Donnerstag, 16. April 2026

Killonialherren waren eine ... ...  [bitte ausfüllen; es gibt nur eine richtige Antwort ...]!

Mittwoch, 15. April 2026

EAT.ch ist so ziemlich das Letzte, was Kundenbetreuung betrifft. Und wie meist, bei solchen Sachen, erfährt man das natürlich nur, wenn mal ein Problem auftaucht. Was ehrlich gesagt, zumindest bei mir, mindestens jedes dritte Mal so ist.
Meist habe ich halt nichts gesagt: Wenn mal etwas für fünf Franken fehlt oder eine Cola dabei ist statt eine Cola Zero, mag das ja gehen. Aber heute, heute war die GESAMTE Bestellung falsch. Und ja, bei einem vollständig vegetarischen Menü könnte man doch einen zweiten Blick in den Sack werfen, der übrigens geschlossen abgegeben wird, sprich: Ich (und andere Kunden) kann (können) erst nach dem Öffnen sehen, was drin ist.
Heute wollte ich erst später essen, weil ich noch eine Arbeit abgeben musste. Aber also musste ich beim Öffnen sehen, dass keine einzige bestellte Sache fleischlos war, sondern alles waren Fleischburger. Statt Cola Zero war es das normale Cola. Und ein Dessert ist ganz vergessen gegangen.
All das kann passieren, wirklich. Doch als ich mich dann beim Kundendienst meldete, wird man zuerst von einer ziemlich schlechten KI in Empfang genommen. Bis die dann merkte, dass sie überfordert war, waren bereits ganze zehn Minuten um! Und am Feierabend möchte man ja doch die Zeit etwas sinnvoller verbringen oder entspannter.
Aber der Gipfel war dann die menschliche Kontaktperson, "Michelle": Sie bestand auf einem Du, obwohl ich sie von Anfang an siezte und auch darum bat, nicht geduzt zu werden. Des Weiteren konnte sie entweder nicht ganz verständlich schreiben oder begriff nicht ganz, was sie eigentlich sagte: Es hiess, ich bekäme die Zahlung rückerstattet (Danke), plus eine Entschädigung und einen Gutschein. Ich hielt die Entschädigung für die Wiedergutmachung des verpassten Essens und den Gutschein für die Wiedergutmachung für die verlorene Zeit, insgesamt knapp vierzig Minuten!
Doch musste ich feststellen, dass nur der Gutschein gemeint war. Ein Gutschein nicht etwa, der mir etwas kaufen würde. Sondern ein Gutschein für die nächste Bestellung für einen Rabatt von zehn Prozent! Sprich: Wenn ich wieder etwas für etwa vierzig Franken kaufen werde  was ich eigentlich nicht mehr möchte  erhielte ich so vier mickrige Franken Rabatt.
Das Fazit: Kauft nicht über EAT.ch. Man wird schlecht behandelt und es geht oft etwas vergessen, es wird etwas vertauscht oder man wartet viel länger als angegeben. Und wenn man in einer ziemlich oft vorkommendes Problem hineinläuft, ist die Betreuungsperson auch noch ungeschickt und frech.

P.S.: Und der Abschluss des Kontakts ist dann blosser Hohn: "Es freut mich sehr, dass wir das klären konnten. Solltest du weitere Fragen haben oder Unterstützung benötigen, zögere bitte nicht, uns erneut zu kontaktieren. Geniesse deinen restlichen Tag. Bis bald bei Just Eat!" ... Den "restlichen Tag" – gegen  22 Uhr! Und nein, geklärt haben wir eigentlich nichts. Denn ich bat auch darum, dass mich ein Vorgesetzter kontaktieren möge ... Das sei gar nicht möglich, beschied man mir snobby ... 

(An Just EAT.ch: Dieser Blog wird vom deutschen Literaturarchiv Marbach jeden Tag als Ganzes wieder gespeichert. Auf ein kleines Stück Ewigkeit also ... )
I want everything plus something else.
Er: Warum zum Teufel verhaftet man Ahmed al-Scharaa (ehemals bekannt als Abu Mohammad al-Dschaulani) nicht? Und gibt ihm stattdessen noch 200 Millionen Euro?! 
Sie: Komm essen, Fritzi. 
Er: Ich hasse es, wenn du mich mit 88 Jahren noch so nennst. 
Sie: Jaja, schon gut. Du nennst mich ja dafür Ev'chen.
DIREKT AUS DEM NETZ 
Sie: Wen würdest du nicht daten? 
Sie 2: Israel und deutsche Pommes. 
Sie: Warum lebst du dann in Deutschland? 
Sie 2: Gibt es Kindergeld. 
Sie: Okay, verstehe. Kannst du mir sagen, woher du dein Outfit hast? 
Sie 2: Alles Zapp da rapp. Alles geklaut, Leute. Diese. 
Sie: Woher bist du denn? 
Sie 2: Ich bin aus Bulgar. Aber ich klaue. 
[Festgehalten für die Ewigkeit oder so ...]

Dienstag, 14. April 2026

Sie: Did you earn your medals under fire? 
Er: No. Under the desk.
Sie: Some people have a full deck of victim cards. 
Er: I prefer a full hand of With-Kim cards.
Der Vollidiot: Wenn Tiere toll sind und die Mineralölkonzerne böse, warum machen dann viele Wassertiere Blackfacing bei Ölkatastrophen? 
Die Husserllilatrulla: Häh?

Montag, 13. April 2026

Mensch: Virlkuses are the worst thing. 
Der andere Mensch: Das würde ich von dir so nicht erwartet haben. 
Mensch 1: So?
Der Was-Eli-Was: The STREET PARADE should not have DJOPR NUCOMT! 
Die Mi-Ma-Menge: Wi-what-wo-warum? 
Der Was-Eli-Was: Sonst endet's wie bei der LOVE PARADE. 
Die Mi-Ma-Menge: Ach so-deli-so. 
(Aus der stillen Ecke tönt's [sic!] vom einfachen Schweizer Volk: Die Fasnacht ist die originale Street Parade. 
Der Pfarrer: Und auch Love Parade!)
Er: Ja, ich mag den Kampfsinger Herbert Plörremeyer auch. 
Sie: Plörre ...? 
Er: ... meyer, ja. 
Sie: Ach so. Treffend.
Er: From the liver to the bee. 
Sie: Ääh ...

Sonntag, 12. April 2026

(U[H]R)BRUTPARASITEN 
Sie: Welcher Vogel baut kein Nest? 
Er: Der Kuckuck. 
Sie: Ja, richtig. Woher weißt du das? 
Er: Einfach – er lebt in einer Uhr!
Es muss gesagt sein: Es gibt weltweit fast überall Vergewaltiger-Netzwerke oder zumindest Männerclubs (im Sinne von: Vereinigungen von Männern), die Frauen heimlich filmen: in Garderoben, beim Sex, in erniedrigenden Posen. Und natürlich ist schon ein Mann schuldig, der sich bewusst (und ohne offizielle Aufgabe oder wenigstens aus wissenschaftlichen oder journalistischen Gründen) ein solches Foto/einen solchen Film anschaut. Männer müssen mehr denken. Männer müssen mehr fühlen. Männer müssen mehr helfen und aufdecken. 
Alles ein Märchen? Ich habe in der Schweiz Belege für einen Frauenarzt, der solche Fotos aufgeschaltet hatte. Mir selbst wurde Zugang zu solchen Fotos & Filmen angeboten (gegen Bezahlung; ich habe abgelehnt und das Angebot der Polizei gemeldet). Und während die Schuldigen vielleicht ‹bloss› 5-10% aller Männer sein mögen, ist dies doch zu viel. Jeder einzelne Fall ist einer zu viel. Und wer weiß schon wirklich, wie viele es sind? 
Habe ich auch schon Aufnahmen von Frauen gemacht, die ich behalten habe? Ja. Aber nur dort, wo auch die Frau eine von mir behalten durfte ... und die dann nach Beziehungsende, egal, wie die Beziehung beschaffen war, vernichtet wurden (außer sie waren als Geschenk zum Behalten definiert!).
DR: Ich sage nicht nur: ALTTESTAMENTARISCH ..., ich schreie auch: NEUTESTAMENTARISCH. Und mag auch alle anderen Religionen nicht. Oder sagen wir: die Menschen, die noch wirklich daran glauben. 
Das einfache Schweizer Volk: Das kann mal ganz schön in die Hosen gehen, das weisst du? 
DR: Ist es schon ganz schön oft.
Die Reporterin: Was regt sie am meisten auf? 
Ich: Fucking DWL.

