Samstag, 15. August 2026

PINOCCHIO ODER PIN-KNOCK-I/O 

Für Giuliano Musio 
Pinocchio steht stolz im Raume, 
froh gestimmt nach seinem Traume. 
Denn das Werk ist nun vollendet, 
Körperteile sind gewendet: 
In dem Antlitz sitzt die Rute, 
unten strömt das wilde Blute. 
Sieh die Nase weilt im Schritte, 
pfeilgerade in der Mitte. 
Spricht er nun von falschen Dingen, 
hört man gleich die Kassen klingen. 
Jede Lüge, die er dichtet, 
wird nach unten treu gerichtet. 
Seine Nase schwillt im Schlauche, 
hart wie Stein nach altem Brauche. 
Mächtig, riesengroß und kräftig, 
wächst das neue Glied gar heftig. 
Als ein Stecher sondergleichen, 
lässt er jedes Weib erweichen. 
Schwindelt er beim Liebesfeste, 
gibt das Organ* ihr das Beste. 
Unten also wächst der Hammer, 
ohne Biegung für die Kammer. 
Lügen bringen strammen Segen, 
ihm kommt dieser Tausch gelegen! 
*Da es verpflanzt wurde, steht das Organ in der Betonung betònt falsch. (Und auch das etwas überflüssige gar meint hier genau das ...)

Freitag, 14. August 2026

THIS INKY HELLISH WRITITION (SIC!). Und es wird wohl bald so weit kommen, dass ich Spoken Word regelmäßig werde machen müssen – THIS AIR-WAVY HELLISH VOCATION!
Das einfache* Kind: Ich hätte nie Eltern haben sollen. 
Das einfache° Schweizer Volk: Hah! 
*bundyfied 
°nicht-verdorben oder so blabla ... 
Das Arschloch: OPTIMUS CRIME, also known in the US as "Come-Boy", is a very real character and seemingly (in his head) the brat the prat protagonist of the Transhumans (franchise). Generally pictured/photographed as an unbrave and unfit pseudo-leader, Optimus Crime is the low low piper of the Shoebots in their fight against the Truehumans. The transhumanoid characters were developed for the American market after Has-been-a-Bro representatives visited the Tik-Tok-almostTokyo-Toi-Toy-Show. 
Das einfache Schweizer Volk: Nicht lu-lu-s-s-s-s-s-s-s-ti-ch-ch-ch-ch-ch-chchchchchch ...  
ZG: Hahahahahahahaha!

Donnerstag, 13. August 2026

Mein Blog hat in den letzten Tagen statt im Schnitt etwa 3000 Abrufe neu knapp 3500 Aufrufe ... Sprich: Ich begrüsse herzlich die Manndli und Fraueli der Polizei Ittigen, den Herrn Staatsanwalt in Bern und die selig-verdächtigenden Polizisten in der Bundeshauptstadt. – Meine Quellen? Die von mir Beschuldigten selbst, die mit den Sachen, die ich ihnen vorwerfe, jahrelang geprahlt haben! Oder Unterlagen selbst weitergeben, was dann an den Gemeindeversammlungen auffliegt, weil Parteimitglieder der BvI (Bürgervereinigung Ittigen) Unterlagen haben und sich darauf beziehen, die sie gar (noch) nicht haben dürfen! DORT liegt die Amtsgeheimnisverletzung.
Eduard Mörike: Frühkräftig die gedämpfte Welt ... in kleineren Gesichtspunkten ... unter warm fließendem Sonnengold ... festgehalten in lange gugu-gültigen Versen.
Die Wahrsagerin zum Steuerbeamten: Your busting my ball!
Der unwahrste Satz weltweit (der zugleich meist bedrohlich ausgestoßen wird): I know my rights!
Ich bin damals von den Leser*innen des ARSCH wohl auch achtsam und liebevoll verprügelt worden ... als ich Anzeige erstatten musste.
Leonard Bernstein wurde mit einer Kopie von Gustav Mahlers FÜNFTER SYMPHONIE beerdigt – ich kann es sehr verstehen. Dazu mit einigen anderen Sachen. Bei mir müssten das wohl sein: EINE LOCKE MEINES LEBENSMENSCHEN / FINNEGANS WAKE / KAFF AUCH MARE CRISIUM / EIN STÜCK KINDHEIT&JUGEND / EIN STÜCK 1998 / EIN STÜCK 2016 [kann und wird sich (hoffentlich!) ändern ...].

Mittwoch, 12. August 2026

Monika Nicole Kreidi [NOT me  DR] 
 
STILL I SIGH 
 
Al Bundy, die seltsame, verlorene Figur der schlechteren Vergangenheit 
 
You can watch me lie there in the dirt, 
With my cash register and my shame, 
You can kick me — I am a wreck, 
And still, like the smell of sweat, I rise again. 
 
Does my whining offend you? 
Why do you stand there and stare? 
Because I cry like a man 
Who scored four touchdowns at Polk High. 
 
Like moons and like suns, 
With the certainty of heavy women, 
Like tides that come rolling in, 
I will look at the couch again. 
 
Did you want to see me broken? 
Head bowed and eyes snowed in? 
With shoulders hanging like tears? 
And weakened by the suffering of my soul? 
 
Does my arrogance bother you? 
Does it confuse you 
That I laugh as though with a goose 
Freshly roasted on the table? 
 
You can shoot me down with words, 
You can cut me with a glance, 
You can kill me with debts from over there, 
And still, like shame, I rise back up. 
 
Am I losing my temper? 
Because I think of the old days? 
Dancing like mosquitoes in the hole, 
In the shoe store, my eternal gift? 
 
Out of the huts of shame of the past 
I rise 
Into a future that torments me and screams 
I rise 
I rise 
I rise.
Eigentlich geht die Klon-Angst in PRESTIGE nicht ganz auf. Wenn man teleportiert wird, wird jedes Atom im Körper zuerst kopiert, dann das ursprüngliche Original zerstört. Diesen Schmerz spürt aber der teleportierte Körper nicht mehr. ... Rückwirkend fallen mir nach der schlechten ODYSSEE immer mehr Fehler in Christopher Nolans früheren Filmen auf (ich mochte aber die meisten bereits zuvor nicht, habe aber eine Schwäche für David Bowie als Schauspieler). INCEPTION war von Beginn weg zu verquirlt, OPPENHEIMER zeigt Gespräche mit Einstein, die nie stattgefunden haben sowie eine US-Fahne, die zwei Sterne zu viel aufweist. – Nur INTERSTELLAR ist eine faszinierende Idee.
DAS KLEINE BUCH P (31.12.1995)
DR (besorgt): Habe ich dich verletzt? 
P (lächelnd): Das ist nur mein Muttermal.
K-pitel.
SONNENFINSTERNIS 
Ganz sacht beginnt sich der glattseidige Rand zu schatten ... ein paar Dunkelwellen rastern meine Knie hoch ... fleckig tappt es in den Sonnen-Hofs-Bezirk ... fremde Hosenbeine laufen irrend durcheinander ... schon fast die ganze Scheibe eingefinstert ... düstern blakt es vor den Strahlen – jetzt nur nicht hinsehen ... unruhig flackernd ... der bestirne Himmel erahnbar im blassen Dunst des immerdummen Alltagshimmels ... 
Menschen so (gell, Dùmmian): I will always lead with love ... Love will win ... And kindness will win ... I stand by them. I will always stand by them. Everybody else can go to hell.

