Samstag, 6. Oktober 2018

DIE BIEDERSTE FORM DES SEXGRÜSEL-TOURISMUS


«Zwei Wochen Thailand mit dem Kegelverein,
keiner blieb da unten lang allein.
Mai Ling war gerade achtzehn Jahre,
Jade-Haut und pechschwarze Haare.
Nach der Fabrik, wo ich steh’ jeden Tag,
wusste sie genau, was ich mag.
Wenn ich denke, für meinen Monatslohn
war ihr Preis ein wahrer Hohn.»
«Der Dixielandfaschist» von Thomas Hösli[1]


Aufklärung, so könnte der schlechte Altherrenwitz lauten, hat ja etwas zu tun mit Sexualität. Und um die soll es hier nun für einmal tatsächlich gehen. Genauer: Um eine Form des Sex-Tourismus, die sich in einer offenen Welt als ebenso offen herzeigbar und ethisch korrekt verstanden wissen will – die aber bei Menschen mit einer Ethik, die wenigstens ein Minimum über das vom Gesetz her Erlaubte hinausgeht, genauso abgelehnt und kritisiert werden muss, wie der ‹übliche› Sex-Tourismus.
Denn warum ist die herkömmliche Form dieser Art von Freiertum eigentlich zu Recht in weiten Kreisen verpönt? Was also ist so schlimm daran, wenn René W. und Heimo H. aus der Schweiz oder aus Deutschland nach Thailand oder Kambodscha fahren, um sich da eine hübsche, etwas exotische junge Frau zu kaufen, die mit ihnen schläft? Kurze Antwort: Das Wohlstandsgefälle und die abwertende Wahrnehmung.
Lange Antwort: Es kann nicht richtig sein, wenn ein gut situierter Wohlstandseuropäer mit einem kleinen Teil seines Lohns in Länder fliegen kann, in denen dann sein Geld so viel mehr wert hat, dass er für den Preis einer Hotelübernachtung im eigenen Land dort mit einer Frau tage- oder wochenlang Sex (möglichst noch ohne Kondom) haben darf, nur weil er eben in seiner Arbeitswoche das etwa Zehn- bis Hundertfache verdient, je nachdem, in welches Land er reist. Mit einer Frau, die sich dazu gezwungen sieht, weil sie überleben will, oder vielleicht auch, weil sie ebenfalls einmal gerne schöne Handtaschen und Markenparfüms besitzen möchte, was dort real fast ebenso viel kostet wie in Mitteleuropa.
Klar: Das mit dem Wohlstandsgefälle geht uns hier bei Handys oder anderen viel zu billigen Produkten aus China etc. zwar ähnlich, aber wenigstens verkaufen diese Arbeiter dort nicht direkt ihren Körper (zudem handelt es sich bei vielen dieser Arbeiten um eigentlich verbotene, nicht um offiziell tolerierte Praktiken). Sie laufen nicht Gefahr, später traumatisiert zu sein oder Ausgestoßene, weil sie sich eben selbst verkauft haben, ihren Körper, ihre Sexualität, ihren Ruf (die Einstellung zu den Angehörigen dieser Gruppe, wo der Körper zur Ware degradiert wird, beeinträchtigt nämlich ihre Wahrnehmung).
Denn das Beispiel ist zwar längst bekannt, aber es gilt eben immer noch: Prostitution, auch wenn sie ‹freiwillig› praktiziert wird, ist wie Organhandel. Die Anbietende[2] würde das kaum machen, wenn sie denselben Lohn hätte oder sich damit zumindest denselben Wohlstand leisten könnte wie der Freier in seinem Land (anders gesagt: Kaum ein Mädchen, denke ich, würde, danach gefragt, was es einst werden möchte, wenn sie erwachsen sei, antworten: «Prostituierte.»). Es ist also von Freiersseite das Ausnutzen einer Situation, die ungerecht ist, weil man annehmen darf, dass sich diese jungen Frauen, wenn sie wählen könnten, mit wem sie schlafen wollen, wenigstens ebenfalls hübsche junge Männer aussuchen würden, und nicht alternde Möchtegern-Playboys, die sich dann zuhause aufspielen, weil sie denken, ‹Mai Ling› habe sie vermutlich schon gern gehabt und sie selbst seien etwas ganz Spezielles, weil der Service ja so gut war.

