Samstag, 24. Januar 2026
Freitag, 23. Januar 2026
In einer neuen Studie haben Forschende herausgefunden: Der tiefe Erdmantel speichert seit der Frühzeit der Erde enorme Wassermengen. Verborgen, aber teilweise wirksam, bis heute. Das meint aber auch, dass es theoretisch die SINTFLUT geben könnte (Achtung: Nicht unbedingt gegeben haben könnte ...), und weite Teile der Erde (mehr als wenn die Polkappen schmelzen) unter Wasser geraten würden ... – Was für eine Vorlage für einen Roman!
Donnerstag, 22. Januar 2026
Mittwoch, 21. Januar 2026
Dienstag, 20. Januar 2026
Er: Blackfacing ist nicht (mehr) erlaubt – bitte nicht falsch verstehen, ich bin auch dafür –, aber dass Schönheitsärzte Menschen derart krass liften im Gesicht, dass quasi ein Chinesefacing entsteht, das ist dann erlaubt?
Sie: Du bist schon ein wenig primitiv, ja?
Das einfache Schweizer Volk: Lass uns unsere einfachen Jokes.
Montag, 19. Januar 2026
CARMINA PRIAPEA
I
Hic ego Priapus sto, ruber horti custos,
ligno natus, sed non ligno mente.
Pomorum raptor, cave noctis umbram:
non mala sola fero, sed poenas.
Testis adest mihi, vetus deus ridendus:
Mutunus Tutunus, risu tumente.
ligno natus, sed non ligno mente.
Pomorum raptor, cave noctis umbram:
non mala sola fero, sed poenas.
Testis adest mihi, vetus deus ridendus:
Mutunus Tutunus, risu tumente.
II
Ille docet pueros, quid virga possit,
quid minae valeant sine ferro.
Non gladius hic est, sed lex salacis horti,
scribenda non foro, sed lunae.
Ride, viator, sed transi caste:
nam deus sum – et memini iniuriae.
[Wer findet den winzigen Fehler?]
HEUTE SO IN DER ARZTPRAXIS ERLEBT (WARTERAUM), WÄHREND EINE PATIENTIN (FRAU B) AUF EINEM STUHL STAND, IHREN HINTERN AN DAS DOKTORDIPLOM HIELT UND EINEN FILM AUFNAHM, INDEM SIE VIEL "SLAY, GIRL!" SAGTE – DAS DANN NOCH MEHR, WÄHREND SIE DEN (KURZEN) ROCK ZULETZT HOCHHOB UND IHRE UNTERHOSE SICHTBAR ANS DIPLOM PRESSTE MIT DEN WORTEN: "I WILL HAVE SO MUCH MORE MONEY THAN HIM, GIRLIES!" ... FRAU A SCHAUTE INDIGNIERT UND SETZTE ZUM SPRECHEN AN ...
Frau A: Wenn die Frauen, die vor Generationen dafür gekämpft haben, dass wir heutzutage Zugang zu Bildung haben, die gleichen Rechte wie Männer ... Wenn diese Frauen wüssten, dass ihre Enkelinnen und Urenkelinnen ihre Genitalien im Internet vermarkten und das dann Emanzipation oder Female Empowerment nennen, das Ganze als Business bezeichnen und Geld als höchstes Gut preisen ... Dass man ganzen Generationen von Frauen und Mädchen eintrichtert, wie Männerhass normal sei und irgendetwas mit Emanzipation zu tun hätte, ihnen damit gleichzeitig die Chance darauf verbaut, jemals eine gesunde Beziehung zu führen, eine respektvolle Beziehung auf Augenhöhe, und zulässt, dass sie ihre Seele verkaufen für einen krassen Materialismus ... Wenn diese Frauen wüssten, was heutzutage los ist, würden sie tatsächlich im Grab liegen bleiben (if you know what I mean) – das ist so weit weg von Emanzipation (= Gleichberechtigung) oder Female Empowerment, dass das alles im gleichen Satz zu nennen einfach nur an Absurdität kaum mehr zu überbieten ist.