Samstag, 11. April 2026

FRIEDE, FREUDE, FEIGE FLUCHEN.
Wir wollen nicht rassistisch sein, gerade in der Wissenschaft, aber in einem wissenschaftlichen (neuen!) Buch lese ich diese Passage: »Iago spielt mit den venezianischen Vorurteilen, dass ein schwarzer Mann triebhaft sei, um Desdemonas Liebe als unnatürlich oder exotisch darzustellen.« – Was bitte sollen »venezianische Vorurteile« sein? Etwas wie venezianisches Glas? Oder doch vielleicht eine rassistische Haltung einiger oder auch vieler Venezianer ... Aber doch nicht aller! Wer einem ganzen Volk oder einer ganzen Volksgruppe eine bestimmte menschliche Haltung zuschreibt ohne Ausnahmen, ist doch gerade selbst rassistisch. Genau wie der Spruch, den ich in letzter Zeit oft zu hören bekam: »Du wirst ja nie über deine Hauptfarbe beurteilt!« Doch, gerade eben, denke ich dann jeweils.
Der ältere Schweizer Porno DURCH DIESE HOHLE GASSE MÜSSEN SIE SCHIFFEN (Untertitel: ... MIT IHREM DICKEN SCHWANZ) wird in naher Zukunft nicht mehr ausgeliefert – der Titel könnte auf die Strasse von Hormus bezogen werden!
Sie: Früher sagte man, Eskimos (als man sie eben noch so nannte) hätten zig Wörter für Schnee (war so bereits in meiner UNI-Zeit widerlegt) – schon eher haben DominiTauben zig Wörter fürs S**** ...  
Er: Yepp.
[WARNUNG: Einige Denk-Biegungen ...] 
Sie: Die Stockholmer Verkehrsbetriebe zeigen neu auf, dass Anita speed bumps in the hood mag. 
Das einfache schwedische Volk: Dude.
Er: We listen and we tell a judge. 
Sie: No no. We listen and we – oh!
Sie: Eigentlich sollten sich die Schriftsteller auf die Zeit freuen, wenn sämtliche Frauen mit der bei allen exakt identischen Vollverschleierung leben werden. Denn dann müssen sie sich nämlich mit FEIERLICHEN SCHRIFTZEICHEN anschreiben – damit ihr Mann wenigstens noch weiß, wem er einen Kuss zuwerfen darf. 
Er: Äähmm ... 
Er: Stop! Stop! Foul!! 
Sie: Why are they so f*cqueen ugly?!

Freitag, 10. April 2026

Les trente glorieuses: Ich bin genau am Ende (da man ein Jahr im Mutterleib verbringt, ist man auch danach noch wie ein Jahr nicht ganz sich selbst, behaupte ich nun flugs) dieser gloriosen Zeit zur Welt gekommen. Und meine Eltern hatten dann – wer voll darin aufwuchs, profitierte bis in die 1990er-Jahre noch davon ... oder gar bis 2001/2002 – bereits alles aufgebaut, was man so brauchte. Sie konnten nie recht verstehen, warum man bei dreißig Bewerbungen keine Stelle fand. Immerhin wechselte mein Vater vom Bäcker zum Bürokaufmann zum Primarlehrer zum Wanderwegarchäologen (!) zum Vormundschaftsbeamten zum Hotelbesitzer zum Emmi-Angestellten. Und hätte zwischendurch auch Polizeischul-Abwart und Taxifahrer werden können. Und war nebenher Bibliothekar, Materialverwalter, Feuerwehrfachmann, Legasthenie-Lehrer und Astrologe. Ach, wie gerne wäre ich auch 1941/1945 geboren ... Sagt die eine Seite in mir. Die andere wünscht sich noch weiter zurück oder nach vorne. Oder findet alle diese äußeren Dinge völlig nebensächlich. 
Das einfache Schweizer Volk: Ach, hör doch auf zu lamentieren!
Er: Es ist immer die gleiche Art von Person, die nicht weiß, wie man sich zu benehmen hat. 
Sie: Nicht weiss ... oder nicht WILL?! 
Er: Jaja, du kennst die Welt immer besser als alle anderen, gell? 
Das einfache Schweizer Volk: Es ist wieder die Frau, die klüger ist. 
Ich: Hm ... 
Trump hat mehr Zeit in Story Daniels verbracht als in der Kirche. Trotzdem denken seine Jünger, er sei quasi Jesus's second coming.

Donnerstag, 9. April 2026

Die Ideen des März ... bleiben liegen im April. 
Das ist kein Scherz ...  
                                    ... ich brauch' deshalb Perindopril®.
Oktopusse: Eine der Tierarten, bei denen die Weibchen nicht quasi vergewaltigt werden ... Und die fressen wir dann einfach, auch weiterhin?! Der Mensch pervertiert wirklich seine Möglichkeit, neue Erkenntnisse zu gewinnen.
Vermutlich glaubt mir kein Mensch ..., aber ich habe als Kind (damals habe ich das nicht erkannt, aber anhand eines Details, das mir geblieben ist, bin ich ganz sicher) die gestohlene Tafel des Genter Altars gesehen: die GERECHTEN RICHTER. Und zwar in der Schweiz. Genauer: im Wallis. Sie war im Besitz einer holländischen Familie – und ich hätte sie natürlich nicht sehen dürfen. Aber eben ... 

Mittwoch, 8. April 2026

The challenged kid (loudly): A-DOLPHIN! 
She (astonished and pale): Really? Him a woman now?!
Dornstößchen.

Dienstag, 7. April 2026

Alpine Divorce – das habe ich zwei Mal mitgemacht ... als Zurückgelassener!
Sie: Iden(desMärz)TITTEN – immer für einen Krebsgriff gut. 
Er: Darfst du das sagen? 
Sie: Ich schon.
Ich bin nicht ich. Ich hatte viele verschiedene Identittentäten (sic!).

Montag, 6. April 2026

Er: Neues Wundermittel – Gzqqzfz-Wasser. 
Die Leiterin der Wunder-Gruppe: Häh?
Tatsächlich benötigt eine geplante Verkehrswende die Dekonstruktion des harten Patriarchats – weil das Auto als der letzte Rückzugsort des Männlich-Seins in den Herzen vieler Menschen steckt.

Sonntag, 5. April 2026

Ich liebe meine Kinder so sehr, dass ich sie gar nicht erst zeuge.

Samstag, 4. April 2026

Die Wusserlschaft ruft.
Im Nipp-Tal von Nepal, ein Tourist: Oh, wie schön. Ich habe noch nie so etwas Schönes gesehen. 
Der Bergführer: Das sind Anzeichen einer Höhenkrankheit. Sofort einen Helikopter anfordern!
James Joyce als Kind zu Besuch in Berlin: Look, mother, Oak Croissants! 
Mother: Hush now, Baby, Baby, don't you cry ...  
Das Gewitter: Bababadalgharaghtakamminarronnkonnbro nntonnerronntuonnthunntrovarrhounawnskawntoohoohoordenenthurnuk! 
GOtt: Jim! Denkst du später auch daran, deiner Katze eine Co-Autorschaft fürs Über-die-Schreibmaschine-Laufen zu geben?!
Karl May (im Süden der USA, Pappfiguren von Bären und Ex-Sklaven um sein Feuer herum aufbauend) 
Ex-Sklave 1: Was macht der Typ da? 
Ex-Sklave 2: Ah, it's just your typical Sour Funky Moldy Mayonnaise Bitch. Die können nicht pennen ohne das.

Freitag, 3. April 2026

ZNB: I will only use lower case letters ... to fight capitalism! 
ES: Ah, you are bilingual. 
ZNB: Häh? 
ES: You speak English and STUPID.
Das Kind: Warum feiern wir Ostern? 
Der Vater: Potato Cheesus ist wiederauferstanden und zu Pommes frites geworden. 
Die Mutter: Was erzählst du da?! 
Der Vater: Die Geschichte aus Hispanien. 
Die Mutter: Was?!
Es macht keinen großen Sinn, unser Leben endlos zu verlängern. Aber wir sollten es verdichten.
Er: Die Doppelmoral ist die einzige Moral, die viele Menschen überhaupt haben ...  
Sie: Soll ich dich halten? Darf ich? 
Er: Nein. Hündchen soll.
Der Germane: Bin ich autistisch oder bloß Deutscher? 
Die Schweizerin (HELL-FUTZ-I/A): Bin ich lerngestört oder bloss (sic!) Schweizerin? 
Karlchen KLEIN: Ihr seid alles meine Kindchen. Und ich habe das so nicht gewollt. 
Der Schäfer: Wolle?
CQ: Ich bin Veganer. 
Sie: Immer noch besser als ne Hafermilf. 
CQ: Milchgilf komm raus! 
Ich: Sexueller Unterton? 
CQ (mit tiefer Stimme): Tuuuuuuuuuuuut.

