Dienstag, 5. Mai 2026

QUAX IN AFRIKA 
Alle Menschen sollen leben, / die uns was zu essen geben. 
Der Wikipedia-Artikel spricht noch heute davon, der Film sei »unterschwellig rassistisch« Unterschwellig?! Der Häuptling eines Stammes und seine Mitglieder in einem unbestimmten Gebiet Afrikas (er muss das westliche Nordafrika sein) sehen aus wie Subsahara-Menschen, und sie sprechen denn auch weder Französisch noch Arabisch, und wie Tuareg sehen sie auch nicht aus (dann wäre eine Tamascheq-Sprache möglich). Am ehesten könnte das von ihnen Gesprochene ein Dialekt der Songhai-Sprache sein, also etwa Koyra Chiini. Denn jene junge Frau, die in Timbuktu aufgewachsen sein soll, versteht diese Menschen. Vielleicht, sehr wahrscheinlich sogar, ist es halt nur Kauderwelsch. 
Aber dann auch die ganze Annahme: Der Häuptling will, dass Quax die »Banani« (sic!) heiratet, sonst bringt er alle Weißen um (sagt-deutet die junge Frau). Und der Zauberer, Jaquenda (das passt dann wieder mehr ins Französische), möchte die Deutschen sofort loswerden (böse schwarze Menschen!). Am Ende werden die Bewohner natürlich übertölpelt – sie halten die abgestürzten Weißen ja auch für Götter – und die barbusige Banani bleibt zurück. 
Meine Fresse, wie kann man solch einen Film 1947 noch freigeben?! (Gedreht schon im Zweiten Weltkrieg, aber Heinz Rühmann hätte ihn ja auch zurückbehalten können, er war nicht nur der Hauptdarsteller, sondern auch der Produzent.)
Sir Schnauzelot.
DR: ANNOtiert durch das Leben.
DER ANFANG EINER ...  
Es: Wer ist denn schuld daran, dass bereits niedrige Konzentrationen der Antibabypille etwa dazu führen können, Fischpopulationen zu verweiblichen, was teilweise zu einem Kollaps von Beständen führt? 
Sie: Die Männer! Ihretwegen nehmen wir die Pille! 
Er: Ist das so? Ich kann gerne auch mit Kondom. Du wolltest das nicht. Und außerdem nimmst du sie auch, weil du dann weniger Schmerzen hast. 
Sie: Trotzdem. Ihr habt das Ding ja erfunden! 
Er: Wir? Ich doch nicht. Und gäbe es etwas für die Männer, das keine solchen Probleme mit sich brächte, wie eben die Anti-Baby-Pille, ich würde es sofort nehmen.
Sie: Du? Das ist ja zum Lachen! 
Er: Okay, wie du meinst. Dann lassen wir es halt ganz. 
Sie: Den Sex? Du wirst immer abstruser. 
Er: Ne, die Beziehung. 
Sie: Was?
Demigogglian: Karriereendende Tippfehler wie My D*** is super-friendly and loves getting r***** by C******
Das einfache Schweizer Volk: Warum die **
Demigogglian: Eben. 
Ich: Peinlich.
Der alte Mann: Protzbitz & Spermahageltoll! 
Der neue Mann: Hör mal auf, Perverso.
Hogwarts oder Schweinewarzen als Schulname? – Ääähh ... Eigentlich hätte man es damals schon wissen können ... 

Montag, 4. Mai 2026

The driver: Ah, where are you going? 
The       : To an imported (sic!) meating (sic!). 
Das einfache Schweizer Volk: Du weisst, wo der Fehler hier liegt?
Mutter (zum Sohn): Jetzt halt still. Du sollst schön aussehen auf dem Schulfoto. Das brauchen wir später vielleicht mal. 
Der Sohn: Urgl? 
Mutter: Na, du weißt schon ... Für Geburtstagswünsche und so. 
Der Sohn: Puh ... 

Sonntag, 3. Mai 2026

Die w. C.: Stoppt das Töten von Kindern! Stoppt den Genozid! 
Das einfache Schweizer Volk: Ihr seid Pro Life
Die w. C.:   :-O   
An alle meine Leserinnen und Leser: das pferd frisst keinen gurkensalat.
Durubum: Sally Rooney ist klar antisemitisch. Sie behandelt Übersetzungen für Israel (die sie eben nicht erlaubt) anders als solche für Russland und China (die ja auch Menschenrechtsverletzungen begehen – denn das wirft sie Israel vor). Antisemitismus ist definiert dadurch, dass man Menschen mit jüdischem Hintergrund oder den Staat Israel anders behandelt als andere Menschen und Länder, die ähnlich sind oder ähnliche Fehler begehen. / Da passt es ganz gut, dass sie im Deutschen übersetzt wird von Zoë Beck, die unter dem Namen HENRIKE HEILAND geboren wurde ... Erstens ergeben ihre Initialen HH, also das berühmte 88 der Neonazis (zusammen ergibt Zoë Beck = Henrike Heiland ... Z.B. HH); und zweitens sieht sich Rooney ja auch als eine Art Göttin (sie spricht selbst von einem God complex und wird von Fans quasi so gesehen, siehe hier: https://www.seenandunseen.com/my-open-letter-sally-rooney-dilatasti-cor-meum), deren Lehren/Bücher durch eine Art Heiland weitergegeben werden sollen. 
Das einfache Schweizer Volk: Äääh ... 

Samstag, 2. Mai 2026

Der alte und der neue (bis 2025) Penny: Ihr habt aufgehört, uns zu produzieren, weil wir dunkel sind, nicht wahr? 
Die Regierung Trump: Nein, weil ihr arm seid. Und ein Verlustgeschäft!
Ein Happy End ist in Schwarz-Weiß-Filmen ja meist die Kontradiktion zum ganzen Film – aber nie mehr als in den typischen TRAMP-Filmen Charlie Chaplins. Wir schauen den Film ja nicht fürs Happy End – und wenn wir könnten, würden wir all das zuvor wie in einem Loop ewig erhalten. Das Nächstbeste davon wäre die Konservierung einer der einprägendsten Szenen, sie wie einzufrieren. Meines Erachtens tut Chaplin dies (zumindest unbewusst) in »The Gold Rush« (1925), als er in circa der 56. Minute in der einen Hütte nahe der Goldgräberstadt wie ewig eingefroren aussieht – nicht in Schnee und Eis, sondern in Federn und Mehl. Die herumfliegenden Federn und das Mehl, in seiner Freude hat er Mehlsack und Kissen aufgerissen, lassen ihn in seiner Einsamkeit aussehen wie in einer Schneekugel. Glazialisiert und damit erhalten auf ewige Zeiten. So ist es dann wohl auch kein Zufall, dass diese Szene von genau jener Frau (Georgia) aufgebrochen wird, mit der er am Ende dann zusammen ist, dem kitschigen Happy End. Sie unterbricht also schon dort unser beginnendes Einprägen der Einsamkeit in der Schneekugel. (Und ganz am Ende küsst der Tramp die schöne Georgia in wieder seinen typischen Klamotten, obwohl er Multimillionär ist ... eine Erinnerung an den Moment des Noch-nicht-das-Happy-End-erreicht-Habens, was doch in unser aller Leben eigentlich das schönste ist.)
Zungen-Shi-scha-Schaber.