Dienstag, 11. August 2026

TRAUMFRAGMENTTRAUM
... hörte ich wie die Glocke von früher, von der Kirche zu Littau, die ich dann, als ich näher war, in der Nacht abschalten liess, aber damals, ganz früher, noch am alten Ort, am ganz alten Ort, klang sie viertelstundentaktig hell & stundentaktig dumpf ... bis es endlich drei schlug ... erst dann fiel noch einmal alles über mich her(r) ... gellgrau, über weite Unebenen und Hügelchen, lastend im wankenden Schwoftakt der Gedanken, der gepeitschten Phantasie ... bis der Morgen blutig glimmend heraufkroch ... und das Traumdunkel verwischte ... bis endlich ... still ... stand ... aus ... knisterte ... bis ... zum ... Ende ... 
Lyrik der Nachkriegszeit: Weyrauch, Murren und selten gold'ne Jahre ... 
The Ox: Did we tell you the name of the game, boy? 
AJ: We call it riding the DI-train ... 
Als FARBSUPPE OHNE REGIEKONZEPT bezeichneten Theaterkritiken die KI-RHEINGOLD-Bühnengestaltung (Projektionen) bei den Bayreuther Festspielen. Angewendet auf Literatur gibt das der BUCHSTABENSUPPE einen ganz neuen Klang!
Reporter*in: Herr Riedo, warum sind Sie Schriftsteller geworden? 
DR: Weil ich die Tour de France bereits gewonnen hatte – auf'm BMX.
Er: Car-ma got him? 
Sie: No, the Car-Mom. 
Er: The Cormoran(t)? 
Sie: F*ck off!
Pech in den Straßen, Schneewittchen im Bett.
Früher hiess es es, la Suisse n'existe pas; heute: Die Schweiz geht's Bächlein bergab.

Montag, 10. August 2026

Früher haben ausnahmslos alle Ärzte meiner Mutter stets gesagt, dass es nicht gut sei, wenn sie sich anhand des Pschyrembels oder eher zweitrangiger Krankheitslexika selbst zu diagnostizieren versuchte ... was meist meinte, sich eine Krankheit auszusuchen, die sie gar nicht hatte. Heute aber sollten die Ärzte den jungen Möchtegern-Kranken doch auch etwas mehr auf die Finger klopfen, wenn sie wieder mal in die Praxis stürmen, um quasi eine schriftliche Zusicherung zu erhalten, sie hätten ADHS, eine Autismus-Spektrums-Störung, eine Hochsensibilität etc. pp., also eine der Trenddiagnosen, die sich auf SOCIAL MEDIA prächtig herausstellen lassen (und ich sage das als ehemaliges POS-Kind ... und mit einer extremen Hyper-/Über-/Hochsensibilität, die ärztlich festgestellt wurde, obwohl ich die lieber nicht hätte!)
FÜÜRE ODR FRÜÜRE. CHÜELE ODR CHUELE.
Matsch-, Natsch, und Klatschtag.
Depression: I don't wanna be me anymore – das Schlimmste, was man haben kann; denn selbst wenn man sich das Aussehen oder das Geld von anderen Menschen wünscht, so wünscht man sich doch eigentlich nie, diese andere Person ein zu eins wirklich zu sein (höchstens eben WIE SIE zu sein ...).
Der Mensch ist des Menschen Wolf (v. Niebelschütz? / in der Schanze?) ... Darauf einen plangalaktischen (sic!) Donnergurgler.
Was für eine Geschichte wird hier geteasert?
Ich habe die Teaser-Zusammenfassung einer japanischen Serie (Buchvorlage aus dem Englischen; die Geschichte spielt aber in der Schweiz) ins Englische übersetzen lassen, dies dann ins Persische (die Serie wurde auf Farsi im Iran gesendet), dies ins Deutsche – und das Ergebnis von AI/KI etwas (grammatikalisch) bereinigen lassen. Hier das Resultat:
An einem kalten Wintermorgen wird Lucien, wie an jedem anderen Schultag auch, durch das Geschrei seiner Mutter wach. Sie schimpft, was für ein fauler und nutzloser Junge er doch sei: Er helfe weder beim Melken der Kühe, noch seien seine Noten gut, und pünktlich zur Schule komme er erst recht nicht! Da er bereits spät dran ist, springt Lucien hastig aus dem Bett, zieht sich an und murmelt mürrisch vor sich hin, warum die Schule nur so früh beginnen müsse. Und warum sie überhaupt so arm seien, dass er schon arbeiten müsse... Er schnappt sich seine Skier und macht sich schnell auf den Weg. Unterwegs ist er so rasant unterwegs, dass er mit Annette zusammenstösst und ihre Bücher im Schnee verstreut werden. Wenn Lucien nun anhält, um sich zu entschuldigen und die Bücher aufzusammeln, würde er zum dritten Mal in dieser Woche zu spät kommen – was eine Bestrafung oder sogar den Schulverweis bedeuten könnte. Also verliert er keine Zeit. Während er davonrast, hört er Annette hinterherrufen: „Du bist ein unhöflicher, undisziplinierter und egoistischer Junge!“ Annette bauscht den Vorfall regelrecht auf und bringt Lucien beim Lehrer und den anderen Kindern noch mehr in Verruf als ohnehin schon. Eines Tages pflückt der fünfjährige Dani auf einer Blumenwiese Blumen für den Geburtstag seiner Schwester. Nach einer kurzen Streiterei mit Lucien stürzt er in eine Schlucht und bricht sich das Bein – für Lucien bricht in diesem Moment eine Welt zusammen. An einem anderen Tag verschlägt es ihn auf einen Hügel, den sonst niemand betritt. Dort lebt ein alter Mann, von dem niemand weiss, ob er ein Krimineller, verrückt oder einfach gefährlich ist. Als Lucien den alten Mann sieht, bekommt er Angst, läuft aber nicht weg. Der Greis bewundert die Holzfigur in Luciens Hand, zeigt ihm seine eigenen Schnitzereien und sagt: „Ich habe keine Freunde, die mich besuchen, aber du kannst mich jederzeit gerne wieder hier oben besuchen.“ Lucien denkt sich: Wenn er herausfindet, wie faul und undiszipliniert ich bin, wird er mich auch nicht mehr mögen. Laut sagt er: „Ich habe genau wie du auch keine Freunde.“ Nach und nach bringt der alte Mann ihm bei, eine ganze Arche Noah voller Holzelemente zu schnitzen, um sie Dani zu schenken – doch Annette wirft sie einfach ins Kaminfeuer... Später schnitzt er ein geflügeltes Holzpferd, um den Schulwettbewerb zu gewinnen und endlich von den anderen Kindern akzeptiert zu werden. Doch Annette zerbricht es heimlich. Und dennoch versucht Lucien es immer wieder...
Wer es (in den Kommentaren) errät, erhält von mir ein Buch nach Wunsch (das ich geschrieben und veröffentlicht habe).*
*Ausgenommen ist die Biographie über Wolf von Niebelschütz und nicht teilnehmen darf Lzqkyp Fgnqazmh).
Wenn man(n)/frau selbst entscheiden kann, welches Geschlecht man(n)/frau hat, darf man(n)/frau dann auch definieren, wo REICH-SEIN beginnt ... um Schritte gegen sie einzuleiten (wie etwa auf einer Veranstaltung der [Ultra-]LINKEN in Deutschland, wo auf der Bühne vorgeschlagen wurde, die Reichen einfach zu erschießen)? (Naja, ARM-SEIN ist leichter definiert, zumindest in der Schweiz: Wer Krankenkassen-Rückzahlungen bekommt, gehört zur finanziellen Unterschicht ...; by the way: Bekommen die dann die Knochen der Erschossenen oder so, für Suppen und Leim?) Und sind wir aus Sicht einiger Dritt-Welt-Länder nicht vermutlich ALLE reich?