Seit einigen Jahren nun hat sich eine andere Art von ‹leichter› Reise-Prostitution entwickelt, ein Sex-Tourismus, der ebenfalls darauf aufbaut, dass Frauen dringend Geld brauchen oder zumindest Geld begehren, das sie, wären sie in Mitteleuropa geboren, sich mit einem anderen Beruf längst selbst hätten erarbeiten können.
Diese neue Unart der Ausbeutung liest sich in der Werbung, die ihre organisatorischen Haupt-Profiteure ins Internet stellen, folgendermaßen:

Foto-Ferien in der Ukraine
-       Über 200 Models für Fashion, Portraits, Lifestyle, Werbung, Glamour und Akt
-       Verschiedene Studios in Kiew, Ukraine
-       Viele Outdoor Locations (alte Gebäude, Wälder, Strände, usw.)
-       Unterkunft in modernen Apartments im Zentrum von Kiew
-       Flughafentransfer und Fahrer für Fahrten von/zu Locations, Studio, usw.
-       Visagisten und Stylisten
-       Dolmetscher zur Unterstüzung auf der Reise, sofern erforderlich
Wir können Ihnen sowohl ein Standardpaket anbieten, als auch Ihre Reise individuell nach Ihren Wünschen planen. Dabei können wir für jedes Budget eine Reise zusammenstellen. Ein idealer Einstieg ist die Teilnahme an einem unserer Events, bei denen Sie unseren exzellenten Service kennenlernen können.

Fotografie Workshops, Veranstaltungen und Events
-       Fashion, Glamour und Akt Workshops in der Ukraine.
-       Fashion, Glamour und Akt Workshops in Europa: Niederlande, Belgien, Österreich usw.
-       Exklusive Fotoevents, wie zum Beispiel: Fotoworkshop in einem Schloss aus dem 12ten Jahrhundert, auf einer Tulpenplantage, bei einem Ski-Shooting in den Tiroler Alpen

Passend für alle Fotografen:
-       Anfänger – Privatunterricht in einem Studio oder on Location. Während der Events können Fragen an den Workshopleiter oder auch an andere Kursteilnehmer gestellt werden.
-       Amateure und Fotoenthusiasten – Erweitern Sie Ihr Portfolio oder Ihre Webseite mit Bildern von den schönsten Models!
-       Fortgeschrittene, Semi-Profis und Profifotografen – Kommen Sie und fotografieren Sie wunderschöne Models wie in keinem anderen Land – für Ihre Kundenaufträge oder Webseiten! Wenn Sie während unserer Events keine Hilfestellung benötigen, werden wie Sie Ihnen nicht aufzwingen.[3]

