Dienstag, 26. Mai 2026
CREATING A MONSTER
Der Lehrer der Vergangenheit: Your parents didn't tell you that your opinion wasn't worth that much, right?
Die Lehrerin von heute: Wait, wait ... They need trigger warnings ahead of these microagressions ...
Der Lehrer der Vergangenheit: Why? Because they wake up in the morning and think about how they can be a professional victim today?!
Die Lehrerin von heute: We need to be their safe space!
Der Lehrer der Vergangenheit (im Trax): Take this!
Montag, 25. Mai 2026
Tautogramm, Stufe I: Sossen-Sesostris Schere schneidet scharf.
Tautogramm, Stufe I-dreiviertel [quasi Stufe II]: Sossen-Sesostris sieben sächsische Schafköpfe sitzen samstags schweigend sichtlich super schläfrig stufenförmig ...
Tautogramm, Stufe III: Wir wusseligen Wiener Wunder-Waschweiber würden weiße Walle-Wäsche wischi-waschen, wenn wir wüssten, wo wurmig-warmes Wunsch-Wasser wär.
(WHITIES schreiben für "arme Opfer":)
MOON CRICKETS
The sun would set, the shackles bound,
But in the dark, we found our sound.
They called us names to dim our light,
Yet we became the song of night.
But in the dark, we found our sound.
They called us names to dim our light,
Yet we became the song of night.
A chorus born of grief and pain,
That rose above the iron chain.
Through every storm, our voices grew,
To claim the dawn and skies anew.
That rose above the iron chain.
Through every storm, our voices grew,
To claim the dawn and skies anew.
No longer hidden by the moon,
We are the authors of the tune.
With unbowed heads and spirits free,
We sing our own proud destiny.
We are the authors of the tune.
With unbowed heads and spirits free,
We sing our own proud destiny.
Ebenezer Quaak / 29.02.2026
Sonntag, 24. Mai 2026
NEIN, ich finde nicht gut und verurteile, was Israels Polizeiminister Ben-Gvir sich mit den propalästinensischen Aktivisten erlaubt hat! Ich finde noch einiges andere nicht gut, was Israel macht.
Aber zwei berechtigte Relativierungen dazu: In Israel selbst und bei vielen Juden wird diese Tat des Ministers verurteilt! Man muss hingegen lange suchen, bis im Gaza-Streifen jemand die Taten der Hamas öffentlich verurteilt.
Die Hamas als gewählte Vertreter der Palästinenser verstossen ständig gegen das Völkerrecht; denn das Völkerrecht verbietet in jeden Kriegen
- alle gezielten Angriffe auf Zivilisten (wie am 7. Oktober 2023);
- alle Entführungen (dito)
- alle Vergewaltigungen (dito)
- jegliche Zurschaustellung von Gefangenen (wie danach immer wieder)
- jeglichen Terror (wie Bombenterror in Israel in Bussen etc.)
- jegliches verdeckte Tragen von Waffen (was die Hamas seit Jahren ständig macht)
- das Unkenntlich-Machen von Kombattanten (wie sehr oft praktiziert)
- das Tragen von Schutzzeichen (mittlerweile nachgewiesenermaßen tarnen sich Hamas-Mitglieder als Mitarbeiter verschiedener Organisationen).
Sprich: Die Hamas begeht viel mehr Kriegsverbrechen als Israel. Nun sollte das alles kein Abwägen sein. Aber wie gesagt gibt es in Israel und weltweit in jüdischen Gemeinden die Verurteilung von Handlungen, die Israel völkerrechtswidrig begeht. Im Gaza-Streifen und innerhalb der Pro-Palästinenser-Bewegung gibt es das wohl extrem selten. Mir ist es persönlich noch nicht begegnet. Bei Juden aber schon.
Samstag, 23. Mai 2026
Freitag, 22. Mai 2026
JOHNNY'S WELT 1
- Sie behaupten nun, der Wal TIMMY sei »für Öl« verkauft worden!
- Sie wollen ihn wieder zum Leben erwecken, durch einen Song!
- Sie stürmen die Absperrungen und wollen die energetischen Wellen in seiner Nähe spüren!
- Oder einen Orgon-Akkumulator an ihn anschließen!
- Und legen Trauerminuten ein, mit dem Fischbrötchen in der Hand!
- Oder planen weitere B**shit-crazy-Dinge ...
Ich hätt' ne viel bessere Idee für Euch: WERDET VEGETARIER!
Dear World
Ich war jetzt jahrelang schwer krank. Trotzdem geh' ich nicht hin und stilisiere mich zu einem »Opfer«. Ich mag diese Ich-bin-arm-dran-habt-Mitleid-mit-mir-Haltung überhaupt nicht, die sich neuerdings über die gesamte Gesellschaft legt wie ein dunkler Schatten, der hell leuchten soll. (Von daher sind das eh alles Monde, die darauf hoffen, von der Sonne einer quasi-kaiserlichen Würde bestrahlt zu werden ...)
Euer CQ/ES
Donnerstag, 21. Mai 2026
Serben* blingen** (Willi bald) Gluck***.