Sonntag, 9. August 2026

Tour de France (Femme) Kommentierende haben auch, wie jene beim Tennis ("Zeigt Nerven"), seltsame Sprachidiosynkrasien. Jemand, der EXPLODIERT, würde ja eher Vollgas geben können (entweder vom Explosionsmotor her betrachtet, wie auch von vielen Comics her) ... Sie aber meinen ein EINBRECHEN; so viel zum Sprachgebrauch des eher einfachen Volkes, sei es durch ein Abfärben oder ein Auffärben (sic!).

Samstag, 8. August 2026

Heute hätte ich einem fast die Fresse verschlagen, der den blöden Witz gemacht hat: Wie geht der Ruf der Schleiereule? – Brrrkkka, Brrrkkka, Brrrkkka. (Und sowieso ist das vermutlich falsch; viel eher wäre es ja der Partner der Xyyy, der so schreit ...)
BM in seinem Märchenbüchlein: SCHNEEFIGGLI. 
Das einfache Schweizer Volk: Und der das Röschen brach, wie?
WILLY-(VA)NILLY IN CAMBRIDGE 
Die Rechten haben einen Field Day: I no fit read 'til 18, now I be professor for Kambridge best. 
Die Mitmacher: Dem diagnose Jason wit autism at di age o'three. 
Die Differenzierten: So sollte man mit einem Menschen nicht umgehen. Doch ist da die Universität offenbar einem Menschen aufgesessen, dem sie mehr zuschrieben, als er sich erschrieben hat. Und auch wir haben am Anfang nicht gemerkt, dass da mehr Phantasie als Wahrheit war. 
Ich: Naja, besser schweigt man. 
Das einfache Schweizer Volk: Warum machst du es dann nicht? 
 
[Das ist wenigstens nicht bitter-böse alt geworden; ich hatte Mitleid von Beginn weg ... RIP]
Lieber Cat's Echo on als Katechon! (Zumindest als Begriff, wie ihn die Rechten neuerdings verwenden [oder nicht ganz ... neu: Carl Schmitt hat ihn nach dem Zweiten Weltkrieg bereits zum Kernbergiff seiner doofen politischen Theologie gemacht, um – Überraschung! – die Bewahrung einer weltlichen Rechtsordnung gegen den scheinbar drohenden totalen Verfall zu begründen ...] Mit den neuen alten Rechten erlebt der antike Begriff [2. Thessalonicherbrief] wie gesagt ein markantes Comeback als politischer Kampfbegriff und dient dazu, autoritäre Führungspersonen als vermeintlich letzten Schutzwall gegen irgendeinen diabolischen Weltzerfall zu verklären ...)

Freitag, 7. August 2026

Ob Harald Juhnke im Geheimen ein Pilz war, der bei seinem Tod 2005 Sporen seines Hauptmann-von-KöpeNICK-Daseins in die Luft streute ...? ... Derart viele Leute leben heute ein Aufschneider-Leben!

Donnerstag, 6. August 2026

I'm a CAT Purrrrrrrrrson.
Juli-ha! & August-ha!

Mittwoch, 5. August 2026

Fick(t) die Petrofiktion!* 
 
*Zumindest jene, die positiv über das Petrozän per se (und seine Auswüchse) berichtet ... 
Er trug ihn ja doch stets in sich ... Michael Jackfather.
DER FALL LIVO ADAMS [ZUM FALL #LIVOADAMS]: Ich begrüße das Buch. Und kann die Entscheidung sehr gut verstehen, nicht öffentlich auftreten oder das Pseudonym lüften zu wollen. DAS würde ja doch dann nur zum Bankrott der Person führen, nach einem anfänglichen Mehrinteresse ... :-)  Denn ich kenne es nur zu gut. Schon länger – nachdem ich gemerkt hatte, wohin sich die Kulturszene entwickelt – habe ich mir eine zweite Person in mir entwickelt und als solche Bücher geschrieben (wenige, dafür eben hocherfolgreiche). Bücher, die in insgesamt 14 Sprachen übersetzt sind und alles in allem bisher jetzt dann bald eine Million Exemplare verkauft haben. Und eine Filmoption ist ebenfalls vermarktet. Trotzdem weiß niemand, dass ich diese Person bin. Aus dem einfachen Grund: Als so genannter ALTER WEISSER MANN will mich praktisch keiner. Als JÜNGERE FRAU aber schon. Voilà, schon verkauft dasselbe Hirn Bücher in den HUNDERTTAUSENDEN EXEMPLAREN. Seit gut zehn Jahren. (Wirklich aufgedeckt soll das aber frühestens nach meine Tod werden ...)

