Dienstag, 20. Februar 2018

»Hallo, / Mein voller Name ist General Allen Holden, 48 Jahre alt und ein Bürger der Vereinigten Staaten von Amerika. Zur Zeit lebe ich in Abu Kamal, Syrien, wo ich beauftragt wurde, gegen den IS zu kämpfen (ISIL, auch bekannt als ISIS). Gruppenpositionen in einem Netzwerk von Tunneln und Höhlen im Osten, wir nahmen sie gefangen und fanden auch riesige Menge Geld und wir beschließen, es als ein Geheimnis zu behalten und es in uns zu teilen. Mein Anteil an der Gesamtsumme beträgt $ 1.350.000,00 (Eine Million dreihundertfünfzigtausend US-Dollar). Ich möchte dieses Geld durch einen Kurierdienst für diplomatische Immunität in Ihr Land bringen, damit Sie das Geld für mich sparen und investieren können, bis ich meine Aufgabe hier abgeschlossen habe und komm in dein Land. / Da ich für die Regierung arbeite, kann ich dieses Geld nicht behalten und kann es nicht zu meinem Land für die Zeit senden, so müssen Sie es als mein Verwandter in Ihrem Land erhalten. Wenn ich dieses Geld nicht verliere, bevor ich dieses Land verlasse, werde ich es verlieren und es könnte mir auch als der Führer meiner Einheit ausgesetzt werden. / Wenn Sie daran interessiert sind, mir zu helfen, das Geld in Ihrem Land zu erhalten und zu investieren, mailen Sie mir bitte dringend, damit wir weitermachen können. / Grüße. / General Allen Holden« – Das Geld nehme ich gerne, danke. Ich schenke es dann den Armen von Syrien.

Eine Frage an Männer (ja, an Männer): Würden Sie Trump eins blasen, wenn Sie dafür den Weltfrieden erreichen könnten?

Donnerstag, 8. Februar 2018

Mittwoch, 7. Februar 2018

MONTANA TALKS 
Gibt’s heute Dessert? 
Nein.
Warum nicht?
Es ist Sonntag.

Sonntag, 4. Februar 2018

Kotzen, erbrechen, was ist schon ein kleiner Ehebruch ...

Freitag, 2. Februar 2018

Kap Verde, Kap Hoorn, Kap Elle.

Donnerstag, 1. Februar 2018

Ebenfalls im Wallis, 2016: Rage against the bread machine.

Mittwoch, 31. Januar 2018

Trend für Dich: Heute sitzen.

Montag, 29. Januar 2018

Gegen NO BILLAG, für Fisch-Art und Geschichtsklitoris.

Mittwoch, 24. Januar 2018

Die neuen Technologien machen’s möglich: SCHMERZÜBERTRAGUNG. Zwar muss der Schmerz anscheinend irgendwo auf der Welt bleiben, aber neu können ihn Verliebte, Fans, Stalker oder professionelle (bezahlte) Schmerzertrager von den ursprünglich Kranken übernehmen. Manchmal auch nur gegen Zeit.

Dienstag, 23. Januar 2018

BELEG DER ERLAUBTEN NICHT-AUFKLÄRUNG BEI EINER VASEKTOMIE
Liebe Schweizer Männer (eine Vasektomie betrifft halt Männer): Jetzt habe ich es schriftlich von der Basler Versicherung: »Betreffend Post-Vasektomie-Syndrom kann bemerkt werden, dass […] in der Praxis […] dieses Problem nicht explizit erklärt wird.« (Brief an mich vom 15.01.2018) – Da steht es also schwarz auf weiß, dass darüber nicht informiert werden muss, obwohl es mindestens 5 Prozent der Männer trifft!

Montag, 22. Januar 2018

Jetzt krieg ich bald Cannotpiss.

Sonntag, 21. Januar 2018

LSD gegen Schmerzen: hohl? So würde sich mein Schmerz wenigstens als Monster vor meinen Augen personifizieren – und wenn ich es dann erschießen würde und aus Versehen Frissbös umlegen, käm ich nicht ins Gefängnis …
Der Traum des Erfolglosen: Mein Auftraggeber, der Nachruhm … (eher: der Nachrum)

Sonntag, 14. Januar 2018

Gleich und gleich gesellt sich gern: Deshalb muss und werd ich allein bleiben: Wer ist schon gleich wie ich? (Das schrieb ich vor etwa 20 Jahren ...)