Frau B: Halt den Rand, alte Kuh. Nur weil deine Snatch schon vertrocknet ist, brauchst du nicht neidisch sein auf uns Girlies, die alles haben können. Wir brauchen keine Männer mehr wie du, wir bauen uns unser Imperium selbst!
Mann 1: Aber zahlen tun dann doch die Männer, wie? Sonst wärst nämlich rasch pleite mit dem ONLYFANS-Account, gell?!
Frau B (sagt nichts mehr, steht mit offenem Mund auf dem Stuhl)
[Ich hab heimlich den Audio-Knopf gedrückt, damit ich die ganze Szene atmosphärisch einfangen konnte.]
Sonntag, 18. Januar 2026
Samstag, 17. Januar 2026
Es gibt in den meisten Schweizer Dialekten die UN-Möglichkeit, den Frauen anders zu sagen als den Männern. Also etwa wenn der Mann DE HOFSTEDTER heisst, sagt man der Frau D'HOFSTEDTERI. An sich spannend, weil es damit wie zum Beispiel im Polnischen ist, wenn der Mann LAUROWSKI heisst, die Frau aber LAUROSWKA. Doch hat, also eben etwa D'BOLLHALDERI, in der Mundart etwas leicht Despektierliches ... (Wie etwa DIE BACHMANN ...) Wie ich aber darauf gekommen bin: Ich habe mich gefragt, ob sie meiner Mutter vor der Heirat je D'PORTMANNI oder D'PORTMANNIN gesagt hatten? (Am ehesten wohl einfach D'PORTMANN, wie beim Mann ...) Oder danach D'RIEDOI? (Dito ...) Weil D'RIEDI geht nicht, das ist dann ein anderer Name (Bündnerisch statt Freiburgerisch/Senslerisch).
Freitag, 16. Januar 2026
Orson Welles und Friedrich Dürrenmatt lagen mit diesen Aussagen sehr nahe beieinander:
OW: Ein Happy-End ist eine Geschichte, die nicht richtig zu Ende gedacht ist. (Etwa, was Miranda tut, wenn sie noch andere Männer sieht ... nachdem sie auf der Insel ursprünglich keine gekannt hat – ausser ihren Vater [und Caliban & Ariel].)
FD: Eine Geschichte ist erst dann zu Ende gedacht, wenn sie ihre schlimmstmögliche Wendung genommen hat. (Etwa dass wir alle entweder krank werden oder sonst alt ... und uns der Tod bevorsteht – und dann sterben wir nicht und sterben nicht und sterben nicht.)
„Ein Happy-End ist eine Geschichte, die nicht richtig zu Ende gedacht ist.“
―Orson Welles
- https://gutezitate.com/zitat/104678„Ein Happy-End ist eine Geschichte, die nicht richtig zu Ende gedacht ist.“
―Orson Welles
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―Orson Welles
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- https://gutezitate.com/zitat/104678„Ein Happy-End ist eine Geschichte, die nicht richtig zu Ende gedacht ist.“
―Orson Welles
- https://gutezitate.com/zitat/104678„Ein Happy-End ist eine Geschichte, die nicht richtig zu Ende gedacht ist.“
- https://gutezitate.com/zitat/104678„Ein Happy-End ist eine Geschichte, die nicht richtig zu Ende gedacht ist.“
―Orson Welles
- https://gutezitate.com/zitat/104678„Ein Happy-End ist eine Geschichte, die nicht richtig zu Ende gedacht ist.“
- https://gutezitate.com/zitat/104678„Ein Happy-End ist eine Geschichte, die nicht richtig zu Ende gedacht ist.“
„Ein Happy-End ist eine Geschichte, die nicht richtig zu Ende gedacht ist.“
―Orson Welles
- https://gutezitate.com/zitat/104678„Ein Happy-End ist eine Geschichte, die nicht richtig zu Ende gedacht ist.“
―Orson Welles
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―Orson Welles
- https://gutezitate.com/zitat/104678„Ein Happy-End ist eine Geschichte, die nicht richtig zu Ende gedacht ist.“
- https://gutezitate.com/zitat/104678„Ein Happy-End ist eine Geschichte, die nicht richtig zu Ende gedacht ist.“
―Orson Welles