Dienstag, 4. August 2026

Alle, die auf der Autobahn ein bisschen langsamer fahren, als man es selbst tut, sind Idioten. Alle, die schneller fahren, sind Wahnsinnige. Diese Wahrnehmungsverschiebung kann man auf fast alles anwenden: Alle, die ein wenige konservativer sind, benehmen sich herzlos, alle die liberaler oder linker sind, werden als Träumer wahrgenommen. Liebe Menschen: Lebenswege sind so verschieden. Nur kleine Abweichungen machen manchmal größere Unterschiede aus. Diese Unterschiede wiederum beeinflussen, wie wir die Welt um uns wahrnehmen und wie wir uns in ihr benehmen. Aber fast niemand ist absichtlich ein totales Arschloch. Fast niemand will den Untergang der Welt (obwohl wir da viel verleugnen und nicht wahrhaben wollen ... TROTZDEM). Wir sollten einander viel mehr akzeptieren und mehr miteinander zusammenarbeiten. [Und gerade drum erschrecken mich so Extrembeispiele wie Dùmmian dann doch immer wieder ... Menschen, die mir wünschen, ich solle mich doch umbringen!]

Montag, 3. August 2026

Unendgültig oder endungültig?
Das immer-gleiche Lied der Staatsbuckler – dass der Staat vor seinem Voùch geschützt werden muss ... 
HASTIGER – Deutsch? Englisch? Has Tiger? Richtig? Falsch? Hass-Tiger? H. Astiger? Ha! Stiger? Hast Iger? Hastige R.? Was auch/aus immer ... (Oder doch die Vergeheimnislichung [sic!] der Regitza?)

Sonntag, 2. August 2026

Frostblumen: Die Wintergärten der armen Leute – haha, ich sterbe vor Lachen, ihr Geizkragen!
WAS PASSIERT GERADE? 
Araber Mohammed: Lee! 
Asiate Lee: What?
LOVE IS (NOT) IN THE (PUBIC) HAIR.
Die Ab-Nippelungen: A Tale of Sucky Mouths oder warum ich Saugkarpfen (Sternzeichen: Catostomidae) nie gestillt worden bin.
Die Zeitung: Alle mögen Squishy Dumplings ... (und zeigen ein Mädchen und eine Frau mit den Dingern in den Händen ...) 
P.: Und klar, die Sechsjährigen mögen den Spendenkaktus in der Sukkulentensammlung Zürich. [Auch Nachtrag zum KLEINEN BUCH P] 
Ich: Hihi ... *schmatz* ... Also eher Männer mögen wohl die Dinger, ja? 
P.: Und ob.

Samstag, 1. August 2026

Der Professor: ... und also sollte KERSTIN eher ein männlicher Name sein, von KÄRSTEN/KARSTEN ... denn der KARST ist das Werkzeug zum Umkehren des Erdreichs – und wofür das steht, wissen wir ja inzwischen alle ...  
Die einfachen Studentinnen: Frack you, Professor!
Er: Bei Minions III wird die Meute der Hamas dienen ... Wenn sie schon 88 nicht konnten. 
Sie: Hm, das ziehen die nie durch. 
Er: Leider nein.
Die Nebellungen – episch keuchender Roman.
Die herrschändende (sic!) Queen im vogelscheuchenden (wissenschaftlich belegt!) Ornat.
En speessi glaphyroisi – wie man es nimmt: in den einen ja und gerne; in anderen ja und ungerne, eingesperrt durch den Hesse'schen Teufel Dùmmian (und dessen bitterbösen, kruzitürken Magd).
Giambattista Vico: Die vierte Welle ist ein Tsumani – gerade deutlich zu erleben ... (Außerdem entspricht mir sein Verum quia factum; ich lese es ähnlich dem Goethe'schen Man sieht nur, was man weiß [eigentlich: Man erblickt nur, was man schon weiß und versteht. {Und ich war noch nie ein Anhänger von Descartes ...}].)
Minions-Watch.Blop – für die Welt.

Freitag, 31. Juli 2026

Das Outernet: Glückseligkeit = Realität minus Erwartungen. 
Das einfache Schweizer Volk: Ist das so?
SPITZBERGEN (SPITSBERGEN/SVALBARD; Hauptort/Verwaltungszentrum: LONGYEARBYEN) vor, kalte Ohr – oder so. Come on, bring it on ... GLOBAL SEED VAULT!
New Yorks relativ frischer Bürgermeister Zohran (warum denke ich immer an Zorin Industries in Bond 14?) Mamdani hat für das neu (warum muss das eigentlich immer neu sein unter jedem Grün-hinter-den-Ohren-Bürgermeister?) zusammengesetzte Beratungsgremium für die Auswahl von Richtern kein einziges jüdisches Mitglied gewählt. Und das in einer Stadt, in der nach konservativen Schätzungen gut 40% der wählbaren Juristen jüdisch sind. Das ist eine Wahrscheinlichkeit von circa 0.01016% – was einer Wahrscheinlichkeit von 1:9846 (also circa 1:10'000) gleichkommt. Das entspricht etwa der Chance eines Menschen im Leben von einem Blitz getroffen zu werden. 
Es ist also, bei gerechter Auswahl, sehr sehr unwahrscheinlich. 
Nun, natürlich ist es das nicht – eine gerechte Auswahl. Denn Mamdani ist hier ein kniegebeugter Moslem und signalisiert deutlich: Ich bin ein toller Krieger für den so genannten Heiligen Krieg, ich zeige es nur (noch) nicht allzu deutlich. Obwohl hier eben die Grenze schon ziemlich überschritten ist. 
Er verteidigt sich unter anderem damit, dass er auch schon einen Juden ernannt habe ... zum Richter. Nicht in dieses Gremium. Sprich: Er muss sich mit dem also nie treffen. Und irgendwie wird er den dann schon noch ins Aus stellen, wie jenen Verteidiger, der Ghislaine Maxwell vor Gericht vertreten hat, bei dem er argumentierte, er möge ihn genau deswegen überhaupt nicht. Man verstehe mich nicht falsch: Auch ich mag Maxwell überhaupt nicht, aufgrund dessen, was ich von ihr weiß. Aber es ist nunmal die Aufgabe eines Anwalts, Angeklagte zu vertreten. Und man kann sich nicht immer nur effektiv Unschuldige auswählen ...  
Aber warum das also, was ist der eigentliche Zweck? Ein Gremium ohne jüdische Mitberater wird auch weniger oder gar keine jüdischen Richter mehr wählen. Was darauf hinausläuft, dass jüdischen Menschen wohl weniger Verständnis entgegengebracht werden wird, vor Gericht. Dafür mehr den neuen Ultra-Linken, die ganz im Sinne von Goebbels Buch Der Nazi-Sozi (1926) faschistische ... nunja: Tendenzen offener werden zeigen dürfen und trotzdem vor Gericht wohl mehr und mehr ungeschoren davonspazieren können ...  
Wer noch einen weiteren Wink mit dem Zaunpfahl braucht, darf zur Kenntnis nehmen, dass der gerne sich zeigende Mamdani an der jährlich stattfindenden Jüdischen Parade nicht teilgenommen hat ... aber vorhat, am Gedenktag zu 9/11 teilzunehmen, obwohl ihn da die Vertreter der Opferfamilien, verständlicherweise, nicht mit dabei haben wollen.

