Freitag, 17. April 2015

Unser Schweizer Stanspunkt.

Donnerstag, 16. April 2015

Auf, Teufel, komm raus!
WC-Papier mit Dichterbildnissen drauf …
Dial-ekt.
ANTI-PLATON = Insel der Schriftsteller/Autoren.

Mittwoch, 15. April 2015

Seit es die Atombombe gibt, kann man gar nicht mehr über die Zukunft nachdenken? – Aber es gab schon vorher die Meteoritenabstürze, den Vulkanregen mit Asche, Asche, Asche, die Eiseskälte mit Rattenwesen …
Zu verkaufen: In Plastik eingeschweißte Luft aus der Lunge von Günter Grass – leicht nach Pfeifenduft riechend.

Dienstag, 14. April 2015

Meine Texte sind aber auch meine Kinder, in ihnen pflanze ich mich fort, und vermutlich länger als mit ›leiblichen‹ Kindern; denn meine Texte können weitergepflanzt werden, wie ich durch Texte von verstorbenen Kollegen befruchtet bin …
Das einfache Schweizer Volk: Du eingebildete Sau!
Ich: Ein Bild, ein Wort, was soll ich dort …
Der Literaturprofessor: Ach, das ist ein altes Klischee, eine abgegriffene Formel von Schriftstellern schon seit …
Der Biologe: Aber auch Kinder der Kinder der Kinder können sich doch fortpflanzen!
Der Wind: Fort, fort, fort …
Die Frauen: Und was ist mit uns Frauen?!
Das Dasein ist eigentlich nicht trügbar. Oder doch?

Montag, 13. April 2015

Das pseudoindische Geschwafel: DER SINN DES LEBENS: Man muss nur bis zum Ende des eigenen Schattens gehen; der Schatten wird immer länger …
Das einfache Schweizer Volk: Und an so was glauben die Leute?
Ich: Nein, aber Ihr zahlt dafür.
Der Narr (scheinbar den Straßenstrich vor sich): Slut machines …
Sein Begleiter: Mein Herr, die nennt man Schnappfiguren.
Der Narr: Ach, kommen Sie!
Sein Begleiter: Gern.
Die Pappfiguren am Straßenrand: Schnapp!

Sonntag, 12. April 2015

Nein, Ihr versteht mich falsch. Ich denke nicht, dass ich klüger bin als viele Denker. Trotzdem leide ich an ihren Denkgrenzen …
Lyriker, Du solltest die Vögel kennen: Wie singt die Amsel in Deinem Lied? Was schreibst Du, sagt sie zu den Bäumen? – Ach, was soll der Brunz, geh' nach Hause und leg die Kassette ein …
Oder sollte ich gar in Tierlauten schreiben (ǂ Sprache der Macht/Mächtigen)?
Begeilschaft.
Gegeilschaft.
O t’hell!
O tell!

Samstag, 11. April 2015

Hange ich einer Kultur der Wirtschaftssieger an (Europa/Nordamerika)? Aber China kommt in Fahrt (eine Bi-ba-Binsenwahrheit). Da darf ich wieder weiter Deutsch schreiben, oder?
Das einfache Schweizer Volk: Das ist jetzt ironisch, ja?
Ich: Irr-höhnisch.
Au, Tell!