- https://gutezitate.com/zitat/104678„Ein Happy-End ist eine Geschichte, die nicht richtig zu Ende gedacht ist.“
- https://gutezitate.com/zitat/104678„Ein Happy-End ist eine Geschichte, die nicht richtig zu Ende gedacht ist.“
―Orson Welles
- https://gutezitate.com/zitat/104678„Ein Happy-End ist eine Geschichte, die nicht richtig zu Ende gedacht ist.“
- https://gutezitate.com/zitat/104678„Ein Happy-End ist eine Geschichte, die nicht richtig zu Ende gedacht ist.“
―Orson Welles
- https://gutezitate.com/zitat/104678„Ein Happy-End ist eine Geschichte, die nicht richtig zu Ende gedacht ist.“
- https://gutezitate.com/zitat/104678„Ein Happy-End ist eine Geschichte, die nicht richtig zu Ende gedacht ist.“
―Orson Welles
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―Orson Welles
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―Orson Welles
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―Orson Welles
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„Ein Happy-End ist eine Geschichte, die nicht richtig zu Ende gedacht ist.“
―Orson Welles
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―Orson Welles
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―Orson Welles
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―Orson Welles
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―Orson Welles
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- https://gutezitate.com/zitat/104678„Ein Happy-End ist eine Geschichte, die nicht richtig zu Ende gedacht ist.“
Ich habe GOOGLE-AI/KI gefragt, ob der Schriftsteller Dominik Riede eher links oder rechts sei (ich sitze für die GRÜNEN in der Bildungskommission von Ittigen und hatte 2011 mit den GRÜNEN für den Kantonsrat Luzern kandidiert); die Antwort:
Dominik Riedo wird oft mit humanistischen, liberalen und kritischen Positionen assoziiert, ist Mitherausgeber der Zeitschrift "
Aufklärung und Kritik" (für freies Denken) und war Präsident des Deutschschweizer PEN-Zentrums, was ihn eher dem politisch linken oder liberalen Spektrum zuordnet, obwohl er sich nicht eindeutig als „rechts“ oder „links“ kategorisieren lässt, sondern als kritischer Denker auftritt, der sich für Menschenrechte und Freiheit einsetzt. - Humanismus und Freidenkertum: Er ist Mitherausgeber von "Aufklärung und Kritik", einer Zeitschrift, die sich für freies Denken und humanistische Philosophie einsetzt, was typischerweise linksliberale Positionen widerspiegelt.
- Kritische Positionen: Seine Werke und Aktivitäten, wie die Mitgliedschaft bei PEN und seine Rolle bei der Förderung von Literatur, deuten auf eine kritische, aber nicht eindeutig parteipolitische Haltung hin, die sich oft mit gesellschaftlichen Fragen auseinandersetzt.
- Keine klare Zuordnung: Riedo selbst positioniert sich nicht als extrem links oder rechts, sondern als engagierter Literat und Denker, der sich in verschiedenen kulturellen und humanistischen Organisationen einbringt, was ihn eher in die Mitte bis linksliberale Ecke rückt.
Donnerstag, 15. Januar 2026
Wie schlechte, wirklich schlechte Literatur aussieht? So (siehe unten). Das ist formal oft falsch (Reime, Betonungen, Rhythmus, Silbenzahl, Zeichensetzung, Groß-/Kleinschreibung, falsche Anwendung von poetischer Lizenz, etc.) und inhaltlich weder lustig noch wenigstens kritisch hinterfragend ... Kein Wunder, wurde es bald wieder gelöscht. Aber hier soll das Monstrum an schlechter Dichtung erhalten bleiben ..., zur Mahnung:
KEN & BARBIE
Heizung aus,
Pullover an.
