiederholung (ohne Zweck innerhalb des Gedichts). Was das rassistische Element betrifft, so wäre die entscheidende Frage: Hast du das beabsichtigt (wie ich dich kenne ... ja hoffentlich nicht)? Oder nur die Möglichkeit untergebracht, Rassisten eben gerade zu entlarven? Alles in allem wirkt das Gedicht irgendwie altbacken und zu modern gleichzeitig: KI? Das in aller Kürze.
AUS DEM HASS-NETZ 
Baerbock: Ass long ass you need it! 
Das einfache deutsche Volk: We need it very long.

Samstag, 11. Juli 2026

Muzi, mein 23-jähriger Kater, besteht darauf, beim Mietzenvermittler nur ein Katzenkopf-Foto einreichen zu müssen (diese klaren Augen! Diese starken Schnurrhaare aka Vibrissen!) ... statt ein Ganzkörper- oder Brustbild ... Er ist doch weniger kräftig in den Hüften und sein buschiger Schwanz sieht etwas arg zerrupft aus ... Und die Schultern knicken halt schon ein wenig ein ... 
Dori: Kennsch Empathie? 
Dùmmschian: Ein Parfüm von Dior, oder? 
Dori: Autsch. Da verabschieden sich meine Eierstöcke endgültig in die Menopause.
My life, looking blackwards, ist darkened by the sinister now.

Freitag, 10. Juli 2026

W.C. (!) Marek: immer auf der Toilette ...? Oder: Odirs Kinn in Mode ... 
V2 – der Schuss ins All(weibliche)? [Was willst du: mit einem LOCH ins All fliegen?!?]
Er (70, Eremit, blickt auf ihr iPhone): Hän'die kei Schnur? 
Sie (22, b****, schaut ihn an): Kai Schnurrs Handy? Nein, der wohnt woanders.
EngelRoss: I wanna build a legacy. 
Das einfache amerikanische Volk: You already build houses! 
EngelRoss: What? 
The Bricklayers Union: Wir wollen Sie als Werbeträgerin, bitte. 
EngelRoss: Aaaaaaahhhhhrrrrrhhhh ...  
The Bricklayers Union: Geht doch. Danke.

Donnerstag, 9. Juli 2026

Hellfatia: Ich leide an viel zu vielen Leerstellen! 
Das einfache Schweizer Volk: Das würde ich so nicht sagen. 
Hellfetz-I-A (eine amtliche Umbenennung später): Naja, du hast wenigstens Grips. 
Das einfache Schweizer Volk: Danke. 1990-alerta!
Die pseudo-lustige Tante aus Paraguay, die nie merkt, wann sie aufhören sollte: M-Watch, M-Budget, M-Classic, M-Check, M-Cumulus, M-Bébé ... Mbappé? – Der Coop hat seine Werbung an der WM durch Product Placement (Namen von Fußballern ... Das kommt sicher noch extremer als nur bei Kill-ian Cox etc.) wohl verschlafen ...: 1:0 für die M-Migros. 
Das einfache Schweizer Volk: Anzeigen!
... und für Dùmmian C. Ornu II am passendsten AGGRESSIVO!
Statt PSYCHO hätte es, für Hitchcock selbst, eher PARANOIO heißen sollen ... 

Mittwoch, 8. Juli 2026

nanasTAGE oder mamasThé?
Das eingebildete Mensch: How can I not get in, in this outfit?! 
Das Mensch mit starker Sehhilfe: What outfit? 
Der Rauswerfer: S** f*t*s! 
Das einfache Schweizer Volk (zum Rauswerfer): You f*ck *ff!
Lieber mit Kasack im Deutschen denn mit Cassock im Englischen!

Dienstag, 7. Juli 2026

Der Clown: Was haben Hitler und Lance Armstrong gemeinsam? 
Lili, der Butterer: Beide haben gedopt? 
Der Clown: Naja, okay, das auch. 
Lili, der Butterer: Beides waren Despoten und schlechte Verlierer? 
Der Clown: Okay, das auch. 
Lili, der Butterer: Beide wurden 2015 in einem STERN-Artikel zusammen verglichen, weil sie zeitgleich einen Film hatten, der sie in den Mittelpunkt rückte. 
Der Clown: Jaja, auch, aber – 
Lili, der Butterer– Jaja, beide besitzen nur (noch) einen Hoden, ich weiß ... 
Loreley bye bye ... 