Donnerstag, 30. Juli 2026

Frohrentner? – Lieber nicht. Viel eher ...: Spätkünder. (Nein, Dùmmian, nicht: Spätkündiger)
FREE FREE EASTER EGGS!
*OLD-AT-**KINO (Deutsche Wochenschau in Paris).
From the quiwer to the pee ... 

Mittwoch, 29. Juli 2026

Die Gesichtszüge von Menschen, die den gleichen Vornamen tragen, sehen öfter auch ähnlich aus – insbesondere um die Augen und um den Mund. Von daher wäre es bei mir schon gut, wären es eher Gesichtsvelos.
I don't feel brave, I just need to behave like a human
Zuerst Prince, dann auf gewisse Weise andere, dann erst Taylor Swift – und nun Boy George (und Culture Club). Die Musiker werden kreativ, wie sie ihre Rechte am Master zurückerobern können ... 
GUGUS? / DADA! 
Frage der Schülerin: Gibt es weltweit einen Krieg oder Bürgerkrieg, bei dem zurzeit keine Muslime entscheidend mitmischen? 
AI/KIEin Staat mit einem aktiven kriegerischen Konflikt, an dem nachweislich keine Muslime oder muslimisch geprägte Staaten/Gruppen beteiligt sind, ist die UKRAINE (im Abwehrkampf gegen Russland). 
Frage der Schülerin: Sonst gibt es keinen einzigen Bürgerkriegsherd oder so? 
AI/KI: Nein, weltweit gibt es nach aktuellen politikwissenschaftlichen Daten keinen anderen bewaffneten Konflikt, an dem nicht mindestens eine muslimisch geprägte Partei, Rebellengruppe oder Region beteiligt ist. Die allermeisten aktuellen innerstaatlichen Kriege und schweren Konflikte spielen sich in Afrika, dem Nahen Osten oder Teilen Asiens ab, wo muslimische Gemeinschaften direkt betroffen oder als Akteure involviert sind. Die einzigen Ausnahmen abseits der Ukraine sind extrem kleinteilige Konflikte, die jedoch nicht als vollwertige Kriege oder klassische Bürgerkriege eingestuft werden. Und selbst vor dem Ukraine-Krieg gab es in Europa ausschließlich den
 Bosnien-Krieg – und auch da waren Muslime entscheidend involviert.

Dienstag, 28. Juli 2026

Im Falle Embolo vs. Schiedsrichter wollen es plötzlich alle anders sehen. Dabei gilt immer noch, egal, ob der Schiedsrichter nicht hätte auch noch eine gelbe Karte geben dürfen nach der falschen zurückgezogenen gegen den Gegenspieler Paredes ... Eine Schwalbe ist eine Schwalbe ist eine Schwalbe. (Wäre die nie passiert, wäre der Schweizer auch nicht vom Platz gewiesen worden; oder anders gesagt: Hätte der Schiedsrichter von Anfang an richtig gesehen, wäre Embolo noch rascher raus gewesen ...)
Tourismus als Computer-Sucht oder auf der Jagd nach dem perfekten Bild.
Gottmans: Die vier apokalyptischen Reiter der Scheidung sind KRITIK, VERACHTUNG, VERTEIDIGUNGSHALTUNG und MAUERN. 
Das einfache Schweizer Volk: Mauern? 
Gottmans: Mauern. 
Das einfache Schweizer Volk: Ist das nicht rassistisch?
KLA-GENF-URT.

Montag, 27. Juli 2026

Hinterkaifeck oder Hinterpfuideife, Hauptsache Tannöd.
Sie: A*al Grease thinks, she the best. 
Sie 2: You wish. 
Das einfache Schweizer Volk: Ääähhhm. 
Gott: Vertragt euch, Kindchen.
Es gibt praktisch keinen muslimischen Rassismus (falls man es als Genitivus obiectivus liest; als Genitivus subiectivus wäre das nochmals eine andere Frage, vor allem gegenüber Juden) oder eine Islamophobie. Genau wie es auch keine Christophobie/Christianophobie gibt. Denn Rassismus richtet sich gegen eine Rasse. Muslime beziehungsweise Christen sind aber keine Rasse; sie sind Anhänger einer Religion, ergo einer Idee. Und Ideen müssen immer kritisiert werden dürfen! Ganz abgesehen davon also, dass ich alle Gläubigen eigentlich tief innen etwas verachte (in der Wissenschaft der letzten Jahrzehnte ja auch als hirnlahmer effektiv nachgewiesen, sprich: im Gegensatz zum Rassismus, der meist ein Vorurteil ist ..., basieren Ablehnungshandlungen gegen Gläubige meist auf nachgewiesenen Fehlern eben jener Gläubigen, die eine moderne Gesellschaft beeinträchtigen – aber immerhin lehrt uns die Demokratie, sie halt zu akzeptieren, solange sie andere nicht unterdrücken ...), ist der Islam in seinen radikalsten Ausbildungen einfach radikaler als die radikalsten Ausbildungen des Christentums, zumindest zurzeit. Für mich kommt hinzu, dass ich wenigstens im Christentum aufgewachsen bin und mich freidenken musste oder durfte. Damit ist mir ein ehemals Abgestoßenes halt doch näher als eine Religion, die ich schon von Beginn weg nicht wirklich nachvollziehen kann ... 72 Jungfrauen – was soll das?! Falls ich ewig leben müsste – dann wären es übrigens auch schnell keine Jungfrauen mehr –, wollte ich lieber einen lieben Menschen, der ganz und gar zu mir gehörte und zu dem ich gehörte. Nicht einfach 72 Sexobjekte, nur deswegen, weil ich schön brav einen Anschlag ausgeführt habe. Noch schöner fände ich es, denkt es irgendwo tief hinten in meinem Hirn, wenn derart Radikalisierte wie der Rammfahrer von Berlin auferstehen würde und merken müsste, dass er eine der 72 Jungfrauen ist ... für einen homosexuellen Attentäter ... Aber das ist bereits primitiv und meiner Meinung an sich nicht würdig. Doch denkt mein Hirn eben, was es denkt.)
AD U.-L. 
Where's your tolerance? Where's your tolerance? 
You have none, you have none, 
Practice what you preach! Practice what you preach! 
Hypocrites. Hypocrites. 
(Zu singen nach der Melodie von "Frère Jacques" ...) 
[Zeichensetzung nach der traditionellen englischen Übersetzung der Lyrics]
PUER AETERNUS*: Vielleicht habe ich diese Beeinträchtigung auch, vor allem seit 2017 (zuvor tatsächlich nicht; also eher: ein Rückfall?) ... Aber ich habe dies vor allem bei Pitsch beobachtet – alles war ihm Spiel, alles ohne Kommitment (oder sonst wenigstens wie: Ich finde das spannend, schauen mich diese Menschen so und so an, bin ich doch noch nicht mal wirklich erwachsen ...), um dann mit 46 Jahren unter den Zug der Zeit zu springen, auf dass er all dem zu entkommen vermochte (vor allem der psychologischen Falle der zu erfolgreichen Kindheit; darum auch die starke Rückbindung an die Mutter und das Heim von damals bzw. in seinem Spezialfall sogar an den Vater etc.). 
(*Thanks to C. G. Jung)
From the River to the Spree.