Beim erstmaligen Lesen hier empfindet man das vielleicht als gar nicht arg schlimm. Aber man schaue sich die Webseite der «Phototours Ukraine» (siehe Quelle in der Fußnote 3) einmal an: Schnell wird dort klar, dass es kaum wirklich um «Fashion, Portraits, Lifestyle, Werbung und Glamour» geht, sondern – da von allen Models, die man schon nur auf der Hauptseite dieser Webpage abrufen kann, Nacktfotos oder zumindest Oben-ohne-Bilder nicht nur dabei, sondern mehrheitlich zu finden sind – um die von den Organisatoren so genannte «Akt»-Fotografie. Und damit eigentlich schon um die fragwürdige Möglichkeit, als nicht professioneller Fotograf («passend für alle Fotografen») eine nackte Frau herumkommandieren zu können. Kommt dazu, dass viele Fotos eher pornographisch sind: Die Frauen sind als Lustobjekte inszeniert und in meist nicht der wohl besten oder spannendsten Kamera-, sondern der besten Voyeursposition an ‹Locations›, die einen zu süßen Duft seicht-erotischer Träume atmen. Es wird nicht versucht, etwas Besonderes festzuhalten (wie auch die Gesichter der Models eher nichts Außergewöhnliches sind), sondern vor allem die Geschlechtsmerkmale der Frauen in billigen Kulissen.
Sowieso: Sitzen diese Frauen in den Kästchen im Internet nicht wie Prostituierte in Schaufenstern? Wo jeder Mann sie wie Ware anklicken und auswählen kann, denn offenbar ist ja «für jedes Budget» ‹etwas› dabei. Anklicken und buchen, weil ihm ihre Brüste oder ihre Pobacken besonders gut gefallen. Und vielleicht, vielleicht kann man sie sogar ein wenig berühren, unter dem Vorwand, ihr eine Position zu zeigen, die sie einnehmen soll ...
Wo der Unterschied dieser Fotos zu einem üblichen Model-Portfolio sein soll, die ja oft auch leicht bekleidet fotografiert werden (Bademoden, Lingerie)? Sicher einmal im Portfolio selbst: Keine seriöse Agentur stellt dem Kunden bei der Vorauswahl Nacktfotografien zur Verfügung (ich habe einmal als Journalist professionelle Model-Agenturen besuchen dürfen). Weiter haben diese Frauen in der Ukraine auch keine vertraglich abgemachte Kontrolle darüber, wo die Fotos aufgeschaltet werden und wer sie alles anschaut, denn die Werbung besagt: «Erweitern Sie Ihr Portfolio oder Ihre Webseite mit Bildern von den schönsten Models!» Schließlich ist ein starkes Indiz dafür, dass es hier nicht um Professionalität geht, dass eben auch «Anfänger» gerne mittun können. Wo man dann gleich von Anfang an Aktbilder ‹übt›.
Dass es immer, wirklich immer um Nacktheit geht (deshalb müssen die Anbieter auf der Webseite auch anmerken: «Warnung: Profile können Nacktheit enthalten.»[4]), belegen die weiteren Fotos auf den diversen Unterseiten von Phototours Ukraine: Bei allen Locations[5], bei wirklich allen findet man Nacktfotos, sei es in «verlassenen Gebäuden», «Flüssen und Wäldern», im «Country Club», im «Freilichtmuseum», in «Mooren und Seen» und sogar im «Zentrum von Kiew». Bei dieser letzten Location gibt es eine spezielle Unterseite, höhnischer Weise «City Scapes» genannt, wo der Interessent lesen darf: «Wir bieten Ihnen neu die Möglichkeit unsere reizenden Models im Zentrum von Kiev zu fotografieren!»[6] Das Beispiel dazu zeigt eine üppig barbusige Frau mitten im Straßenverkehr von Kiew. Sowieso entlarvt diese Unterseite mit Fotos aus der Hauptstadt oder der Stadt Lwiw am deutlichsten das effektive Angebot: Kein Model auf einem der 33 Fotos auf dieser Unterseite ist nicht zumindest obenherum nackt. Und auch bei anderen Locations auf weiteren Unterseiten geht das so weiter: Selbst beim «Mountain Ski Shoot» ist das erste Beispiel gleich wieder ein Model in leichter Bekleidung.[7]
Letztlich also ist der Ort egal, es geht eh nur um eines: Nacktheit. Um weibliche Nacktheit. Denn entsprechend der Tatsache, dass es unter den über 200 Models keine Männer gibt, findet man auf der Webseite der Anbieter auch die Anpreisung, man würde, wenn das erwünscht sein sollte, gerne «Ihre Frau herum[führen]»[8]. Zudem stammen sämtliche Kundenempfehlungen auf der Seite von Männern[9] – verräterischer Weise meist in diesem ganz speziellen Unterton verfasst, in dem man(n) eben unter Männern zu sprechen müssen glaubt, zum Beispiel: «Die Mädels sind bildhübsch». Ohnehin kann man hier bei den meisten ‹Empfehlungen› weitere verräterische Details herauslesen: «Svetlana war pünktlich und hatte eine schöne Auswahl an Dessous (sic!) dabei.» Mit dem Lob von Mark Hochstrasser ist es also kaum weit her, wenn er sagt, dass die Models «in der Regel intuitiv [wissen,] was man möchte» – denn das dürfte anhand der Webseite und der Kunden, die sie damit anlocken, relativ einfach sein: Die Männer wollen Haut sehen und ablichten. Da ist es dann auch logisch, dass die Make-up-Artisten selten hinzugezogen werden: «Auf eine Make-up-Artistin verzichte ich. Die Models können sich gut selber schminken.» Es geht wie gesagt eh nicht um diese Art von Professionalität, und eher auch nicht in erster Linie ums Gesicht.
Dass diese Firma in der Ukraine keine Einzelerscheinung ist, zeigt ein Blick auf ähnliche solche Anbieter, etwa der «Adult Modelling Agency»[10] oder weitere, die man (neben einigen eher professionellen Agenturen) unter https://www.modelmanagement.com/de/model-agencies/ukraine-UA findet. Es sind solche Geschäftemacher und ihre Kunden, die das Wohlstandsgefälle und/oder die Träume dieser jungen Frauen auf eine richtige, professionelle Model-Karriere ausnutzen, um sie (wie Phototours Ukraine) bei einem Halbtagesshooting für 45 Euro pro Stunde, bei einem Ganztagesshooting für 31.25 Euro pro Stunde[11] nackt für jedermanns Auge zur Verfügung zu stellen – selbst wenn man(n) sich zu zweit ein Model bucht[12] (dann kostet eine Stunde den einzelnen Fotografen noch knapp 16 bis 23 Euro). Kaum ein Preis, der für Professionalität spricht oder in einer globalisierten Welt als angemessen betrachtet werden darf. Wem das alles noch nicht Beleg genug ist, die/der schaue sich vielleicht ein Youtube-Video wie folgendes oder ähnliche an: https://www.youtube.com/watch?v=jDVnNOHVC6A – und man wird ahnen können, was für Typen solche ‹Workshops› besuchen.[13]