Montag, 6. Juli 2026

NSDAPi – 3.141592653588888888?
NSDAPipi – gelb ... oder auch braun?
Patriar-Chat / Patria-CH-art / PatT-ria-chart / Part-IA-chrat / Pat Ria R-chat.
Das muss man sich mal vorstellen: Ich wurde im Juni nach einer Gemeindeversammlung der Gemeinde Ittigen ... oder genauer gesagt: nach einem Interview mit TeleBärn über das, was in der Versammlung von der GPK (Geschäftsprüfungskommission) angekündigt und am Tag darauf gesagt wurde, von einem Unbekannten zuhause bedroht, als er unerlaubt in meine Wohnung eindringen wollte – und die Polizei in Ittigen nimmt mich nicht nur nicht ganz ernst, sondern unterstellt mir, der ich blaue Flecke hatte und mich noch wie in einem anderen Zustand befand, ich hätte das Ganze vielleicht ja nur erfunden. Aber dies dann ausschließlich per Telefon, nachdem sie sicher waren, dass ich das Gespräch nicht aufnehme! All das, um mir Angst zu machen: Es könne dann auch nach hinten losgehen, wenn ich einen Antrag zur Strafverfolgung stellte! (Ich hatte daraufhin tatsächlich Angstattacken und war zu frustriert & eingeschränkt, um weitere Schritte einzuleiten ... und musste das den Thomas-Männchen überlassen ...) 
Logisch, habe ich das Vertrauen in das Justizsystem der Schweiz stark verloren. Zumindest in den ausführenden, regionalen Polizei-Apparat.
NORWEGER haben den größten ... PENIS: Google WANKSY auf INSTAGRAM!      BOOOOO0D-
Ich war Drogen-Schmuggler! Ich habe 2017 in den USA rohe Milch (gekauft bei einem Bauern) von einem Bundesstaat in den nächsten transportiert – was verboten gewesen wäre beziehungsweise ist!
LACHEN IST GESUND 
Brasilien: Ha-Ha-Ha-Halaand ...  
Norwegen: 1 >> 0 / 0 >> 0 / 1 / 1 / 0 >> 1 = 2:1 
Die Welt: Vini war zwar veni, vidi, aber nicht vici
Vini Jr.: Nicht mal den Ball mehrmals fallen zu lassen war mehr der Trick zum Sieg. Buhuu, buhuu, buhuu ...  
Haaland (zu seiner Kriegerin): Komm, wir spielen Minecraft.
SEXUS UND GENUS AN DER WM 
Experte: Das hat sie ihm nicht gezeigt – es hätte gar nicht zum Strafstoß kommen dürfen ...  
Fußballballerinchen: Schon wieder? Wie die beiden krassen Fehler in den zwei Spielhäften XX vs. XY, oder? 
Experte: Exakt. Ziehen wir also vom Leder, spritzig und jung. 
Fußballballerinchen: Uuuuuund ... Bingo!
Ersie: ††† Cun†s & Dicks †††. 
Sieer: Whaaat? Whaat? What?

Sonntag, 5. Juli 2026

Audiovisuelles Lehrstück zur Wiederbelebung von Patienten ... = ... REH-ANIMATIONS-FILM, auch BAMBI genannt.
Die Kraft des Umlauts: Tränchen versus Tranchen.
EIN KLOSS IM HALSE 
Schön, solche Momente ... Da hätte Pogacar die Etappe (in Barcelona) gewinnen sollen – der aber, obwohl er gestern nur Dritter geworden war, schenkt den heutigen Tagessieg seinem Teamkollegen (er übernimmt auch so die Gesamtführung, trotzdem ...): Diese Freude, diese Herzlichkeit dann. Ein Umarmen und die Lebenslust, dass Freundschaften über ein bloßes Ich-Dir-wie-Du-mir  (what goes around comes around) hinausgehen ... 
Sogar der Moderator muss ein Tränchen verdrücken.
Der wunde Finger auf den bunten Punkt legen ... 
Dùmmian: Ihr unverkennbares Markenzeichen auf dem Foto? Ein Nokia-Handy, das sie tief in ihrem Dekolleté platziert hatte. Was damals wie ein genialer und perfekt kalkulierter PR-Schachzug wirkte, hatte in Wahrheit einen völlig banalen Grund: Sie hatte pure Angst vor Taschendieben. «Jemand neben mir sagte: ‹Hey, pack dein Handy weg – mir wurde gerade das Portemonnaie geklaut›», verriet sie kürzlich in einem Interview ... – – Ihr Problem ist mittlerweile ein ganz anderes: Abgesehen davon, dass ihr Handy bei diesem Stunt  [DERMANTELDESSCHWEIGENS]  , ist das, was sie als Versprechen ansieht, eher eine Drohung ...: Sie werde, falls Paraguay sich Weltmeister nennen dürfe, splitterfasernackt durch New York sprinten ...! Die Polizei bereitet Augendecken und Fangnetze vor. 
Sie: Findest du?
JJ, der Ire: Bei Temperaturen bis um die 40 Grad Celsius hat BRATEN ANKONE gesundheitliche Probleme und wird vom Arzt zu einer Schrei-Pause genötigt ...  
Das einfache Schweizer Volk: Du meinst, es muss mal sein lassen, was es doch recht gut macht ... Wie ja auch die Feuerwehr angerufen hat –  
JJ, der Ire: Jaja, sie wollen ihre Sirene wieder zurück. 
Das einfache Schweizer Volk: ... und Sopra wird Apros wird Aproz, gell?