* Der Begriff »Serben bringen Glück« stammt primär aus der Fußball-Fankultur und der Sportberichterstattung. Er wurde vor allem im deutschsprachigen Raum bekannt, als verschiedene Fußballtrainer (wie etwa Lucien Favre bei Hertha BSC oder Borussia Mönchengladbach) durch den Einsatz serbischer Spieler überraschende sportliche Erfolge und eine positive Wende herbeiführten. Seither taucht die Phrase regelmäßig in Fankreisen, Artikeln oder als scherzhaftes Meme auf Social-Media-Plattformen auf.
** Bling-Bling.
*** (Wer das nicht versteht ...)
Mittwoch, 20. Mai 2026
Ich möchte das einmal öffentlich festhalten (gesagt habe ich es, auch öffentlich, schon lange): Meine ersten beiden Bücher sind – bis auf die konkrete Ausnahme des dritten Teils von Buch 2 und von einigen wenigen weiteren Ausnahmtexten abgesehen – eine Katastrophe. Sie sind aber auch eine Katastrophe des Buchmarktes: dass dies je so von einem Verlag veröffentlicht und teilweise von Medien besprochen wurde, deutete schon damals darauf hin, wie wenig die Verantwortlichen von Literatur eigentlich verstehen. (Klar war alles, das ganze Buch 1 und die Teile I & II des Buches 2, eine Parodie; aber eine solche war nicht deutlich genug erkennbar und eigentlich erst zu veröffentlichen, wenn man gezeigt hat, dass man auch anders kann ... Dazu reichte Teil III von Buch 2, eine Mischung aus Ernst und Parodie, nicht.) [Natürlich gab es auch später noch einzelne Umstände, die nicht immer ideal waren, aber nie mehr solch katastrophale wie eben bei den ersten beiden Publikationen.]
Dienstag, 19. Mai 2026
Es ist, als hätte der Archipel (die Atolle) seinen Namen schon damals erhalten im Wissen darauf, dass mit dem Social-Media-Zeitalter die berüchtigten Influencer-Diven sich dort auch wirklich schlecht benehmen würden: MALE [malus] DIVEN – und gleich auch noch die männlichen Diven mit einschließend ...
Montag, 18. Mai 2026
VIER VARIATIONEN AUF BRECHT (IST SCHLECHT)
Komm, Mädel, lass uns kochen,
das ist für uns gesund.
Die Suppe kocht seit Wochen,
der Bauch wird kugelrund.
das ist für uns gesund.
Die Suppe kocht seit Wochen,
der Bauch wird kugelrund.
Komm, Mädel, lass uns ruhen,
das ist für dich gesund.
Wir brauchen nichts zu tuen,
die Welt läuft weiter rund.
das ist für dich gesund.
Wir brauchen nichts zu tuen,
die Welt läuft weiter rund.
Komm, Mädchen, lass dich küssen,
wir treiben’s wild und bunt.
Was wir im Bett tun müssen,
macht dich erst kerngesund.
wir treiben’s wild und bunt.
Was wir im Bett tun müssen,
macht dich erst kerngesund.
Komm, Mädchen, lass dich reiten,
ich stoß dich in den Grund.
Wir spreizen deine Seiten,
mein Saft füllt deinen Mund.
ich stoß dich in den Grund.
Wir spreizen deine Seiten,
mein Saft füllt deinen Mund.
Sonntag, 17. Mai 2026
DIESER SCHMARRN WIRD IM NETZ VERBREITET:
Paris: Stammst du nicht von einem Schwan ab?
Helena: Ja, mein Hals ist wunderschön schlank und meine Haut wie ein Federnkleid.
Paris: Hm, ich mag nackte Haut nicht so.
Helena: Ich bin alabastern wie die Schwanenfedern.
Paris: Ich sagte doch, ich mag Fell lieber!
Helena: Meine Haut ist Federn gleich.
Paris: Also gut, ich werde dich –
WARNUNG: YOU'VE BEEN CATFISHED!
Helena wird von Homer nicht genau beschrieben. Es gibt keine genauen Angaben darüber, wie sie aussieht! Weißarmig meint im damaligen Kontext einfach: Nicht auf dem Feld arbeitend, also adelig. Diese Menschen sind rassistisch!
Samstag, 16. Mai 2026
EIN DICHTER GEHT
Den Falschen
Ein Geist, zu stolz für laute Oberflächlichkeit,
erlag der Stille, die er selbst gewählt.
Wo Phrasen blühen in der leeren Zeit,
hat seine leise Stimme oft gefehlt.
Er formte Worte, kristallin und rar,
die tief in unsre Seelenwelt hineinragen.
Nun steht sein Werk, so kühl und doch so wahr,
und trotzt dem Lärm der heutigen Kulturtagen.
erlag der Stille, die er selbst gewählt.
Wo Phrasen blühen in der leeren Zeit,
hat seine leise Stimme oft gefehlt.
Er formte Worte, kristallin und rar,
die tief in unsre Seelenwelt hineinragen.
Nun steht sein Werk, so kühl und doch so wahr,
und trotzt dem Lärm der heutigen Kulturtagen.