Freitag, 1. Mai 2026

Stelle ich eine vermehrte Hinwendung zur Privatsprache fest ...?
Der immer mürrische Murri: Meine Vorhersage zum Tag der Arbeit (hüstel) ... Die sich gerne Former First Lady nennende Michelle Obama wird ihren Mann noch entehelichen. Spätestens, wenn ihr für weitere Bücher die Themen ausgehen. Wartet nur ab. 
Sie, lächelnd, der Engel der Vergangenheit: Na, das hat die Hexe 1996 auch gesagt ... und zwar nach elf Jahren dann ... Aber das konnte sie nicht ... hm ... 
Wenn mir Förderungsorte, Leserinnen & Leser oder Rezensionen erzählen wollen, dass ich doch besser so schreiben solle, dass es mehr Menschen anspräche, denke ich immer an das folgende Zitat von Karl Ritter (1888–1977), einem bekannten deutschen Filmregisseur, Produzenten und Drehbuchautor während der NS-Zeit: »Der Weg des deutschen Films wird kompromißlos dahin führen müssen, daß jeder Film im Dienst der Gemeinschaft, der Nation und unseres Führers stehen muß.« Oder im Sinne der Mitmenschen, des Ländleins und der seligen Politik ... oder so.
Ist es Ironie oder Hohn des Schicksals, dass der letzte große Film, der im Dritten Reich gedreht wurde (der also über Drehbuch und Planung oder allenfalls Probeszenen hinauskam), »Das Leben geht weiter« war?! (Er wurde zumindest als »Der letzte Film des Dritten Reichs« bekannt und dokumentiert.) Oder war es zynisch, dass er eigentlich das ›Leben‹ im Titel führte, aber die Bevölkerung in den letzten Kriegstagen als Durchhaltepropagandamittel dahingehend motivieren sollte, alles zu opfern, nötigenfalls eben auch das Leben? 
Immerhin zeigte er  anders als frühere NS-Filme – Verwüstungen im eigenen Land (kurios: Berlin davor‹, also vor den Bombenschäden, musste extra im Studio nachgebaut werden, so zerstört war es schon ...). 
Noch kurioser: Genau dieser Film mit dem Titel hat nicht überlebt. 
Kostprobe aus dem Dialog: »Ich esse doch so gerne Kartoffelpuffer!« ruft Ewald laut Drehbuch und Gundel erwidert: »Ich habe einen Bärenhunger; ich esse mindestens ein Dutzend.« Vielleicht liegt das Niveau daran, dass Josef Goebbels das Treatment selbst geschrieben haben soll. Der lag in jener Zeit irgendwo zwischen Lähmung und Hoffnung (»Bald kommt die Gefrierbombe!«) und musste periodisch beim Führer vorsprechen, um sich Mut anzusammeln ... 
Die NAZIS: Siegen oder Sibirien! (Zur Bevölkerung.) 
Die SOWJETS: Siegen oder Sibirien! (Zu den Generälen.)
Kunst zum/im Leben: Literatur (Liturgie, Märchen, Urbilder etc.), Bild (an Steinwänden, im Gras & Sand, auf Stoff usw.), Musik (live und auf Dose ...), Fotografie (s/w, farbig und weitere), Film (Stummfilm, Talkie, Farbfilm etc.), ..., ..., ..., Body-Cam-Footage.
Ich bin im Sprachmeer geboren, in mir wörtelt es stetig. So mag es vielen doof erscheinen, unerwachsen oder was auch immer; aber stets dann, wenn mich eine nackte Brust berührt, denke ich an die TITANIC – weil: Titt à Nick. Und so geht es mit vielen weiteren Wörtern in den absurdesten Momenten, etwa während einer Hirnoperation (2024/2025/2026). 
[Echt stolz (?) Nummer x + z]

Donnerstag, 30. April 2026

HEUTE: 33 Jahre www (kostenlos für die Öffentlichkeit)!
FRAGEN AN AI/KI VON GOOGLE ...  
 
Wie würde die Welt aussehen, wenn es in den USA keine Demokraten gäbe? 
Zusammenfassend würde die Welt ohne US-Demokraten eine Phase der "illiberalen Demokratie" in den USA erleben, die globale Sicherheitsarchitektur destabilisieren und den Einfluss liberaler Werte schwächen. 
 
Wie würde die Welt aussehen, wenn es in den USA keine Republikaner gäbe? 
Zusammenfassend würde eine USA ohne Republikaner zu einer stärker liberalen, ökologisch bewussteren und international stärker engagierten Supermacht führen, während der globale Einfluss von autokratischen Staaten geschwächt würde.
Harlemkin? Haremkin?

Mittwoch, 29. April 2026

harLem.
Die Gefahr durch russische Schattenflotten oder durch das Kappen von Internet-Leitungen durch russische Boote ist nichts Neues: Der Doggerbank-Zwischenfall hätte 1904 fast zu einem Krieg zwischen Russland und Großbrittanien geführt – nur, weil die Russen nervös und schießwütig waren ... Also wie heute.
Mein Schattenkind fickt mich etwas gar oft in den Arsch!
Der rechte Politiker: ... und jetzt die nächste geniale Idee: Nur JA heißt NA-JA. Und das soll dann helfen. 
Die linke Politikerin: Haben sie je eine Frau NAJA sagen hören? 
Der rechte Politiker: Naja, meine Frau hat nicht immer – 
Die linke Politikerin: Eben.

Dienstag, 28. April 2026

McBeth (statt Macbeth): Tatsächlich das, was man denkt. McBath: Ein Burger im Bad. McBed: Yepp.
Der Schrifti, der mich nicht mag und vier seiner Leser auf mich gehetzt hat: Deine T-Shirt-Größe ist Leintuch, oder? 
Ich: Wow, wie cool ... Aber du kannst Mundart reden. Und die Flecken sind längst fotografiert. Ich trage das, damit ich Menschen nicht erschrecke.

Montag, 27. April 2026

Die Demokratie wählt mit der Zeit nicht mehr den geschicktesten Führer, sondern den besten Lügner – und genau daran zerbricht jede Demokratie am Ende. Sie belohnt nicht die Weisheit, sondern die Kunst der Überzeugung. ... Man sehe sich nur mal die gewählten Politiker*innen der Jetztzeit an: praktisch alles unwissende Redemotzer, die vor allem sich selbst gut fühlen wollen, jeweils auf's hohe Ross gehoben von Menschen, die sich einen Politiker suchen, der am ehesten zur Idee in ihrem Kopf passt. Jene Köpfe, die vor Antisemitismus, Geldgier (nicht für dich, aber sehr wohl für mich), Selbstdarstellungssucht (immer sie sind auf ihren sozialen Medienkanälen, kaum mal etwas sonst) und Denkunlust (verpflichtende Kurse für alle, ausser für sie) strotzen. Ein Haufen scheinbar erwachsener Kinder, die jedem Denker schon im alten Athen den noch nicht so vorhand'nen Nuggi aus dem Mund gepresst hätte, vor lauter Entsetzen! (Seit spätestens 2019, sicher 2020/2021 haben wir Pseudo-Weltleiter, die sich tatsächlich einreden, sie seien einer Aufgabe gewachsen, in dessen Angesicht etwa Willy Brandt eingestanden hätte, sich sehr auf Fachleute verlassen zu müssen ... was damals zum Glück öfter mal Schriftsteller waren, die man noch als solche bezeichnen mochte.)
Er: It's penis o'clock. 
Sie: On the vulv's face, right? 
Er: What?

Sonntag, 26. April 2026

BLÖDE FRAGEN I: Dürfen islamistische Suizid-Attentäter eigentlich Sprengkörper basteln, die Schweinefleisch enthalten (früher enthielt zumindest die Sprengkapsel oder irgendein Teil des Glycerins oft solches ... Sprich: Bei selbstgebastelten Bomben ist dies theoretisch durchaus noch möglich ...)?

Samstag, 25. April 2026

From the sliver to the one and only Martin Archer Shee.
Zeit ist Geld, sagt sich so schön
In einem Land voll Uhrensöhn'.
NOT ALL MEN. BUT ULMEN.
Ich: Biting (sic!) my time. 
Das einfache Schweizer Volk: Was man halt so macht, als Schrifti, gell? 
Ich: Oh ... well ... irgendjemand muss irgendwann mal zurückbeißen!
Der Klugschiss: Merke – hinter jedem aggressiven Stier steht ein toxischer Artgenosse, der bereit steht, ihn jederzeit zu decken (sic!). 
Das einfache Schweizer Volk: Höhhähhöh ... 
Das Sprachkunstwerk: HERR KALEUN oder HERKEULEN (vom Nordpol  ... ganz langsam ... zu uns)? 
Das einfache Schweizer Volk: Urgl?

Freitag, 24. April 2026

Eckard Hen(n')scheid, wo weilest du: AMBERG oder AM BERG (A Rosa)?
Nietzsche: Geschichte wiederholt sich. 
Mark Twain: Nein, sie reimt sich. 
Ich: Allusionen ... 
Johnny, der böse Clown: The rights are right. The lefts should left. 
Das einfache Schweizer Volk: Meine Rechte ist auch nicht von gestern. 
Ich: Fertig. Schluss! Außerdem ist left falsch. 
Johnny, der böse Clown: Sag ich ja. 
Ich: Nein, du verstehst nicht. 
Das einfache Schweizer Volk: Jaja, du als Grüner ... 