Donnerstag, 2. April 2026

Die Stimme aus dem Orff: Carmen ... Carmina ... Carmina Bus-Bur-Burn-...  
Petrus: Johnny, der Käru ist wieder hier.
Die Stimme aus dem Off: Es sind für mich unfassbare Zahlen: In der Schweiz lebten 2025 gut 9.1 Millionen Menschen (offiziell; wer weiß, inoffiziell waren es vielleicht nochmals etwas mehr ...). Und erstmals war die Gesamtmenge der Ü65-Menschen größer als die U20-Menschen. Was das alles heißen oder meinen kann, wissen viele. Wie es kommen wird? Ich habe Angst. 
Der Buntes-Raten: Jaja, wir sind ... blabla ... sowieso ... einewäg ... und eh, odr?
MC: Dank an Judas für das lange Wochenende. 
KC: Whaaath? 
Das einfache Schweizer Volk: Jaja. Witz komm raus, du bist umstellt.

Mittwoch, 1. April 2026

Flüsterglocken? Jaja. Happy 1. April! 
Das einfache Schweizer Volk: Das musst wieder bringen, gell?
Sie: Magst lieber 49ers oder 69ers? 
Er: Was ist denn das für eine Frage?! 
Sie2: Kannst was mit Abertisch anfangen? 
Er: Gurr? 
Das einfache Schweizer Volk: Misogyn! 
CQ/ES (harthörig): Misox?
EZ: In Belgien züchten sie Hunde, die dann in Gaza Palästinenser vergewaltigen. 
Das Publikum (steht geschlossen auf und geht) 
EZ (ernüchtert): Aber, aber ... 

Dienstag, 31. März 2026

Er: Die Vorwürfe von Collien Fernandes gegen ihren Ex-Mann haben völlig zu Recht breites Entsetzen ausgelöst. Aber daraus zieht ein Teil der Gesellschaft einen Schluss, den er im Umgang mit etwa Minderheiten niemals akzeptieren würde ... Nämlich dass «alle Männer» so seien oder zumindest sein könnten. – Warum das eine Mal dieser Schluss, das andere Mal nicht? Was bewegt Menschen zu dieser Inkonsequenz? 
Sie: Du meinst, wir müssten alle Migranten schuldig sprechen? 
Er: Hörst du dir zu?

Montag, 30. März 2026

Der quasi-totale Kollaps des Geistes: In Bochum wird ein Schauspieler von der Bühne geprügelt, weil er einen Faschisten spielt. Mitten in der Vorstellung! Wo zum Teufel wird das enden?! Wieso können Menschen Realität und Kunstfigur nicht mehr auseinanderhalten ...?!?
Sie: Dùmmian? 
Er: Er sitzt wieder im Cercle Jerk der Belanglosigkeiten. 
Sie: Ach so(-ho-ho-ho).
Sie: Die Olympiade darf nur noch im kleinen Rahmen zwischen Griechisch-Lehrern stattfinden ... Denn WINNING ist eine MIKRO-AGGRESSION! 
Die Anderen: Ach? 
Das einfache Schweizer Volk: Hup-hup.
Meine neue wahre Heimat: die Farallon-Inseln.

Sonntag, 29. März 2026

Willkommen im Terrorarium!
Alles bunter statt Alice Schwarzer oder Alice Schwarzer statt alles bunter?
Uwe Dick sagt, die meisten Menschen LÄCHELN nie. Wenn's hoch kommt – und ich weiss ja inzwischen, dass es einem oft hochkommt –, reicht es für ein LÖCHELN ... doch meist gar nur für ein LICHELN.
Und auch bei solchen Spielereien wie TINDER stimmt dies Gesetz analog: Viele dürften da gar nicht drauf, sondern passten viel eher auf TÖNDER; oder zumindest auf TÄNDER; noch schwieriger wäre es, wenn man/frau eigentlich auf TÜNDER müsste.
Er: An meinem Lieblingsstand gibt es jetzt nur noch vegane Podukte – ein wahres WURST-CASE-SZENARIO! 
Sie: Naja, dann müsste aber das CASE, also das Brötchen, auch fehlen ...  
Er: Schweig mal, sonst vermuse ich dich zu Mampfi-Gstampfi. 
Sie: Du hast vollkommen recht: Ein WURST-CASE ist ja quasi das Brötchen. En Guete!
Der neue Hit unter den Kinderbüchern im Jahr 2042: DOLCHO, DER SPITZE DEGEN. (Wie vorhergesagt durch die Kulturwahrsagerinnen der Museumsnacht ...)
Semi-Nude-im-Tee?

Samstag, 28. März 2026

FÜR B. R.
Er: Pipi-a-lot Brust (oder Keule). 
Das einfache Schweizer Volk: Ja, ähm, genau, genau.
Touroristin: Ich suche den größten (der) gemeinsamen Männer. 
Wir damals: Hinten links.
LITERATUR VON FRAUEN, LITERATUR UND MÄNNERLITERATUR 
Ich: Gibt es Männerliteratur
Sie: Ja. 
Ich: Welche denn? 
Sie: Immer jene, die als NORMNORMAL betrachtet wird! 
Ich: Aber da gehöre ich ja nicht dazu. 
Sie: Siehste! 
Ich: Ach? ... Ach so!
DORTMUND & HIERARSCH.

Freitag, 27. März 2026

DR: Ich war bei der BRATWURSTBUDE 2022 in Gotha dabei ...  
Der Journi: Gotham? 
DR: Gotha, sie Spatz. 
Der Journi: Welcher Platz? 
DR: Vorne rechts im Hirn ... 
My body has seen butter days – mainly around christmas etc. ... 
Kleine, aber (semi-)wichtige Information, da es in letzter Zeit mehrmals in Artikeln, Biogrammen oder verstreuten (Kurz-)Essays über mich ... falsch wiedergegeben worden ist: Ich habe zwei Heimatorte: zuerst Luzern/LU, dann Plaffeien/FR [chronologisch zwar umgekehrt, aber bei der vom Staat eingeforderten Anordnungswahl habe ich Luzern nach vorne stellen lassen ...].
Er: Partnership implies a shared load ...  
Sie: Ja? 
Er: Wo ist deine Schwester? 
Das einfache Schweizer Volk: Wow! 
Der Au-Thor: Er meint es im Sinne von ... Es sollen heute alle gemeinsam anpacken. Auch Frauen ... Äh ... Sisters Are Doin' It for Themselves ... So. Auf dass wir alle die Verantwortung teilen ... Also: Telefonmasten errichten und Erdlöcher füllen. Bau auf. Bau auf.
Sie: Heißt es in englischsprachigen Ländern wirklich auch GINGER SHOT? Wirklich?? 
Er: Ääh ...  
Sie: Kannst du dir keine Situation vorstellen, in der ... Nicht?!

Donnerstag, 26. März 2026

Ich liebe reductio ad absurdum ... Ich bin ein Boltzmann-Hirn (BH).
BACH müsste vielleicht nicht MEER heißen, sondern eher STROM. Aber denn hätte er nicht B-A-C-H komponieren können. (Und ich nicht R-I-E-D-O.)

Mittwoch, 25. März 2026

Wie ich an der Gemeindeversammlung Ittigens im März 2026 einfach niedergeschrien wurde, ohne dass der Gemeindeversammlungsleiter eingegriffen hat (beziehungsweise er hat im Sinne des Schrei-Pöbels eingegriffen) ... Siehe https://www.instagram.com/riedominik [Genauer Link auf den Beleg – eine Tonaufnahme, die mir anonym zugespielt wurde – COMING SOON ...]

Dienstag, 24. März 2026

Spaystapo.
Der Guystapo-Mensch: Chuck Norris hat die Religionsgeschichte verändert – im Tod! Denn 24 Stunden nach seinem Übergang ins Afterleben wurde bekannt, dass im Himmel keine Jungfrauen mehr übrig sind. Nun verweigern die etwas klügeren Selbstmordattentäter die Ausübung ihrer so genannten ›Aufgabe‹ – zur Verzweiflung der Mullahs und Trullahs. 
Das einfache Schweizer Volk: Haha, sehr unwitzig.

