Donnerstag, 16. April 2026
Mittwoch, 15. April 2026
Dienstag, 14. April 2026
Montag, 13. April 2026
Sonntag, 12. April 2026
Samstag, 11. April 2026
Freitag, 10. April 2026
Donnerstag, 9. April 2026
Mittwoch, 8. April 2026
Dienstag, 7. April 2026
Montag, 6. April 2026
Samstag, 4. April 2026
Freitag, 3. April 2026
Donnerstag, 2. April 2026
Mittwoch, 1. April 2026
Dienstag, 31. März 2026
Montag, 30. März 2026
Sonntag, 29. März 2026
Er: Schweig mal, sonst vermuse ich dich zu Mampfi-Gstampfi.
Samstag, 28. März 2026
Freitag, 27. März 2026
Donnerstag, 26. März 2026
Mittwoch, 25. März 2026
Dienstag, 24. März 2026
Montag, 23. März 2026
Sonntag, 22. März 2026
Samstag, 21. März 2026
Donnerstag, 19. März 2026
Mittwoch, 18. März 2026
Dienstag, 17. März 2026
Montag, 16. März 2026
Sonntag, 15. März 2026
Samstag, 14. März 2026
Freitag, 13. März 2026
Donnerstag, 12. März 2026
Mittwoch, 11. März 2026
Montag, 9. März 2026
Sonntag, 8. März 2026
Samstag, 7. März 2026
Freitag, 6. März 2026
Donnerstag, 5. März 2026
Mittwoch, 4. März 2026
Dienstag, 3. März 2026
Montag, 2. März 2026
Sonntag, 1. März 2026
Samstag, 28. Februar 2026
Freitag, 27. Februar 2026
Donnerstag, 26. Februar 2026
Mittwoch, 25. Februar 2026
Montag, 23. Februar 2026
Sonntag, 22. Februar 2026
Nun lehnt der Islamismus, auch jene Unterströmung, die nicht den Dschihad will, die Menschenrechte, also die Universalität der Menschenrechte, wie sie die UNO 1948 definiert hat, in zentralen Punkten immer ab (das an DaRot, der meint, man müsse sich "immer an die UNO halten", während die UNRWA hier aber offensichtlich falsch liegt). Die Islamisten wollen sie nämlich durch eine religiöse Linse filtern. Ein historisches Beispiel ist die Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam (1990): In dieser Erklärung steht am Ende (Artikel 24 & 25), dass alle genannten Rechte unter dem Vorbehalt der Scharia stehen. Das bedeutet im Klartext: Ein Recht gilt nur so lange, wie es nicht gegen religiöse Gesetze verstößt. Damit sind sie nicht mehr 'universell' (für alle gleich), sondern 'religiös gebunden'. Über diese Vorstellungen sind wir in Westeuropa eigentlich schon seit der Aufklärung zumindest theoretisch hinaus.
Natürlich (sic!) gibt es eine klare Strategie hinter dieser Ablehnung: Islamisten argumentieren oft, dass die westlichen Menschenrechte "kulturalistisch" oder "imperialistisch" seien. Sie behaupten, ihre religiösen Gesetze seien "göttlich" und damit höherwertig als die von Menschen gemachten Gesetze. Aber wer so argumentiert, hat eben nicht verstanden, dass Staat und Kirche immer möglichst getrennt sein sollten, weil es Menschen (i.e. Bürger) gibt, die nicht gläubig sind. Und er installiert quasi ein Kastensystem.
Samstag, 21. Februar 2026
Freitag, 20. Februar 2026
Donnerstag, 19. Februar 2026
Mittwoch, 18. Februar 2026
Dienstag, 17. Februar 2026
Montag, 16. Februar 2026
Sonntag, 15. Februar 2026
Samstag, 14. Februar 2026
Freitag, 13. Februar 2026
Donnerstag, 12. Februar 2026
KLASSISCHE NACHTMUSIK
wo Atem leise Wellen baut,
zieht eine Saite, zart gespannt,
ihr heimlich Lied durchs weiche Land.
Ein Flirren wie von Fingerspitzen
auf Sommergras in Dämmerblitzen,
ein Gleiten, kaum gehört, gespürt –
als ob der Wind den Mond berührt.
Ein Glissando, sanft und rund,
von Hüfte, Herz und Lippenmund,
ein Auf und Ab im Pulsschlagton,
kein schrilles Wort, nur leiser Lohn.
Da schwingt Verlangen ohne Hast,
wie Tau, der sich an Blüten fasst,
und jede Kurve wird zum Klang,
zu einem warmen Übergang.
So singt die Nacht in weichem Bogen,
von Lust nicht roh, nur sacht gewogen,
bis Körper, Traum und Atemband
verschmelzen wie im Wüstensand.
Und wenn der Morgen leis erwacht,
verhallt der Ton der Liebesnacht –
doch irgendwo im Innern klingt
das Mösen-Glissando, das uns beschwingt.
Mittwoch, 11. Februar 2026
Dienstag, 10. Februar 2026
Montag, 9. Februar 2026
Intelligenzija ist auch so ein Wort, das die SVP missbraucht. Sie weiß genau, dass dieser Begriff in der Sowjetunion eine pejorative Konnotation hatte. Die Verwendung ist also kein historisch gewachsener Schweizer Sprachgebrauch, sondern bewusste politische Rhetorik.
Wie die SVP den Begriff verwendet:
Vor allem in Reden, Kommentaren, Parteizeitungen und Social Media.
Meist als Kampfbegriff gegen:
Akademiker:innen
Kulturschaffende
Journalist:innen
Jurist:innen
„Experten“, NGOs, Bundesbern
Typische Untertöne:
abgehoben
bevormundend
volksfremd
moralisch arrogant
Sinngemäß:
„Eine selbsternannte Intelligenzschicht, die dem Volk vorschreiben will, wie es zu leben und zu denken hat.“