Sonntag, 26. Juli 2026

MILE-NIE-ALS oder Why?

Samstag, 25. Juli 2026

My middle name? Numantino. Dominik Numantino Riedo. (But DNR also means ...)
CHINESE ROOM oder CHINESE WHISPERS?
Dieter: It-hurts-when-I-P. 
Detlef: Ich krieg' den Mettigel.
Da kommt ja etwas Schönes zum Schwein der Erkenntnis!, sagt mir mein Januskopfweh. So dreh ich mich und flieg, ganz Öko-Dandy, mit dem motorlosen Heliokopter nach Pah-lies.
Hus Hu (AS) oder Who's who oder Who's whoo? (Ben) Hur's ...? Ach, ei-ei-einerlei.
Naja, heute sollte man ihn wohl wirklich nicht mehr ODERkönig nennen ..., aber damals wäre das durchaus gegangen. Immerhin wird so heute aus dem ERLkönig eine Art grenzüberschreitende, naturmagische Geschichte, die viele Leser*innen zudem noch mit Schwabs Reiter auf dem Bodensee verwechseln ... in der die Kälte ja Sinn macht. So sehe auch ich das sterbende Kind beim gotthaften Wolfgang als erfrierendes Bündel auf dem Weg nach Russland ... Man(n) stoppe an der Grenze – genug ist genug ist gen–
Beim Barte des Kalifen – bring mir auch den dritten Backenzahn!, oh Geliebter der Tittania (sic!) und ach dazu Vater der peinlichen Meghan ...! Wir brauchen zahnlose Mumien und babyhafte Wangen nahe Babylon ... auf dass Al-Hilla uns Hilfe gewähren möge beim friedlichen Befrieden & Befriedigen der Unbefriedigten!

Freitag, 24. Juli 2026

Hugh Janus entdeckte 1766 Uranus, verbarg den Fund, und ließ unbekannte Wissenschaftler auf einer einsamen Insel um die Entdeckung kämpfen. John Herschel, deutsch-britischer Musiker und Komponist, gewann, weil er Schläue mit Kampfesmut paarte. Er wollte den Planeten als Wink mit dem Zaunpfahl GEORGSLICHT nennen. Aus Frust über die verweigerte Namensgebung machte er sich auf die Suche nach Titania und Oberon (siehe Wieland), das Ringsystem des Uranus, Mimas und Enceladus. So katalogisierte er dann auch Doppelsterne und Sonnenflecken (sic!). Nehmt nur alles in allem ... 
Schwierig-seltsame Fragen I: Sollte jemand, der fälschlicherweise angeklagt wurde (für ein Vergehen, das er/sie gesichert nicht begangen hat), im Gefängnis bleiben für Taten, die er/sie nach der Verurteilung im Knast begangen hat? Wäre er/sie nicht fälschlicherweise angeklagt worden, wäre er/sie ja nie im Gefängnis gelandet ... 

Donnerstag, 23. Juli 2026

WISH-CASTLE oder WISCHKASTL?
Der rare Schweizer am Waisenhausplatz II: Lieber Gummi-Boot als Krumen-Brot.
Der rare Schweizer am Waisenhausplatz I: Lieber Wolkenwelt als woke Welt.

Mittwoch, 22. Juli 2026

Warum gilt der Einsatz für den Umweltschutz als Aktivismus, während die Verschmutzung der Welt nicht als Terrorismus betrachtet wird?!
SCHON ÖFTER SEHR ÄHNLICH SO ZUGETRAGEN
Sie: Kennen Sie das Buch über den Schriftsteller, dessen Vater pädophil war? Er schreibt das wirklich in einer einfühlsamen und doch sehr ... ... ...  
Ich: Sie wissen schon, dass sie gerade womensplainen? 
Sie: Das ist wieder typisch! Große Klappe, nicht ertragen, dass eine Frau mehr weiß, aber nie so ein Buch schreiben wie Riedo. 
Ich: *Seufz*
HR-Mensch: Können Sie die große Lücke in ihrem Lebenslauf erklären? 
Odysseus: Oh, das ist eine längere Geschichte ... 
ALT-BAU-CHARME versus ALT-BAUCH-ARME.
Der Blödsprech: 7-3 the streets! 
Die Pollizei (sic!): Mitkommen! 
Das einfache Schweizer Volk: Wohin also? 
Ich: Könnt ihr euch das nicht denken?

Dienstag, 21. Juli 2026

Fratzencrook oder Tit-Cock.
Rah-Rah-Rahmona ... 

Montag, 20. Juli 2026

A: Do you understand the point I'm making? 
B: To a point, yeah.
Den Begriff LEBENSRAUM haben sich die Nazis von Friedrich Ratzel angeeignet – und aggressiv (sozialdarwinistisch) umgedeutet. Wie sie ja auch ihr Hauptsymbol annektiert und verdreht haben (wortwörtlich). An sich wäre der Begriff nicht per se negativ, aber heute geschichtlich halt zu belastet, als dass er in den Sozialwissenschaften noch wirklich Verwendung fände. Meine Katze findet trotzdem, er stehe ihr zu ... alle Zimmer der Wohnung plus der Balkon ... Und in den Ferien alles rund ums Walserhaus.
SO EXAKT GEHÖRT BEI MEINEN (MIT-)RECHERCHEN: 
A: Sie kamen hierher, weil sie verfolgt wurden? 
B: Ja. 
A: Wo? 
B: In Nigeria. 
A: Warum genau wurden sie verfolgt? 
B: Ich bin schwul. 
A: Sie sind homosexuell? 
B: Ja. 
A: Und sie sind verfolgt worden? 
B: Ja. 
A: Wurde ihre Familie auch verfolgt? 
B: Nein nein, meine Frau und die Kinder sind sicher.