Ganz zuletzt möchte ich mir Fotos mit einem kritischen Blick anschauen, die nicht auf der Webseite der Anbieter stehen (dort könnten sie immerhin noch etwas zurückhaltend sein, da sie ja zumindest zum Schein nicht nur die Möglichkeit zu Nacktfotos anbieten), sondern vom Kunden einer solchen ‹Reise› in die Ukraine mit Phototours gemacht wurden. Ich nutze dazu die Seite mit den ‹Empfehlungen›, wo die Kunden ihre Webseite angeben – und weil ich nicht alle Identitäten sicher belegen kann, greife ich mir jenen Kunden heraus, bei dem ich die Identität überprüfen konnte, nämlich Andrea Futterlieb, dessen Webseite «fotografieausfreude.ch» seine Adresse in Bern bekanntgibt, mithilfe derer man wiederum herausfinden kann, dass dieser ‹Fotograf› von Beruf eigentlich Urologe ist/war.
Andrea Futterlieb nun also unterteilt seine Fotogalerien auf seiner Webseite in sechs Untergruppen[14]: Während «Akt Studio», «Akt Outdoor» und «Akt Indoor» (alles immer nackte Frauen) eigentlich schon alles sagen, findet man bei «Akt Paare» zwar die nackten Geschlechtsmerkmale von Frauen, aber keine von Männern, bei «neueste Bilder» ausschließlich nackte Frauen und bei «Portrait» alles Frauen, bei vielen von ihnen inklusive nackter Brüste. Wenn dieser Urologe demnach behauptet, er sei an «People Fotografie»[15] interessiert (immerhin sagt er noch: «insbesondere der Frauenfotografie» – aber warum sind alles sehr junge Frauen?), so lügt er ungefähr gleich wie Phototours Ukraine, die behaupten, bei ihnen kämen Fotografen auch für anderes als für Nacktbilder. Und wie dort ist es auch diesem Herrn egal, wenn die Frauen keine Erfahrung haben, denn es geht ja nicht darum: «Neben erfahrenen Modellen arbeite ich gerne auch mit solchen, die keinerlei Vorkenntnisse haben.»[16] Wichtiger wird ihm vermutlich sein, dass er vorher abchecken kann, ob sie jung genug sind: «Wenn immer möglich will ich in gegenseitigem Interesse das Modell vorgängig treffen.»
Klickt man sich nun nochmals mit kritischem Blick durch die Fotos von Andrea Futterlieb auf seiner Webseite (und man findet weitere von ihm im Netz, vor allem auf «500px.com»[17]), sieht man, was er und weitere solche Kunden von Phototours eben wirklich knipsen: Vor allem bei «Akt Studio»[18] fixieren sich etliche Fotos ausschließlich auf die primären Geschlechtsteile von Frauen. Und während auf dieser Auswahl (sicherlich der besten Fotografien) unbestrittenermaßen auch einige dabei sind, die man als gelungen bezeichnen könnte, sind doch die Mehrheit mit dem Blick des alternden Mannes inszeniert, dem der Lustmolch in den Organen steckt …
Das Schlimmste daran aber ist: Wenn ein Urologe und also ein Arzt offen zu dieser Art von Fotografie und dem Buchen von Models zu Dumpingpreisen bei Phototours Ukraine steht, so setzt das ein überaus schlechtes Zeichen für Hänschen und Fränzchen. Wie sollen dann ein Koch oder ein IT-Mensch nicht argumentieren können, das sei bestimmt in Ordnung, immerhin mache das sogar ein Arzt, der doch einen Hippokratischen Eid (‹keinen Schaden und kein Unrecht zufügen›) geschworen habe?
       Denn NEIN: Diese Biedermann-Sexgrüsel-Ferienart ist zu verpönen, es ist darauf hinzuweisen, dass dies genauso wenig in Ordnung ist, wie ihre Brudergemeinheit, das Freiertum in ‹Billigländern›, weil auch hier Frauen als gekauft betrachtet werden, die kaum machen würden, was sie machen, wenn sie mehr Geld hätten oder die reelle Chance, es sich zu verdienen zu Bedingungen in Wohlstandsstaaten; und würden sie es freiwillig machen, dann nicht für derart unprofessionelle, alternde Möchtegern-Fotografen, denen einmal deutlich gesagt sein soll, dass sie die Anrede Mensch kaum mehr verdienen, wenn sie sich nicht veranlasst sehen, sich für diese ‹Reisen› zu schämen.