Samstag, 4. Juli 2026

Das so genannte GENITALE SELBSTBILD bestimmt über weite Strecken, wie ein Mann auftritt. Darum – so die These des japanischen Wissenschafts-Kollektivs Dirikonime – sind Asiaten im Durchschnitt (es gibt wie immer Ausnahmen, auch bei der Beschaffenheit des Ding-Dongs) serviler, auf genauere Formen bedacht und eher mit Scham behaftet. Während Männer mit dickwurstigerem Schlong quasi auftreten wie der Elefant im Porzellanladen ...! Und dann gibt es da noch jene, die gar nicht erfassen, dass sie einer Spezialeinheit angehören, deren Pissorgan jeder Arzt mit der Lupe suchen kommen muss –: ... oder HUCH, die private Sonnenuhr flattert im Quarzsandwinde vor und zurück! (Das Pendulum der privaten Ergriffenheit wartet auf seinen diesjährigen Einsatz ...)
SPITTE(L)-LECKER.
Haben Sie die [zakchabga-de] Hymenalstruktur ohne Defektbildung im untigen/vorhergehenden Text erkannt ...? Oder was der perversen Wortkonstrukten noch mehr kommt ... 
RIP-OFF M****** ist überall: In Bümpliz (Bümdonner, Bümsturm, Bümregen, Bümhagel, Bümschnee, Bümgraupel, Bümtau [und eben nicht: Bümpdonner, Bümpsturm, Bümpregen etc. usw. pp.] ... Apropos Graupel: In der elektronenmikroskopischen Aufnahme eines Graupelkorns kann man quasi ein Hirn erkennen ... und das, also dies mein Hirn, denkt jetzt an BümPILZ) wurde mir so richtig klar/ward ich plötzlich dessen gewahr ..., dass ich mich in einem Bewusstseinsblitz zwischen zwei ewigen Dunkelheiten der Unendlichkeit befinde: Wenn man kann, sollte man also RIDE THE LIGHTNING und genießen, selbst den Liebesfrust, die Schmerzen, das Krüppeln ... weil danach ist wieder – NICHTS.

Freitag, 3. Juli 2026

PUT-IN!IN!PUT-IT-IN!put-put-put: Gartenparty mit Krimsekt und PIROGGEN now!
SelenSelect-Seelen-Sky-Zelensky: Wir haben dann eine Überraschung für EVIL DICKH ...  
D'Schiidsrechter Pfiifa vom Infantino, dem Kännchen mit dem Penis-Köpfchen.

Donnerstag, 2. Juli 2026

Auf WIKIPEDIA beginnt im Artikel über Banjul (https://de.wikipedia.org/wiki/Banjul), die Hauptstadt von Gambia, der Teil über die Geschichte der Stadt (https://de.wikipedia.org/wiki/Banjul#Geschichte) so: «1807 begannen britische Kolonialisten, die Insel zu besiedeln.» – Als würde die Geschichte dieses Teils Afrikas mit den Kolonialisten beginnen; als hätte es nicht eine wie auch immer geartete Geschichte und Menschen gegeben, die vor dem Beginn des Kolonialismus dort und/oder in der Nähe gesiedelt beziehungsweise zumindest gelebt hätten. – Und das noch im Jahre 2026. Wikipedia, schäm dich!
Thomas Bernhard – ein großer Motzer vor dem Herrn (und Kunst als Gegensatz zur Natur ...; ich mag ihn).
KLOAKENKUSS (KEIN ABENDLIED) 
 
Es rauscht das Schilf, der Morgen graut, 
ein stolzer Erpel turtelt laut. 
Er dreht sich stolz im Kreis herum, 
sein Balzen ist so gar nicht dumm. 
Die Ente lauscht dem Federspiel 
und findet, er sei gar grazil. 
Sie wäscht ihr'n Schwanz im kühlen Fluss, 
bereit für diesen Liebeskuss. 
 