Selbst gestrickt,
von Mann zu Mann.
Die Außenwelten,
feministisch gedacht,
die Welt zu retten,
doch nicht jeder hat gelacht.
Ein Kinderschreck im Höhenflug,
Politik, ganz wie ein schlechtes Buch.
Ein Land, das sucht, das strebt,
fragt sich, wohin der Weg nun geht.
Mit Hochglanz-Schminke um die Welt,
das Haar immer perfekt gewellt.
Hochglanz-Reden ohne Geschick,
hatte die Menschen nicht mehr im Blick.
Die Wurzeln einst so tief im Grund,
doch Wandel kam, die Zeit war bunt,
Ein grüner Baum, der Frieden trug,
verlor den Pfad, den einst er schlug.
Sein Schritt eilt voraus,
bloß nicht nach Haus,
Der Abstieg zum Schluss,
Philosophie, im Außenausschuss.
Und sie, die Heimat verlässt,
auf zum Big Apple, welch ein Fest,
Einen Job ergaunert, ganz elegant,
das Volk frohlockt: Jetzt ist sie verbannt.
So ziehen sie weiter,
die beiden, so heiter,
Wir winken ihnen zu,
nun haben wir Ruh.
Was ist ein SONNENLOCH?
a) Ein Tal-Ort zwischen hohen Bergen, auf den kaum einmal Sonnenlicht fällt?
b) Ein Loch, von (durch eine Lupe gebündelten) Sonnenstrahlen in ein Objekt gebrannt?
c) Ein (kurzzeitig währendes, aber) effektives Loch in der Masse der Sonne, nachdem ein Raumschiff aus Versehen hineingeflogen ist?
d) Eine Zeitspanne, in der gerade keine Sonnenstrahlen zum Betrachter gelangen, weil sich der Mond, die Wolken oder anderes vor die Sonne schieben?
e) Ein Loch in einer Felswand, durch das die Sonne zu bestimmten Zeitpunkten auf bestimmte Gebäude (meist eine Kirche) scheint – etwa das Martinsloch, das Grossmutterloch oder das Mürtschenloch?
f) Das architektonisch eingefügte Loch in einer Kirchenaussenwand oder einem -fenster, so dass zum Beispiel an den Tag- und Nachtgleichen jeweils die Sonne auf eine Marienfigur oder andere christliche Figuren etc. scheinen kann (zum Beispiel im Bamberger Dom, der Kathedrale zu Chartres oder dem Erfurter Dom [im Nordturm], dort allerdings am 15. August, also Mariä Himmelfahrt)? [Auch bei den Externsteinen im Teutoburger Wald, bei der sogenannten Höhenkammer auf dem Turmfelsen, ist in der Altarnische ein Loch eingelassen, das einen Punkt am Horizont anpeilt, an dem die Sonne zur Sommersonnenwende aufgeht.]
g) Eine Region auf der Sonnenoberfläche, in der das Magnetfeld offen ist und Sonnenwindpartikel ungehindert ins All strömen, wodurch die Region kühler und dunkler erscheint als die Umgebung (ein koronales Loch), was heftige Sonnenwinde verursachen und dadurch die Polarlichter erzeugen kann?
h) Das sogenannte Kriegsloch unterhalb des Jungfraugipfels im Lauterbrunntal wird teilweise auch als Sonnenloch bezeichnet, da es sich immer schliesst (das heisst der Giessengletscher wächst quasi darüber), wenn ein Krieg kommen soll, was unter anderem dadurch erreicht wird, dass die Sonnenwärme dort eben nicht mehr so heftig wirkt wie sonst, also quasi ein Loch der Wirkungswärme vorhanden ist ...
Hermann Burger und seine Heerscharen von Toten, die die Anzahl der Lebenden mittlerweile übersteigt ... Das wird ganz (un-)real in etwa einem Menschenleben [circa 75 Jahre] vielleicht auf FACEBOOK so sein: Wenn die Meisten, die heute ein FB-Profil haben, dieses nach ihrem Tod als Memorials-Seite aufgeschaltet lassen, dürfte es gegen Ende des 21. Jahrhunderts/Anfang des 22. Jahrhunderts mehr Todesgedenkprofile (sic!) geben als solche von Lebenden ...