Donnerstag, 23. April 2026

Kokofe in Berlin ... Kokofe awoke an hour before dawn, crusty-eyed and groggy. She wobbled to her feet and washed her face. Her simuclip projected her reflection before her eyes. (Thanks to Ife J. Ibitayo)
DICKSCHIFFE sind schon lange überholt (nur Hitler, der Legende nach sporting only one egg, hielt bezeichnenderweise daran fest) ... Jetzt sollten es die Nicht-Schiffer auch langsam merken. – Vielleicht gibt es bald eine Zeugung im Labor, dann verkümmern Penes mit der Zeit (gehend) und wir Männer bekommen auch ein ... Ein Leben ohne Sex hätte schon was. Es muss ja nicht ohne Sexualität sein.
Sie: Sie haben Prognathie. 
Er: Pro Gnagi? 
Sie (schaut ihn lange an)

Mittwoch, 22. April 2026

KIF-ROLLING!
Ich würde Ausdrücke wie »Inschallah« und »Geh mit Gott / Amen« etc. in staatlichen Gebäuden, nationalen Radio- und Fernsehsendungen (Ausnahmen: bei Sendungen über Religion) und offiziellen Dokumenten verbieten. Religion nimmt im eigentlich laizistischen Staat immer noch viel zu viel Platz ein. (Und wer gläubig ist, egal welcher Religion, ist ja irgendwie nicht ganz richtig im Kopf – was inzwischen selbst wissenschaftlich belegt ist ...) Natürlich muss es die Glaubensfreiheit geben, solange sie nicht die Freiheit anderer Menschen einschränkt (die etwa bei Beschneidungen im Kindesalter allerdings bereits verletzt wird, da nicht reversibel), aber sonst sind wir doch so weit, dass der offizielle Staat dies nicht mehr brauchen sollte.
Reptile Dysfunction. 
Das einfache Schweizer Volk: Very funny. 
Ich: Jaja, if you know ... you don't know all.
ABDANKUNG 
Mann 1: I would like to say a word. 
Witwe: Go ahead. 
Mann 1: Plethora. 
Witwe: That means a lot. 
Mann 2: I would also like to say a word. 
Witwe (nickt) 
Mann 2: Bargain. 
Witwe: Thank you. That means a great deal. 
Mann 3: I would also like to say a word. 
Witwe: Please. 
Mann 3: Waterpit. 
Witwe: Thanks. I know you mean well. 
Mann 4: Uxgullmarafjull. 
Witwe: I can't even begin to describe what that means.
Leser: Do you have any books on turtles? 
Bibliothekarin: Hardbacks or softcovers? 
Leser: Hard backs and little heads.
Der fette Imam (kommt im Flugzeug kaum durch den Mittelgang, sieht dabei ganz mürrisch aus und drückt Leute weg) 
Uzza, Manat und 
al-Lat: Hey, hallo?! Geht's noch? Machen sie doch meine schönen Kranich-Rüschen nicht kaputt! Sie kommen schon noch zu ihrem Stuhl für ihre Fürbitten. 
Der fette Imam (hochrot im Gesicht): Fürbitten? Fürbitten?! Ich will ihnen Fürbitten, sie, sie, sie ...  
Alle drei Vorigen wie aus einem Mund: Turtaga! Du Ikifl, du!

Dienstag, 21. April 2026

We need a HELLO KITTY national state.
ERzählung? SIEzählung!
SCHLECHTER GESCHMACK ODER WAS GOOGLE-KI SO LIEFERT (Schreibe mir bitte eine Diskussion zwischen drei Filmverantwortlichen, die ins Groteske rutscht!
Der Filmboss: Wir brauchen neue Filmideen. 
Sie: Ghettorella in da hood? 
Der Filmboss: Rhodesien ist weg vom Film-Fenster. Was hast du denn verpennt?!
Er: Pimperella? 
Der Filmboss: Dr. Pimple? 
Er: Nein nein, mehr so Soft Porno. 
Der Filmboss (überlegt zuerst, die Rädchen drehen sich fast sichtbar im Kopf ...): ... Ah ... hm ... aha!

Montag, 20. April 2026

GESCHMACKLOSES AUS DEM INTERNET: 
Sie: Warum werden Menschen seltsam, wenn sie eine weiße Frau mit einem Afro-Amerikaner beim Daten sehen? 
Er: Kulturelle Appropriation – das haben Juden erfunden.
NEFERTITI or N****TETE or N****T*T(*)E.
Adolf Hitler würde heute 137 Jahre alt. Nein, Sieglinde und Siegfried, er lebt nicht mehr.
Der Phrasenfriedhof steckt irgendwo im dunklen Land da draußen.

Sonntag, 19. April 2026

Der Güselbär: Ittigen hat mittlerweile zig Anzeigen am Hals. Alles nur, weil entweder die Bürgervereinigung Ittigen (BvI) und/oder der ehemalige beziehungsweise derzeitige Gemeindepräsident teils unfähig sind/waren, teils die Gemeinde als ihr eigenes Haus ansehen/ansahen, in dem sie machen, was sie wollen. Ich bin froh, geht jetzt etwas. Auch untersucht eine GPK all die Vorwürfe und eine Mediation durch eine Regierungsstatthalterin läuft auch. Aber die BvI will immer noch den Eindruck erwecken, es sei alles in Ordnung. 
Ich: Ja, und die Aufnahme, wie der Gemeindeversammlungsleiter die Menschen, die mich quasi lynchen wollten (auf jeden Fall konnte man es nicht ausschliessen), mit keinem Wort beruhigt oder ruhig gestellt hat, werde ich auch bald hochladen (aber seit gut zwei Wochen sind halt Ferien).
Bei solchen Aussagen von Grünen schäme ich mich, für diese Partei in der Bildungskommission der Gemeinde Ittigen zu sitzen. Immerhin stammen sie nicht aus der Schweiz, die Aussagen, sondern aus England: 
1) Sabine Mairey, eine Kandidatin der Grünen in Süd-London, postete ein Video, in dem David Spevak, ein amerikanischer Anti-Zionist (er ist selber Jude) reklamiert, eine Attacke auf eine Synagoge mit einem Auto sei nicht antisemitisch, sondern halt einfach Rache dafür, dass Israel Menschen morde. Dass sich Mairey sehr wohl bewusst ist, was sie postet, belegt die Caption “Ramming a synagogue isn’t anti-semitism. It’s revenge.”
2) Die Dame ist aber bereits die zweite Grüne, die innerhalb kurzer Zeit solch extremistische Aussagen von sich gibt. Kurz vorher hatte
 Ifhat Shaheen, eine Kandidatin der Grünen in Hackney, die 7/10-Attacken verteidigt und sagte wortwörtlich, dass Israel Organe von Palästinensern stehle (harvested), “to help alter [the] DNA of Zionists to claim land”. Ich meine einerseits heißt es doch immer, Israel nehme sich einfach, was es wolle, also auch Land. Andererseits aber steht hier diese abstruse Idee im Raum – es gibt keinen einzigen Beleg dafür –, Juden würden sich durch entwendete Organe mehr zu genetischen Palästinensern machen, damit sie an Land kämen.
Diese Menschen, die solche Dinge von sich geben, sind wirklich irgendwie krank.
Der Besserwessi: Die sich selbst so nennenden Palästinenser müssten quasi phylogenetisch lernen, was Yassir Arafat ontogenetisch gelernt hatte: dass die Vernichtung Israels nicht ihr Ziel sein darf, wenn sie einen eigenen Staat nach all den Jahren, in denen sie Lösungen abgelehnt hatten, noch verwirklichen wollen. 
Urmu Glubsch: Gurr-burr-galla-blubb. 
Das einfache Schweizer Volk: Urmu, manchmal verstehen wir dich einfach nicht!

Samstag, 18. April 2026

LN: Männer haben Glück, dass wir keine Vergeltung wollen. 
ESIch wäre persönlich für Vergeltungs(versuche).
Das einfache Schweizer Volk (die männliche Hälfte): Wir auch. Zum Beispiel sollte man uns mal das Wort verbieten! Auf immer.
Der WOLF in LAMMleder-Designerboots.
Monotonie ist wie ein Schuss So-Nie.
Er: Die Welt (die Menschen) machen sich am meisten Gedanken zur Machtstruktur von Sexualität, wenn gerade am meisten sexuelles Material von nicht professionellen Darstellern (oder die sich zumindest nicht als solche sehen) jederzeit im Internet abrufbar ist. Ist das nun seltsam oder konsequent? 
Sie: Bitte im Voraus bezahlen!