Verborgen tief im dichten Fluss, 
da gibt’s den wahr'n Kloakenkuss. 
Die Welt steht still für zwei Sekund', 
sie tauchen ab zum Liebesbund. 
Ein kurzes Picken, wild und rein, 
schon brütet bald ein Leben klein. 
Der Zauber der Natur ist groß, 
besonders auch im Vogelschoß!
Adams Apfel und Evas Birnen.

Mittwoch, 1. Juli 2026

Automobile sind immer zu verurteilen? Werden nie wirklich eine gute Alternative sein? – – Nicht zwingend: Wenn es so weit käme, dass der Antrieb ohne Umweltschädigungen bliebe und mit einem Kraftstoff liefe, der auch keine nicht erneuerbaren Ressourcen verbrauchen würde; wenn es so gebaut werden könnte, dass bei einem Unfall niemand irgendwie zu Schaden käme (super-knautschzonig – also höchstens Brillenträger würden sich am Gestell etwas verletzen können oder Ähnliches); und das Auto nach dem Gebraucht-Werden auf die Größe einer Schuhschachtel zusammengefaltet werden könnte beziehungsweise niemand mehr ein Privatvehikel hätte, und also bloß 100 Wagen auf 1000 Einwohner kämen ... könnte es sich ja wieder eignen für den Transport von Menschenmaterial.
SRF an die L: Ent-stecke, was du kannst!
Diese extreme Traurigkeit dann wieder, wenn ich sehe, dass ein Schulbube einem Mädchen (zu Recht? zu Unrecht?) während der Begegnung im Postauto gleich vorwirft, zu lügen. Warum? Warum sollte sie lügen? Was ist geschehen? Warum verstehen wir einander nicht anders, nicht besser? Frustriert über den Zustand der Welt.

Dienstag, 30. Juni 2026

High/Low DEI(ty) = T-A-Ph2.

Montag, 29. Juni 2026

Über Sein oder Nicht-Sein entscheidet halt doch der Konjunktiv Futurum!
THE BEATLES IN HAMBURG 1966 
So manch ein Erwachsener in der gediegenen Hansestadt reibt sich verwundert die Augen angesichts der Massenhysterie um die halbwüchsigen Pilzbuben, gerne auch Heuler oder Sängerknaben genannt. Sie logieren im Schloss Tremsbeatle (Tremsbüttel), während es die Mädchen, wenn einer auf den Balkon tritt, mühelos mit Fabriksirenen aufnehmen. Beim Konzert selbst dann kaum etwas hörbar, abgesehen von YESTERDAY ... der Rest geht im Gekreische unter. Und obwohl die meisten Fans waffenscheinpflichtig gröhlen, sind fast alle friedlich und sehen sogar vielfach recht gediegen aus. Dennoch gibt es einige Randale von langmähnigen Rabauken (AS: Lange Haare, kurzer Verstand). 
Ja, Deutschland ist mindestens das drittwichtigste Land im Leben der BEATLES (wenn nicht das zweitwichtigste). Es ist das einzige, für das sie einige Lieder in der Landessprache aufnehmen. Wo sie ihr Handwerk wirklich lernen. Wo sie erstmals einen Vertrag ergattern, erstmals in einem professionellen Studio sind, erstmals eine Veröffentlichung haben. Und das, in dem sie zusammengezählt am zweitmeisten Konzerte geben (Hamburg am Anfang!). 
By the way: Sogar Helmut Schmidt war beim Konzert 1966 mit dabei.