Montag, 23. März 2026

Am 12. März 2026 war Gemeindeversammlung in Ittigen – und nachdem die grosse Präsenzmasse der Bürgervereinigung Ittigen (BvI) mir mitten im Votum solche Ausdrücke wie „Abhauen!“, „Rausschmeissen!“, „Nestbeschmutzer!“ und „Verräter!“ entgegengeschleudert hatte (einige waren bereits aufgestanden und schwangen bedrohlich Arme), klemmte mich der notabene BvI-Versammlungspräsident Martin Thomann tatsächlich einfach ab! Dabei war ich daran, darzulegen, wie es in einer Demokratie effektiv nicht sein dürfte, dass ich nach der letzten Versammlung (im Dezember) von einem BvI-Mitglied noch vor Ort eine fäusteschwingende Gewaltandrohung (vor Zeugen) über mich ergehen lassen musste (er werde herausfinden, wo ich wohne und mit einigen Kollegen mal mit Baseballschlägern vorbeikommen), dass mir der Ex-Gemeindepräsident Marco Rupp drohte, mich juristisch mit allem, was gehe, „fertig zu machen“ (vor Zeugen), und mir der mich (wohl auch deshalb gerade unter Androhung der Mikrofon-Kappung) soeben harsch an den Platz weisende Versammlungspräsident (der zudem zuvor ständig dreingesprochen hat, damit man nicht höre, was ich sagte), der ja eigentlich neutral handeln sollte, ungefähr drei Tage nach der Versammlung das Versprechen abpressen wollte, „so etwas“ nie mehr zu tun! Verstehen diese Menschen nicht, dass all die Zwischenrufe und die Abwürgung meiner Bedenken eigentlich protokolliert sein müssten?! Falls nicht, würde auch dies nochmals Bände sprechen. – Es läuft so vieles falsch in der Bananenrepublik Ittigen. Wenn man mal im Rabbit-Hole steckt … Und was kaum jemand ahnt: Ich sage ja nicht alles, was mir zugetragen wurde; denn auch ich will der Gemeinde langfristig nicht schaden, sondern sie bessern!
(Warum heute in diesem Blog? Ich habe Anzeige bei der Polizei erstattet.)
IM HEUTIGEN KUNSTBETRIEB
Uh, uh ... Ich habe ein Kunstprojekt for the ages: Ich esse im Kunsthaus zwei Wochen bloss (unauflösliche) Buchstabensuppe und filme dann, was die Buchstaben beim Kacken für Texte ergeben. Vielleicht erhalte ich dann sogar den Nobelpreis! (Alternativ könnte ich normale Buchstabensuppe essen und mit Ultraschall schauen, was im Bauch für Texte entstehen ... Dann läge die Deutungshoheit wieder etwas mehr bei mir.)
Die SVP 2050: Wir sind dafür, dass Migranten, die in der Schweiz leben wollen, ihre Erinnerungen gelöscht erhalten müssen. 
Die MR-Partei»Erhalten«? Was versucht ihr hier durchzubringen? Sollen sie ihre Identität aufgeben? 
Die SVP 2050: Nein. Sie werden ja eine andere erhalten. 
Die MR-Partei: Eine »andere«? Ihr meint: bessere? Und was, wenn die nicht besser ist?! 
Die SVP 2050: Warum wären sie sonst hier? 
Die MR-Partei: Fru, seid ihr blöd!

Sonntag, 22. März 2026

DIE INTELLIGENZ DER HR-MENSCHEN 
Der HR-Mensch: Was machen sie denn gerade? 
Der Stellen-Bewerber: Ich lerne und arbeite zurzeit dual. 
Der HR-Mensch: Haben sie mich gerade geduzt und Al genannt?
Ich: Mmmh, Piramisu. 
Die Piramiten: Geld und Leben, odr.
Muhuhamnet.
Sie: Eigentlich ist es die Gegenseite, die heutzutage meist »Bekenntnisse einer Maske« schreibt ... Sie verbreitet, was sie als richtig wähnt, aber nie erlebt habt, nicht effektiv vorstellen kann. 
Er: Nicht jeder darf Mishima Yukio kennen. 
Das einfache Schweizer Volk: Nhusthustazihust!
Sie: Ich bin transphob. 
Er: Echt? 
Sie: Ich mag mich nicht ständig in eine ältere Version meiner selbst verwandeln. 
Er: Du meinst in eine neuere? 
Sie: Häh?

Samstag, 21. März 2026

Albert Speer's GearMoney.
Hitler's GRRRMANY.
VinaigRETTE sich wer RAHM.
Chuck Norris ist gar nicht tot. Stattdessen sind wir alle tot – und begreifen es nur noch nicht.
Er: Ich kann nicht schlafen. 
Sie: Nimm doch ein Schnorchin! 
Er: Schnarch? 
Sie: Schnorch  ... Schnorch-ihn ... ein Schnorchiiihn. 
Er: Ah  eine Schnarcherin ...  
Sie: Bist du taub?!

Freitag, 20. März 2026

VI-KING ... SEX-König?
AUSTRITT FRUFRU.
Sie: OPERATION BLOWSHARE. 
Er: Plough? 
Sie: BLOW-BLOW ... 
EINTRITT FRAU.

Donnerstag, 19. März 2026

ChatGPT macht auf Anfrage Witze über Jesus, über Moses – aber nicht über Mohammed!
Früher waren es Screamagers, heute sind es Screenagers.

Mittwoch, 18. März 2026

DADADURCH.
Sie: Verdammtes Fracking an Menschen. 
Er: Du meinst die Smart Phones? 
Sie: Immer-mine.

Dienstag, 17. März 2026

Der geniale Schrifti: Schon krass, was man als Schriftsteller alles so erlebt ... Da hat man eine Bekannte, bei der man dachte, weil sie es selbst so gesagt hatte, sie sei seit 2022 nicht mehr interessiert (you know ...), die einem dann aber plötzlich klarmacht, dass sie jahrelang wie Belege gesammelt und/oder gefaked hat, um an den unmöglichsten Orten Stress zu machen. Stress, der einem schaden wird. Sei es aus einer Art Rachegelüst heraus oder Betroffenheit, aus narzisstischer Verletztheit von Ablehnung oder was auch immer. 
The ill church: Tell me about it. Mir warf sie vor, ich sei immer betrunken. Dabei bin ich morgens immer nüchtern. Sie aber ...  
Der geniale Schrifti: I know ... I'll be sober tomorrow ... 
Der kleine Abführer: Schon das Leben seiner Großkinder unterschied sich krass von dem, was er predigte ...  
Die große Klappe: Wer? 
Der kleine Abführer: Ali-Baba Chamenei. 
Die große Klappe: Ach so, ja. Er selbst hat es ja bei mir mal versucht, zusammen mit meinem Vater. 
Der kleine Abführer: Hat er? 
Die große Klappe: Ja. Da war ich bereits etwas älter ... Und die Menschen im Iran wissen schon länger, was mit Modschtaba Chamenei los ist. 
Der kleine Abführer: Ach so. 
Die große Klappe: Ja.

Montag, 16. März 2026

Donald, der Deutsche: Der seit etwa 2019 extrem erstarkte, neuere Flügel der Linken, die Ultra-Linken, zeigen gerade anhand ihrer Galionsfigur, Greta Thunberg, wie sehr sie sich vom Hauptgegenstand ihrer Bemühungen, dem Umweltschutz, wegbewegt haben zu einer Identitätspolitik: Nurmehr wer in ihren Augen »richtig« lebt, darf auch als Mensch bezeichnet werden, alle anderen sind das anscheinend nicht mehr wert. Oder wie kommt es, dass sich Greta the Oilshipper jetzt dafür einsetzt, dass Kuba sofort Öl (!) bekommen soll?! Weil »richtige« Menschen nichts falsch machen können? Weil die, die »richtig« leben, auch mit Öl leben dürfen? Und nur die, die »falsch« leben, die die »falsche« Hautfarbe oder das »falsche« Geschlecht haben, müssen sich am besten so weit einschränken, dass sie sich aus dem Leben bugsieren?! 
Greta, die Thunberga: Ich, ich, ja, wieso nicht, ich, ich ... ich habe A– 
The Gen X: WE KNOW!
Why are they really good at rap? They are always ak/bl anyway ... ...  
Er: Wie werden AFRONAUTEN schwanger? 
Sie: Durch das Herumrollen in FässERn. 
Er: Und die Katzen ... ? 
Sie: ... mögen Kirchen. 
Er: Konnte er auf den Wolken spazieren? 
Sie: Der Pilot hielt das Flugzeug leider nicht an.