Sonntag, 19. Juli 2026

Wenn ich (Rock-/Pop-)Musiker wäre, würde ich irgendwann ein Album einspielen, auf dem jeder einzelne Song wie aus einer anderen Epoche käme – also nicht zwingend produktionstechnisch, sondern von Inhalt her. Also einen Track so, als wäre es 1985, einen, als wäre es 1967, einen, als wäre es 1955. Ich denke, das würde eine spannende Platte geben; eine Art Rückblick auf ein Leben, das nie gelebt worden ist.
Als Literat macht so ein Buch eigentlich keinen Sinn: Ich erwähne so oder so bereits viele andere Zeiten in meinen Büchern, blicke zurück, wie es dann und dann gewesen wäre.
Allerdings würde ich gerne für ein Album, wie ich es oben beschrieben habe, mindestens die Lyrics für einen Song schreiben ... 

Samstag, 18. Juli 2026

IchSummer Slide ... Es hat schon was ... Und mir werden zehn Sommer zu einem! – So habe ich habe vor lauter Krankheiten/Operationen/Schmerzen vergessen, meine Qiluma zu rbgqaeaam! Oh, well, spätestens in etwa gut einem Vierteljahrhundert (außer es käme hoch; und es kommt einem ja leider oft hoch! Aber hier wohl nicht ... Mein Körper ist viel zu lädiert ...) bin ich auf ewig tot. 
Das einfache Schweizer Volk: Wir brauchen deine Einsätze und Schriften (nicht unbedingt dich) aber noch ne Weile ...  
Ich: Spaß? 
Das einfache Schweizer Volk: You betcha.
Die zehn weltweit am häufigsten verwendeten Hashtags der letzten zehn Jahre auf allen großen Social-Media-Plattformen – angeführt von Instagram – haben sich kaum verändert. Die Top-Ten-Liste wird seit Jahren von englischen Begriffen dominiert, die sich auf Liebe, Lifestyle und Fotografie beziehen
  1. #love (der mit Abstand meistgenutzte Hashtag) 
  2. #instagood 
  3. #fashion 
  4. #photooftheday 
  5. #beautiful 
  6. #art 
  7. #photography 
  8. #happy 
  9. #picoftheday 
  10. #cute 

 Was sagt das über wen genau aus?

Je älter ich werde, desto mehr spüre ich, das es ein Glück war, als introvertierter Mensch in der Bünzli-Schweiz geboren worden zu sein. (Beruflich kann ich, aber immer weniger, extrovertiert sein ...) Nur leider ändert sich die Bünzli-Schweiz immer mehr ... Ich will Mut, Ausserordentlichkeit und Angriffe nur auf dem Papier. Im Leben geht man im Wald tief drinnen Pipi; auf Papier, ich pisse den Menschen auf die Köpfe!
Ich bin ein Parasite Torpedo in der Gesellschaft.

Freitag, 17. Juli 2026

Wie kann etwas Altes cool werden, indem man es eher beschädigt als wirklich flickt – schon vor 100 Jahren (also sind zerrissene Jeans nichts neues ...)? – Frag ein(e) Whoopee Cap (Palookaville Cap, Kingpin, Button Beanie, Felt Crown oder Jughead genannt).
Mecklenburg Vorkommen.
Felon of Toy.
Hedemon: 4K is their kryptonite. 
Shegoddess: It's really not. Call the Po-lice!
Mulbergo Fachwergo: Ein Bach oder Einfluss? 
Das einfache Schweizer Volk: Lustig ... haha ... 

Donnerstag, 16. Juli 2026

Der deutschsprachige Wikipedia-Eintrag über Pablo Neruda (https://de.wikipedia.org/wiki/Pablo_Neruda) erwähnt bis heute seine Tochter Malva nicht, die im nazibesetzten Holland als lebensunwertes Leben starb. Neruda hat sie als Last betrachtet, stahl sich aus der Verantwortung und trauerte kaum um sie. Und offenbar gibt es noch heute Leser*innen, die das lieber verdrängen. (Etwas versteckt taucht sie als Titel eines Romans von Hagar Peeters in der Literatur auf ...)
Neu müssen sich Politiker*innen und weitere Pseudo-Würdenträger*innen mit Künstlicher Intelligenz*innen messen, was die Plattitüden und 08/15-Sätze in Reden betrifft.
Wer provoziert, wenn die Kamera bereits (geplant) läuft, provoziert nicht – der p/verformt Provokation ... (Ein geplanter Skandal ist Sendeformat ... [und Barthes lacht in den Kulissen ...])
Muhmuh: ... the Galaxy! 
Brummbrumma: As if.
Ab wann sperren wir Kulturschaffende in Räume ein, in denen sie keinen Internet-Empfang und keinen Rechner mit Künstlicher Intelligenz haben, um sicherzugehen, dass Kunst nicht von Artificial Intelligence nachempfunden wurde?
Oder vielleicht noch extremer: Ab wann gewähren wir Kulturschaffenden ein Leben in einer Alpenfestung, in der sie Zugang haben zu allem Wissen der Menschheit außer AI/KI ... und in der sie alles haben, was sie brauchen (Ärzte, Medikamente, Nahrung, Schreibmaterial, Wohnung etc.) – aber dafür diesen begrenzten Alpenraum nie mehr verlassen dürfen (und zwischen 25 und dem Tod genau drei Reisen frei haben ... [siehe auch meinen Text HOCHLAND])?
Can you OD on OZEMPIC?

Mittwoch, 15. Juli 2026

Der Leser an mich: Regretta Lasstal oder Regreta Sionthal. 
Ich: Häh? Da stimmt also höchstens ein Viertel.
Quasi-Religiöser Witz, den eine meiner Schülerinnen erfunden hat, als es ihr langweilig war: Warum schränkt das offizielle China den Adhan (islamischer Gebetsruf) stark ein? Weil sich sonst gut 92% der Gesamtbevölkerung der Volksrepublik China angesprochen fühlten (AD-HAN)!
Ob wohl am Ende ein Zuckermolekül (etwa Erythrulose) der wichtigste Satzbaustein fürs Leben ist?
Again, damals wie heute ...: Die Kulturschaffenden versus die Kulturscheffelnden.

¡qué raro! – aber zig Mal pro Tag verwendet ... Naja, zurzeit passt's ja wenigstens so.
Mr. & Mrs. Right Now.
ÜBERHÖRT 
SHE (to him): I want us to be Lavas. 
ER (zur Welt): Ich möchte gar nicht derart heiß sein ... 