Sonntag, 28. Juni 2026

DUMME AI/KI 

DR: Was ist ein KLEEFÜDLI? 
Google-AI/KI: Ein Kleefüdli (im Schweizerdeutschen auch als Chlefeli oder Chlefele bekannt) ist ein traditionelles Schweizer Rhythmus- und Lärminstrument aus der Innerschwyz, das besonders in der Fastenzeit gespielt wird. Es besteht aus zwei kleinen, hartem Holzbrettchen, die durch rhythmisches Schlagen der Hand zum Klappern gebracht werden. [Sie viele sic!, wie man will ...] 
 ***
DR (im Laden): Ein KLEEFÜDLI, bitte.
Wenn andere in einen Raum kommen, ist es vielfach schon hell. Wenn ich komme, muss ich erst einmal einen Lichtschalter suchen – weil bei mir leuchtet es bloß versteckt, im Hirn (und ein wenig im Herzen) ... und ich hab' keine Leuchtlöcher im Kopf.
DADA (als einzige in der Schweiz erfundene oder zumindest hauptsächlich geprägte Literaturströmung): Da ist die Geschichte, dass das Wort zufällig aus einem Wörterbuch herausgepickt wurde ... Aus welchem? Die zweite war, dass es Steckenpferd* bedeuten sollte. Aber erst in den 1990ern wusste man dann (abgesehen vom ursprünglichen harten Kern) konkret, dass es ein Begriff aus dem Argot-Wörterbuch war, dem Buch der französischen Slang- und Gaunersprache. Und da bedeutet es die Reiter-Stellung beim Geschlechtsverkehr ... Was zu Beginn mit dem Steckenpferd eben ganz gut wiedergegeben worden war. (Dass es heutezutage auch eine Mischung aus Heroin und Kokain meinen kann, ist der noch höheren Perversion der Menschen zu verdanken ...) 
 
*Wo es mit aller à dada (etwa: Hoppe-Hoppe-Reiter) ja auch schon einen leicht anzüglichen Unterton hat ... 

Samstag, 27. Juni 2026

Women get sacked a lot more than men. So what can we do? – I try to help whenever I can. Wherever I can. With two exceptions. ... She doesn't want my help in this, but ...  she also doesn't want me to help SCHAL! (Es wird wirklich immer mehr zur Privatsprache ...)
Ich bin ein Schuftsteller – nichts kommt leicht.

Freitag, 26. Juni 2026

Trump's shadow: 40-years-olds taking out the trash? Or being taken out aka Do Everything Igittidumbbum? 
Die Kli-Kla-Klugen im Lande: Halt dein Schnauzerl fest. 
Mamdami: ... can work for me. 
Das einfache US-amerikanische Volk: ... canned?
Schlumpu: Nazis essen auch Döner. 
Adi Dass: Klar, wurden ja in Berlin erfunden. 
Das einfache Schweizer Volk: Jaja, und Rassismus macht dick. Vor allem die Kartoffeln, die ihn begehen ... 

Donnerstag, 25. Juni 2026

Müller: CITIZEN vigil(K)ANtE ([NOTHING] vs. #TheDarkKnight) – zwei Filme an völlig verschiedenen Enden der Qualität ... – und trotzdem ist der eine heute bekannter als der andere & mehr gesehen: Was sagt das aus über eine Gesellschaft im Jahre 2026? 
Meier: Urgl? 
Müller: Ich meine die Leserinnen und Leser. Es lebe ORSON WELLES ...  
 
#CitizenKane  !In hoc signo vinces?  #CitizenVigilante
Schrittweise getötet, verschwunden in einer Mauerritze – Ingeborg Bachmann muss seit knapp 53 Jahren nicht mehr leiden.
MAKE WINE GRAPE AGAIN!

Mittwoch, 24. Juni 2026

FRANKFURTER APPLAUS 

Sie sitzen still im Dämmerlicht, 
die Samtpfote ein Wort nicht spricht. 
Sie schlagen sacht den Takt am Bein, 
das Kätzchen schläft im Drogenschein. 
Ein Pochen, das den Puls erfährt, 
bis sich die Welt in Träume kehrt. 
 
[Halt im Drogenrausch geschrieben: zu einfacher Wortschatz, schräge Reime ...]
SCHIESSRICHTER (dt./schweizerdt.).
Kitschkrieg.
Am Hintersee, am Hintersee,
Da hintersinnt sich's kühne Reh.
ORSON WELS und andere große FISCHE.
Er: Der Eiermann brachte heute einen leeren Karton. Merkt er das gar nicht mehr? 
Sie: Hm ...  
Er: Was? 
Sie: Vermutlich nicht.

Dienstag, 23. Juni 2026

Ich: Ist das nun eine HOFFNUNG ... Nur einer von drei Männern mit kleinem Penis versucht offenbar, Google davon zu überzeugen, andere Durchschnittswerte für Penes anzuzeigen? 
Das eifache (sic!) Schweizervolk: Oha lätz!
BONDINA
Er: My name is Klein, Dick Klein. 
Jamesina Bond: Named after your father, perhaps?