Sonntag, 15. März 2026

Nummer 1: Er ist Türke. 
Nummer 2: Die Wurst hat Aura, ja. 
Nummer 3: Safe, Brudi.
He's a propaganda.
Liebe Zuschauer:innen und (:)außen ... Viele halten das ja für den Witz des Jahrhunderts. Naja, soll'n sie halt.

Samstag, 14. März 2026

The Dark Side of the Meme.

Freitag, 13. März 2026

Someone call the Wahaaambulance!
Goht: Klapp klapp ... ... Der muss mal was zwischen die Fressklappen bekommen ...  
Käsus & Holli'yerghos: Voll, Mann. Käse und Lyoner.

Donnerstag, 12. März 2026

Die Demokraten in den USA: We are fatigued!
Die Republikaner: FATigued?
Er: Ich besuche den Studiengang Mastsurrbabababababation uff Arts. 
Sie: Spannend. Gibt's den auch auf CL?

Mittwoch, 11. März 2026

Er: Video Killed the Radio Star. 
Sie: Streaming Killed the Video Star. 
Them: Thinking of it, radio survived after all ... 
Ich: Ich habe niemanden im Auge. 
Das einfache Schweizer Volk: Hähnchen?
Watashi wa umeboshi desu (私は梅干しです).
JETZT 
 
der Satz: 
„___ geht nach Hause.“ 
bleibt offen 
und plötzlich passen mehr Menschen hinein 
 
die Sprache merkt etwas 
das sie lange verdrängt hat: 
sie ist kein Gesetz 
sie ist nur Gewohnheit

Dienstag, 10. März 2026

Andere Meinungen sind erlaubt – solange es die richtige ist [sic!].

Montag, 9. März 2026

Der Rufer: Wo sind wir als Gesellschaft angelangt? Jetzt werden schon Urnen aus Urnengräbern (zu Hunderten) gestohlen, um sie später (wieder) zu verkaufen! 
Die Antwortgeberin: Du weißt, warum. Geh' hin und heile. 
Das einfache Schweizer Volk: Ist das nicht ... 
Lustige Zuschrift heute (anonym): DU BIST EINE ARCHELOCH.
Warum hängen die Menschen so armselig feige nur an ihrem eigenen kleinen Leben? – Die Influencer und anderen Steuerflüchtlinge, die in Dubai gewohnt und jetzt Angst vor den paar wenigen iranischen Bomben haben (obwohl es Bunker gibt), lassen offenbar meist ihre Haustiere einfach auf den Straßen der Wüstenstadt zurück, auch solche, denen das Klima überhaupt nicht entspricht! Dabei wäre es in vielen Fällen keine Unmöglichkeit, das Tier auf der Flucht mitzunehmen ... Es würde bloß heißen, etwas mehr Arbeit, Geld und im äußersten Fall etwas mehr Zeit zu investieren. Aber ihr eigenes Leben ist ihnen derart viel mehr wert, dass sie zum Verbrecher (und damit oft Mörder) ihrer »geliebten« Tiere werden ... Kotzbrocken  allesamt!
SHE: I don't wanna downgrade my life. I want my man to provide. 
ER: Eine Beziehung sollte eigentlich immer etwas sein, was das eigene Leben aufwertet. Wer denkt, dass er seine Zeit vergeudet, wenn sein Gegenüber nicht gewisse Standards erfüllt, behandelt die Beziehung wieder wie eine Transaktion – und davon sollten wir doch eigentlich weit entfernt bleiben.

Sonntag, 8. März 2026

POT8O.
Elvis tritt zum Islam über ... oder Live als Ghost von Hawaii bei South Park: Aloha Snackbar!
The Woodpecker: Surviving or surwifeing (surwifing)? 
The Hedgehog: You're a living dark rainbow stain!
ROBIN' THE HOOD? ROBIN THE HOODPECKER? ROBIN, PRINCE OF SLEEVES?
Schriftsteller: Letters and writs.
Entscheiden sich berittene muslimische Sicherheitskräfte für Araber, Abessinier oder Brumbys?
Ich kann nicht gut lesen an öffentlichen Orten. Ich bin so verletzlich, wenn ich lese.
Zwei Wesen lesen ... 
Andrejas und ich im Semi, ca. 1990 (zu Frau Lozza): Sind sie ein Vampir? 
Frau Lozza: Nein. 
Wir zwei: Sie sehen sich also im Spiegel und haben dennoch beschlossen, sich so zu schminken?!
VIEIRA LA EVOLUCION (häh?!).
SHIVA, LA REVOLUCION ... 

Samstag, 7. März 2026

It's a Nguyen-win-situation ... 
Sie: Ich glaub der Dùmmian, der hat sein Hirn weggetuppert. 
Er, eben, er: Uh, oh, icke bin für die Mudschahedin. 
Sie: Sag' ich ja.
Der Hasser: Jaja, Apeganistan & Blafrika. 
Die Liebe: So viel Hass. Lass doch die Liebe fließen ...  
D.H.: Okay, Baby (xx yy zz), los! 
D.L.: Neeeiiin. 
Gott: Das habe ich so nicht gewollt. Oft geschieht leider 

Freitag, 6. März 2026

Ich mochte Mr Ben Ign viel besser als Mr Mal Ignant.
Die USA: Prostitution ist verboten; aber Hard Core Porn nicht, sprich: Solange man filmt ... 
Oft steht PEN nicht für einen SCHREIBSTIFT, sondern für ein HÜHNERGEHEGE.
Eine jüngere Frau geht 1966 auf einem Friedhof spazieren. Sie sieht eine ältere Frau, die Blumen auf einem Grab gießt. Etwas missmutig geht sie zu ihr und sagt neidisch: »Sie haben's gut. Sie können schon gießen – ich muss noch hinhalten und kochen.«

Donnerstag, 5. März 2026

Viele Menschen sagen, wenn ein Krieg käme, würden sie den Wehrdienst verweigern. Aber es ist, wie Friedrich Dürrenmatt mit DIE SCHWEIZ – EIN GEFÄNGNIS gesagt hat: Sie merken gar nicht, dass sie längst zu möglichen Soldaten geworden sind, freiwillig; denn man weiss gar nicht so recht, wer Soldat ist, wer nicht, aber die, die es sind, meinen, immer das beste zu tun, dienen aber den Interessen ganz anderer Staaten oder Strömungen ... Wir sind also eigentlich längst in einem quasi-guerilla-information-war with no division between military and civilian.
Hat einer keine Eier, so kann er als Nicht-Nestbeschmutzter am ehesten für den Staat arbeiten ... 
GONE WITH NO WIN – des Menschen Lebensweg allgemein oder die Memoiren von J.F.K./J.F.C.?
Ich (zu Pancho): Du bist 'ne schlimme Pfote! 
Pancho: Besser als 'n schlimmer Finger.
Er: »NO KINGS!« ... Aber alle wollen eine Prinzessin oder 'ne Queen sein. Make it Make Sense. 
Sie: Du bist toxisch. 
Wir: Seht ihr, Kinder? Was lernen wir daraus? 
Das kleine Mädchen: Dass Mami immer recht hat.
Sie: Gaza könnte schon lange Frieden haben, würden sie Israel und die Juden nicht so Hassan. 
Er: ... hassen? 
Sie: Hassan!
Vielleicht sollten wir Intelligenz/Außerordentlichkeit nicht an Rechenaufgaben messen oder daran, ob man eine ganze Oper aus dem Kopf nachzuschreiben vermag ... Sondern daran, ob jemand geniale Witze erfinden kann (die meisten Kinder scheitern daran).

Mittwoch, 4. März 2026

Pubertas praecox oder Cocks prae pubertate?
Brot? Morgen! ... oder ... Brot-Krastinieren.
Die armen Schweizerinnen und ..., die in Dubai leben, weil da »die Steuern so tief sind«, wollen nun, dass die Schweiz ganz dringend einen Flieger sendet, um sie aus dem »Raketen-Hagel« (sic!) zu evakuieren.
Er: Das Hufeisen des Grauens ...  
Das einfache Schweizer Volk: Joh, gäll ... Esch halt so, odr?

Dienstag, 3. März 2026

Trump: Hey, Siri ... äh ... Skynet: How many missed miles from yesterday did I ran today? 
Skynet: Okay, sending missiles to Iran as a chess play for poo day. 
Das einfache Schweizer Volk: So etwas von daneben! 
Siri: Das stand so im Netz. Ich bilde bloß ab.

