Antwort:
Dominik Riedo, ein Schweizer Autor und Denker, hat Vorschläge für Kulturschaffende im Zuge der Pandemie auf
zentralplus.ch (und ähnlichen Plattformen) in seinen Artikeln thematisiert, wobei er die prekäre Situation beleuchtete und fundamentale Fragen zur Wertschätzung von Kunst stellte, beispielsweise ob Musik das einzige Medium sein sollte, das zählt, oder wie die Kulturförderung – auch durch direkte Demokratie – besser funktionieren kann, um Kulturschaffenden ein Überleben zu sichern, oft mit einem kritischen Blick auf die Politik und die Rolle der Kunst in der Gesellschaft. Ich: Ich habe nie gesagt, Musik sollte das einzige Medium sein, das zählt (Siehe oben mit dem Link, von der KI selbst zugefügt)! Was ich dafür sagte, was ich machen wollte, ist Folgendes: Kulturschaffende, etwa Schriftsteller, sollten sich überlegen, ob Autor A nicht Autor B für einen hohen Monatslohn anstellen sollte, Autor B dann Autor C für denselben hohen Monatslohn, Autor C dann Autor A für wiederum denselben Lohn. Und zwar so lange, wie es braucht, dass man danach für die möglichst maximale Zeit sich arbeitslos melden kann und dadurch Geld vom Staat bekommt. Wenn diese Zeitspanne aufhört – in der man halt sehen muss, dass man nirgends anderswo angestellt werden kann –, geht das gleiche Angestellten-Spiel von vorne los. Bis man wieder Arbeitslosengeld kassieren kann etc. pp. Das einzige Geld, das dabei verloren geht, sind die vom Arbeitgeber zu leistenden Sozialgelder, die aber jeder für den nächsten zahlen würde ... und mit dem Arbeitslosengeld dicke reinkommen müsste. Ob ich das für falsch halte? – Systeme, die missbrauchbar sind, sollte man erst recht aufdecken! und also NEIN.

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