Montag, 22. Juni 2026

I****ER POLIZEI, SZENE 1 (EIN [ALB-]TRAUM) 
DR: Ich war letzte Woche hier und habe eine Anzeige aufgegeben. Und nun müsste ich sowohl für die Versicherung als auch für den Anwalt eine Bestätigung haben. 
D'r Siggi vom Hi(n)t(l)erland: Wo haben sie die Anzeige aufgegeben? 
DR: Hier, bei der I****er Polizei. 
D'r Siggi vom Hi(n)t(l)erland: Wir haben über 700 Mitarbeiter. 
DR: Bei der I****er Polizei?! Das kann ja nicht sein. Oder arbeiten knapp 10% der Bevölkerung bei der Polizei? Wie in der DDR für den Staatsschutz? 
D'r Siggi vom Hi(n)t(l)erland: Ach so. Nein.
STEREO  TYPED  STEREO.

Sonntag, 21. Juni 2026

Negü Knif.
Malvine wartet auf ein Husserl-Busserl.
Mein Freund mit den falschen Ideen: Plùmpian's walnut size brain is hard-ly working. 
Ich: Ich denke ...  
Mein Freund: Schmerzt dich das auch so?
In der Zukunft, der nahen Zukunft, wird es Filme geben, bei denen man mit ein paar Handgriffen sich selbst zum Held der Geschichte machen kann ... JEDER sein eigener James Bond, JEDE ihre eigene Prinzessin ... oder umgekehrt. Und ich Shrek.
SPORT (ON THE INTERNET) 
HIM, you know whom: Look, Brick Barbie just rebounded her own tweet! 
HER: I'm the greatest! 
HIM: As a baby giraffe or just in your head? 
HER: Brickin' ... uh, no! For everything. 
HIM: So ... bricking.
RANCHO PANCHO – mein Katerich im Kostüm.

Samstag, 20. Juni 2026

Viele Menschen verschießen tagtäglich unzählige Dumm-Dumm-Geschosse.
To heimaten.
Echte Innovation oder technischer Innovationsfluch: Räderuhr, Dampfmaschine & Atombombe? (Merkspruch der alten Schule: Raddampfbombe ...)
Vielleicht sollte ich meinen Namen in der Zweiten Hälfte meines Schreiblebens – das erste dehnte sich von der Geburt beziehungsweise 1989 (Epiphanie: Ich muss Schriftsteller werden) oder 2003 (= offiziell freischaffender Schriftsteller) bis ins 2022 (ein Jahr Pause aufgrund der Einführung von AI/KI) beziehungsweise 2024 (ungefähre Hälfte des Schriftstellerlebens), 2026 (Abschluss der noch hängigen Arbeiten von Phase I) oder 2028 (Veröffentlichung der ersten Schriften aus Phase II) – auch umändern: zum Beispiel in Dominik Dochnoch oder Dominik Differenti.
Von einem Projekt, wofür ich Soziale Medien beobachten musste, zurückgekehrt zur Literatur ...: Es ist krass, wie groß der Niveau-Unterschied sich anfühlt! Die heutige Menschheit verblödet tatsächlich ... Keine wirklichen Diskussionen, keine festgelegten Prämissen, keine gemeinsamen Konklusionen aufgrund akzeptierter Beobachtungskombinationen. Yepp, sogar mein Stil hat sich noch nicht ganz erholt. – Ich muss an Günther Anders gesunden.
Reh ... ... ...  TAR!   dead.

Freitag, 19. Juni 2026

Bruder 1: Warum ORIGINAL PLAY je quasi erlaubt war, ist eine verdammte Unsitte – wortwörtlich! Kinder können sich nicht wirklich wehren, nicht, wie Erwachsene. Harte Konsequenzen sind nötig. 
Bruder 2: Gestützt auch von der Kirche!
Reh-tar-dead.
Noah: Wir brauchen Kühe und Rösser. 
Die Gruppe der Entscheidungen: Wie sieht es aus mit Skorpionen und Giftfischen?  
Noah: Je mehr Auswahl wir haben, desto besser. 
Die Gruppe der Entscheidungen: Ginge es Fischen nicht besser im Wasser? 
Die Tiere im Laderaum (zucken noch ein wenig, sind quasi tot ... bis auf die Skorpione)
Die Ukrainer: Ja, Erfolg. Unser Objekt hat getroffen. 
Die Raffinerie: Ächz, stöhn ...  
Die Russen: Rache, Rache, RACHE! 
Die Rakete der Russen: Tra-tra-trallala, tralla-tralla-tra. 
Die Raffinerie: NEEIIIIN, nicht auch noch die eigene Rakete! 
Die Luft: P-P-P-PENG.