Freitag, 17. April 2026

Er: Wie sollen Außerirdische je durch den Graveyard Ring kommen? 
Sie: Mach dir mal keine Sorgen, Hänschen ... 
Lieber das Hamburger Du als das Münchner Sie.
Sie: Von den nicht schon damals neutralen Staaten West-, Nord-, Süd- und Mitteleuropas war bloß Spanien nicht Mitunterzeichner der Haager Kriegskonvention. Und selbst die USA, die Sowjetunion (also Nachfolgestaat, wie einige andere), China, sowie die Türkei, Ungarn, Rumänien und Österreich-Ungarn (und Italien sowieso) plus Japan – also die Mittelmächte/Achsenverbündeten, waren alle dabei. Irgendwie zeigt es sich bei Spanien auch heute, was den Umgang mit Gaza/Israel betrifft. 
Er: Jolly Good. Aber wirklich, Lovely Rita, manchmal verstehe ich sie einfach nicht.
PROTESTANTEN oder PROTESTTANTEN?
ER: Gucci-Tschen und ähnliche Quatsch-Moden sind offenbar der neu-alte Money-FLEX: Wie die meisten Menschen an Geld glauben – darum funktioniert es ja –, glauben die ganz Naiven an den ‹Wert› von Taschen und anderem Klimbim, das für wenig Geld irgendwo mit erzwungener Arbeit zusammengeflickkleistert wurde. Je mehr sie an diese Dinger glauben, desto dämlicher sind sie eigentlich: Mit Geld kann man sich wenigstens allerlei kaufen bei fast allen Menschen ... Mit einer Tasche zu bezahlen wird schwer, wenn sie mal nicht mehr brandneu ist. (Noch etwas anderes ist dann Grundbesitz. Oder nochmals etwas anderes Bitcoins ...) Klar, vieles funktioniert so: Etwas hat meist den Wert, den Menschen ihm geben. Aber etwas offensichtlich Billiges ohne anderen Mehrwert (Bildung, grosse Nutzlastkraft usw.) ist dann schon recht naiv.
SIE (zuckt mit den Achseln, dabei verrutscht das linke Schulterpolster ...)

Donnerstag, 16. April 2026

Killonialherren waren eine ... ...  [bitte ausfüllen; es gibt nur eine richtige Antwort ...]!

Mittwoch, 15. April 2026

EAT.ch ist so ziemlich das Letzte, was Kundenbetreuung betrifft. Und wie meist, bei solchen Sachen, erfährt man das natürlich nur, wenn mal ein Problem auftaucht. Was ehrlich gesagt, zumindest bei mir, mindestens jedes dritte Mal so ist.
Meist habe ich halt nichts gesagt: Wenn mal etwas für fünf Franken fehlt oder eine Cola dabei ist statt eine Cola Zero, mag das ja gehen. Aber heute, heute war die GESAMTE Bestellung falsch. Und ja, bei einem vollständig vegetarischen Menü könnte man doch einen zweiten Blick in den Sack werfen, der übrigens geschlossen abgegeben wird, sprich: Ich (und andere Kunden) kann (können) erst nach dem Öffnen sehen, was drin ist.
Heute wollte ich erst später essen, weil ich noch eine Arbeit abgeben musste. Aber also musste ich beim Öffnen sehen, dass keine einzige bestellte Sache fleischlos war, sondern alles waren Fleischburger. Statt Cola Zero war es das normale Cola. Und ein Dessert ist ganz vergessen gegangen.
All das kann passieren, wirklich. Doch als ich mich dann beim Kundendienst meldete, wird man zuerst von einer ziemlich schlechten KI in Empfang genommen. Bis die dann merkte, dass sie überfordert war, waren bereits ganze zehn Minuten um! Und am Feierabend möchte man ja doch die Zeit etwas sinnvoller verbringen oder entspannter.
Aber der Gipfel war dann die menschliche Kontaktperson, "Michelle": Sie bestand auf einem Du, obwohl ich sie von Anfang an siezte und auch darum bat, nicht geduzt zu werden. Des Weiteren konnte sie entweder nicht ganz verständlich schreiben oder begriff nicht ganz, was sie eigentlich sagte: Es hiess, ich bekäme die Zahlung rückerstattet (Danke), plus eine Entschädigung und einen Gutschein. Ich hielt die Entschädigung für die Wiedergutmachung des verpassten Essens und den Gutschein für die Wiedergutmachung für die verlorene Zeit, insgesamt knapp vierzig Minuten!
Doch musste ich feststellen, dass nur der Gutschein gemeint war. Ein Gutschein nicht etwa, der mir etwas kaufen würde. Sondern ein Gutschein für die nächste Bestellung für einen Rabatt von zehn Prozent! Sprich: Wenn ich wieder etwas für etwa vierzig Franken kaufen werde  was ich eigentlich nicht mehr möchte  erhielte ich so vier mickrige Franken Rabatt.
Das Fazit: Kauft nicht über EAT.ch. Man wird schlecht behandelt und es geht oft etwas vergessen, es wird etwas vertauscht oder man wartet viel länger als angegeben. Und wenn man in einer ziemlich oft vorkommendes Problem hineinläuft, ist die Betreuungsperson auch noch ungeschickt und frech.

P.S.: Und der Abschluss des Kontakts ist dann blosser Hohn: "Es freut mich sehr, dass wir das klären konnten. Solltest du weitere Fragen haben oder Unterstützung benötigen, zögere bitte nicht, uns erneut zu kontaktieren. Geniesse deinen restlichen Tag. Bis bald bei Just Eat!" ... Den "restlichen Tag" – gegen  22 Uhr! Und nein, geklärt haben wir eigentlich nichts. Denn ich bat auch darum, dass mich ein Vorgesetzter kontaktieren möge ... Das sei gar nicht möglich, beschied man mir snobby ... 

(An Just EAT.ch: Dieser Blog wird vom deutschen Literaturarchiv Marbach jeden Tag als Ganzes wieder gespeichert. Auf ein kleines Stück Ewigkeit also ... )
I want everything plus something else.
Er: Warum zum Teufel verhaftet man Ahmed al-Scharaa (ehemals bekannt als Abu Mohammad al-Dschaulani) nicht? Und gibt ihm stattdessen noch 200 Millionen Euro?! 
Sie: Komm essen, Fritzi. 
Er: Ich hasse es, wenn du mich mit 88 Jahren noch so nennst. 
Sie: Jaja, schon gut. Du nennst mich ja dafür Ev'chen.
DIREKT AUS DEM NETZ 
Sie: Wen würdest du nicht daten? 
Sie 2: Israel und deutsche Pommes. 
Sie: Warum lebst du dann in Deutschland? 
Sie 2: Gibt es Kindergeld. 
Sie: Okay, verstehe. Kannst du mir sagen, woher du dein Outfit hast? 
Sie 2: Alles Zapp da rapp. Alles geklaut, Leute. Diese. 
Sie: Woher bist du denn? 
Sie 2: Ich bin aus Bulgar. Aber ich klaue. 
[Festgehalten für die Ewigkeit oder so ...]

Dienstag, 14. April 2026

Sie: Did you earn your medals under fire? 
Er: No. Under the desk.
Sie: Some people have a full deck of victim cards. 
Er: I prefer a full hand of With-Kim cards.
Der Vollidiot: Wenn Tiere toll sind und die Mineralölkonzerne böse, warum machen dann viele Wassertiere Blackfacing bei Ölkatastrophen? 
Die Husserllilatrulla: Häh?

Montag, 13. April 2026

Mensch: Virlkuses are the worst thing. 
Der andere Mensch: Das würde ich von dir so nicht erwartet haben. 
Mensch 1: So?
Der Was-Eli-Was: The STREET PARADE should not have DJOPR NUCOMT! 
Die Mi-Ma-Menge: Wi-what-wo-warum? 
Der Was-Eli-Was: Sonst endet's wie bei der LOVE PARADE. 
Die Mi-Ma-Menge: Ach so-deli-so. 
(Aus der stillen Ecke tönt's [sic!] vom einfachen Schweizer Volk: Die Fasnacht ist die originale Street Parade. 
Der Pfarrer: Und auch Love Parade!)
Er: Ja, ich mag den Kampfsinger Herbert Plörremeyer auch. 
Sie: Plörre ...? 
Er: ... meyer, ja. 
Sie: Ach so. Treffend.
Er: From the liver to the bee. 
Sie: Ääh ...