Montag, 2. März 2026

Er: Und hier, das ist der Cow Ward. 
Die Kuh: Muuuh! 
Der Siedschänder: Oh, mein Bruder ...!
Der Lehrer früher: Man spricht nicht mit vollem Mund oder leerer Hirnschale. 
Die Schülerinnen: Drum nehmen wir TRRT (= zakzbjj uchbjra), die füllen uns bis zu den Haarspitzen. 
Das einfache Schweizer Volk: Code? 
Ich: Yepp. 
Nemo the Fish: I can't believe that!
Ich habe zwei sinnvolle Geschenke erhalten zum Geburtstag: 1) Habe ich, laut Sigmund Freud, eines der schlimmsten Jahre im Leben eines Mannes überlebt/überstanden (und es war ja tatsächlich schlimm!). / 2) Einem der größten Tyrannen der Welt ist an meinem Geburtstag geholfen worden, seine 8838 Iitmfeqztdmz uytv tadjnlldmh ... 

Sonntag, 1. März 2026

Die wahren Imperialisten sind jene, die denken, sie wüssten zuverläßig, was für das iranische Volk am besten sei. Obwohl das in den Straßen feiert. – Natürlich hatten die USA keine Legitimation der UNO. Aber das wäre auch unmöglich: Die UNO blockiert sich selber, da Russland & China ihre Proxies durch ein Veto im Sicherheitsrat ständig schützen ... und so eine sanktionierte Aktion verhindern (zudem hat sie sich massiv delegitimiert, als ihr Generalsekretär António Guterres den Mullahs zum 47. Jahrestag der Macht-an-sich-Reissung offiziell gratuliert hat!). Auch machen sich die meisten Iraner keine Illusionen darüber, warum Trump tut, was er tut. Im Moment sind sie einfach froh, können sie zumindest Hoffnung atmen.
Sie: Dùmmian C. Ornu II. [the second] is a Gazaholic. 
Das einfache Schweizer Volk: Aber Dominik Riedo meint, das dürfe man so nicht sagen! 
Sie: Was du ... nein: Was er nicht alles sagt!
Er: Greta Thunberg hat sich selbst zerlegt – jetzt können sie sagen, sie habe sinnlos gekämpft, angefangen bei einem Climate Change, den es nie gegeben habe, bis hin zu einem Genozid, den es nie gegeben hat. 
Das einfache Schweizer Volk: Das sehen einige aber anders ... 

Samstag, 28. Februar 2026

Jizz or Jizya. There's the open hole. Also geben oder nehmen-lassen, das ist hier die Frage.
In Schiras haben Gymnasiastinnen, ein ganzer Schulbus voll, meine Leber gegessen.
MUH-LAS AUF DEN ALB DER GESCHICHTE! 
[Deutlicher: Kuh-Muh-las auf den Alp der Geschichte!]
MULLAHBTRANSPORT!

Freitag, 27. Februar 2026

Everyone is illegal on DINOSAUR land.
Es zeigt sich immer mehr, dass die Welt, die wir von 1945 bis knapp vor heute in Mitteleuropa erlebt haben, eine Ausnahmeerscheinung in der Geschichte der Menschheit war. Das meint aber auch, dass die Offenheit und der Willen nach sozialer Gerechtigkeit, nach denen die meisten Länder nach 1990 strebten, seit spätestens 2022 vorbei sind. Eine weitreichende Demokratie, eine geringe soziale Ungleichheit und die starke Rechtsstaatlichkeit sind keine universelle Norm, auf die sich die restliche Welt unweigerlich zubewegt. Das Wunschdenken einer eher linksgerichteten Gemütsbefangenheit zerdeppert an der Realität ... der Mächtigen und der Arglosigkeit vieler Nicht-alpenzerklüftetes-Westkapp-Asiens-Bewohner:innen.
Arschistan & d'Schinkistan.

Donnerstag, 26. Februar 2026

AIRMAN oder ARMANI?
Ein Känguru-Weibchen steht vor einem Nationalparkwärter, nestelt an dessen Hose herum, öffnet sie, und schaut hinein; es schüttelt schließlich den Kopf und sagt: Ich glaube, dein Kind ist tot. 
Das einfache Schweizer Volk: Warum ein Weibchen? Also kein Schwimmbeutler (Chironectes minimus)?
Der Trumpino: Häh?
Dùmmian: Me, me, me, me. Ich hab einen Beutel. Ich spreize immer die Beine weit auseinander!
Die Freunde des richtigen Schriftstellers: We know.
Viele wollen heute mehr über den BIG GANG BANG hören als über die BIG BANG GANG.
BOYkottieren oder GIRLkottieren?

Mittwoch, 25. Februar 2026

Chamenei, die Wüstenmaus/Ratte (موش صحرایی), in effigie gehenkt an der Scharif-Universität in Teheran. Eigentlich wäre er damit erledigt (beim Volk liegt die Macht). Nun muss nur die Realität noch hinterherkommen (ich meine nicht: mit dem Hängen; sondern mit dem Erledigt-Sein) ... wie bei den Schriften ihrer großen Gelehrten.
Jung-Boyerinnen.
Junk-Bauer.
Roger Waters, der in letzter Zeit öfter eher falsch liegt (Rede auf Einladung der Russen vor der UNO; extrem einseitige Betrachtung der Situation im israelisch-palästinensischen Konflikt; Taiwan gehöre ohne Diskussion zu China), täuschte sich auch  obwohl er doch immer betont, wie wichtig es sei, zu lesen  als er im Song LEAVING BEIRUT (2004) beschrieb, dass es falsch sei, dass wir »diese Menschen« bombardierten ... Er habe doch zu Beginn der 1960er-Jahre wahrgenommen, wie freundlich sie seien. Allerdings war der Libanon vor 1975 eben noch nicht mehrheitlich muslimisch (vor allem politisch nicht). Und selbst wenn er meinen sollte, dass die Menschen heute bestimmt genau gleich sein würden (und also nur der Staat anders; wie es auf den Iran, zumindest nach meiner Erfahrung, zutrifft), so täuscht er sich eben über die Umstände: Irgendwelche Hardliner des Islam (und eventuell auch Mitläufer), die – nach zwei verschiedenen Quellen – von der Bevölkerung mindestens ein Drittel (und inklusive den Mitläufern nach Schätzungen bis zu 75%) ausmachen, würden ihn heute als Atheisten nicht mehr derart freundlich begrüssen, das Taxi zahlen, verköstigen und beherbergen.
Der Rassist (ein Schauspieler): BLACK (G)EYE? 
Das einfache Schweizer Volk: Rassisten hätten nie auch nur diesen Humor! 
Die Lehrerin: Ausserdem ist es voll daneben! 
Das einfache Schweizer Volk: Das sagen wir ja, implizit.

Dienstag, 24. Februar 2026

KNUSchTIMUSEUM Luzern or-oder CRY ME A RAINBOW RIVER ... 

Montag, 23. Februar 2026

Land der Dichter-Richter und Denker-Henker.
Metapuhlismus.
Sogar KARL MAY hat das RIGIROSUM (sic!) bestanden: ... rings die Herrlichkeit [der Welt] ...