[1] Auf dem Album «Alles Liebe» von 1999.
[2] Männerprostitution ist zwar ebenfalls bekannt, tritt aber zahlenmäßig viel weniger auf.
[3] http://www.phototours-ukraine.com (letztes Abrufdatum [bei sämtlichen Links dieses Essays]: 23.09.2018). Im Folgenden nicht mehr nachgewiesene Zitate stammen von der deutschsprachigen Startseite des Unternehmens Phototours Ukraine. Schreibfehler in den Zitaten stammen so von der Webseite.
[4] http://www.phototours-ukraine.com/html/modelle.html.
[5] http://www.phototours-ukraine.com/html/standorte.html. Von dort auch die folgenden Bezeichnungen für die Aufnahmeorte.
[6] http://www.phototours-ukraine.com/html/akt_in_der_offentlichkeit.html.
[7] http://www.phototours-ukraine.com/html/phototours-ukraine_-_ski_shoot.html.
[8]http://www.phototours-ukraine.com/html/haufigen_fragen.html.
[9] http://www.phototours-ukraine.com/html/kritiken.html. Von dort auch die folgenden ‹Empfehlungen›.
[10] http://www.ausmodels.com/models/ukraine.
[11] http://www.phototours-ukraine.com/html/kosten.html.
[12] http://www.phototours-ukraine.com/html/haufigen_fragen.html#Studio-Share.
[13] Verräterisch (junge Frauen mit nackten hüpfenden Brüsten in Tulpenfeldern) wieder das Video «Unique photography event in Holland» auf der Startseite: http://www.phototours-ukraine.com/html/startseite.html.
[14] https://www.fotografieausfreude.ch/galerie.
[15] https://www.fotografieausfreude.ch/fotograf. Von dort auch das folgende Zitat.
[16] https://www.fotografieausfreude.ch/modelle. Von dort auch das nächste Zitat.
[17] https://500px.com/andrea62. Bezeichnend vielleicht auch, dass dieser Arzt auf seiner Facebookseite einen italienischen Rechtspopulisten geliked hat (https://www.facebook.com/andrea.futterlieb/about?lst=1195745268%3A1448059864%3A1524420597).
[18] https://www.fotografieausfreude.ch/galerie/akt-studio.
Wale würden Nazis wählen (zumindest in Norwegen).
Lesen und Essen = Lessen.
Endnoten zur Literatur.