Dienstag, 14. Juli 2026

CREATIVE LIVING AT THE MALDIVES (JOALI) – was soll das sein: Mit dem Kopf nach unten schwebend den Tag verbringen? Mit Insekten leben, die einem auf verschiedenste Arten Krankheiten übertragen? Mit 23 anderen Hüttenbewohnern den einen Ghettoblaster-Sound ertragen müssen, weil eine Gruppe keine Rücksicht nimmt? Den Durchfall vom ungewohnten Essen direkt in die Meerestoilette reinscheißen, auf dass die Fische die Koralleninseln und alle Hütten meiden? CREATIVE LIVING ... Wenn ich das schon nur höre ... 
Sie: Rindfleischknoppers oder Osmanischer Gulaschkanister? 
Das einfache Schweizer Volk: Häh?

Montag, 13. Juli 2026

Putzi's Wehr.
Wann wird China wohl so weit sein, dass sie nicht nur Punkte vergeben für soziales Benehmen, sondern auch für jährlich gemessene IQ-Werte, die sichtbar durch einen Badge überall in der Öffentlichkeit getragen werden müssen?
Mit verschiedenen Ellen messend? – Was würden wir sagen, wenn ein Mann mit Jahrgang 1985, der ein bisschen bekannt ist (als Cipolata-Prominenz, denn zur Cervelat reicht das nicht), einer Frau, die gerade groß in der Öffentlichkeit steht und mit Jahrgang 1997 ein gutes Dutzend Jahre jünger ist, salopp anbietet: Hey, du bist traurig, komm doch zu mir, ich werde dich trösten ... (mit einer sanften Anspielung auf Trost durch Sex) –  und das, obwohl die Frau einen Partner und zwei Kinder hätte ...?! – – – Hoffentlich: Ächz, nicht schon wieder! 
Aber Gülsha Adilji ist sich nicht zu blöd, genau das öffentlich Breel Embolo via Soziale Medien anzubieten, ohne, dass es bisher groß kritisiert würde!

Sonntag, 12. Juli 2026

DER OBERSCHNORRI MEINT (an mich gesendet per Mail):
DIE WM 2026: Alles in allem war es eigentlich wieder peinlich, was die Schweiz sich in ihrem Namen ansehen musste: 
- Schon das Zeigen des Doppeladlers durch Granit Xhaka und Ricardo Rodriguez hätte zu einer Disqualifikation der ganzen Mannschaft führen müssen. Und aus Sicht der Schweiz zu einem Überdenken der Integrationsbereitschaft junger Männer zwischen 14 und 40 ... auch von Secondos ...  
- Die Katarstrophe: Wer gegen eine solche Mannschaft nicht deutlich gewinnt, hat es eigentlich nicht verdient, die Gruppenphase zu überstehen; und in der Gruppe war es extrem einfach, mindestens ZWEIT zu werden, für die Schweiz musste es aber gar der ERSTE PLATZ sein, mit mindestens 7 Punkten ... Also: Minimum knapp erreicht.
- Die Schwalbe von Embolo: Was soll das? Mit bereits einer Gelbverwarnung? Und draussen im Nirgendwo, wo es nichts zu holen gab?! What the hell! Und danach jammern, obwohl man die Gelbkarte an Paredes nicht falsch gefunden hätte (und also die eigene auch akzeptieren muss). / Ob man da auch eine leichte Erinnerung mitschwingen lassen sollte, dass Embolo zu Beginn nicht in die USA einreisen durfte, da er nach mehrfachen (!) Drohungen, unter anderem bei Verkehrsauseinandersetzungen und, sehr bedenklich, nach der Ablehnung einer Frau, sich ihr nähern zu dürfen für ein Foto ..., bestraft wurde. (Und was lässt die Schweiz eigentlich für Vorbilder zu?)
Wir sollten die Mannschaft, die ganze Trainerriege und alles im Hintergrund nicht mehr mit Steuergeldern unterstützen und das Geld lieber für eine neue WM ausgeben: Die WORLD MASTER of ARTs (WMA). Ein Wettbewerb der Künste in Luzern (die Leuchtenstadt, in der der einzige Literaturnobelpreisträger der Schweiz am Ende freiwillig lebte). In der aus jedem Land alle Kulturschaffenden, die wollen, teilnehmen können, nachdem es eine minimale Vorauswahl gegeben hat (in der Vorauswahl müsste man wie in einem Test belegen, dass man sein Handwerk eben minimal beherrscht; in der Literatur etwa durch Abfragen von Rhetorischen Figuren, einer Übung zu Klang & Rhythmus, dem Belegen von Satzbau- und Strukturwissen usw.). Erst danach zeigt sich ja dann der Unterschied zwischen blossem Handwerk (was alle beherrschen sollten) und einer Kunstfertigkeit. DAS wären Spiele für alle, die etwas bringen würden!
Hey, Kulturminister, MACH MAL WAS!

ICH:
Leider bin ich nicht mehr Kulturminister ... 
VARgentinien?
FRAGE der Autorin an mich (per SMS und mit angehängtem Foto des Gedichts in Handschrift)Ist das nun ein schlechtes Gedicht, ein rassistisches oder im Ausdruck, den ich suche, gerade noch okay? Hier das Gedicht: 

SCHWARZSTEISSSCHWALBE 
Schatten stürzen tief im Lauf, 
keiner fängt das Unglück auf. 
Flügel brechen jäh den Wind, 
weil die Augen finster sind. 
Schwarzer Steiß im grauen Licht, 
das den stolzen Flug zerbricht. 
Fallen ohne Gegenwind, 
wo die Träume hilflos sind. 
Ganz berührungslos und sacht 
sinkt die Nacht mit aller Macht. 
Vogel stürzt im falschen Schein, 
bringt dem ganzen Hause Pein. 
Gelb erstrahlt das Strafgericht, 
doch das Schicksal wendet nicht. 
Pech fliegt mit im finstren Raum, 
löscht den letzten Siegestraum. 
 
Meine ANTWORT (per SMS): Also weißt du, schon handwerklich ist es nicht ganz korrekt, und das, was ein Gedicht ausmacht (dass normale, abgelutschte Wörter ... eine neue Bedeutung erhalten im frischen Kontext), fehlt sogar ganz. Nur der Subtext ist relativ geschickt gemacht, wobei eines der Bilder sicher hinterfragt werden müsste. Auch sind die Endreime in der zweiten Strophe teilweise eine Wiederholung (ohne Zweck innerhalb des Gedichts). Was das rassistische Element betrifft, so wäre die entscheidende Frage: Hast du das beabsichtigt (wie ich dich kenne ... ja hoffentlich nicht)? Oder nur die Möglichkeit untergebracht, Rassisten eben gerade zu entlarven? Alles in allem wirkt das Gedicht irgendwie altbacken und zu modern gleichzeitig: KI? Das in aller Kürze.