Sonntag, 22. Februar 2026

Forderungen an den Menschen im technischen Zeitalter ...: Vermutlich dies – dass er sich selbst ertragen mag. Denn wenn wir wirklich mal alles Maschinen haben könnten, die praktisch alle Arbeiten für uns machen, so dass wir, sagen wir mal, noch etwa 4-8 Stunden in der Woche wirklich im eigentlichen Sinne arbeiten müssten ... ... WAS machen wir denn mit all der Zeit?! Das Wichtigste ist daher wirklich das Lösen dieser Frage FÜR ALLE! Nicht nur für Schriftsteller (die vielleicht einfach weiterschreiben), Wissenschaftler (dito ähnlich) etc. – Und was, wenn Musiker und Schauspieler nur 1x ihr Abbild beziehungsweise ihre Stimme abgeben müssen, danach produziert AI/KI alle Werke in ihrem Namen? Wie erträgt man das?
Der größte Fehler meines Lebens: Ich habe mit 19 Jahre eine Crème benutzt, die »20 Jahre jünger macht«.
ZNB: I'm not a moron. I've never been to Utah and I did not embrace that religion.
Das einfache Schweizer Volk: WTF?!
Das Rüebli zum ICE-Mitarbeiter (in Minnesota): You don't belong here! 
Der ICE-Mitarbeiter: Oh, the I---  
Die Halb-Schwester vom Rüebli: Go home! Go home! Go home! Go home! Go home!
Entscheidend für den Fortschritt eines Staates ist nicht zwingend die institutionelle Form der Regierung, sondern ihr ideologisches Grundverständnis. Ist dieses am Gemeinwohl orientiert, kann ein Land unabhängig von der politischen Struktur Fortschritt erzielen. Am immer wieder neu ausbalancierten Gemeinwohl aber ist man nur interessiert, wenn man nicht fix an überlieferten Formen oder Schriften festhält, sprich: weder starke Nationalisten noch Religioten dürfen offiziell in der Regierung sitzen (Staat und Kirche muss also getrennt sein; naziähnliche Patrioten dürfen gar nicht an der Regierung beteiligt werden).
Nun lehnt der Islamismus, auch jene Unterströmung, die nicht den Dschihad will, die Menschenrechte, also die Universalität der Menschenrechte, wie sie die UNO 1948 definiert hat, in zentralen Punkten immer ab (
das an DaRot, der meint, man müsse sich "immer an die UNO halten", während die UNRWA hier aber offensichtlich falsch liegt). Die Islamisten wollen sie nämlich durch eine religiöse Linse filtern. Ein historisches Beispiel ist die Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam (1990):  In dieser Erklärung steht am Ende (Artikel 24 & 25), dass alle genannten Rechte unter dem Vorbehalt der Scharia stehen. Das bedeutet im Klartext: Ein Recht gilt nur so lange, wie es nicht gegen religiöse Gesetze verstößt. Damit sind sie nicht mehr 'universell' (für alle gleich), sondern 'religiös gebunden'. Über diese Vorstellungen sind wir in Westeuropa eigentlich schon seit der Aufklärung zumindest theoretisch hinaus.
Konkret gibt es drei Bereiche, in denen es zum Clash mit den universalen Menschenrechten kommt: 1) Religionsfreiheit: Während die UN-Menschenrechte das Recht garantieren, die Religion zu wechseln oder gar keine zu haben, verbietet der Islamismus den Abfall vom Glauben (Apostasie) oft unter Androhung von Strafen. / 2) Gleichberechtigung: In islamistischen Systemen haben Frauen rechtlich oft einen anderen Status als Männer (z. B. im Erbrecht oder bei Zeugenaussagen), was dem UN-Diskriminierungsverbot widerspricht. / 3) Meinungsfreiheit: Kritik an der Religion oder den Propheten wird oft als Verbrechen gewertet, während die Menschenrechte auch 'anstößige' Meinungen schützen.
Natürlich (sic!) gibt es eine klare Strategie hinter dieser Ablehnung: Islamisten argumentieren oft, dass die westlichen Menschenrechte "kulturalistisch" oder "imperialistisch" seien. Sie behaupten, ihre religiösen Gesetze seien "göttlich" und damit höherwertig als die von Menschen gemachten Gesetze. Aber wer so argumentiert, hat eben nicht verstanden, dass Staat und Kirche immer möglichst getrennt sein sollten, weil es Menschen (i.e. Bürger) gibt, die nicht gläubig sind.
 Und er installiert quasi ein Kastensystem.
Fazit: Man kann sagen: Islamismus lehnt nicht das Konzept von Rechten für Menschen ab, aber er lehnt die Gleichheit aller Menschen vor dem Gesetz ab, sobald Religion ins Spiel kommt. Damit steht er im direkten Widerspruch zum Kern der modernen Menschenrechte.
Und genau daher rührt etwa die Kritik an Mena-Watch und ähnlichen Organisationen: Sie thematisieren diesen Widerspruch aufgrund ihrer Verpflichtung gegenüber den Werten der umfassenden Menschenrechte – was von den Religioten fälschlicherweise als "Islam-Bashing" gesehen wird.

Samstag, 21. Februar 2026

Er: Würde Peter Rühmkorf noch leben, er würde Friedrich Frühlingsmonat auch als Wunderholzpüppchen bezeichnen ...  
Sie: In Heilbronn? ... Und wie würde er die plumpe Puppe bezeichnen? 
Er: Dick&Doof.
Sie: Kotz dich frei – McDonalds. 
Das einfache Schweizer Volk: Der Witz uns'rer Jugend. 
Sie: Ja-haa ... Fühl' dich frei!

Freitag, 20. Februar 2026

Sächs(isch') Bomb.
Es stimmt vielleicht doch, was man sagt, dass man wird oder verteidigt, was man im Namen trägt: ALBAnese will quasi die AUFGEHENDE SONNE für die Hamas ("Widerstandskämpfer"! Dabei ist es einfach eine Terrororganisation) – quasi ganz im Vergleichssinne der aufgehenden Kampf-SONNE des Japanischen Militärreichs (seit 1868 markiert die Meiji-Restauration den Anfang des radikalen Umbruch Japans vom isolierten Feudalstaat zur modernen Grossmacht). – – Francesca Albanese gehört abgesetzt.
SIEG! GROSSER SIEG!! Ich sehe alles vor mir liegend ... Warum ich so seltsam Druck gemacht habe? Durch Zeitungsberichte über die Lage in Ittigen? Durch mein Votum an der Gemeindeversammlung? Durch diesen Blog? Durch die SOZIALEN MEDIEN? Damit genau das passiert, was passiert ist: Eine der betreffenden/betroffenen Personen hat mich zu bestechen versucht! Und das heisst SCHACHMATT. Denn mit dem Beweis, dass es passiert ist, habe ich den Trumpf in der Hand. Die entsprechenden Personen haben bis spätestens Ende 2027 Zeit (ja, 2027, aber die Amtsperiode würde bis Ende 2028 dauern; es gibt mehrere Gründe, warum ich derart viel Zeit lasse), den Versager von seinem Posten zu bewegen, egal, wie. Sonst veröffentliche ich die Beweismittel. Und je länger es dauert, desto mehr Brotkrumen werde ich ausstreuen ....... hin zur Wahrheit.
AIAE & ÜEIE.

Donnerstag, 19. Februar 2026

Das einfache Deutschschweizer Volk: Heidis leere Wanderjahre und volle Brummi-Zeiten oder Bienchen Reichi kann brauchen, was es in der Politklasse gelernt hat. 
Ich: Gluglu? 
Das einfache Deutschschweizer Volk: Steht so im Quatschechismus.
SLZKRSTLL & TRFFLPLZ. [©]
ACHTUNG: Neu dürfen nur noch non-binäre Menschen den ÖV benutzen – schließlich heißt es TRANSPORT und nicht CISPORT.
Ich: Meine neue One-Man-Band – POSTMODERN TALKING. 
Das einfache Schweizer Volk: Trittst du auf? 
Ich: Klar. 
Das einfache Schweizer Volk: Kann man buchen? 
Ich: Das erst recht, sowieso, eh ... 

Mittwoch, 18. Februar 2026

Uuuooh, der Druck erhöht sich – und die Scheisse beginnt zu dampfen! Es gibt Gerüchte, dass entweder der Gemeindepräsident oder die BvI eine Strafanzeige gegen Unbekannt eingereicht haben. Egal. Denn wenn derjenige oder diejenigen wüssten, dass ich zahlreiche Informanten hatte und Menschen, die mir Belege zuspielten! Aber alles ganz innerhalb der Legalität: Einfach mit Hinweisen auf Quellen, die durchaus öffentlich einsehbar sind ... Oder was direkt gegen mich getan wurde (wo ich also die Belege habe). Ich hoffe sogar auf eine juristische Austragung ... Die Grauen Eminenzen der Bürgervereinigung Ittigen (4 Männer) und/oder der Gemeindepräsident müssten offenlegen, was sie getan haben: Etwa dass Protokolle, die man ja kopieren konnte (sic!), nach einem Jahr still und heimlich geändert wurden (was man ja wieder kopieren konnte)!
Putins Nutzis geistern wieder durch die SOZIALEN MEDIEN.