Donnerstag, 18. Juni 2026

The BigBig Glacé: Dunkelzeiten-Ballerinas geben Geld aus, um Menschen zu imponieren, die sie nicht mögen. Usw. Wir kennen das, nicht? 
Das einfache Schweizer Volk: Ich mag ihre Schuhe.
JANDEL-WANDEL 
Lechz und Rincks (, M) 
kann man(n) nicht 
vollwächsern (sic!) 
WelCH ein Ill-tu(r)m
Der WILLE ist ja eigentlich einfach eine ZAUBERENTITÄT. (Ich habe alles andere von Schopenhauer immer lieber gelesen; oder wenigstens den Zweiten Theil des Hauptwerks ... – nichts sonst ...)
GRANMATIK (sic!).

Mittwoch, 17. Juni 2026

AS: HUITZILOPOCHTLI wird bei Karl May folgerichtig (an einer Stelle im Manuskriptzettel, den ich erwerbeln konnte) zu Füdiputzli; im Buch dann zu Vitzliputzli (bei mir würde er eher zu Fützliputzli ...) 
DRBy the way, wer sich grad etwas hintersinnt [sic!]: Ich muss ein wenig Hardcore bringen – die Polizei liest zurzeit mit (oder ALLES, was wir heute lecken, wird auch später wieder schmecken ...)! 
Das einfache Schweizer Volk: Fuck M.(R.-)R.! Fuck T.S. (or S.T.)! 
Prince: Uuuuoh .... [ZENSUR]

Dienstag, 16. Juni 2026

Oliver Sexding & Rossa von Brownheim (Zitzlers Hiege).
Der Hinundhering schwamm im Daundortmeer auf und ab.
UNDINE oder UNDING?

Montag, 15. Juni 2026

BLOWN OUT OF PROPORTION ... Ja, so fühle ich mich jeweils auch ... (Robert Smith: Watching MIGROS [sic!] small --- und ich: Watching COOP smell ...)
LEBEN NACH DER GEBURT 

Nie 
Mehr 
Allumfasst 

(Darum ja auch Flammarions Holzstich des Wanderers am Weltenrand)
MF: Wenn man in einigen Jahren sagen könnte, dass ein ungeborenes Kind später einmal homosexuell wird, sollte es dann abgetrieben werden können? 
FD: Sie treiben ja bereits Föten ab, weil sie keine Mädchen werden ...  
MF: Du hast recht. ... Aber wie wäre es, wenn man wüsste, dass ein Kind einmal gläubig wird? 
FD: Sofort abtreiben! 
MF: Nationalistisch? 
FD: Kratzi-kratzi.

Sonntag, 14. Juni 2026

Sie: NRG in a ... ? 
Er: Verhaften! 
Sie: Why? 
Er: YKW.
Ich hinterließ meinen Schatten (Beato te, o Poeta della scienza, che riposi in pace nel Golfo dei Poeti. Beati voi, abitatori di questo Golfo, che avete trovato un uomo che accoglierà degnamente le ombre dei grandi visitatori) dort auch – und zwar bezeichnenderweise in TELLaro (siehe TELLINGstedt: O / Tell me all about) ... 
erei- oder H₁reiH- 
Der Strom Rhein (Rhēnos) rheint (rhéin) in seiner Rinne (Wortverwandtschaft) 
– aus Freude, nicht bloß ein Rivus (Bach/Fluss) zu sein ... 
Gerd, der Bomber ... müllert gern. Riedo, der Schrifti ... riedot gern. Schnall-rien, der 15-Minüttelchen-of-Fame-Wicht ... gerbert gern.
Meine betagte Katze, die ich mit 21 Jahren aus dem Tessin übernommen habe, hieß früher tatsächlich Gattino Muzzolini – talking about unaufgearbeitete Sehnsüchte ... 

Samstag, 13. Juni 2026

KATARSTROPHE oder KATARRHSTROPHE (hust-hust)?
Ich mag ChatGPT nicht. Dann lieber gleich ChadGPT.
Der Totenschieber: Komm, Geier Geier Geier. Komm, Geier. Fressi-Fressi. Komm, Geier. 
Der Geier: Lass ma. Mit all den Schmerzmitteln schmeckt das nicht mehr. Und meine Alte ist sogar dran krepiert. 
Der Totenschieber: Echt? Was kann ich dir sonst anbieten?
Der Geier: Attacke! 
Der Geier und seine Kinder stürzen sich auf den Totenschieber.

