Freitag, 4. Februar 2011
Donnerstag, 3. Februar 2011
Mittwoch, 2. Februar 2011
Wenn sich in der Kunst Stimmen regen, die eine Million für ein Kunstwerk völlig übertrieben finden, soll ich mich freuen oder doch traurig sein? Denn was ist schon eine Million in der Welt des internationalen Fußballs, wo für einen Spieler das X-Fache bezahlt wird, damit er im Jahr ein paar Mal den Ball mit dem Fuß berührt?
Wie ich auf Luzern gezogen bin, vom nur für mich gemieteten Haus in Romoos nun in eine Wohnung mit anderen Parteien, hätte ich es mir nicht mehr vorstellen mögen, meine Toilette unterhalb der einer anderen Wohnung zu haben: Die Idee, dass mir da sonst einer quasi auf den Kopf scheißt, ließ mich nicht mehr los. Ist das nun ein Zeichen dafür, dass die moderne Gesellschaft bereits Ordnungen angenommen hat, die man – wenn man nochmals wie von außen kommt – nicht gleich akzeptieren kann (etwa, dass die jetzt vorherrschende Architektur fast nur falsche Räume produziert), da sie eigentlich als solche verrückt sind? Oder bin schlicht ich zu verrückt und neurotisch?
Dienstag, 1. Februar 2011
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