Samstag, 13. Januar 2018

AUGENSCHÄDEN NACH FREIWILLIGEM LASERN ZUM VERGLEICH
Gestern habe ich mit meiner Augenärztin über das Phänomen Post-Vasektomie-Schmerzsyndrom diskutiert. Sie meinte, es gäbe auch bei den Augen etwas Ähnliches. Wie bei den Urologen und der Vasektomie, werde auch bei Laser-Korrekturen der Augen nicht ganz sauber aufgeklärt. Wenn man die Ärzte frage, die solche Laser-Korrekturen anböten, hieße es immer, alle würden überglücklich die Praxis verlassen, weil sie keine Brille mehr brauchten.
Bei ihr jedoch landeten dann alle anderen Fälle:
A)   Jene, die in der Netzhaut einen Schaden hätten, weil beim Lasern ein Fehler passiert sei.
B)   Jene, die dann extrem trockene Augen hätten. Darauf würden die Laser-Anwender wie viele Urologen beim Post-Vasektomie-Schmerzsyndrom auch sagen, das bildeten sich diese Patienten nur ein, das sei alles psychosomatisch.
C)   Jene, die Schmerzen hätten. Denn auch nach einer Laser-Operation gäbe es einen Prozentteil von Patienten, die neu Schmerzen entwickelten.
Alles in allem rede man da auch von mindestens 5 Prozent Betroffenen, die diesen Eingriff lieber nie gemacht hätten. Aber auch hier sei es sehr schwierig, eine genaue Aufklärung durchzusetzen.
ZAHLEN VON DER UNTERLEIBSSPEZIALISTIN
Weil alles auch in der Medizin immer ein wenig ungenau ist, alles bei jeder Studie davon abhängt, wo man welche Komplikationen einer Operation und starke Schmerzen wie misst, habe ich mich für hier konkret an die Unterleibsschmerzspezialistin des Universitätsspitals Bern gewandt. Bei ihr landen all jene Schmerzfälle, die mit dem Unterleib zu tun haben, wenn es nicht noch eine spezifischere Anlaufstelle gibt.
Von ihr wollte ich nun wissen, wie viel Prozent der Männer, die sich im Kanton Bern oder in der Umgebung Bern vasektomieren lassen, in ihrer Sprechstunde wären. Ihre Antwort ist mehrteilig:
Erstens gäbe es etwa 1 Prozent von solchen Männern, die nach einer Vasektomie neue Schmerzen entwickelten und mit der Diagnose Post-Vasektomie-Schmerzsyndrom bei ihr in Behandlung stünden.
Dann gäbe es noch mindestens 1 bis 2 Prozent von Männern, die einfach wegen Unterleibsschmerzen zu ihr geschickt würden, bei denen sich dann aber herausstelle, dass sie vor Kurzem oder zumindest noch im Zeitraum, der möglich ist, um nach der Vasektomie ein Post-Vasektomie-Schmerzsyndrom zu entwickeln (2 bis 3 Jahre), eben eine Vasektomie hätten durchführen lassen.
Was noch höher sein müsse, sei die Dunkelziffer. Sie rechne mit nochmals 2 bis 3 Prozent von Männern, die gar nie zu ihr in die Sprechstunde kämen, weil eine falsche Diagnose gestellt worden sei, wo man von einer chronischen Epididymitis oder anderem ausgehe, dabei hätten sie eigentlich einen Vasektomie-Schaden.
Gefragt, eine endgültige Zahl zu nennen, wie hoch hierzulande die Gruppe der Männer sei, die ein Post-Vasektomie-Schmerzsyndrom entwickelten, meinte sie: Circa 5 Prozent der Männer. Wobei der Schmerz bei einem Teil nach verschiedenen Folgebehandlungen und/oder Folgeoperationen sich noch legt.
Main Handy piepste: Ich kriegte aber nur Whatsdräck.

Freitag, 12. Januar 2018

Höheres Abschreiben: Nach Uwe Johnson auch ein Leben in der Literatur oder der Traum, die Wirklichkeit unmöglich zu machen.

Donnerstag, 11. Januar 2018

Hunde oder Katzen erlauben? Meerschweinchen oder Schlangen? Warum nicht grad per Kilo definieren: Erlaubt seien pro Wohnung fünfzehn Kilo Haustier!