Am 12. März 2026 war Gemeindeversammlung in Ittigen – und nachdem die grosse Präsenzmasse der Bürgervereinigung Ittigen (BvI) mir mitten im Votum solche Ausdrücke wie „Abhauen!“, „Rausschmeissen!“, „Nestbeschmutzer!“ und „Verräter!“ entgegengeschleudert hatte (einige waren bereits aufgestanden und schwangen bedrohlich Arme), klemmte mich der notabene BvI-Versammlungspräsident Martin Thomann tatsächlich einfach ab! Dabei war ich daran, darzulegen, wie es in einer Demokratie effektiv nicht sein dürfte, dass ich nach der letzten Versammlung (im Dezember) von einem BvI-Mitglied noch vor Ort eine fäusteschwingende Gewaltandrohung (vor Zeugen) über mich ergehen lassen musste (er werde herausfinden, wo ich wohne und mit einigen Kollegen mal mit Baseballschlägern vorbeikommen), dass mir der Ex-Gemeindepräsident Marco Rupp drohte, mich juristisch mit allem, was gehe, „fertig zu machen“ (vor Zeugen), und mir der mich (wohl auch deshalb gerade unter Androhung der Mikrofon-Kappung) soeben harsch an den Platz weisende Versammlungspräsident (der zudem zuvor ständig dreingesprochen hat, damit man nicht höre, was ich sagte), der ja eigentlich neutral handeln sollte, ungefähr drei Tage nach der Versammlung das Versprechen abpressen wollte, „so etwas“ nie mehr zu tun! Verstehen diese Menschen nicht, dass all die Zwischenrufe und die Abwürgung meiner Bedenken eigentlich protokolliert sein müssten?! Falls nicht, würde auch dies nochmals Bände sprechen. – Es läuft so vieles falsch in der Bananenrepublik Ittigen. Wenn man mal im Rabbit-Hole steckt … Und was kaum jemand ahnt: Ich sage ja nicht alles, was mir zugetragen wurde; denn auch ich will der Gemeinde langfristig nicht schaden, sondern sie bessern!
(Warum heute in diesem Blog? Ich habe Anzeige bei der Polizei erstattet.)

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