Verstummt ist nun der feine, kühle Ton,
sein Buch, ein Spiegel, der uns fremd erscheint.
Ihr lachtet oft, voll von Verachtung schon,
da er nicht mit dem falschen Glanze weint.
Ihr nahmt das Licht aus seinem Wortgewebe,
wo er Gedanken präzis und scharf geschliffen.
Nun ist der Dichter, der für die Kunst lebte,
von eurem lauten Urteil tief getroffen.
sein Buch, ein Spiegel, der uns fremd erscheint.
Ihr lachtet oft, voll von Verachtung schon,
da er nicht mit dem falschen Glanze weint.
Ihr nahmt das Licht aus seinem Wortgewebe,
wo er Gedanken präzis und scharf geschliffen.
Nun ist der Dichter, der für die Kunst lebte,
von eurem lauten Urteil tief getroffen.
Ihr aber, die ihr stolz im Lärm verweilt,
ihr Richter, die ihr echten Geist verraten,
ihr habt den Wind der Oberflächlichkeit gesät,
da ihr das Wahre stets mit Spott zertratet.
Sein Werk bleibt hier, ein Denkmal, kühl und klar,
das eure hohle Welt im Kern erschüttert.
Er suchte leise, was im Leben wahr,
und ging, von eurem Lärmen tief erbittert.
ihr Richter, die ihr echten Geist verraten,
ihr habt den Wind der Oberflächlichkeit gesät,
da ihr das Wahre stets mit Spott zertratet.
Sein Werk bleibt hier, ein Denkmal, kühl und klar,
das eure hohle Welt im Kern erschüttert.
Er suchte leise, was im Leben wahr,
und ging, von eurem Lärmen tief erbittert.
(Im Stile der lächerlichen Ketzer)
Der hypokritische Menschsfott: Du warst so was von schlecht vorbereitet! ... ... Wo sind denn meine Unterlagen für heute? ... Uh, ich habe den R.-Bericht vergessen!
Das besorgte Mitglied: Dann müssen wir wohl die Versammlung wiederholen.
Der hypokritische Menschsfott: Nein, nein. Das lösen wir schon ganz einfach.
Das besorgte Mitglied: Hat denn niemand vom Vorstand sonst den Bericht gesehen?
Der hypokritische Menschsfott: Nein.
Das besorgte Mitglied (verdreht die Augen)
Freitag, 15. Mai 2026
CO: ... this Moggul [Muggle?] ... grandoyse ... toss-cis-city ... compramentalise ... curfluffle ... debackle, debackle, debackle ... delegitimitize ... characa-chore ... barrette ... post-humously ... a-neck-dote ... Blitz-cree-egg ... arch-a-texture ... mack-a-burr ... ohb-lig-a-tory ... burr-oh ... burr-oh-crats ... Nap-ahm ...
Das einfache amerikanische Volk: Ang-lish'n sprak schwöre sprak.
Donnerstag, 14. Mai 2026
Mittwoch, 13. Mai 2026
Dienstag, 12. Mai 2026
Montag, 11. Mai 2026
Er: Ihn (D.C.-Inhabitant) als griechisch-schopenhauerschen Wolkenkukuksheimer (Νεφελοκοκκυγία) zu bezeichnen, wäre falsch. Er hat die Ehre nicht verdient. Eher ist er ein billiger Luftschloss-Plastikeinhornträumer, der sich einredet, Empathie zu besitzen, obwohl er einer der grausamsten und sondergemeinsten Menschen ist, die ich kennengelernt habe.
Sie: Und das Papa-kann-Zahlen praktiziert er auch noch dazu. Damit er auf die durch seine vielen Flüge vergifteten Azoren fliegeln kann.
Sonntag, 10. Mai 2026
Samstag, 9. Mai 2026
Kommentar aus dem Off: Die Siebzehnjährigen unter ihnen (= 12. SS Panzerdivision Hitlerjugend aka Baby-Division) bekommen Bonbon-Rationen statt Zigaretten, weil sie noch nicht rauchen dürfen. Sterben in diesem Alter ist aber erlaubt.
Demmy A. Encorn: You, you fight till the end! Es ist eine Frage der Ehre!! Schießt!!! Schießt!!! Schießt!!!
Ich (weine)
Das einfache Schweizer Volk, zusammen mit dem einfachen deutschen Volk: Danke.
Es gibt ja schon länger Signalpfeifen, um bei Gefahren auf sich aufmerksam machen zu können. Das Problem in Ittigen, zumindest in unserem Unter- bis Mittelschichtsquartier, ist eben, dass sich offenbar alle Kinder diese Pfeifen von ihren Eltern ausbedungen haben. Diesen Frühling ist es so schlimm wie noch nie zuvor: Ständig trillern fünf bis sechs Hochtonpfeifen herum. Also ich würde bei einem Triller im Moment immer zuerst an ein Kind auf dem Spielplatz denken statt an eine Gefahrensituation.