Mittwoch, 14. Januar 2026
HEUTE vor 35 (!) Jahren (fast zeitgenau): Das zweite Mal frühe Liebe. (Leider der Ersten auf immer & ewig geschworen, nur in der Literatur und gegenüber in mich Verliebten alles zu erwähnen, sonst aber ebenso alles zu bestreiten ...)
Das einfache Schweizer Volk: Das machst du jetzt aber geschickt.
Ich: Ja ...
WO IST DIE GLEICHE MENGE AN PROTESTIERENDEN UND DIE INTENSITÄT DES ZUSPRUCHS? AUF DEN CAMPI WESTLICHER UNIVERSITÄTEN BLEIBT ES MEHRHEITLICH RUHIG; DER GENERALSEKRETÄR DER VEREINTEN NATIONEN SETZT NUR EINEN TWEET AB, BLEIBT ABER ANSONSTEN STILL; GRETA THUNBERG SEGELT NICHT RICHTUNG TEHERAN; HOLLYWOOD SCHWEIGT; DIE DEUTSCHE KULTURSZENE UNTERSCHREIBT KEINE PETITIONEN.
GENAU IN DIESEN TAGEN ZERFÄLLT DIE SELBSTINSZENIERUNG EINER GANZEN PROTESTKULTUR – VON STUDENTISCHEN BEWEGUNGEN ÜBER DIE SOGENANNTE LINKE UND DIE PRO-PALÄSTINENSISCHE SZENE BIS HINEIN IN TEILE VON MEDIEN, POLITIK UND WICHTIGEN MENSCHENRECHTSORGANISATIONEN. NOCH VOR KURZEM ÜBERBOTEN SIE SICH IN RITUALISIERTER EMPÖRUNG ÜBER GAZA UND DEMONSTRATIVER ANTEILNAHME AN DEN PALÄSTINENSER-SCHICKSALEN. JETZT SCHWEIGEN SIE DORT, WO IM NAHEN OSTEN KURDEN BOMBARDIERT UND VERTRIEBEN WERDEN UND IRANER FÜR IHRE FREIHEIT STERBEN. DIESES SCHWEIGEN ENTLARVT, DASS ES VIELEN NICHT UM UNTERDRÜCKTE MENSCHEN IM NAHEN OSTEN GING, SONDERN UM EIN POLITISCHES FEINDBILD ... DEN JÜDISCHEN STAAT. DIE SELEKTIVITÄT ENTWERTET DIE GROSSEN GAZA-PROTESTE IM RÜCKBLICK. WÄREN SIE PRIMÄR HUMANITÄR GEWESEN, MÜSSTEN JENE NUN IN ALEPPO STEHEN UND IN TEHERAN, WO MENSCHEN FÜR IHRE FREIHEIT STERBEN. DASS SIE ES NICHT TUN, ZEIGT, DASS ES NICHT BLOSS UM MITGEFÜHL GING, SONDERN UM EIN POLITISCHES ZIEL ... GEGEN DEN JÜDISCHEN STAAT.
DER UNTERSCHIED OFFENBART SICH SOGAR IN DER FORM DER PROTESTE: DEMONSTRATIONEN GEGEN DAS IRANISCHE REGIME VERLAUFEN IM WESTEN ÜBERWIEGEND FRIEDLICH – OHNE BRENNENDE FAHNEN, OHNE VERWÜSTETE STÄDTE (BERN!), OHNE EINSCHÜCHTERUNG ANDERER GRUPPEN. DAS SIND MENSCHEN, DIE WIRKLICH FÜR DIE FREIHEIT IHRES VOLKES KÄMPFEN. IHNEN GEHÖRT MEIN MÜDES HERZ.