Sonntag, 12. April 2026

(U[H]R)BRUTPARASITEN 
Sie: Welcher Vogel baut kein Nest? 
Er: Der Kuckuck. 
Sie: Ja, richtig. Woher weißt du das? 
Er: Einfach – er lebt in einer Uhr!
Es muss gesagt sein: Es gibt weltweit fast überall Vergewaltiger-Netzwerke oder zumindest Männerclubs (im Sinne von: Vereinigungen von Männern), die Frauen heimlich filmen: in Garderoben, beim Sex, in erniedrigenden Posen. Und natürlich ist schon ein Mann schuldig, der sich bewusst (und ohne offizielle Aufgabe oder wenigstens aus wissenschaftlichen oder journalistischen Gründen) ein solches Foto/einen solchen Film anschaut. Männer müssen mehr denken. Männer müssen mehr fühlen. Männer müssen mehr helfen und aufdecken. 
Alles ein Märchen? Ich habe in der Schweiz Belege für einen Frauenarzt, der solche Fotos aufgeschaltet hatte. Mir selbst wurde Zugang zu solchen Fotos & Filmen angeboten (gegen Bezahlung; ich habe abgelehnt und das Angebot der Polizei gemeldet). Und während die Schuldigen vielleicht ‹bloss› 5-10% aller Männer sein mögen, ist dies doch zu viel. Jeder einzelne Fall ist einer zu viel. Und wer weiß schon wirklich, wie viele es sind? 
Habe ich auch schon Aufnahmen von Frauen gemacht, die ich behalten habe? Ja. Aber nur dort, wo auch die Frau eine von mir behalten durfte ... und die dann nach Beziehungsende, egal, wie die Beziehung beschaffen war, vernichtet wurden (außer sie waren als Geschenk zum Behalten definiert!).
DR: Ich sage nicht nur: ALTTESTAMENTARISCH ..., ich schreie auch: NEUTESTAMENTARISCH. Und mag auch alle anderen Religionen nicht. Oder sagen wir: die Menschen, die noch wirklich daran glauben. 
Das einfache Schweizer Volk: Das kann mal ganz schön in die Hosen gehen, das weisst du? 
DR: Ist es schon ganz schön oft.
Die Reporterin: Was regt sie am meisten auf? 
Ich: Fucking DWL.

Samstag, 11. April 2026

FRIEDE, FREUDE, FEIGE FLUCHEN.
Wir wollen nicht rassistisch sein, gerade in der Wissenschaft, aber in einem wissenschaftlichen (neuen!) Buch lese ich diese Passage: »Iago spielt mit den venezianischen Vorurteilen, dass ein schwarzer Mann triebhaft sei, um Desdemonas Liebe als unnatürlich oder exotisch darzustellen.« – Was bitte sollen »venezianische Vorurteile« sein? Etwas wie venezianisches Glas? Oder doch vielleicht eine rassistische Haltung einiger oder auch vieler Venezianer ... Aber doch nicht aller! Wer einem ganzen Volk oder einer ganzen Volksgruppe eine bestimmte menschliche Haltung zuschreibt ohne Ausnahmen, ist doch gerade selbst rassistisch. Genau wie der Spruch, den ich in letzter Zeit oft zu hören bekam: »Du wirst ja nie über deine Hauptfarbe beurteilt!« Doch, gerade eben, denke ich dann jeweils.
Der ältere Schweizer Porno DURCH DIESE HOHLE GASSE MÜSSEN SIE SCHIFFEN (Untertitel: ... MIT IHREM DICKEN SCHWANZ) wird in naher Zukunft nicht mehr ausgeliefert – der Titel könnte auf die Strasse von Hormus bezogen werden!
Sie: Früher sagte man, Eskimos (als man sie eben noch so nannte) hätten zig Wörter für Schnee (war so bereits in meiner UNI-Zeit widerlegt) – schon eher haben DominiTauben zig Wörter fürs S**** ...  
Er: Yepp.
[WARNUNG: Einige Denk-Biegungen ...] 
Sie: Die Stockholmer Verkehrsbetriebe zeigen neu auf, dass Anita speed bumps in the hood mag. 
Das einfache schwedische Volk: Dude.
Er: We listen and we tell a judge. 
Sie: No no. We listen and we – oh!
Sie: Eigentlich sollten sich die Schriftsteller auf die Zeit freuen, wenn sämtliche Frauen mit der bei allen exakt identischen Vollverschleierung leben werden. Denn dann müssen sie sich nämlich mit FEIERLICHEN SCHRIFTZEICHEN anschreiben – damit ihr Mann wenigstens noch weiß, wem er einen Kuss zuwerfen darf. 
Er: Äähmm ... 
Er: Stop! Stop! Foul!! 
Sie: Why are they so f*cqueen ugly?!

Freitag, 10. April 2026

Les trente glorieuses: Ich bin genau am Ende (da man ein Jahr im Mutterleib verbringt, ist man auch danach noch wie ein Jahr nicht ganz sich selbst, behaupte ich nun flugs) dieser gloriosen Zeit zur Welt gekommen. Und meine Eltern hatten dann – wer voll darin aufwuchs, profitierte bis in die 1990er-Jahre noch davon ... oder gar bis 2001/2002 – bereits alles aufgebaut, was man so brauchte. Sie konnten nie recht verstehen, warum man bei dreißig Bewerbungen keine Stelle fand. Immerhin wechselte mein Vater vom Bäcker zum Bürokaufmann zum Primarlehrer zum Wanderwegarchäologen (!) zum Vormundschaftsbeamten zum Hotelbesitzer zum Emmi-Angestellten. Und hätte zwischendurch auch Polizeischul-Abwart und Taxifahrer werden können. Und war nebenher Bibliothekar, Materialverwalter, Feuerwehrfachmann, Legasthenie-Lehrer und Astrologe. Ach, wie gerne wäre ich auch 1941/1945 geboren ... Sagt die eine Seite in mir. Die andere wünscht sich noch weiter zurück oder nach vorne. Oder findet alle diese äußeren Dinge völlig nebensächlich. 
Das einfache Schweizer Volk: Ach, hör doch auf zu lamentieren!
Er: Es ist immer die gleiche Art von Person, die nicht weiß, wie man sich zu benehmen hat. 
Sie: Nicht weiss ... oder nicht WILL?! 
Er: Jaja, du kennst die Welt immer besser als alle anderen, gell? 
Das einfache Schweizer Volk: Es ist wieder die Frau, die klüger ist. 
Ich: Hm ... 
Trump hat mehr Zeit in Story Daniels verbracht als in der Kirche. Trotzdem denken seine Jünger, er sei quasi Jesus's second coming.

Donnerstag, 9. April 2026

Die Ideen des März ... bleiben liegen im April. 
Das ist kein Scherz ...  
                                    ... ich brauch' deshalb Perindopril®.
Oktopusse: Eine der Tierarten, bei denen die Weibchen nicht quasi vergewaltigt werden ... Und die fressen wir dann einfach, auch weiterhin?! Der Mensch pervertiert wirklich seine Möglichkeit, neue Erkenntnisse zu gewinnen.
Vermutlich glaubt mir kein Mensch ..., aber ich habe als Kind (damals habe ich das nicht erkannt, aber anhand eines Details, das mir geblieben ist, bin ich ganz sicher) die gestohlene Tafel des Genter Altars gesehen: die GERECHTEN RICHTER. Und zwar in der Schweiz. Genauer: im Wallis. Sie war im Besitz einer holländischen Familie – und ich hätte sie natürlich nicht sehen dürfen. Aber eben ... 

Mittwoch, 8. April 2026

The challenged kid (loudly): A-DOLPHIN! 
She (astonished and pale): Really? Him a woman now?!
Dornstößchen.

Dienstag, 7. April 2026

Alpine Divorce – das habe ich zwei Mal mitgemacht ... als Zurückgelassener!
Sie: Iden(desMärz)TITTEN – immer für einen Krebsgriff gut. 
Er: Darfst du das sagen? 
Sie: Ich schon.
Ich bin nicht ich. Ich hatte viele verschiedene Identittentäten (sic!).

Montag, 6. April 2026

Er: Neues Wundermittel – Gzqqzfz-Wasser. 
Die Leiterin der Wunder-Gruppe: Häh?
Tatsächlich benötigt eine geplante Verkehrswende die Dekonstruktion des harten Patriarchats – weil das Auto als der letzte Rückzugsort des Männlich-Seins in den Herzen vieler Menschen steckt.

Sonntag, 5. April 2026

Ich liebe meine Kinder so sehr, dass ich sie gar nicht erst zeuge.

Samstag, 4. April 2026

Die Wusserlschaft ruft.
Im Nipp-Tal von Nepal, ein Tourist: Oh, wie schön. Ich habe noch nie so etwas Schönes gesehen. 
Der Bergführer: Das sind Anzeichen einer Höhenkrankheit. Sofort einen Helikopter anfordern!
James Joyce als Kind zu Besuch in Berlin: Look, mother, Oak Croissants! 
Mother: Hush now, Baby, Baby, don't you cry ...  
Das Gewitter: Bababadalgharaghtakamminarronnkonnbro nntonnerronntuonnthunntrovarrhounawnskawntoohoohoordenenthurnuk! 
GOtt: Jim! Denkst du später auch daran, deiner Katze eine Co-Autorschaft fürs Über-die-Schreibmaschine-Laufen zu geben?!
Karl May (im Süden der USA, Pappfiguren von Bären und Ex-Sklaven um sein Feuer herum aufbauend) 
Ex-Sklave 1: Was macht der Typ da? 
Ex-Sklave 2: Ah, it's just your typical Sour Funky Moldy Mayonnaise Bitch. Die können nicht pennen ohne das.