Was bisher bloß durch Mund-zu-Mund-Werbung gelaufen ist, möchte ich jetzt einmal hier niederschwellig in meinem Blog anbieten:
ICH SCHREIBE FÜR GEBURTSTAGE, HOCHZEITEN, KINDERFEIERN, BEFÖRDERUNGEN, BETRIEBSFEIERN, SILBERNE HOCHZEITEN UND WEITERE WICHTIGE ERLEBNISSE IM LEBEN GERNE PERSONIFIZIERTE TEXTE. Ich kann zum Beispiel ein Gedicht zum/zur bestandenen Gymnasium/Matura schreiben, sagen wir mal je vier Zeilen pro Schuljahr, mit allerhand persönlichen Details aus dem Leben versehen. Oder eine Kindererzählung für den Geburtstag (entsprechend dem Alter des Kindes) mit dem Namen und weiteren Merkmalen der Tochter/des Sohnes als Hauptperson der Geschichte.
Für ein Gedicht beginnt der Preis bei 250 Franken/Euro, bei Erzählungen bei 500 Franken/Euro. Kontaktieren Sie mich einfach unter dr@dominikriedo.ch oder +41 / (0)31 - 536 53 23. Ich habe Erfahrungen mit solchen Texten seit gut 25 Jahren.
Sie können mich auch für einen ganzen Tag/Abend buchen, da komme ich mit der Schreibmaschine vorbei und dichte auf Abruf (Honorar je nach Anforderung und der Stundenzahl nach Abmachung).
Freitag, 8. Mai 2026
Donnerstag, 7. Mai 2026
Genies haben öfter mal Glück: »The Beautiful Ones«, ein Song von Prince, meint eben nicht nur die Augen einer bestimmten Frau (oder aller Frauen beziehungsweise Menschen) oder aufgrund seiner Autobiographie seine eigenen, sondern ist auch die Bezeichnung von Wissenschaftlern für bestimmte Mäuse in einem Experiment der 1960/1970er-Jahre:
»The Beautiful Ones« were a subset of mice in John B. Calhoun’s 1968–1972 »Universe 25« experiment, which showed »pathological togetherness« despite abundant resources. These mice withdrew from social interaction, mating, and fighting, focusing solely on eating, sleeping, and grooming themselves, leading to a total population collapse and extinction.«
Irgendwie macht das den Song noch tiefer. Egal, ob Prince das gewusst hat oder nicht. Drum eben: Glück. – Und so können wir uns den Song, nahe an unserem eigenen Untergang, immer mal wieder anhören.
Mittwoch, 6. Mai 2026
Latenter Antisemitismus von der First Lady in New York: Sie war bereit, sich mit einem »Fan« fotografieren zu lassen und mit ihr zu diskutieren, bis sie herausfand (die Person hat es ihr gesagt), dass dieser »Fan« eben Israeli ist (nicht etwa Unterstützer von Netanjahu, einfach Bürgerin dieses Staates ... Theoretisch ja auch eine der zwei Millionen Araber*innen, die dort wohnen.) Dann wollte sie gar nicht mehr diskutieren und sich auch nicht mehr fotografieren lassen (siehe Belege auf Film im Internet). – Was sagt das über Rama Duwaji, die ja auch schon antisemitische, terrorbejahende und homophobe Messages im Netz gepostet hatte (okay, ehrlicherweise das meiste als junge Erwachsene, mit etwa 20/21, aber eben): Offenbar hat sie dasselbe Gedankengut und dieselbe Attitüde auch heute noch!
Die Oper als das einzige wahre GESAMTKUNSTWERK? Als paritätische Mischung von Text, Musik und Bild? (Oder, bei der Peking-Oper, auch noch mit Tanz.) – Und daher das am weitesten verbindende Kunst-Genre? Wenn bloss der Islam auch eine jahrhundertlange Tradition der Oper hätte ... Dann würden wir ums Mittelmeer herum Jahrhunderte alte Stücke schreien-singen-tanzen-schauspielern, alle miteinander!
Dienstag, 5. Mai 2026
QUAX IN AFRIKA
Alle Menschen sollen leben, / die uns was zu essen geben.
Der Wikipedia-Artikel spricht noch heute davon, der Film sei »unterschwellig rassistisch«. – Unterschwellig?! Der Häuptling eines Stammes und seine Mitglieder in einem unbestimmten Gebiet Afrikas (er muss das westliche Nordafrika sein) sehen aus wie Subsahara-Menschen, und sie sprechen denn auch weder Französisch noch Arabisch, und wie Tuareg sehen sie auch nicht aus (dann wäre eine Tamascheq-Sprache möglich). Am ehesten könnte das von ihnen Gesprochene ein Dialekt der Songhai-Sprache sein, also etwa Koyra Chiini. Denn jene junge Frau, die in Timbuktu aufgewachsen sein soll, versteht diese Menschen. Vielleicht, sehr wahrscheinlich sogar, ist es halt nur Kauderwelsch.
Aber dann auch die ganze Annahme: Der Häuptling will, dass Quax die »Banani« (sic!) heiratet, sonst bringt er alle Weißen um (sagt-deutet die junge Frau). Und der Zauberer, Jaquenda (das passt dann wieder mehr ins Französische), möchte die Deutschen sofort loswerden (böse schwarze Menschen!). Am Ende werden die Bewohner natürlich übertölpelt – sie halten die abgestürzten Weißen ja auch für Götter – und die barbusige Banani bleibt zurück.