Dienstag, 17. Februar 2026

Wer ist das: ...  :-€  ... ? --------- Nietzsche! (Witz komm raus. [© Copyright protected])
Wenn Autoren etwas schreiben, was sie noch gar nicht wissen (aber die Wellen der Scheiß-Dummheit klatschen in der Nacht der ewigen Blödheit gegen die Gestade der Elfenbeinturminsel, wusste schon Flaubert; also können sie zumindest etwas ahnen, darum sind sie ja Schriftsteller) ...: Ausgerechnet in ANDORRA (siehe Max Frischs Stück gleichen Namens) wurde in der Gemeinde Encamp (was die Welt nicht für schreckliche Wortwitze spielt: En Camp!) eine Figur in den Farben von Israel mit einem David-Stern im Gesicht öffentlich vorgeführt, angeklagt, zum Tode verurteilt und danach zuerst gehängt, dann erschossen und schließlich verbrannt! (Again: wie in den KLs oder KZs!) Das ist keine harmlose Folklore, das ist ein Ritual, früher bekannt als Verurteilung IN EFFIGIE. Und damit der Wunsch, Juden öffentlich durch Prozesse zum Tode zu verurteilen und möglichst schandbehaftet hinzurichten und auch noch zum Verschwinden zu bringen (verbrennen!). Antisemitismus tarnt sich seit dem 7. Oktober 2023 wieder vermehrt als Israelkritik  doch wenn der Davidstern öffentlich gedemütigt, erschossen und verbrannt wird, ist die Grenze überschritten. Das ist keine Debatte. Das ist Judenhass in aller Öffentlichkeit.

Montag, 16. Februar 2026

Gletschertouren boomen ...! Warum müsst ihr immer auf Gletscher stehen – und sie damit noch mehr zerstören? Sie sind eh gefährdet! Warum könnt ihr nicht mal einfach mit dem Fernrohr schauen, dem Feldstecher (und wäre er auch verkehrt herum gehalten – siehe Wolfgang Koeppen)? Warum könnt ihr nie einfach im Zimmer leben oder dem Garten/Balkon ... und da einfach ein Buch lesen, einen Bildband aufsaugen mit den Augen?! Und beim Gletscher spezifisch gäbe es ja sogar das Gletschertelefon, wo man zuhören kann, wie er schmilzt! Warum müsst ihr immer überall hinstehen? Warum müsst ihr entjungern? Einen Autobahnabschnitt unbedingt am ersten Tag befahren? Den Schnee als erste betreten? Die Mädchen/(und ja auch:) Knaben mit 14 deflorieren wollen? Hunderte Mal in der Welt herumfliegen? Warum könnt ihr nicht mal durch Erzählungen, Filme und ein leises Miterleben zufrieden sein?! – Ich, ich war noch nicht mal auf der Südhalbkugel.

Sonntag, 15. Februar 2026

Anschluss an die Fortführung III: Der Ex-Gemeinderat der BvI (Bürgervereinigung Ittigen), der die Handgranate im Keller hatte, wurde erstens dafür verurteilt (es ist also belegbar!). Und zweitens aber rechnete er die Anwaltskosten über die Gemeinde ab, er zahlte also nicht privat! Auch das ist einfach nur Bananenrepublik! Die BvI muss ihre Macht noch mehr eingeschränkt bekommen.
Wenn überhaupt eine Variante von DER SCHREI (Edvard Munch) wirklich eindrücklich ist, dann die Skizze (Tempera auf Pappe, 91 × 73,5 cm, Norwegische Nationalgalerie; auf der Rückseite der sogenannten Hauptversion). Auf ihr ist das Gesicht an sich wie gar nicht vorhanden. Der stumme Schrei in einem eigentlich stummen Gesicht.

Samstag, 14. Februar 2026

Viele Deutsche halten "ODR?" für den typischsten Schweizerdeutschen Laut. Ich aber "Ö-ÖH?".
Europa ist alt. Aber ohne das E wäre es sogar dein Uropa.
Wo Satire nichts mehr verändert, ist die Gesellschaft am Ende – das wusste bereits Kurt Tucholsky († 1935). 
[Echt stolz Nummer x+y]

Freitag, 13. Februar 2026

Ittigen, die Korruption unter der Bürgervereinigung Ittigen (BvI): Ein Ex-Gemeinderat hat eine Bank-Hypothek fürs private Haus tiefer (= billiger) bekommen, weil er als Gemeinderat der Bank entgegengekommen ist in einer Sache – dies ist nun wirklich ganz klar KORRUPTION! (Ich decke weiter auf ... Nummer III)
DE-POP / D-POP / DE-POP*** / DE-POP ....

Donnerstag, 12. Februar 2026

KLASSISCHE NACHTMUSIK 

Im Abendrot der warmen Haut, 
wo Atem leise Wellen baut, 
zieht eine Saite, zart gespannt, 
ihr heimlich Lied durchs weiche Land. 

Ein Flirren wie von Fingerspitzen 
auf Sommergras in Dämmerblitzen, 
ein Gleiten, kaum gehört, gespürt –  
als ob der Wind den Mond berührt. 

Ein Glissando, sanft und rund, 
von Hüfte, Herz und Lippenmund, 
ein Auf und Ab im Pulsschlagton, 
kein schrilles Wort, nur leiser Lohn. 

Da schwingt Verlangen ohne Hast, 
wie Tau, der sich an Blüten fasst, 
und jede Kurve wird zum Klang, 
zu einem warmen Übergang. 

So singt die Nacht in weichem Bogen, 
von Lust nicht roh, nur sacht gewogen, 
bis Körper, Traum und Atemband 
verschmelzen wie im Wüstensand. 

Und wenn der Morgen leis erwacht, 
verhallt der Ton der Liebesnacht –  
doch irgendwo im Innern klingt 
das Mösen-Glissando, das uns beschwingt. 

DR / 12.02.2026
THINK or BINK BINK BINK?
In ITTIGEN ist, zumindest hinsichtlich der (einzelexemplarischen) Bürgervereinigung Ittigen (BvI), der Teufel los. Der eine GEMEINDEPRÄSIDENT hat jahrelang eine dem Militär gestohlene HANDGRANATE zuhause im Keller gehabt. Das muss man sich mal vorstellen! Erstens also die moralische Befangenheit, aber auch die GEFÄHRDUNG nicht nur der eigenen Person, sondern sogar weiterer MENSCHEN. Und es spricht Bände darüber, wie mit dem Besitztum wohl auch der Gemeinde umgegangen worden ist.

Mittwoch, 11. Februar 2026

Die Dumpfradikalen: Hoe! Hoe! Hoe cheat Minge! 
Das einfache Schweizer Volk: Möskau einfach! 
Gott (im Himmel): Hört doch auf. Das war so nie gedacht.
FAC/ke/TS ... STekCAF.
Trump: Don't overy-act! 
Das einfache Schweizer Volk: Haha, funny. 
Pee-hole Musk: Let me GOd be!
FELON MUSK.

Dienstag, 10. Februar 2026

AVATARD.
Je älter ich werde, desto mehr tendiere ich zu Sokrates/Platon und seiner/ihrer Oligarchie der Weisen. (Ja, noch mehr!) [Kompetenz vor Beliebtheit]

Montag, 9. Februar 2026

Intelligenzija ist auch so ein Wort, das die SVP missbraucht. Sie weiß genau, dass dieser Begriff in der Sowjetunion eine pejorative Konnotation hatte. Die Verwendung ist also kein historisch gewachsener Schweizer Sprachgebrauch, sondern bewusste politische Rhetorik.

Wie die SVP den Begriff verwendet:

  • Vor allem in Reden, Kommentaren, Parteizeitungen und Social Media.

  • Meist als Kampfbegriff gegen:

    • Akademiker:innen

    • Kulturschaffende

    • Journalist:innen

    • Jurist:innen

    • „Experten“, NGOs, Bundesbern

  • Typische Untertöne:

    • abgehoben

    • bevormundend

    • volksfremd

    • moralisch arrogant


      Sinngemäß:

      „Eine selbsternannte Intelligenzschicht, die dem Volk vorschreiben will, wie es zu leben und zu denken hat.“

Frauen und ihr Heteropassismus (sic!).

Sonntag, 8. Februar 2026

(Georg) BüCHner als CHiffre.
Dem/ppiAN(US) Momyllus (C)Hornu(tus).
Peter von Matt: Wenn die Welt eine halbe Hölle ist, kommt niemand ohne irgendwelchen Dreck am Stecken davon. 
Ich: Wohl wahr, meiner brauchte danach zwei Impfungen. 
Das einfache Schweizer Volk: Sehr lustig. 
Ich: Allusionen, Allusionen.
Der Interviewer: Herr Spitteler ---  
Carl Spitteler: NOBELPREISTRÄGER Spitteler! 
Der Interviewer: Herr Nobelpreisträger Spitteler ... Sollte es statt Glockenlieder nicht eher Lockenglieder heißen? 
Carl Spitteler: Lassen Sie mich in Ruhe mit diesem Lärm.
Die Meisten von uns leben in einer SOUTH PARK-Folge. 
Das einfache Schweizer Volk: Nicht wir, rabble rabble rabble.