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LiteraTUR / KulTUR (nicht bei: Musik / Kunst / Film / etc.).
Die Architektur in den 1960ern war überlegter als heute, die Autos Anfang der Nuller-Jahre umweltschonender; seither erleben wir bedenklicherweise einen Rückfall in ewig
vorgestrige Zeiten.
Die Schweizer Lyriker(innen) und andere: L. prahlt herum, sie lese einmalig; U. will ein Gesamtkunstwerk sein; K. möchte von Max Frisch umarmt werden; I. S.
sei die beste Schriftstellerin ihrer Gegenwart, prahlt sie öffentlich immer
wieder rum. – Alle
sind sie zum Kotzen.
»Was für ein Rheinfall!«, singt die Kleine Emme.
Überbevölkerung? – Ich wäre dafür, dass sich Eltern nach dem 18. Geburtstag ihres jüngsten Kindes umbringen müssten. (Hätten dann alle möglichst viele Kinder? – Eher spät Kinder. Generationen weiter auseinander.
Noch ein Vorteil.)
Hier leben. Dann tot. Im ›Jenseits‹ alle Religionsanhänger je nach Glaube in einem anderen Jenseits (Kirchen haben ALLE recht!).
Gegen Prostitution (und für Pädophile, damit sie nicht straffällig werden) ist entwickelt worden: Ein Traumgerät, mit dem alle Männer wundersame Orgasmen
erleben können, so oft sie wollen und mit immer anderen Trugbildern von Frauen (Knaben).
– Aber es heiratet keiner mehr …
Sie sind für die Erhaltung des Regenwaldes. Aber sie essen viel Fleisch, Fleisch, das von Schweizer Tieren stammt zwar, die aber Futtermittel vorgesetzt bekommen, produziert
auf südamerikanischem Boden, wo vorher extra der Regenwald abgeholzt wurde.
Die Tragödie der regionalen Schweizer Politiker: Frankensein oder Geldi-Geldi.
Freudscher Verpecher: Sind Sie von der Polischwein?
Etwas er-fahren: brumm
brumm …
Hof EUTHAN: Es träumt mir, X. entführe Menschen aus dem Altersheim und alle meinten, sie sei ein Todesengel und spritze sie zu Tode; dabei verwöhnt sie sie auf ihrem Hof, mit
leckerem Essen, viel Zeit und Sex.
Glimmer und Glanz, Glimmer und Schwanz. Dimmer und Kranz. Schlimmer als Banz. Kummer und Katz. Kummer und Katz(enmusik).