Meine Fresse, wie kann man solch einen Film 1947 noch freigeben?! (Gedreht schon im Zweiten Weltkrieg, aber Heinz Rühmann hätte ihn ja auch zurückbehalten können, er war nicht nur der Hauptdarsteller, sondern auch der Produzent.)
DER ANFANG EINER ...
Es: Wer ist denn schuld daran, dass bereits niedrige Konzentrationen der Antibabypille etwa dazu führen können, Fischpopulationen zu verweiblichen, was teilweise zu einem Kollaps von Beständen führt? Sie: Die Männer! Ihretwegen nehmen wir die Pille!
Er: Ist das so? Ich kann gerne auch mit Kondom. Du wolltest das nicht. Und außerdem nimmst du sie auch, weil du dann weniger Schmerzen hast.
Sie: Trotzdem. Ihr habt das Ding ja erfunden!
Er: Wir? Ich doch nicht. Und gäbe es etwas für die Männer, das keine solchen Probleme mit sich brächte, wie eben die Anti-Baby-Pille, ich würde es sofort nehmen.
Sie: Du? Das ist ja zum Lachen!
Er: Okay, wie du meinst. Dann lassen wir es halt ganz.
Sie: Den Sex? Du wirst immer abstruser.
Er: Ne, die Beziehung.
Sie: Was?
Montag, 4. Mai 2026
Sonntag, 3. Mai 2026
Durubum: Sally Rooney ist klar antisemitisch. Sie behandelt Übersetzungen für Israel (die sie eben nicht erlaubt) anders als solche für Russland und China (die ja auch Menschenrechtsverletzungen begehen – denn das wirft sie Israel vor). Antisemitismus ist definiert dadurch, dass man Menschen mit jüdischem Hintergrund oder den Staat Israel anders behandelt als andere Menschen und Länder, die ähnlich sind oder ähnliche Fehler begehen. / Da passt es ganz gut, dass sie im Deutschen übersetzt wird von Zoë Beck, die unter dem Namen HENRIKE HEILAND geboren wurde ... Erstens ergeben ihre Initialen HH, also das berühmte 88 der Neonazis (zusammen ergibt Zoë Beck = Henrike Heiland ... Z.B. HH); und zweitens sieht sich Rooney ja auch als eine Art Göttin (sie spricht selbst von einem God complex und wird von Fans quasi so gesehen, siehe hier: https://www.seenandunseen.com/my-open-letter-sally-rooney-dilatasti-cor-meum), deren Lehren/Bücher durch eine Art Heiland weitergegeben werden sollen.
Das einfache Schweizer Volk: Äääh ...
Samstag, 2. Mai 2026
Ein Happy End ist in Schwarz-Weiß-Filmen ja meist die Kontradiktion zum ganzen Film – aber nie mehr als in den typischen TRAMP-Filmen Charlie Chaplins. Wir schauen den Film ja nicht fürs Happy End – und wenn wir könnten, würden wir all das zuvor wie in einem Loop ewig erhalten. Das Nächstbeste davon wäre die Konservierung einer der einprägendsten Szenen, sie wie einzufrieren. Meines Erachtens tut Chaplin dies (zumindest unbewusst) in »The Gold Rush« (1925), als er in circa der 56. Minute in der einen Hütte nahe der Goldgräberstadt wie ewig eingefroren aussieht – nicht in Schnee und Eis, sondern in Federn und Mehl. Die herumfliegenden Federn und das Mehl, in seiner Freude hat er Mehlsack und Kissen aufgerissen, lassen ihn in seiner Einsamkeit aussehen wie in einer Schneekugel. Glazialisiert und damit erhalten auf ewige Zeiten. So ist es dann wohl auch kein Zufall, dass diese Szene von genau jener Frau (Georgia) aufgebrochen wird, mit der er am Ende dann zusammen ist, dem kitschigen Happy End. Sie unterbricht also schon dort unser beginnendes Einprägen der Einsamkeit in der Schneekugel. (Und ganz am Ende küsst der Tramp die schöne Georgia in wieder seinen typischen Klamotten, obwohl er Multimillionär ist ... eine Erinnerung an den Moment des Noch-nicht-das-Happy-End-erreicht-Habens, was doch in unser aller Leben eigentlich das schönste ist.)
Freitag, 1. Mai 2026
Der immer mürrische Murri: Meine Vorhersage zum Tag der Arbeit (hüstel) ... Die sich gerne Former First Lady nennende Michelle Obama wird ihren Mann noch entehelichen. Spätestens, wenn ihr für weitere Bücher die Themen ausgehen. Wartet nur ab.
Sie, lächelnd, der Engel der Vergangenheit: Na, das hat die Hexe 1996 auch gesagt ... und zwar nach elf Jahren dann ... Aber das konnte sie nicht ... hm ...