Freitag, 5. Oktober 2018

Trötet Futtelieb! (Ich wünsch ihm den Tinnitus in d’Ohren!)
Kollegenzerwütung.
Kollegenverwütung.
Ungeheurlichkeiten … Wohl wohl …
»Unfallverhütungsanstalt«: Ideenfabrik für Antizeptiva?

Donnerstag, 4. Oktober 2018

»Gravity 2«: Sie landet halbnackt in Xxxxxx und wird gangbanged. (Was sagt der Wortersatz über den Leser/die Leserin?)

Mittwoch, 3. Oktober 2018

Auf den Feuillethron mit ihm!

Dienstag, 11. September 2018

So verstörend! Gleich nochmals:
BEREITS JETZT ZU KAUFEN: "VERSTÖRENDE GESCHICHTEN. 52 PARABELN IM JAHRESZYKLUS" (https://www.muensterverlag.ch/produkt/riedo-verstoerende-geschichten)
Vernissage im Kulturlokal ONO in Bern am 1. Oktober 2018, 20 Uhr (http://www.onobern.ch/literatur/EventDetail/2912)

Montag, 10. September 2018

Kitsch: Imaginäre Vollkommenheit, in die Wirklichkeit geholt?

Sonntag, 9. September 2018

Euterbog. Nationalstadt.

Samstag, 8. September 2018

Die Dinge ändern sich ständig. Sagt er. Und meint: Darum gibt es keine Wahrnehmung. Wie weiß er dann aber, dass sich ständig alles ändert? Weil er nicht zu sagen vermag, was ist WACHEN und was ist SCHLAFEN. Aber wie weiß er von den zwei Zuständen? Er sagt, man hat keine Erkenntnis. Wieso spricht er davon? Also so viel klüger ist er auch nicht.

Freitag, 7. September 2018

Donnerstag, 6. September 2018

Denn dahin gehört er, wenn er es dann endlich schafft: Ja, halt die Fresse, Pfutterlieb, dir gehören die Hoden abgeschnitten! Und dann die Kehle durch-.
Das einfache Schweizer Volk: Wen meinst du jetzt?
Ich: Ich kann es selbst nicht sagen. Aber es gibt da zwei andere Opfer, die würden ziemlich verrückte Sachen machen. Jetzt, wo sie wissen, dass auch bei ihnen der Arzt schuld war, nicht einfach ›die Natur‹.
Der extreme Radikal-Schreibi: Wir wollen töten das Publikum, um im Gefängnis zu leben, zu schreiben, alle Menschen auszutauschen gegen Gedankenfiguren!
Kennen Sie den Hitlergruß-Test? – Sie reißen den rechten Arm hoch – und wenn dann das Brustfleisch wabbelt, sind Sie kein Arier.

Montag, 3. September 2018

Sie wirbt und stirbt.