ErSie: Zürich in den 1980er-Jahren klingt jimmlisch [sic!] ... Hör mal: »Das Zürcher Nachtleben hatte reglementsgemäss um 23 Uhr zu enden, Tanzveranstaltungen waren an religiösen Feiertagen strikt verboten, und die Zürcher Stadtregierung tat sich äusserst schwer, Rockmusik als legitime Kulturform anzuerkennen.«
SiEr (sic!): Hm, dann würde ich das erste Mal in meinem Leben hoffen, dass es möglichst viele religiöse Feiertage gäbe!
ErSie (lachend): Darum liebe ich dichè [sic!]!
Das zweifache Schweizer Volk: Und nur für jene, die immer das Schlimmste über ihn denken: Dominik Riedo spricht hier nicht mit eigener Stimme! Er DENKT also NICHT so!! Gelle [sic!]!!!
Dienstag, 13. Januar 2026
Ein LINK zwischen dem Dänischen und Japanischen?!? – So sagen Japaner »Hai, hai ...« (oft als Füllwort [Aizuchi] verwendet, um dem Gegenüber zu signalisieren, dass man zuhört, Interesse zeigt und/oder sogar zustimmt; ähnlich einem Nicken beim Zuhören) als eine Art Bestätigung des Daseins, körperlich und geistig ... Wohingegen es im Dänischen unverdoppelt die Kurzform einer Begrüssung, verdoppelt die Kurzform der Verabschiedung ist!
Montag, 12. Januar 2026
Die Gier nach GELDI-GELDI und der MACHT vererben sich von Generation zu Generation: So ist die nun wegen mangelnder Transparenz und undurchsichtiger Kontakte zur Rüstungsindustrie angeklagte Ursula von der Leyen nicht nur vonseiten ihres Mannes Teil einer Seidenweber-Ausbeuter-Dynastie, also eines Zweiges, in dem die kleinen Leute immer extrem knapp gehalten und eben ausgenutzt wurden (und hat übrigens auch ihren Adelstitel von dieser Seite, ursprünglich vergeben durch Friedrich den Großen, dem von Voltaire für dessen Kriege gescholtenen Preußen) ... sondern wurde auch noch in die Machtfamilie Albrecht hineingeboren, nämlich als Tochter des niedersächsischen Ministerpräsidenten Ernst Albrecht. Bei so Menschen erstaunte es mich denn auch kaum, dass sie hintendurch wirklich Drecksgeschäfte abgeschlossen hätte und sich bereicherte an der Wirtschaft eines Volkes beziehungsweise eines ganzen Quasi-Kontinents, dem sie ethische Grundsätze vorgaukelte, ohne auf das gewaltige GELDI-GELDI (und die MACHT) je zu verzichten oder sich eben sogar ständig zu bereichern, zu bereichern, zu reichern, reicher, reich, am reichsten ...
Sonntag, 11. Januar 2026
Samstag, 10. Januar 2026
Freitag, 9. Januar 2026
Donnerstag, 8. Januar 2026
»Der Spitzenkandidat der Berliner Grünen, Werner Graf, zeigte sich auf SPIEGEL-Anfrage schockiert von [Kai] Wegners Handeln. Er sagte: ›Ehrlich gesagt bin ich fassungslos. Der Regierende Bürgermeister war Tennis spielen, obwohl er bereits wusste, dass 45.000 Berliner Haushalte ohne Wärme und Licht in einer Notlage waren und während Menschen in Gefahr gerieten.‹ Das entspreche nicht den Erwartungen, die Berlinerinnen und Berliner an das Amt des Regierenden Bürgermeisters hätten.« – SIC!
Dass er darüber zuerst noch gelogen hat, zeigt seine Naivität und den Charakter (Pollitiker [sic!] halt ...).