Wenn mir Förderungsorte, Leserinnen & Leser oder Rezensionen erzählen wollen, dass ich doch besser so schreiben solle, dass es mehr Menschen anspräche, denke ich immer an das folgende Zitat von Karl Ritter (1888–1977), einem bekannten deutschen Filmregisseur, Produzenten und Drehbuchautor während der NS-Zeit: »Der Weg des deutschen Films wird kompromißlos dahin führen müssen, daß jeder Film im Dienst der Gemeinschaft, der Nation und unseres Führers stehen muß.« Oder im Sinne der Mitmenschen, des Ländleins und der seligen Politik ... oder so.
Ist es Ironie oder Hohn des Schicksals, dass der letzte große Film, der im Dritten Reich gedreht wurde (der also über Drehbuch und Planung oder allenfalls Probeszenen hinauskam), »Das Leben geht weiter« war?! (Er wurde zumindest als »Der letzte Film des Dritten Reichs« bekannt und dokumentiert.) Oder war es zynisch, dass er eigentlich das ›Leben‹ im Titel führte, aber die Bevölkerung in den letzten Kriegstagen als Durchhaltepropagandamittel dahingehend motivieren sollte, alles zu opfern, nötigenfalls eben auch das Leben?
Immerhin zeigte er – anders als frühere NS-Filme – Verwüstungen im eigenen Land (kurios: Berlin ›davor‹, also vor den Bombenschäden, musste extra im Studio nachgebaut werden, so zerstört war es schon ...).
Noch kurioser: Genau dieser Film mit dem Titel hat nicht überlebt.
Kostprobe aus dem Dialog: »Ich esse doch so gerne Kartoffelpuffer!« ruft Ewald laut Drehbuch und Gundel erwidert: »Ich habe einen Bärenhunger; ich esse mindestens ein Dutzend.« Vielleicht liegt das Niveau daran, dass Josef Goebbels das Treatment selbst geschrieben haben soll. Der lag in jener Zeit irgendwo zwischen Lähmung und Hoffnung (»Bald kommt die Gefrierbombe!«) und musste periodisch beim Führer vorsprechen, um sich Mut anzusammeln ...
Ich bin im Sprachmeer geboren, in mir wörtelt es stetig. So mag es vielen doof erscheinen, unerwachsen oder was auch immer; aber stets dann, wenn mich eine nackte Brust berührt, denke ich an die TITANIC – weil: Titt à Nick. Und so geht es mit vielen weiteren Wörtern in den absurdesten Momenten, etwa während einer Hirnoperation (2024/2025/2026).
[Echt stolz (?) Nummer x + z]
Donnerstag, 30. April 2026
FRAGEN AN AI/KI VON GOOGLE ...
Wie würde die Welt aussehen, wenn es in den USA keine Demokraten gäbe?
Zusammenfassend würde die Welt ohne US-Demokraten eine Phase der "illiberalen Demokratie" in den USA erleben, die globale Sicherheitsarchitektur destabilisieren und den Einfluss liberaler Werte schwächen.
Wie würde die Welt aussehen, wenn es in den USA keine Republikaner gäbe?
Zusammenfassend würde eine USA ohne Republikaner zu einer stärker liberalen, ökologisch bewussteren und international stärker engagierten Supermacht führen, während der globale Einfluss von autokratischen Staaten geschwächt würde.
Mittwoch, 29. April 2026
Die Gefahr durch russische Schattenflotten oder durch das Kappen von Internet-Leitungen durch russische Boote ist nichts Neues: Der Doggerbank-Zwischenfall hätte 1904 fast zu einem Krieg zwischen Russland und Großbrittanien geführt – nur, weil die Russen nervös und schießwütig waren ... Also wie heute.
Dienstag, 28. April 2026
Montag, 27. April 2026
Die Demokratie wählt mit der Zeit nicht mehr den geschicktesten Führer, sondern den besten Lügner – und genau daran zerbricht jede Demokratie am Ende. Sie belohnt nicht die Weisheit, sondern die Kunst der Überzeugung. ... Man sehe sich nur mal die gewählten Politiker*innen der Jetztzeit an: praktisch alles unwissende Redemotzer, die vor allem sich selbst gut fühlen wollen, jeweils auf's hohe Ross gehoben von Menschen, die sich einen Politiker suchen, der am ehesten zur Idee in ihrem Kopf passt. Jene Köpfe, die vor Antisemitismus, Geldgier (nicht für dich, aber sehr wohl für mich), Selbstdarstellungssucht (immer sie sind auf ihren sozialen Medienkanälen, kaum mal etwas sonst) und Denkunlust (verpflichtende Kurse für alle, ausser für sie) strotzen. Ein Haufen scheinbar erwachsener Kinder, die jedem Denker schon im alten Athen den noch nicht so vorhand'nen Nuggi aus dem Mund gepresst hätte, vor lauter Entsetzen! (Seit spätestens 2019, sicher 2020/2021 haben wir Pseudo-Weltleiter, die sich tatsächlich einreden, sie seien einer Aufgabe gewachsen, in dessen Angesicht etwa Willy Brandt eingestanden hätte, sich sehr auf Fachleute verlassen zu müssen ... was damals zum Glück öfter mal Schriftsteller waren, die man noch als solche bezeichnen mochte.)
Sonntag, 26. April 2026
Samstag, 25. April 2026
Freitag, 24. April 2026
Johnny, der böse Clown: The rights are right. The lefts should left.
