Freitag, 2. Januar 2026
AI/KI zur Frage, was FUTZ heiße:
"Futz" (oder "Fotz") ist ein umgangssprachlicher, oft vulgärer Begriff, der im Deutschen für die weiblichen Genitalien steht, aber auch als Schimpfwort oder im Alemannischen für "Mund", "Ohrfeige" verwendet wird
; im Englischen kann es auch "herumfummeln" (to futz around) bedeuten oder eine Abkürzung für das Werkhaus Fust sein. [Mit Farben und allem 1:1 kopiert und hier eingesetzt.]Donnerstag, 1. Januar 2026
Mittwoch, 31. Dezember 2025
Alba Aldehuela (25) ist Besitzerin einer Wohnung und vermietet ihre Zimmer nicht an Rentner oder Menschen über Dreißig (die Gleichsetzung!). Hintergrund ist, dass sie ein gutes Zusammenleben bezweifelt. – Und das von einer Generation (Gen Z), die mit stolzgeschwellter Brust meint, niemanden zu diskriminieren. Dabei soll ein erfahrener Übersetzer möglichst keine Werke einer jungen Schriftstellerin übersetzen (siehe dazu auch https://dominikriedo.blogspot.com/2024/08/wenn-texte-nun-plotzlich-von.html), Verbrecher sollen mit Samthandschuhen verwöhnt werden (sic!) und eben – Frau Aldehuela, der vom Vater eine Wohnung in Spaniens Hauptstadt Madrid gekauft worden ist, möchte ganz sicher keine Menschen über Dreißig als Mitbewohner. Denn sie meint zu meinen, dass unter 30-Jährige so seien, dass sie mit ihnen »gut zusammenleben kann« und sie – und nur sie – »eine gute Umgebung bieten [sic!]«. Ältere Menschen will Aldehuela wie gesagt nicht aufnehmen, weil sie glaubt, dass diese »nicht zum Zusammenleben ihrer Wohnung beitragen würden«.
So weit sind wir also schon.
Dienstag, 30. Dezember 2025
(Groß-)Städte als Schmelztiegel? Man muss sich nur mal Berlin ansehen: Jede und jeder und weitere Menschen leben da in ihren/seinen Stadtteilen – und gehen oftmals selten woanders hin. Wohl deswegen spricht man dort sowieso von vielen »Dörfern«. Aber auch anderswo: Es ist nach neuen Studien erwiesen, dass viele da mehr in Blasen leben als auf dem Dorf. Warum? Weil man im Dorf aufeinander angewiesen ist, wie ich damals 2007–2010 in Romoos schnell merkte. In der Stadt kann man sich vielmehr nur für das interessieren, was einem naheliegt ... und fühlt sich etwa bei Wasserrohrbrüchen nicht verpflichtet, seinem Nachbarn automatisch zu Hilfe zu eilen. Oder: Auf dem Land besucht man etwa das Dorftheater, obwohl vielleicht das Gefühl aufkommt, dass das einen kaum interessieren wird ... und man es dann später doch spannend findet. Drum: Oft sind Dörfler offener als Städter.
Alle wollen sie den Weltraum erobern: wieder zum Mond, zum Mars, weit darüber hinausgeschossen werden ... Aber wer bedenkt, dass wir zum Beispiel bereits auf dem Mars, auf dem es theoretisch in Nischen noch Ökosysteme geben könnte, nicht bloß diese einfach kontaminieren? – Aber mit unserer üblichen Arroganz [gell, Dùmmian?!] nehmen wir einfach an, es diene uns, schade niemandem ... und helfe womöglich gar dem Universum.
Die Nikotin- und Tabakindustrie ist ein Gaunersystem: Ständig bringen sie neue Nikotin-Produkte auf den Markt, wie etwa Nikotin-Zahnstocher ... Wenn sie sich doch aufs Künstlerische zurückziehen würden, also Belieferung von Fake-Zigaretten für Historienfilme, Verkauf von Foto-Bänden etc. von früher, Nutzungsrechte für den Zigaretten-Cowboy u.s.w. vermarkten und eventuell noch super-teure Sonderzigaretten zu 1000 Franken pro Stück für Reiche anfertigen (die dürfen ruhig etwas für den Ausgleich zum Reich-Sein = Beste-Mediziner-kaufen-Können abbekommen). Und ich bin mir sicher, es gäbe noch Tausende gute Ideen, wenn man sie positiv zu denken versuchte statt destruktiv.
Abonnieren
Kommentare (Atom)