DER (POST-)MODERNE KLINGELINGELING-URSLI
Der moderne Klingelingeling-Ursli hatte das klitzekleinste Glöcklein. Aber die Lehrerin meinte, alle dürfen mitmachen, auch die Klitzekleinsten. Und so durfte der Ursilein-Urselchen mit dem klingelingelingsten Glöckchen vorne mitrutschen, weil das Glöcklein ihn naturgemäss nicht im Geringsten in die Schneelagen drückte. Aber er war happy und einewäg. Nur hatte er später auch nie eine Freundin, keine Verlobte, schon gar keine Frau und von Kindern wusste sein Glöckchen sowieso nichts. So starb er mit fünfunddreissig Jahren, als er im Winter vom Dreimeter-Sprungbrett sprang, ohne dass es unten Wasser drin hatte. – Oder warum Glöcklein/Glocken eben mehr sagen, als dass sie eine Alle-dürfen-mitmachen-Partizipationstrophäe sind.
Mittwoch, 7. Januar 2026
Wer ist der wahre Profiteur des US-Angriffs in Venezuela? NIKE. Der Jogginganzugg, den Maduro bei der Festnahme trug (was Trump auf den sozialen Medien per Foto verbreitete), zeigt den Diktator mit Handschellen, einer Verdunkelungsbrille, einer seltsamen Kappe – und einem grauen Trainingsanzug des Sportherstellers Nike (ausgerechnet einer US-amerikanischen Firma). Das Outfit ging in den sozialen Medien viral, auf Google schossen die Suchanfragen nach dem Nike-Anzug nach oben, mehrere Größen, vor allem aber die Madurogröße in XXL (ja, er ist ein großer Mann) waren vielerorts ausverkauft. – – Oder was Politik und Machtspiele heute immer auch sind.
Dienstag, 6. Januar 2026
»Niemand wird wegen der Zukunft Grönlands militärisch gegen die Vereinigten Staaten kämpfen. Das macht keinen Sinn«, so Stephen Miller in einem Interview mit CNN. Damit entkräftet der stellvertretende Stabschef im Weißen Haus und Homeland Security Advisor eigentlich gleich selbst den Sinn einer Okkupation: Warum soll das Gebiet unbedingt den USA gehören, wenn es eh niemand militärisch als genug wichtig erachten wird, es ihnen streitig zu machen – laut seiner eigenen Analyse ...?
Montag, 5. Januar 2026
Frage an den KI-Modus bei GOOGLE: Was ist der Unterschied zwischen Zivilisation und Kultur?
Antwort:
Kultur umfasst die geistigen, emotionalen und materiellen Schöpfungen einer Gesellschaft (Werte, Kunst, Bräuche), während Zivilisation die organisatorischen und technischen Errungenschaften einer komplexen Gesellschaft beschreibt (Staat, Technik, Infrastruktur, Wissenschaft), die eine Gesellschaft entwickelt, um Grundbedürfnisse zu sichern und das Zusammenleben zu gestalten; kurz gesagt:
Kultur ist das „Was“, Zivilisation das „Wie“ einer Gesellschaft. Zivilisation ist oft eine spezifische, technologisch fortschrittliche Form von Kultur.
Frage an den KI-Modus bei GOOGLE: Welche Vorschläge hat Dominik Riedo gemacht, durch die Schweizer Kulturschaffende besser und gerechter leben könnten?