Freitag, 12. Juni 2026

Er: Ich mag Transgender-Athletinnen im Frauen-Sport. Man kann so gut auf sie wetten. 
Sie: Umpf, umpf, umpf ...  
Ich (tippe): So geht das aber nicht.
Eine Sache zu Ittigen muss ich noch sagen (ich erhalte etliche Drohungen per Telefon – das sagt etwas aus über das Alter der Drohenden, Männer wie auch Frauen): TeleBärn (https://www.telebaern.tv/telebaern-news/keine-ruhe-in-ittigen-164489365) hat den wichtigsten Hinweis NICHT GEBRACHT: Dass ich ausschließlich deswegen an die Medien herangetreten bin, weil Daniel Gerber von der Geschäftsprüfungskommission (GPK) derart proaktiv – wie sie im total bekloppten Politiker-Sprech das gerne nennen – selbst zu den Medien gegangen ist. Ich hätte als GPK-Präsident den Bericht bloß in der Gemeindeversammlung verlesen und dann auf die Homepage der Gemeinde gestellt, wo Interessierte (es kommen gerade einmal zwei [= 2] Prozent der Stimmberechtigten an die Gemeindeversammlungen!) ihn hätten einsehen können. So aber durfte diese Schönfärberei nicht unwidersprochen hingenommen werden. (Es kommt hinzu, dass es rechtlich laut Gemeindebestimmungen sogar fragwürdig ist, ob Gerber das überhaupt durfte ... [siehe https://www.instagram.com/p/DZe5bEjA9UF/])

Donnerstag, 11. Juni 2026

HEUTE hat mich TELEBÄRN zu den Geschehnissen in Ittigen befragt beziehungsweise vor allem zum Bericht der Geschäftsprüfungskommission (GPK) ... Allerdings leider – doch geht es im lokalen Fernsehen in wenigen Minuten kaum anders – etwas oberflächlich. Heute ab 18 Uhr hier: https://www.telebaern.tv. Im Übrigen werde ich zu all dem, was ich herausgefunden habe und was mir daraufhin persönlich angetan wurde, noch einen Text verfassen (in den kommenden Monaten; mehr dazu dann hier und auf meinen Sozialen Medien).

Mittwoch, 10. Juni 2026

Richard Dawkins: Mohammed flog auf einem Einhorn in den Himmel ... mit dessen Horn in seinem A****. 
Ein Walla(c)h: I-a, i-a! 
Das einfache Schweizer Volk: Dieser religionslose Mensch sollte mal stoppen ...! 
The Deer: Hm, hm, hm ... Eher nicht, oder?
Ein Dichter und kein Bänker.
Blutspiegel: Spiegel aller Spiegel.
Er: Darf ich den Koran lesen, wenn mein Schwanz blutet? 
Die heil'je Möse: Mein Sohn, warum solltest du dann überhaupt lesen wollen?
Das einfache Schweizer Volk: Auch ne Antwort.
Unbeantwortete Fragen sind besser als nicht hinterfragbare Antworten.
PU DER BÄR BESUCHT NORDKOREA 
Pu der Bär reiste mit seiner zweitbesten Freundin nach Nordkorea. Er wollte auch mal sehen, wie es dort so zu und her geht. Leider wurde sein Fotoalbum bei der Ausreise beschlagnahmt  nur wenige Fotos konnte er hinausschmuggeln. Auf einem steht er mit seiner Freundin und zwei frisch gewonnenen Freunden aus Nordkorea vor roten Fahnen mit gelben Sternchen. Weil man in dem sonderbaren Land immer nebeneinander gehen muss, stehen sie alle schön in einer Reihe. Was man leider schlecht sieht, sind die Töne. Pu sagt, dass es wie ein Himmel voller Geigen und mit hunderten Stimmen klang. 
Ein zweites Foto zeigt den pummeligen Bären und seine neuen Freunde beim Betrachten eines Honigtopfes. Warum sie nicht daraus aßen, ist nicht ganz klar. Er meint, der Freund habe etwas von »Atom« gesagt. Dabei sah der Topf wirklich nicht so aus, als habe er nur aus einem kleinen Teilchen bestanden. Pu lief auf jeden Fall das Wasser im Munde zusammen. 
Ein letztes Foto zeigt Pu, den Freund und ihre beiden zweitbesten Freunde beim Unterzeichnen von Erinnerungsstücken. Es soll ganz herzlich gewesen sein. Alle hätten begeistert geklatscht. 
Alles in allem findet Pu, er werde in etwa sieben Jahren sicher wieder nach Nordkorea reisen. Nur hofft er dann auf einen großen Honigpott, den man auch essen darf.