Freitag, 3. April 2026

ZNB: I will only use lower case letters ... to fight capitalism! 
ES: Ah, you are bilingual. 
ZNB: Häh? 
ES: You speak English and STUPID.
Das Kind: Warum feiern wir Ostern? 
Der Vater: Potato Cheesus ist wiederauferstanden und zu Pommes frites geworden. 
Die Mutter: Was erzählst du da?! 
Der Vater: Die Geschichte aus Hispanien. 
Die Mutter: Was?!
Es macht keinen großen Sinn, unser Leben endlos zu verlängern. Aber wir sollten es verdichten.
Er: Die Doppelmoral ist die einzige Moral, die viele Menschen überhaupt haben ...  
Sie: Soll ich dich halten? Darf ich? 
Er: Nein. Hündchen soll.
Der Germane: Bin ich autistisch oder bloß Deutscher? 
Die Schweizerin (HELL-FUTZ-I/A): Bin ich lerngestört oder bloss (sic!) Schweizerin? 
Karlchen KLEIN: Ihr seid alles meine Kindchen. Und ich habe das so nicht gewollt. 
Der Schäfer: Wolle?
CQ: Ich bin Veganer. 
Sie: Immer noch besser als ne Hafermilf. 
CQ: Milchgilf komm raus! 
Ich: Sexueller Unterton? 
CQ (mit tiefer Stimme): Tuuuuuuuuuuuut.

Donnerstag, 2. April 2026

Die Stimme aus dem Orff: Carmen ... Carmina ... Carmina Bus-Bur-Burn-...  
Petrus: Johnny, der Käru ist wieder hier.
Die Stimme aus dem Off: Es sind für mich unfassbare Zahlen: In der Schweiz lebten 2025 gut 9.1 Millionen Menschen (offiziell; wer weiß, inoffiziell waren es vielleicht nochmals etwas mehr ...). Und erstmals war die Gesamtmenge der Ü65-Menschen größer als die U20-Menschen. Was das alles heißen oder meinen kann, wissen viele. Wie es kommen wird? Ich habe Angst. 
Der Buntes-Raten: Jaja, wir sind ... blabla ... sowieso ... einewäg ... und eh, odr?
MC: Dank an Judas für das lange Wochenende. 
KC: Whaaath? 
Das einfache Schweizer Volk: Jaja. Witz komm raus, du bist umstellt.

Mittwoch, 1. April 2026

Flüsterglocken? Jaja. Happy 1. April! 
Das einfache Schweizer Volk: Das musst wieder bringen, gell?
Sie: Magst lieber 49ers oder 69ers? 
Er: Was ist denn das für eine Frage?! 
Sie2: Kannst was mit Abertisch anfangen? 
Er: Gurr? 
Das einfache Schweizer Volk: Misogyn! 
CQ/ES (harthörig): Misox?
EZ: In Belgien züchten sie Hunde, die dann in Gaza Palästinenser vergewaltigen. 
Das Publikum (steht geschlossen auf und geht) 
EZ (ernüchtert): Aber, aber ... 

Dienstag, 31. März 2026

Er: Die Vorwürfe von Collien Fernandes gegen ihren Ex-Mann haben völlig zu Recht breites Entsetzen ausgelöst. Aber daraus zieht ein Teil der Gesellschaft einen Schluss, den er im Umgang mit etwa Minderheiten niemals akzeptieren würde ... Nämlich dass «alle Männer» so seien oder zumindest sein könnten. – Warum das eine Mal dieser Schluss, das andere Mal nicht? Was bewegt Menschen zu dieser Inkonsequenz? 
Sie: Du meinst, wir müssten alle Migranten schuldig sprechen? 
Er: Hörst du dir zu?

Montag, 30. März 2026

Der quasi-totale Kollaps des Geistes: In Bochum wird ein Schauspieler von der Bühne geprügelt, weil er einen Faschisten spielt. Mitten in der Vorstellung! Wo zum Teufel wird das enden?! Wieso können Menschen Realität und Kunstfigur nicht mehr auseinanderhalten ...?!?
Sie: Dùmmian? 
Er: Er sitzt wieder im Cercle Jerk der Belanglosigkeiten. 
Sie: Ach so(-ho-ho-ho).
Sie: Die Olympiade darf nur noch im kleinen Rahmen zwischen Griechisch-Lehrern stattfinden ... Denn WINNING ist eine MIKRO-AGGRESSION! 
Die Anderen: Ach? 
Das einfache Schweizer Volk: Hup-hup.
Meine neue wahre Heimat: die Farallon-Inseln.

Sonntag, 29. März 2026

Willkommen im Terrorarium!
Alles bunter statt Alice Schwarzer oder Alice Schwarzer statt alles bunter?
Uwe Dick sagt, die meisten Menschen LÄCHELN nie. Wenn's hoch kommt – und ich weiss ja inzwischen, dass es einem oft hochkommt –, reicht es für ein LÖCHELN ... doch meist gar nur für ein LICHELN.
Und auch bei solchen Spielereien wie TINDER stimmt dies Gesetz analog: Viele dürften da gar nicht drauf, sondern passten viel eher auf TÖNDER; oder zumindest auf TÄNDER; noch schwieriger wäre es, wenn man/frau eigentlich auf TÜNDER müsste.
Er: An meinem Lieblingsstand gibt es jetzt nur noch vegane Podukte – ein wahres WURST-CASE-SZENARIO! 
Sie: Naja, dann müsste aber das CASE, also das Brötchen, auch fehlen ...  
Er: Schweig mal, sonst vermuse ich dich zu Mampfi-Gstampfi. 
Sie: Du hast vollkommen recht: Ein WURST-CASE ist ja quasi das Brötchen. En Guete!
Der neue Hit unter den Kinderbüchern im Jahr 2042: DOLCHO, DER SPITZE DEGEN. (Wie vorhergesagt durch die Kulturwahrsagerinnen der Museumsnacht ...)
Semi-Nude-im-Tee?

Samstag, 28. März 2026

FÜR B. R.
Er: Pipi-a-lot Brust (oder Keule). 
Das einfache Schweizer Volk: Ja, ähm, genau, genau.
Touroristin: Ich suche den größten (der) gemeinsamen Männer. 
Wir damals: Hinten links.
LITERATUR VON FRAUEN, LITERATUR UND MÄNNERLITERATUR 
Ich: Gibt es Männerliteratur
Sie: Ja. 
Ich: Welche denn? 
Sie: Immer jene, die als NORMNORMAL betrachtet wird! 
Ich: Aber da gehöre ich ja nicht dazu. 
Sie: Siehste! 
Ich: Ach? ... Ach so!
DORTMUND & HIERARSCH.

Freitag, 27. März 2026

DR: Ich war bei der BRATWURSTBUDE 2022 in Gotha dabei ...  
Der Journi: Gotham? 
DR: Gotha, sie Spatz. 
Der Journi: Welcher Platz? 
DR: Vorne rechts im Hirn ... 
My body has seen butter days – mainly around christmas etc. ... 
Kleine, aber (semi-)wichtige Information, da es in letzter Zeit mehrmals in Artikeln, Biogrammen oder verstreuten (Kurz-)Essays über mich ... falsch wiedergegeben worden ist: Ich habe zwei Heimatorte: zuerst Luzern/LU, dann Plaffeien/FR [chronologisch zwar umgekehrt, aber bei der vom Staat eingeforderten Anordnungswahl habe ich Luzern nach vorne stellen lassen ...].
Er: Partnership implies a shared load ...  
Sie: Ja? 
Er: Wo ist deine Schwester? 
Das einfache Schweizer Volk: Wow! 
Der Au-Thor: Er meint es im Sinne von ... Es sollen heute alle gemeinsam anpacken. Auch Frauen ... Äh ... Sisters Are Doin' It for Themselves ... So. Auf dass wir alle die Verantwortung teilen ... Also: Telefonmasten errichten und Erdlöcher füllen. Bau auf. Bau auf.
Sie: Heißt es in englischsprachigen Ländern wirklich auch GINGER SHOT? Wirklich?? 
Er: Ääh ...  
Sie: Kannst du dir keine Situation vorstellen, in der ... Nicht?!

Donnerstag, 26. März 2026

Ich liebe reductio ad absurdum ... Ich bin ein Boltzmann-Hirn (BH).
BACH müsste vielleicht nicht MEER heißen, sondern eher STROM. Aber denn hätte er nicht B-A-C-H komponieren können. (Und ich nicht R-I-E-D-O.)