Antwort:
Dominik Riedo, ein Schweizer Autor und Denker, hat Vorschläge für Kulturschaffende im Zuge der Pandemie auf
zentralplus.ch (und ähnlichen Plattformen) in seinen Artikeln thematisiert, wobei er die prekäre Situation beleuchtete und fundamentale Fragen zur Wertschätzung von Kunst stellte, beispielsweise ob Musik das einzige Medium sein sollte, das zählt, oder wie die Kulturförderung – auch durch direkte Demokratie – besser funktionieren kann, um Kulturschaffenden ein Überleben zu sichern, oft mit einem kritischen Blick auf die Politik und die Rolle der Kunst in der Gesellschaft. Ich: Ich habe nie gesagt, Musik sollte das einzige Medium sein, das zählt (Siehe oben mit dem Link, von der KI selbst zugefügt)! Was ich dafür sagte, was ich machen wollte, ist Folgendes: Kulturschaffende, etwa Schriftsteller, sollten sich überlegen, ob Autor A nicht Autor B für einen hohen Monatslohn anstellen sollte, Autor B dann Autor C für denselben hohen Monatslohn, Autor C dann Autor A für wiederum denselben Lohn. Und zwar so lange, wie es braucht, dass man danach für die möglichst maximale Zeit sich arbeitslos melden kann und dadurch Geld vom Staat bekommt. Wenn diese Zeitspanne aufhört – in der man halt sehen muss, dass man nirgends anderswo angestellt werden kann –, geht das gleiche Angestellten-Spiel von vorne los. Bis man wieder Arbeitslosengeld kassieren kann etc. pp. Das einzige Geld, das dabei verloren geht, sind die vom Arbeitgeber zu leistenden Sozialgelder, die aber jeder für den nächsten zahlen würde ... und mit dem Arbeitslosengeld dicke reinkommen müsste. Ob ich das für falsch halte? – Systeme, die missbrauchbar sind, sollte man erst recht aufdecken! und also NEIN.
Sonntag, 4. Januar 2026
Adolf Hitler und die modernen Mittel der Kriegsführung (und der Propaganda) gehören untrennbar zusammen – nie hätte es der »Führer« fertiggebracht, wie Napoleon im eiskalten Russland auf dem Ross seine Schlachten zu lenken. Er musste es bequem haben in seiner nach ihm benannten Wolfsschanze ... oder wie verabscheuenswert ist the Bravery of Being Out of Range.
Samstag, 3. Januar 2026
Wenn man zurzeit auf TikTok mit der Suchfunktion nach IRAN oder IRANISCH u.s.w. etc. sucht, reagiert die automatisierte Funktion so, dass man nichts dazu findet! Warum? Weil Chinas (TikToks Herkunftsland) Regierung eng mit dem iranischen Regime verbandelt ist. Sprich: Es geht wieder was in PERSIEN, die Menschen sind auf den Straßen!
Freitag, 2. Januar 2026
Ich bin (nervös angespannt) neugierig (wortwörtlich sic! – aber ich bin ja auch ein Schriftsteller, der die Gesellschaft beobachtet), was in Holland an Silvester/Neujahr 2026/2027 passieren wird: Werden die Feuerwerksdetonationen wirklich ausbleiben?
Denn falls nicht, meint das dann ziemlich eindeutig, dass die offiziellen Staatskräfte die Sicherheitshoheit verloren haben. Es würde heißen, dass jene Gegenkräfte jederzeit auch an anderen Tagen/Nächten massiv gegen unbescholtene Bürger und staatliche/kirchliche Gebäude vorgehen könnten, um eben gewissermaßen die Kontrolle zumindest in einigen Städten oder zumindest Stadtteilen zu übernehmen, inklusive der Forderung von Wegzoll in Form von Geld, Körpererniedrigungen oder weiteren Schweinereien (sic!).
WAS FÜR EINE WELT! Wie kommen offizielle Mitglieder des (Trump-)Staates dazu, ein Video zu retweeten (auf ihren ja quasi-offiziellen Kanälen), bei dem noch nichts erwiesen ist (nur, um da deutlich und klar zu sein: Ich denke auch, dass da in Minnesota was faul sein könnte; aber ein Rechtsstaat sollte warten, bis etwas erwiesen ist – und selbst dann sind Verurteilungen nicht unbedingt fruchtbar)!
AI/KI zur Frage, was FUTZ heiße:
"Futz" (oder "Fotz") ist ein umgangssprachlicher, oft vulgärer Begriff, der im Deutschen für die weiblichen Genitalien steht, aber auch als Schimpfwort oder im Alemannischen für "Mund", "Ohrfeige" verwendet wird
; im Englischen kann es auch "herumfummeln" (to futz around) bedeuten oder eine Abkürzung für das Werkhaus Fust sein. [Mit Farbe und allem 1:1 kopiert und hier eingesetzt.]
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