Das einfache Schweizer Volk: Meine Rechte ist auch nicht von gestern.
Ich: Fertig. Schluss! Außerdem ist left falsch.
Johnny, der böse Clown: Sag ich ja.
Ich: Nein, du verstehst nicht.
Das einfache Schweizer Volk: Jaja, du als Grüner ...
Donnerstag, 23. April 2026
DICKSCHIFFE sind schon lange überholt (nur Hitler, der Legende nach sporting only one egg, hielt bezeichnenderweise daran fest) ... Jetzt sollten es die Nicht-Schiffer auch langsam merken. – Vielleicht gibt es bald eine Zeugung im Labor, dann verkümmern Penes mit der Zeit (gehend) und wir Männer bekommen auch ein ... Ein Leben ohne Sex hätte schon was. Es muss ja nicht ohne Sexualität sein.
Mittwoch, 22. April 2026
Ich würde Ausdrücke wie »Inschallah« und »Geh mit Gott / Amen« etc. in staatlichen Gebäuden, nationalen Radio- und Fernsehsendungen (Ausnahmen: bei Sendungen über Religion) und offiziellen Dokumenten verbieten. Religion nimmt im eigentlich laizistischen Staat immer noch viel zu viel Platz ein. (Und wer gläubig ist, egal welcher Religion, ist ja irgendwie nicht ganz richtig im Kopf – was inzwischen selbst wissenschaftlich belegt ist ...) Natürlich muss es die Glaubensfreiheit geben, solange sie nicht die Freiheit anderer Menschen einschränkt (die etwa bei Beschneidungen im Kindesalter allerdings bereits verletzt wird, da nicht reversibel), aber sonst sind wir doch so weit, dass der offizielle Staat dies nicht mehr brauchen sollte.
ABDANKUNG
Mann 1: I would like to say a word.
Witwe: Go ahead.
Mann 1: Plethora.
Witwe: That means a lot.
Mann 2: I would also like to say a word.
Witwe (nickt)
Mann 2: Bargain.
Witwe: Thank you. That means a great deal.
Mann 3: I would also like to say a word.
Witwe: Please.
Mann 3: Waterpit.
Witwe: Thanks. I know you mean well.
Mann 4: Uxgullmarafjull.
Witwe: I can't even begin to describe what that means.
Der fette Imam (kommt im Flugzeug kaum durch den Mittelgang, sieht dabei ganz mürrisch aus und drückt Leute weg)
Uzza, Manat und al-Lat: Hey, hallo?! Geht's noch? Machen sie doch meine schönen Kranich-Rüschen nicht kaputt! Sie kommen schon noch zu ihrem Stuhl für ihre Fürbitten.
Uzza, Manat und al-Lat: Hey, hallo?! Geht's noch? Machen sie doch meine schönen Kranich-Rüschen nicht kaputt! Sie kommen schon noch zu ihrem Stuhl für ihre Fürbitten.
Der fette Imam (hochrot im Gesicht): Fürbitten? Fürbitten?! Ich will ihnen Fürbitten, sie, sie, sie ...
Alle drei Vorigen wie aus einem Mund: Turtaga! Du Ikifl, du!
Alle drei Vorigen wie aus einem Mund: Turtaga! Du Ikifl, du!
Dienstag, 21. April 2026
SCHLECHTER GESCHMACK ODER WAS GOOGLE-KI SO LIEFERT (Schreibe mir bitte eine Diskussion zwischen drei Filmverantwortlichen, die ins Groteske rutscht!)
Der Filmboss: Wir brauchen neue Filmideen. Sie: Ghettorella in da hood?
Der Filmboss: Rhodesien ist weg vom Film-Fenster. Was hast du denn verpennt?!
Er: Pimperella?
Der Filmboss: Dr. Pimple?
Er: Nein nein, mehr so Soft Porno.
Der Filmboss (überlegt zuerst, die Rädchen drehen sich fast sichtbar im Kopf ...): ... Ah ... hm ... aha!
Montag, 20. April 2026
Sonntag, 19. April 2026
Der Güselbär: Ittigen hat mittlerweile zig Anzeigen am Hals. Alles nur, weil entweder die Bürgervereinigung Ittigen (BvI) und/oder der ehemalige beziehungsweise derzeitige Gemeindepräsident teils unfähig sind/waren, teils die Gemeinde als ihr eigenes Haus ansehen/ansahen, in dem sie machen, was sie wollen. Ich bin froh, geht jetzt etwas. Auch untersucht eine GPK all die Vorwürfe und eine Mediation durch eine Regierungsstatthalterin läuft auch. Aber die BvI will immer noch den Eindruck erwecken, es sei alles in Ordnung.
Ich: Ja, und die Aufnahme, wie der Gemeindeversammlungsleiter die Menschen, die mich quasi lynchen wollten (auf jeden Fall konnte man es nicht ausschliessen), mit keinem Wort beruhigt oder ruhig gestellt hat, werde ich auch bald hochladen (aber seit gut zwei Wochen sind halt Ferien).