Mittwoch, 25. März 2026

Wie ich an der Gemeindeversammlung Ittigens im März 2026 einfach niedergeschrien wurde, ohne dass der Gemeindeversammlungsleiter eingegriffen hat (beziehungsweise er hat im Sinne des Schrei-Pöbels eingegriffen) ... Siehe https://www.instagram.com/riedominik [Genauer Link auf den Beleg – eine Tonaufnahme, die mir anonym zugespielt wurde – COMING SOON ...]

Dienstag, 24. März 2026

Spaystapo.
Der Guystapo-Mensch: Chuck Norris hat die Religionsgeschichte verändert – im Tod! Denn 24 Stunden nach seinem Übergang ins Afterleben wurde bekannt, dass im Himmel keine Jungfrauen mehr übrig sind. Nun verweigern die etwas klügeren Selbstmordattentäter die Ausübung ihrer so genannten ›Aufgabe‹ – zur Verzweiflung der Mullahs und Trullahs. 
Das einfache Schweizer Volk: Haha, sehr unwitzig.

Montag, 23. März 2026

Am 12. März 2026 war Gemeindeversammlung in Ittigen – und nachdem die grosse Präsenzmasse der Bürgervereinigung Ittigen (BvI) mir mitten im Votum solche Ausdrücke wie „Abhauen!“, „Rausschmeissen!“, „Nestbeschmutzer!“ und „Verräter!“ entgegengeschleudert hatte (einige waren bereits aufgestanden und schwangen bedrohlich Arme), klemmte mich der notabene BvI-Versammlungspräsident Martin Thomann tatsächlich einfach ab! Dabei war ich daran, darzulegen, wie es in einer Demokratie effektiv nicht sein dürfte, dass ich nach der letzten Versammlung (im Dezember) von einem BvI-Mitglied noch vor Ort eine fäusteschwingende Gewaltandrohung (vor Zeugen) über mich ergehen lassen musste (er werde herausfinden, wo ich wohne und mit einigen Kollegen mal mit Baseballschlägern vorbeikommen), dass mir der Ex-Gemeindepräsident Marco Rupp drohte, mich juristisch mit allem, was gehe, „fertig zu machen“ (vor Zeugen), und mir der mich (wohl auch deshalb gerade unter Androhung der Mikrofon-Kappung) soeben harsch an den Platz weisende Versammlungspräsident (der zudem zuvor ständig dreingesprochen hat, damit man nicht höre, was ich sagte), der ja eigentlich neutral handeln sollte, ungefähr drei Tage nach der Versammlung das Versprechen abpressen wollte, „so etwas“ nie mehr zu tun! Verstehen diese Menschen nicht, dass all die Zwischenrufe und die Abwürgung meiner Bedenken eigentlich protokolliert sein müssten?! Falls nicht, würde auch dies nochmals Bände sprechen. – Es läuft so vieles falsch in der Bananenrepublik Ittigen. Wenn man mal im Rabbit-Hole steckt … Und was kaum jemand ahnt: Ich sage ja nicht alles, was mir zugetragen wurde; denn auch ich will der Gemeinde langfristig nicht schaden, sondern sie bessern!
(Warum heute in diesem Blog? Ich habe Anzeige bei der Polizei erstattet.)
IM HEUTIGEN KUNSTBETRIEB
Uh, uh ... Ich habe ein Kunstprojekt for the ages: Ich esse im Kunsthaus zwei Wochen bloss (unauflösliche) Buchstabensuppe und filme dann, was die Buchstaben beim Kacken für Texte ergeben. Vielleicht erhalte ich dann sogar den Nobelpreis! (Alternativ könnte ich normale Buchstabensuppe essen und mit Ultraschall schauen, was im Bauch für Texte entstehen ... Dann läge die Deutungshoheit wieder etwas mehr bei mir.)
Die SVP 2050: Wir sind dafür, dass Migranten, die in der Schweiz leben wollen, ihre Erinnerungen gelöscht erhalten müssen. 
Die MR-Partei»Erhalten«? Was versucht ihr hier durchzubringen? Sollen sie ihre Identität aufgeben? 
Die SVP 2050: Nein. Sie werden ja eine andere erhalten. 
Die MR-Partei: Eine »andere«? Ihr meint: bessere? Und was, wenn die nicht besser ist?! 
Die SVP 2050: Warum wären sie sonst hier? 
Die MR-Partei: Fru, seid ihr blöd!

Sonntag, 22. März 2026

DIE INTELLIGENZ DER HR-MENSCHEN 
Der HR-Mensch: Was machen sie denn gerade? 
Der Stellen-Bewerber: Ich lerne und arbeite zurzeit dual. 
Der HR-Mensch: Haben sie mich gerade geduzt und Al genannt?
Ich: Mmmh, Piramisu. 
Die Piramiten: Geld und Leben, odr.
Muhuhamnet.
Sie: Eigentlich ist es die Gegenseite, die heutzutage meist »Bekenntnisse einer Maske« schreibt ... Sie verbreitet, was sie als richtig wähnt, aber nie erlebt habt, nicht effektiv vorstellen kann. 
Er: Nicht jeder darf Mishima Yukio kennen. 
Das einfache Schweizer Volk: Nhusthustazihust!
Sie: Ich bin transphob. 
Er: Echt? 
Sie: Ich mag mich nicht ständig in eine ältere Version meiner selbst verwandeln. 
Er: Du meinst in eine neuere? 
Sie: Häh?

Samstag, 21. März 2026

Albert Speer's GearMoney.
Hitler's GRRRMANY.
VinaigRETTE sich wer RAHM.
Chuck Norris ist gar nicht tot. Stattdessen sind wir alle tot – und begreifen es nur noch nicht.
Er: Ich kann nicht schlafen. 
Sie: Nimm doch ein Schnorchin! 
Er: Schnarch? 
Sie: Schnorch  ... Schnorch-ihn ... ein Schnorchiiihn. 
Er: Ah  eine Schnarcherin ...  
Sie: Bist du taub?!

Freitag, 20. März 2026

VI-KING ... SEX-König?
AUSTRITT FRUFRU.
Sie: OPERATION BLOWSHARE. 
Er: Plough? 
Sie: BLOW-BLOW ... 
EINTRITT FRAU.

Donnerstag, 19. März 2026

ChatGPT macht auf Anfrage Witze über Jesus, über Moses – aber nicht über Mohammed!
Früher waren es Screamagers, heute sind es Screenagers.

Mittwoch, 18. März 2026

DADADURCH.
Sie: Verdammtes Fracking an Menschen. 
Er: Du meinst die Smart Phones? 
Sie: Immer-mine.

Dienstag, 17. März 2026

Der geniale Schrifti: Schon krass, was man als Schriftsteller alles so erlebt ... Da hat man eine Bekannte, bei der man dachte, weil sie es selbst so gesagt hatte, sie sei seit 2022 nicht mehr interessiert (you know ...), die einem dann aber plötzlich klarmacht, dass sie jahrelang wie Belege gesammelt und/oder gefaked hat, um an den unmöglichsten Orten Stress zu machen. Stress, der einem schaden wird. Sei es aus einer Art Rachegelüst heraus oder Betroffenheit, aus narzisstischer Verletztheit von Ablehnung oder was auch immer. 
The ill church: Tell me about it. Mir warf sie vor, ich sei immer betrunken. Dabei bin ich morgens immer nüchtern. Sie aber ...  
Der geniale Schrifti: I know ... I'll be sober tomorrow ... 
Der kleine Abführer: Schon das Leben seiner Großkinder unterschied sich krass von dem, was er predigte ...  
Die große Klappe: Wer? 
Der kleine Abführer: Ali-Baba Chamenei. 
Die große Klappe: Ach so, ja. Er selbst hat es ja bei mir mal versucht, zusammen mit meinem Vater. 
Der kleine Abführer: Hat er? 
Die große Klappe: Ja. Da war ich bereits etwas älter ... Und die Menschen im Iran wissen schon länger, was mit Modschtaba Chamenei los ist. 
Der kleine Abführer: Ach so. 
Die große Klappe: Ja.

Montag, 16. März 2026

Donald, der Deutsche: Der seit etwa 2019 extrem erstarkte, neuere Flügel der Linken, die Ultra-Linken, zeigen gerade anhand ihrer Galionsfigur, Greta Thunberg, wie sehr sie sich vom Hauptgegenstand ihrer Bemühungen, dem Umweltschutz, wegbewegt haben zu einer Identitätspolitik: Nurmehr wer in ihren Augen »richtig« lebt, darf auch als Mensch bezeichnet werden, alle anderen sind das anscheinend nicht mehr wert. Oder wie kommt es, dass sich Greta the Oilshipper jetzt dafür einsetzt, dass Kuba sofort Öl (!) bekommen soll?! Weil »richtige« Menschen nichts falsch machen können? Weil die, die »richtig« leben, auch mit Öl leben dürfen? Und nur die, die »falsch« leben, die die »falsche« Hautfarbe oder das »falsche« Geschlecht haben, müssen sich am besten so weit einschränken, dass sie sich aus dem Leben bugsieren?! 
Greta, die Thunberga: Ich, ich, ja, wieso nicht, ich, ich ... ich habe A– 
The Gen X: WE KNOW!
Why are they really good at rap? They are always ak/bl anyway ... ...  
Er: Wie werden AFRONAUTEN schwanger? 
Sie: Durch das Herumrollen in FässERn. 
Er: Und die Katzen ... ? 
Sie: ... mögen Kirchen. 
Er: Konnte er auf den Wolken spazieren? 
Sie: Der Pilot hielt das Flugzeug leider nicht an.

Sonntag, 15. März 2026

Nummer 1: Er ist Türke. 
Nummer 2: Die Wurst hat Aura, ja. 
Nummer 3: Safe, Brudi.
He's a propaganda.
Liebe Zuschauer:innen und (:)außen ... Viele halten das ja für den Witz des Jahrhunderts. Naja, soll'n sie halt.

Samstag, 14. März 2026

The Dark Side of the Meme.

Freitag, 13. März 2026

Someone call the Wahaaambulance!
Goht: Klapp klapp ... ... Der muss mal was zwischen die Fressklappen bekommen ...  
Käsus & Holli'yerghos: Voll, Mann. Käse und Lyoner.

Donnerstag, 12. März 2026

Die Demokraten in den USA: We are fatigued!
Die Republikaner: FATigued?
Er: Ich besuche den Studiengang Mastsurrbabababababation uff Arts. 
Sie: Spannend. Gibt's den auch auf CL?

Mittwoch, 11. März 2026

Er: Video Killed the Radio Star. 
Sie: Streaming Killed the Video Star. 
Them: Thinking of it, radio survived after all ... 
Ich: Ich habe niemanden im Auge. 
Das einfache Schweizer Volk: Hähnchen?
Watashi wa umeboshi desu (私は梅干しです).
JETZT 
 
der Satz: 
„___ geht nach Hause.“ 
bleibt offen 
und plötzlich passen mehr Menschen hinein 
 
die Sprache merkt etwas 
das sie lange verdrängt hat: 
sie ist kein Gesetz 
sie ist nur Gewohnheit

Dienstag, 10. März 2026

Andere Meinungen sind erlaubt – solange es die richtige ist [sic!].

Montag, 9. März 2026

Der Rufer: Wo sind wir als Gesellschaft angelangt? Jetzt werden schon Urnen aus Urnengräbern (zu Hunderten) gestohlen, um sie später (wieder) zu verkaufen! 
Die Antwortgeberin: Du weißt, warum. Geh' hin und heile. 
Das einfache Schweizer Volk: Ist das nicht ... 
Lustige Zuschrift heute (anonym): DU BIST EINE ARCHELOCH.
Warum hängen die Menschen so armselig feige nur an ihrem eigenen kleinen Leben? – Die Influencer und anderen Steuerflüchtlinge, die in Dubai gewohnt und jetzt Angst vor den paar wenigen iranischen Bomben haben (obwohl es Bunker gibt), lassen offenbar meist ihre Haustiere einfach auf den Straßen der Wüstenstadt zurück, auch solche, denen das Klima überhaupt nicht entspricht! Dabei wäre es in vielen Fällen keine Unmöglichkeit, das Tier auf der Flucht mitzunehmen ... Es würde bloß heißen, etwas mehr Arbeit, Geld und im äußersten Fall etwas mehr Zeit zu investieren. Aber ihr eigenes Leben ist ihnen derart viel mehr wert, dass sie zum Verbrecher (und damit oft Mörder) ihrer »geliebten« Tiere werden ... Kotzbrocken  allesamt!
SHE: I don't wanna downgrade my life. I want my man to provide. 
ER: Eine Beziehung sollte eigentlich immer etwas sein, was das eigene Leben aufwertet. Wer denkt, dass er seine Zeit vergeudet, wenn sein Gegenüber nicht gewisse Standards erfüllt, behandelt die Beziehung wieder wie eine Transaktion – und davon sollten wir doch eigentlich weit entfernt bleiben.

Sonntag, 8. März 2026

POT8O.
Elvis tritt zum Islam über ... oder Live als Ghost von Hawaii bei South Park: Aloha Snackbar!
The Woodpecker: Surviving or surwifeing (surwifing)? 
The Hedgehog: You're a living dark rainbow stain!
ROBIN' THE HOOD? ROBIN THE HOODPECKER? ROBIN, PRINCE OF SLEEVES?
Schriftsteller: Letters and writs.
Entscheiden sich berittene muslimische Sicherheitskräfte für Araber, Abessinier oder Brumbys?
Ich kann nicht gut lesen an öffentlichen Orten. Ich bin so verletzlich, wenn ich lese.
Zwei Wesen lesen ... 
Andrejas und ich im Semi, ca. 1990 (zu Frau Lozza): Sind sie ein Vampir? 
Frau Lozza: Nein. 
Wir zwei: Sie sehen sich also im Spiegel und haben dennoch beschlossen, sich so zu schminken?!
VIEIRA LA EVOLUCION (häh?!).
SHIVA, LA REVOLUCION ... 

Samstag, 7. März 2026

It's a Nguyen-win-situation ... 
Sie: Ich glaub der Dùmmian, der hat sein Hirn weggetuppert. 
Er, eben, er: Uh, oh, icke bin für die Mudschahedin. 
Sie: Sag' ich ja.
Der Hasser: Jaja, Apeganistan & Blafrika. 
Die Liebe: So viel Hass. Lass doch die Liebe fließen ...  
D.H.: Okay, Baby (xx yy zz), los! 
D.L.: Neeeiiin. 
Gott: Das habe ich so nicht gewollt. Oft geschieht leider 

Freitag, 6. März 2026

Ich mochte Mr Ben Ign viel besser als Mr Mal Ignant.
Die USA: Prostitution ist verboten; aber Hard Core Porn nicht, sprich: Solange man filmt ... 
Oft steht PEN nicht für einen SCHREIBSTIFT, sondern für ein HÜHNERGEHEGE.
Eine jüngere Frau geht 1966 auf einem Friedhof spazieren. Sie sieht eine ältere Frau, die Blumen auf einem Grab gießt. Etwas missmutig geht sie zu ihr und sagt neidisch: »Sie haben's gut. Sie können schon gießen – ich muss noch hinhalten und kochen.«

Donnerstag, 5. März 2026

Viele Menschen sagen, wenn ein Krieg käme, würden sie den Wehrdienst verweigern. Aber es ist, wie Friedrich Dürrenmatt mit DIE SCHWEIZ – EIN GEFÄNGNIS gesagt hat: Sie merken gar nicht, dass sie längst zu möglichen Soldaten geworden sind, freiwillig; denn man weiss gar nicht so recht, wer Soldat ist, wer nicht, aber die, die es sind, meinen, immer das beste zu tun, dienen aber den Interessen ganz anderer Staaten oder Strömungen ... Wir sind also eigentlich längst in einem quasi-guerilla-information-war with no division between military and civilian.
Hat einer keine Eier, so kann er als Nicht-Nestbeschmutzter am ehesten für den Staat arbeiten ... 
GONE WITH NO WIN – des Menschen Lebensweg allgemein oder die Memoiren von J.F.K./J.F.C.?
Ich (zu Pancho): Du bist 'ne schlimme Pfote! 
Pancho: Besser als 'n schlimmer Finger.
Er: »NO KINGS!« ... Aber alle wollen eine Prinzessin oder 'ne Queen sein. Make it Make Sense. 
Sie: Du bist toxisch. 
Wir: Seht ihr, Kinder? Was lernen wir daraus? 
Das kleine Mädchen: Dass Mami immer recht hat.
Sie: Gaza könnte schon lange Frieden haben, würden sie Israel und die Juden nicht so Hassan. 
Er: ... hassen? 
Sie: Hassan!
Vielleicht sollten wir Intelligenz/Außerordentlichkeit nicht an Rechenaufgaben messen oder daran, ob man eine ganze Oper aus dem Kopf nachzuschreiben vermag ... Sondern daran, ob jemand geniale Witze erfinden kann (die meisten Kinder scheitern daran).

Mittwoch, 4. März 2026

Pubertas praecox oder Cocks prae pubertate?
Brot? Morgen! ... oder ... Brot-Krastinieren.
Die armen Schweizerinnen und ..., die in Dubai leben, weil da »die Steuern so tief sind«, wollen nun, dass die Schweiz ganz dringend einen Flieger sendet, um sie aus dem »Raketen-Hagel« (sic!) zu evakuieren.