Bei solchen Aussagen von Grünen schäme ich mich, für diese Partei in der Bildungskommission der Gemeinde Ittigen zu sitzen. Immerhin stammen sie nicht aus der Schweiz, die Aussagen, sondern aus England:
1) Sabine Mairey, eine Kandidatin der Grünen in Süd-London, postete ein Video, in dem David Spevak, ein amerikanischer Anti-Zionist (er ist selber Jude) reklamiert, eine Attacke auf eine Synagoge mit einem Auto sei nicht antisemitisch, sondern halt einfach Rache dafür, dass Israel Menschen morde. Dass sich Mairey sehr wohl bewusst ist, was sie postet, belegt die Caption “Ramming a synagogue isn’t anti-semitism. It’s revenge.”
2) Die Dame ist aber bereits die zweite Grüne, die innerhalb kurzer Zeit solch extremistische Aussagen von sich gibt. Kurz vorher hatte Ifhat Shaheen, eine Kandidatin der Grünen in Hackney, die 7/10-Attacken verteidigt und sagte wortwörtlich, dass Israel Organe von Palästinensern stehle (harvested), “to help alter [the] DNA of Zionists to claim land”. Ich meine einerseits heißt es doch immer, Israel nehme sich einfach, was es wolle, also auch Land. Andererseits aber steht hier diese abstruse Idee im Raum – es gibt keinen einzigen Beleg dafür –, Juden würden sich durch entwendete Organe mehr zu genetischen Palästinensern machen, damit sie an Land kämen.
2) Die Dame ist aber bereits die zweite Grüne, die innerhalb kurzer Zeit solch extremistische Aussagen von sich gibt. Kurz vorher hatte Ifhat Shaheen, eine Kandidatin der Grünen in Hackney, die 7/10-Attacken verteidigt und sagte wortwörtlich, dass Israel Organe von Palästinensern stehle (harvested), “to help alter [the] DNA of Zionists to claim land”. Ich meine einerseits heißt es doch immer, Israel nehme sich einfach, was es wolle, also auch Land. Andererseits aber steht hier diese abstruse Idee im Raum – es gibt keinen einzigen Beleg dafür –, Juden würden sich durch entwendete Organe mehr zu genetischen Palästinensern machen, damit sie an Land kämen.
Diese Menschen, die solche Dinge von sich geben, sind wirklich irgendwie krank.
Der Besserwessi: Die sich selbst so nennenden Palästinenser müssten quasi phylogenetisch lernen, was Yassir Arafat ontogenetisch gelernt hatte: dass die Vernichtung Israels nicht ihr Ziel sein darf, wenn sie einen eigenen Staat nach all den Jahren, in denen sie Lösungen abgelehnt hatten, noch verwirklichen wollen.
Urmu Glubsch: Gurr-burr-galla-blubb.
Das einfache Schweizer Volk: Urmu, manchmal verstehen wir dich einfach nicht!
Samstag, 18. April 2026
Er: Die Welt (die Menschen) machen sich am meisten Gedanken zur Machtstruktur von Sexualität, wenn gerade am meisten sexuelles Material von nicht professionellen Darstellern (oder die sich zumindest nicht als solche sehen) jederzeit im Internet abrufbar ist. Ist das nun seltsam oder konsequent?
Sie: Bitte im Voraus bezahlen!
Freitag, 17. April 2026
Sie: Von den nicht schon damals neutralen Staaten West-, Nord-, Süd- und Mitteleuropas war bloß Spanien nicht Mitunterzeichner der Haager Kriegskonvention. Und selbst die USA, die Sowjetunion (also Nachfolgestaat, wie einige andere), China, sowie die Türkei, Ungarn, Rumänien und Österreich-Ungarn (und Italien sowieso) plus Japan – also die Mittelmächte/Achsenverbündeten, waren alle dabei. Irgendwie zeigt es sich bei Spanien auch heute, was den Umgang mit Gaza/Israel betrifft.
Er: Jolly Good. Aber wirklich, Lovely Rita, manchmal verstehe ich sie einfach nicht.
ER: Gucci-Tschen und ähnliche Quatsch-Moden sind offenbar der neu-alte Money-FLEX: Wie die meisten Menschen an Geld glauben – darum funktioniert es ja –, glauben die ganz Naiven an den ‹Wert› von Taschen und anderem Klimbim, das für wenig Geld irgendwo mit erzwungener Arbeit zusammengeflickkleistert wurde. Je mehr sie an diese Dinger glauben, desto dämlicher sind sie eigentlich: Mit Geld kann man sich wenigstens allerlei kaufen bei fast allen Menschen ... Mit einer Tasche zu bezahlen wird schwer, wenn sie mal nicht mehr brandneu ist. (Noch etwas anderes ist dann Grundbesitz. Oder nochmals etwas anderes Bitcoins ...) Klar, vieles funktioniert so: Etwas hat meist den Wert, den Menschen ihm geben. Aber etwas offensichtlich Billiges ohne anderen Mehrwert (Bildung, grosse Nutzlastkraft usw.) ist dann schon recht naiv.
SIE (zuckt mit den Achseln, dabei verrutscht das linke Schulterpolster ...)
Abonnieren
Posts (Atom)
